Pectus Excavatum (Trichterbrust): Ursachen, Symptome und Behandlung – verständlich erklärt
Basierend auf internationalen klinischen Leitlinien
Übersicht
Pectus Excavatum, im Alltag oft „Trichterbrust“ genannt, ist eine angeborene Formveränderung des Brustkorbs. Dabei wölbt sich das Brustbein nach innen, sodass eine trichterförmige Vertiefung in der Brustmitte entsteht. Diese Vertiefung kann unterschiedlich tief sein. Bei vielen Menschen bereitet sie keine Beschwerden, bei anderen kann sie Herz und Lunge auf Dauer etwas einengen. Wichtig zu wissen: Die Trichterbrust ist keine Krankheit im klassischen Sinn, sondern eine Besonderheit der Körperform. Sie ist in der Regel nicht gefährlich, kann aber das Selbstbewusstsein und in manchen Fällen auch die körperliche Leistungsfähigkeit beeinflussen.
Wichtige Fakten
- Die Trichterbrust ist eine angeborene Wölbung des Brustbeins nach innen – sie entsteht also nicht durch falsches Verhalten oder mangelnden Sport.
- Sie ist meist harmlos, kann aber bei ausgeprägter Form Herz und Lunge leicht einengen.
- Eine Behandlung ist nicht immer nötig. Entscheidend sind Beschwerden und die eigene Belastung – nicht nur das Aussehen.
- In Deutschland gibt es für die Diagnose und Behandlung eine medizinische Leitlinie der AWMF, die Ärztinnen und Ärzten hilft, die beste Therapie zu empfehlen.
Eine Trichterbrust ist nicht selten. Man schätzt, dass etwa 1 von 400 bis 1 von 1000 Kindern damit geboren wird. Bei Jungen kommt sie etwa dreimal häufiger vor als bei Mädchen. Die meisten Menschen mit Trichterbrust haben keine ernsthaften gesundheitlichen Probleme.
Die Trichterbrust ist bereits bei der Geburt angelegt. Deutlich sichtbar wird sie meist erst im Wachstumsalter, also bei Kindern und Jugendlichen. Manchmal verstärkt sie sich während eines Wachstumsschubs. Erwachsene können ebenso betroffen sein – oft schon seit der Kindheit, manchmal wird die Form aber erst später bemerkt.
Symptome
- Plötzlich auftretende, starke Atemnot oder Erstickungsgefühl
- Starke Schmerzen in der Brust, besonders in Verbindung mit Engegefühl
- Plötzliches Herzrasen oder Herzstolpern mit Schwindel oder Ohnmacht
- Blaue Lippen oder bläuliche Haut bei Belastung oder in Ruhe
- ⚠Neu aufgetretene oder sich verschlechternde Atemnot bei Alltagsaktivitäten
- ⚠Wiederkehrendes Herzstolpern oder anhaltendes Herzklopfen
- ⚠Starke Schmerzen oder Druckgefühl in der Brust, die nicht weggehen
- ⚠Plötzliche Krümmung der Wirbelsäule oder starke Haltungsprobleme
Häufige Symptome
- Eine sichtbare, trichterförmige Vertiefung in der Mitte des Brustkorbs
- Bei tiefen Trichtern ein Gefühl von Enge oder Druck in der Brust
- Verminderte Ausdauer bei körperlicher Anstrengung, zum Beispiel beim Treppensteigen oder Laufen
- Herzklopfen oder Herzrasen bei Belastung (durch veränderten Druck auf das Herz)
- Schnellere Atmung oder Atemnot bei Anstrengung
- Haltungsschäden wie runder Rücken oder nach vorne fallende Schultern
Symptome bei Kindern
- Bei Babys und Kleinkindern meist noch keine Beschwerden – die Vertiefung fällt oft erst später auf.
- Im Schulalter kann die Trichterbrust beim Sport auffallen, weil Kinder schneller außer Atem kommen.
- Manche Kinder schämen sich und vermeiden es, sich oben ohne zu zeigen, zum Beispiel im Schwimmbad.
- Bei starkem Wachstum in der Pubertät kann sich die Form sichtbar verändern.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität des Brustkorbs ab – dadurch können leichte Beschwerden stärker spürbar werden.
- Eine Trichterbrust kann die Lungenfunktion mit den Jahren etwas stärker beeinträchtigen, vor allem wenn zusätzlich andere Lungenerkrankungen auftreten.
- Manchmal treten vermehrt Herzrhythmusstörungen auf, weil das Herz durch den Trichter einen etwas anderen Druck erfährt.
