Anxiety in children
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Angst bei Kindern ist ein natürliches Gefühl der Besorgnis oder Furcht. Wenn die Angst jedoch sehr stark ist, lange anhält und das normale Leben des Kindes beeinträchtigt, spricht man von einer Angststörung.
Wichtige Fakten
Ja, Angststörungen gehören zu den häufigsten seelischen Problemen bei Kindern und Jugendlichen. Etwa jedes zehnte Kind ist betroffen.
Kinder jeden Alters können betroffen sein, häufig treten erste Symptome im Grundschulalter oder in der Pubertät auf.
Die Diagnose wird von einem Kinder- und Jugendpsychiater oder -psychotherapeuten gestellt. Dabei werden Gespräche mit dem Kind und den Eltern geführt und Fragebögen eingesetzt.
Der Arzt wird nach den genauen Angstsituationen fragen, wie lange sie bestehen und wie stark sie sind. Auch die Familiengeschichte und andere Belastungen werden besprochen.
Die Behandlung umfasst in der Regel eine Psychotherapie, vor allem die kognitive Verhaltenstherapie. In manchen Fällen wird auch eine medikamentöse Behandlung erwogen, aber nur nach sorgfältiger Abwägung durch einen Spezialisten.
In schweren Fällen kann ein Arzt Medikamente verschreiben, die helfen, die Angstsymptome zu lindern. Die Entscheidung darüber wird immer individuell und unter Berücksichtigung von Alter und Schwere der Störung getroffen. Medikamente werden meist nur in Kombination mit Psychotherapie eingesetzt.
Ein geregelter Alltag mit festen Zeiten für Schlaf, Mahlzeiten und Freizeit gibt dem Kind Halt und Sicherheit. Es ist wichtig, das Kind in seinen Ängsten ernst zu nehmen, aber gleichzeitig liebevoll zu ermutigen, sich neuen Situationen zu stellen.
Eine ausgewogene Ernährung mit regelmäßigen Mahlzeiten und ausreichend Bewegung kann zur Stabilisierung der Stimmung beitragen. Manche Kinder reagieren empfindlich auf zu viel Zucker oder Koffein.
Unbehandelte Angsterkrankungen können zu sozialem Rückzug, Schulproblemen und einem erhöhten Risiko für andere psychische Störungen wie Depressionen führen. Eine frühzeitige Behandlung verbessert die Prognose deutlich.
Nicht alle Angststörungen sind vermeidbar. Aber ein sicheres und unterstützendes Umfeld, in dem das Kind seine Gefühle zeigen darf, kann das Risiko senken.
Nicht zutreffend.
Nicht zutreffend.
Mit einer frühzeitigen und geeigneten Behandlung ist die Prognose für Kinder mit Angststörungen sehr gut. Die meisten Kinder lernen, mit ihren Ängsten umzugehen und können ein normales Leben führen. Unterstützung durch Familie und Fachleute ist der Schlüssel.
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Überprüfen Sie die Informationen immer mit Ihrem Arzt
Gesundheitsrichtlinien variieren je nach Land und Region. Die Informationen in diesem Artikel basieren auf internationalen klinischen Leitlinien, spiegeln jedoch möglicherweise nicht die spezifischen Richtlinien, Medikamente oder Praktiken in Ihrem Land wider. Besprechen Sie Ihre Gesundheitsfragen immer mit Ihrem Arzt oder Gesundheitsdienstleister und beziehen Sie sich auf Ihre lokalen nationalen Gesundheitsrichtlinien, sofern verfügbar.
Wichtiger Hinweis Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie ersetzen keine professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei Fragen immer einen qualifizierten Arzt. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie sofort den örtlichen Notruf.
Dieser Artikel dient der Aufklärung und orientiert sich an anerkannten Gesundheitsinformations- und klinischen Leitlinienquellen, sofern verfügbar. Spezifische Quellenlinks können je nach Thema variieren.
Zuletzt aktualisiert: 17. Juli 2026
Hinweis zur Aufklärung: Diese Informationen dienen nur der Aufklärung und sind keine Diagnose.
Nutzen Sie sie zur Ergänzung — nicht als Ersatz — für den Rat einer approbierten Fachkraft.
Bei schweren, sich verschlechternden oder dringenden Symptomen rufen Sie die lokale Notrufnummer an oder suchen Sie Notfallversorgung auf.
Nicht zutreffend.