Fainting feeling
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Ein Ohnmachtsgefühl (auch Synkope genannt) ist ein plötzlicher, kurzer Verlust des Bewusstseins, der meist nach wenigen Sekunden bis Minuten von selbst wieder verschwindet. Es entsteht, wenn das Gehirn vorübergehend zu wenig Blut und Sauerstoff bekommt.
Wichtige Fakten
Ja, Ohnmachtsgefühle sind recht häufig. Die meisten Menschen erleben mindestens einmal in ihrem Leben eine Ohnmacht oder ein Gefühl der Ohnmacht.
Jeder kann eine Ohnmacht erleben, aber bestimmte Personengruppen sind häufiger betroffen, wie Jugendliche, ältere Menschen und Menschen mit bestimmten Grunderkrankungen wie Herz-Kreislauf-Problemen.
Der Arzt wird zunächst ein ausführliches Gespräch führen, um die genauen Umstände der Ohnmacht zu ermitteln. Dann folgt eine körperliche Untersuchung.
Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Oft reichen schon einfache Verhaltensänderungen, manchmal sind Medikamente oder andere Maßnahmen nötig.
Mit Ohnmachtsgefühlen zu leben kann verunsichern. Lernen Sie Ihre Auslöser kennen und vermeiden Sie gefährliche Situationen (z.B. keine Autofahrt bei Schwindel).
Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Flüssigkeit und Salz (nach ärztlicher Absprache) sowie leichte Bewegung wie Spaziergänge oder Schwimmen können den Kreislauf stabilisieren.
Wiederholte Ohnmachtsanfälle können Angst auslösen, z.B. die Angst, in der Öffentlichkeit hinzufallen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder suchen Sie psychologische Unterstützung. Bei akuten Suizidgedanken wählen Sie die 112 oder die Telefonseelsorge.
Nicht immer, aber viele Ohnmachtsanfälle lassen sich durch vorbeugende Maßnahmen vermeiden: Auslöser meiden, auf den Körper achten, langsam aufstehen.
Die meisten Ohnmachtsanfälle sind harmlos und die Betroffenen erholen sich vollständig. Mit der richtigen Abklärung und Behandlung lässt sich das Risiko weiterer Anfälle meist deutlich senken. Bei ernsteren Ursachen stehen heute gute Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.
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Überprüfen Sie die Informationen immer mit Ihrem Arzt
Gesundheitsrichtlinien variieren je nach Land und Region. Die Informationen in diesem Artikel basieren auf internationalen klinischen Leitlinien, spiegeln jedoch möglicherweise nicht die spezifischen Richtlinien, Medikamente oder Praktiken in Ihrem Land wider. Besprechen Sie Ihre Gesundheitsfragen immer mit Ihrem Arzt oder Gesundheitsdienstleister und beziehen Sie sich auf Ihre lokalen nationalen Gesundheitsrichtlinien, sofern verfügbar.
Wichtiger Hinweis Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie ersetzen keine professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei Fragen immer einen qualifizierten Arzt. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie sofort den örtlichen Notruf.
Dieser Artikel dient der Aufklärung und orientiert sich an anerkannten Gesundheitsinformations- und klinischen Leitlinienquellen, sofern verfügbar. Spezifische Quellenlinks können je nach Thema variieren.
Zuletzt aktualisiert: 8. Juli 2026
Hinweis zur Aufklärung: Diese Informationen dienen nur der Aufklärung und sind keine Diagnose.
Nutzen Sie sie zur Ergänzung — nicht als Ersatz — für den Rat einer approbierten Fachkraft.
Bei schweren, sich verschlechternden oder dringenden Symptomen rufen Sie die lokale Notrufnummer an oder suchen Sie Notfallversorgung auf.
Die Untersuchungen sind meist schmerzfrei und dauern unterschiedlich lange. Der Arzt erklärt jeden Schritt und beantwortet Ihre Fragen.
Je nach Ursache können blutdruckstabilisierende Medikamente, eine Anpassung der bisherigen Medikation oder eine Behandlung von Herzrhythmusstörungen in Frage kommen. Bei Bedarf wird Ihr Arzt Sie an einen Facharzt (z.B. Kardiologen) überweisen.
Nur sehr selten, z.B. bei bestimmten Herzklappenfehlern oder schweren Rhythmusstörungen, kann ein operativer Eingriff notwendig sein.