Das Herz-Kreislauf-System: So funktioniert der Blutkreislauf
Übersicht
Das Herz-Kreislauf-System ist der Versorgungsweg deines Körpers. Es besteht aus dem Herzen, den Blutgefäßen und dem Blut. Das Herz ist eine kräftige Pumpe: Es schickt sauerstoffreiches Blut über die Schlagadern (Arterien) in alle Organe und holt über die Venen das verbrauchte, sauerstoffarme Blut zurück. So bekommen Gehirn, Muskeln, Nieren und Haut ständig Sauerstoff und Nährstoffe, und Abfallstoffe werden abtransportiert. Wenn man vom „Kreislauf“ spricht, meint man oft genau dieses Zusammenspiel – und wenn Ärztinnen und Ärzte sagen, der Kreislauf sei „instabil“, meinen sie meist, dass Blutdruck und Puls nicht gut im Gleichgewicht sind.
Wichtige Fakten
- Das Herz schlägt im Ruhezustand etwa 60 bis 100 Mal pro Minute und pumpt dabei mehrere Liter Blut durch den Körper – bei Anstrengung deutlich mehr.
- Der Blutdruck hat zwei Werte: den oberen Wert, wenn das Herz drückt, und den unteren, wenn es sich wieder füllt.
- Der Kreislauf lässt sich in vielen Bereichen gut beeinflussen – durch Bewegung, ausgewogenes Essen, Nichtrauchen und ausreichend Schlaf.
Beschwerden, die mit dem Kreislauf zusammenhängen, sind sehr verbreitet. Hoher Blutdruck zum Beispiel gehört zu den häufigsten gesundheitlichen Themen in der Hausarztpraxis, und viele Menschen merken lange nichts davon. Auch ein kurzes Schwindelgefühl beim Aufstehen oder kalte Hände und Füße kennen die meisten.
Grundsätzlich betrifft das Thema alle Menschen in jedem Alter. Mit steigendem Alter nimmt die Häufigkeit von Blutdruckproblemen, verengten Gefäßen und Herzrhythmusstörungen zu. Auch Kinder können betroffen sein, zum Beispiel durch angeborene Herzfehler. Manche Menschen haben ein höheres Risiko, etwa wenn in der Familie Kreislauferkrankungen vorkommen, wenn jemand raucht, Diabetes hat oder sehr wenig in Bewegung ist.
Symptome
- Starker Druck oder Schmerz in der Brust, der länger als einige Minuten anhält oder in Arm, Hals, Kiefer oder Rücken ausstrahlt
- Plötzliche Atemnot oder das Gefühl, keine Luft zu bekommen
- Plötzliche Bewusstlosigkeit oder ein kurzes Wegtreten der Umgebung
- Plötzlich auftretende halbseitige Lähmung, hängender Mundwinkel, Sprachstörung oder Sehverlust – Anzeichen eines Schlaganfalls
- Sehr schneller, unregelmäßiger Herzschlag mit Schwindel, Schwäche oder Brustschmerz
- Plötzlich kalte, blasse oder bläuliche Gliedmaßen mit starken Schmerzen
- Wassereinlagerung mit rascher Gewichtszunahme und Atemnot
- ⚠Neu aufgetretene Schwellung nur eines Beines, oft mit Wärme und Spannungsgefühl
- ⚠Herzrasen oder Herzstolpern, das über Stunden anhält
- ⚠Wiederholter Schwindel beim Aufstehen, besonders mit Sturzfolge
- ⚠Ein Blutdruckwert, der deutlich über dem persönlichen üblichen Bereich liegt und mit Kopfschmerzen oder Unwohlsein einhergeht
- ⚠Blutdruck, der sehr niedrig ist und mit Benommenheit, Blässe und Schwitzen einhergeht
Häufige Symptome
- Schwindel oder ein „Schwarzwerden vor Augen“, besonders beim schnellen Aufstehen
- Kalte Hände und Füße oder ein ständiges Frösteln
- Müdigkeit und schnell nachlassende Kraft bei alltäglichen Dingen wie Treppensteigen
- Kurzatmigkeit bei Belastung, die früher leicht war
- Herzklopfen, Herzstolpern oder das Gefühl, den eigenen Puls stark zu spüren