- Durch den runden Rücken (Kyphose), der sich im Alter bilden kann, wird die Trichterbrust oft deutlicher sichtbar.
Ursachen
Hauptursachen
- Die genaue Ursache ist nicht vollständig geklärt. Man geht davon aus, dass das Bindegewebe und der Knorpel, der das Brustbein mit den Rippen verbindet, übermäßig stark wachsen und das Brustbein dadurch nach innen ziehen.
- Es besteht eine erbliche Veranlagung: In etwa 20 bis 30 Prozent der Fälle haben auch andere Familienmitglieder eine Trichterbrust oder ähnliche Brustkorbformen.
- Die Trichterbrust entsteht nicht durch falsche Haltung, falsches Heben oder fehlenden Sport. Sie ist eine angeborene Wachstumsbesonderheit.
- Selten tritt sie zusammen mit anderen Erkrankungen des Bindegewebes auf, zum Beispiel einer Form der Gelenküberbeweglichkeit.
Risikofaktoren
- Eine familiäre Vorbelastung: Wenn Eltern oder Geschwister eine Trichterbrust haben, ist die Wahrscheinlichkeit etwas erhöht.
- Das männliche Geschlecht – Jungen und Männer sind häufiger betroffen.
- Bestimmte Bindegewebserkrankungen, die mit einer erhöhten Dehnbarkeit von Gelenken und Haut einhergehen.
- Wachstumsschübe in der Pubertät, in denen sich die Vertiefung sichtbar verstärken kann.
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Wenn Sie oder Ihr Kind unter Atemnot, Herzrasen oder Schmerzen in der Brust leiden, die bei Anstrengung auftreten oder schlimmer werden.
- Wenn sich die Vertiefung im Brustkorb sichtbar schnell verändert, zum Beispiel innerhalb weniger Monate.
- Wenn zusätzlich eine starke Verkrümmung der Wirbelsäule auffällt.
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Wenn Sie eine ungewöhnlich tiefe Einwölbung der Brust bemerken und sich Sorgen machen – ein Termin bei der Hausärztin oder dem Hausarzt ist ein guter erster Schritt.
- Wenn bei Ihrem Kind beim Sport oder im Alltag eine geringere Ausdauer auffällt als bei Gleichaltrigen – auch ohne Schmerzen.
- Wenn die Form des Brustkorbs Sie oder Ihr Kind seelisch stark belastet, zum Beispiel durch Vermeidung von Schwimmbad oder Umkleidekabinen.
Diagnose
Die Diagnose „Pectus Excavatum“ kann eine Ärztin oder ein Arzt meist schon durch Betrachten und Abtasten des Brustkorbs stellen. Zusätzlich wird die Tiefe der Vertiefung gemessen. Um abzuklären, ob Herz oder Lunge beeinträchtigt sind, sind weitere Untersuchungen nötig. In Deutschland orientieren sich die Ärztinnen und Ärzte dabei an der AWMF-Leitlinie zur Trichterbrust, die eine möglichst sichere und schonende Diagnostik empfiehlt.
Mögliche Untersuchungen
- Körperliche Untersuchung mit Messung der Trichtertiefe und Beurteilung der Körperhaltung
- Lungenfunktionstest (Spirometrie): Dabei pustet man in ein Gerät, um zu prüfen, wie gut die Lunge arbeitet
- Elektrokardiogramm (EKG): Eine Aufzeichnung der Herzströme, um Herzrhythmus und Herzfunktion zu beurteilen
- Herzultraschall (Echokardiographie): Eine schmerzfreie Untersuchung mit Schallwellen, um die Lage und Funktion des Herzens zu beurteilen
- Bei ausgeprägten Formen oder vor einer Operation: eine Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT), um Brustkorb und Organe dreidimensional darzustellen
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Der Arztbesuch beginnt immer mit einem Gespräch über Ihre Beschwerden und die Krankengeschichte. Danach folgt die körperliche Untersuchung, die normalerweise schmerzfrei ist. Wenn die Ärztin oder der Arzt weitere Untersuchungen anordnet, bekommen Sie dafür meist einen Termin in einer Praxis oder Klinik. Die Ergebnisse werden in Ruhe besprochen. Sie müssen nicht sofort eine Entscheidung über eine Behandlung treffen – nehmen Sie sich Zeit und stellen Sie alle Fragen, die Ihnen wichtig sind.
Behandlung
Nicht jede Trichterbrust muss behandelt werden. Die Therapie hängt davon ab, wie stark die Vertiefung ist, ob Beschwerden vorliegen und wie sehr die Form die Lebensqualität beeinträchtigt. Bei Kindern und Jugendlichen kann eine Behandlung mit einer Saugglocke (Vakuumtrichter) oder einer individuell angepassten Schiene in Frage kommen. Bei Erwachsenen und bei ausgeprägten Formen kann eine Operation helfen. Die Wahl der Behandlung wird immer gemeinsam mit einem erfahrenen Arzt oder einer Ärztin getroffen – im Idealfall in einem Zentrum, das auf Brustkorbdeformitäten spezialisiert ist.
Selbsthilfe zu Hause
- Halten Sie den Rücken durch Bewegung und Kräftigungsübungen möglichst gerade – eine gute Haltung kann die Sichtbarkeit der Vertiefung verringern und das Selbstvertrauen stärken.
- Schwimmen, Rückenschwimmen oder Übungen zur Stärkung der Brust- und Rückenmuskulatur können die Körperhaltung verbessern – sie verändern aber nicht die Knochenform selbst.
- Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Kalzium und Vitamin D für stabile Knochen – sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, bevor Sie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.
- Tragen Sie Kleidung, in der Sie sich wohlfühlen – viele Menschen schämen sich für die Vertiefung, dabei ist sie harmlos und viel häufiger, als man denkt.
Medizinische Behandlungen
Zu den nicht-operativen Verfahren gehören zum Beispiel die Behandlung mit einer Saugglocke, die durch Unterdruck das Brustbein über Monate langsam nach vorne zieht, oder das Tragen einer individuell angefertigten Brustkorborthese. Diese Methoden kommen besonders im Kindes- und Jugendalter in Betracht. Medikamente spielen bei der Trichterbrust selbst keine Rolle – sie werden höchstens zur Schmerzlinderung nach einer Operation oder bei anderen Grunderkrankungen eingesetzt. Welche Behandlung für Sie im Einzelfall geeignet ist, entscheidet allein Ihre behandelnde Ärztin oder Ihr behandelnder Arzt.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eine Operation wird vor allem dann empfohlen, wenn die Trichterbrust zu anhaltenden Beschwerden führt, zum Beispiel zu Atemnot, verminderter Leistungsfähigkeit oder belastenden Herzrhythmusstörungen. Auch eine starke seelische Belastung durch das Aussehen kann ein Grund sein. Bei der Operation wird das Brustbein angehoben und mit einer kleinen Metallschiene oder einem anderen Implantat in der neuen Position fixiert. Die Schiene wird in der Regel nach ein bis zwei Jahren in einem zweiten, kleineren Eingriff wieder entfernt. Ob eine Operation sinnvoll ist, hängt vom Alter, der Schwere der Form und den Wünschen der betroffenen Person ab – diese Entscheidung sollte nicht überstürzt werden.
Leben mit der Erkrankung
Im Alltag können Sie mit einer Trichterbrust fast alles machen wie andere Menschen auch. Sport, Schwimmen, Musizieren und Reisen sind in der Regel problemlos möglich. Achten Sie darauf, dass Sie ausreichend Pausen einlegen, wenn Sie bei Belastung schneller außer Atem kommen. Gönnen Sie sich Zeit, ein Körpergefühl zu entwickeln – viele Menschen verinnerlichen mit der Zeit, dass die Trichterbrust ein natürlicher Teil ihres Körpers ist. Wenn die Form Sie stark stresst, kann ein Gespräch mit anderen Betroffenen oder einer psychologischen Beratungsstelle entlastend wirken.
Tipps für den Alltag
- Regelmäßige Bewegung, zum Beispiel Ausdauersport oder Schwimmen, kann die Ausdauer und das Wohlbefinden verbessern.
- Stärken Sie die Rumpfmuskulatur mit einfachen Übungen wie Planks oder Brücken – eine gute Körperhaltung lässt die Vertiefung optisch oft weniger stark wirken.
- Vermeiden Sie extremes Übergewicht, da es den Brustkorb zusätzlich belasten kann.
- Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, bevor Sie ein neues Sportprogramm starten – gerade wenn Sie deutliche Beschwerden haben.