- Geschwollene Knöchel oder Beine, vor allem am Abend
- Blasse oder leicht bläuliche Haut an Fingern, Lippen oder Zehen
- Wunden besonders an den Beinen, die schlecht heilen
Symptome bei Kindern
- Trinkschwäche oder schnelle Erschöpfung beim Stillen bei Babys
- Auffällig schnelle Atmung oder Schwitzen beim Trinken und Essen
- Bläuliche Lippen oder Fingerspitzen, besonders beim Schreien oder Anstrengung
- Beim Spielen schnell außer Puste sein und oft Pausen brauchen
- Langsameres Wachstum oder langsameres Zunehmen als Gleichaltrige
- Häufige Infekte oder auffällig kalte Hände und Füße
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Nachlassende Belastbarkeit, etwa beim Spazierengehen oder Treppensteigen
- Schwindel und Unsicherheit beim Aufstehen aus dem Bett oder vom Stuhl
- Geschwollene Beine und Füße, die am Abend stärker werden
- Kurzatmigkeit im Liegen, die besser wird, wenn man aufrecht sitzt
- Herzstolpern oder ein unregelmäßig wahrgenommener Puls
- Verwirrtheit oder plötzliche Schwäche, die auch andere Ursachen haben kann und abgeklärt werden sollte
Ursachen
Hauptursachen
- Ablagerungen in den Schlagadern (Arterienverkalkung): Fett- und Entzündungsstoffe setzen sich in der Gefäßwand ab, die Gefäße werden enger und steifer.
- Dauerhaft hoher Blutdruck: Die Gefäßwände werden auf Dauer belastet und das Herz muss stärker pumpen.
- Eine geschwächte Herzpumpe, bei der Blut zurückstaut und der Körper schlechter versorgt wird.
- Herzrhythmusstörungen, bei denen der regelmäßige Takt des Herzens gestört ist.
- Herzklappenfehler, bei denen eine Klappe nicht mehr richtig schließt oder öffnet.
- Flüssigkeitsmangel, zum Beispiel bei Fieber, Durchfall oder zu wenig Trinken – dann sinkt der Blutdruck.
- Starke Blutungen oder ein Mangel an roten Blutkörperchen (Blutarmut), sodass weniger Sauerstoff transportiert wird.
- Angeborene Fehlbildungen des Herzens oder der großen Gefäße.
Risikofaktoren
- Rauchen
- Bewegungsmangel über viele Jahre
- Übergewicht, besonders Bauchfett
- Dauerhaft hoher Blutdruck
- Diabetes (Zuckerkrankheit)
- Erhöhte Blutfettwerte
- Eine familiäre Häufung von Herz- und Gefäßerkrankungen
- Hohes Alter
- Dauerstress und schlechter Schlaf
- Viel Alkohol
- Sehr salzreiches Essen
- Bestimmte Grunderkrankungen der Nieren oder der Schilddrüse
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Brustschmerz, Atemnot, Ohnmacht oder Schlaganfall-Anzeichen: Sofort den Notruf 112 wählen.
- Neu aufgetretene einseitige Beinschwellung: noch am selben Tag ärztlich abklären lassen.
- Anhaltendes Herzrasen oder Herzstolpern mit Schwindel oder Schwäche: zeitnah in die Praxis oder in den Bereitschaftsdienst.
- Sehr hoher Blutdruck mit Kopfschmerz, Übelkeit oder Sehstörungen: ärztlichen Rat sofort einholen.
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Sie sind häufiger schwindelig oder werden beim Aufstehen „schwarz vor Augen“.
- Sie sind schneller erschöpft als früher oder bekommen bei leichter Belastung schlecht Luft.
- Ihre Beine oder Knöchel schwellen regelmäßig an.
- Sie spüren Ihren Herzschlag oft stark oder unregelmäßig.
- Ihnen ist oft kalt an Händen und Füßen, oder die Haut ist auffällig blass.
- In Ihrer Familie gibt es Herz- oder Gefäßerkrankungen, oder Sie haben selbst Risikofaktoren wie Rauchen, Diabetes oder Übergewicht.