Ernährung und Bewegung
Eine besondere Diät ist bei einer Trichterbrust nicht nötig. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukten. Bewegung ist ausdrücklich erwünscht: Schwimmen, Radfahren, Wandern oder leichtes Krafttraining sind gut geeignet, um die Atemmuskulatur zu stärken und eine aufrechte Haltung zu fördern. Schmerzen oder Atemnot während des Sports sollten Sie ernst nehmen und ärztlich abklären lassen – hören Sie auf Ihren Körper und steigern Sie das Training langsam.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Eine Trichterbrust kann das Selbstbild stark beeinflussen, besonders bei Jugendlichen. Viele schämen sich für den Körper und vermeiden Situationen, in denen man den Brustkorb sieht. Das ist verständlich, aber wichtig ist: Sie sind mit diesem Gefühl nicht allein. Es kann helfen, mit vertrauten Menschen zu sprechen oder sich in einer Selbsthilfegruppe mit anderen Betroffenen auszutauschen. Wenn die Gedanken sehr belastend sind, sollten Sie sich nicht scheuen, psychologische Unterstützung zu suchen – das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Selbstfürsorge. In einer akuten psychischen Krise können Sie sich jederzeit an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin wenden oder die kostenlose Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 anrufen.
Vorbeugung
Eine Trichterbrust lässt sich nicht verhindern, weil sie angeboren ist. Es gibt keine Maßnahme, die das Wachstum des Brustbeins von vornherein beeinflussen könnte. Was Sie jedoch tun können: Achten Sie auf eine aufrechte Haltung, bewegen Sie sich regelmässig und sprechen Sie frühzeitig mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, wenn die Form Beschwerden verursacht oder Sie seelisch belastet. Eine frühzeitige Beurteilung kann helfen, unnötige Sorgen zu vermeiden und bei Bedarf rechtzeitig eine geeignete Therapie einzuleiten.
Früherkennungsprogramme
Ein allgemeines Screening auf Trichterbrust zu einem festen Zeitpunkt gibt es in Deutschland nicht. Im Rahmen der regulären Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und Jugendliche (U-Untersuchungen) wird die körperliche Entwicklung jedoch regelmäßig beurteilt, und eine ausgeprägte Trichterbrust wird dabei meist erkannt. Wenn Sie selbst oder Ihr Kind Anzeichen bemerken, müssen Sie nicht auf einen festen Termin warten – ein Besuch bei der Hausärztin oder dem Hausarzt ist jederzeit möglich.
Komplikationen
Unbehandelt
- Bei einer starken Trichterbrust kann die Lunge in ihrer Entfaltung leicht eingeschränkt sein, was zu verminderter Ausdauer führen kann.
- Das Herz kann durch den Druck des Brustbeins geringfügig in seiner Funktion beeinflusst werden, zum Beispiel durch eine veränderte Lage oder leichte Herzrhythmusstörungen.
- Es können Haltungsschäden wie ein runder Rücken oder eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsätze (Skoliose) entstehen oder verstärkt werden.
- Die seelische Belastung durch das äußere Erscheinungsbild kann zu sozialem Rückzug, Scham und in manchen Fällen zu Depressionen führen.
Langzeitprognose
Bei den meisten Menschen bleibt die Trichterbrust über das ganze Leben hinweg harmlos – viele spüren keinerlei Einschränkungen. Wenn dennoch Beschwerden auftreten, gibt es heute gute und schonende Behandlungsmöglichkeiten. Die Erfolgsaussichten der operativen Korrektur sind in erfahrenen Zentren sehr gut, und die meisten Betroffenen sind nach der Behandlung körperlich und seelisch deutlich entlastet. Eine Trichterbrust ist keine lebensbedrohliche Erkrankung und Sie müssen sich nicht mit ihr abfinden – aber Sie dürfen sich auch Zeit lassen, um die für Sie richtige Entscheidung zu treffen. Es gibt Hoffnung und Hilfe – Sie sind nicht allein.
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Überprüfen Sie die Informationen immer mit Ihrem Arzt
Gesundheitsrichtlinien variieren je nach Land und Region. Die Informationen in diesem Artikel basieren auf internationalen klinischen Leitlinien, spiegeln jedoch möglicherweise nicht die spezifischen Richtlinien, Medikamente oder Praktiken in Ihrem Land wider. Besprechen Sie Ihre Gesundheitsfragen immer mit Ihrem Arzt oder Gesundheitsdienstleister und beziehen Sie sich auf Ihre lokalen nationalen Gesundheitsrichtlinien, sofern verfügbar.
Wichtiger Hinweis Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie ersetzen keine professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei Fragen immer einen qualifizierten Arzt. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie sofort den örtlichen Notruf.
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Quellen und Leitlinien
Dieser Artikel dient der Aufklärung und orientiert sich an anerkannten Gesundheitsinformations- und klinischen Leitlinienquellen, sofern verfügbar. Spezifische Quellenlinks können je nach Thema variieren.
Zuletzt aktualisiert: 31. Juli 2026
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