- Sie möchten Ihren Blutdruck einmal messen lassen, weil Sie ihn nicht kennen.
Diagnose
Am Anfang steht ein Gespräch: Die Ärztin oder der Arzt fragt, welche Beschwerden Sie haben, seit wann sie bestehen und ob es in der Familie Herz- oder Gefäßerkrankungen gibt. Danach folgt eine körperliche Untersuchung mit Abhören von Herz und Lunge, Fühlen des Pulses und Blutdruckmessung. Je nach Ergebnis kommen weitere Untersuchungen dazu. In Deutschland orientieren sich Ärztinnen und Ärzte dabei an den Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften, zum Beispiel den AWMF-Leitlinien – das sind gemeinsam erarbeitete Empfehlungen zum Vorgehen bei bestimmten Krankheitsbildern.
Mögliche Untersuchungen
- Blutdruckmessung, oft auch mehrfach an verschiedenen Tagen oder über 24 Stunden mit einem kleinen Gerät
- Pulsmessung und Abhören des Herzens
- Blutuntersuchung, zum Beispiel auf Blutfette, Blutzucker und Werte, die auf eine Belastung des Herzens hinweisen können
- Elektrokardiogramm (EKG): Mit kleinen Klebepads auf der Brust wird die elektrische Aktivität des Herzens aufgezeichnet.
- Langzeit-EKG über 24 Stunden, wenn Herzrhythmusstörungen vermutet werden
- Ultraschall des Herzens (Echokardiografie): Damit sieht man Größe, Pumpkraft und Klappen des Herzens.
- Ultraschall der Halsgefäße oder der Beingefäße
- Belastungsuntersuchung, zum Beispiel auf einem Fahrrad, um die Herzleistung unter Anstrengung zu prüfen
- Herzkatheteruntersuchung in spezialisierten Zentren, wenn eine Verengung der Herzkranzgefäße abgeklärt werden muss
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Die meisten Untersuchungen sind schnell, schmerzfrei und ambulant möglich. Ein EKG und ein Ultraschall dauern oft nur wenige Minuten. Für ein Langzeit-EKG bekommen Sie ein kleines Gerät mit nach Hause. Ein Blutdruck-Tagebuch oder ein Heimmessgerät kann helfen, Schwankungen besser zu verstehen. Fragen Sie ruhig nach, was die Ergebnisse bedeuten – gutes Verständnis macht es leichter, Entscheidungen mitzutragen.
Behandlung
Wie behandelt wird, hängt davon ab, was die Ursache ist. Bei vielen Kreislaufthemen beginnt die Behandlung mit Veränderungen im Alltag: mehr Bewegung, ausgewogenes Essen, weniger Salz, Rauchstopp und guter Schlaf. Reicht das nicht aus, können Medikamente helfen. Bei manchen Erkrankungen sind Eingriffe oder Operationen sinnvoll. Wichtig ist: Die Behandlung wird immer auf Sie persönlich abgestimmt – niemand sollte Medikamente eigenmächtig beginnen, absetzen oder verändern.
Selbsthilfe zu Hause
- Regelmäßig den Blutdruck messen, wenn es empfohlen wurde, und die Werte notieren
- Ausreichend trinken, besonders an heißen Tagen und bei Fieber oder Durchfall
- Beim Aufstehen aus dem Liegen oder Sitzen langsam machen, um Schwindel zu vermeiden
- Regelmäßige Bewegung einplanen, die zu Ihnen passt
- Rauchstopp – Unterstützung dafür gibt es bei Hausarztpraxen und Krankenkassen
- Wenig Alkohol
- Auf ausreichend Schlaf und Pausen achten
- Bei geschwollenen Beinen: Beine hochlegen und Bewegung im Alltag
- Bei kalten Füßen: warme Socken und Bewegung, aber keine zu heißen Fußbäder bei Gefäßproblemen
Medizinische Behandlungen
Ärztlich verordnete Medikamente können zum Beispiel den Blutdruck senken, die Blutfettwerte verbessern, das Herz entlasten oder die Gerinnung des Blutes beeinflussen, damit keine gefährlichen Gerinnsel entstehen. Andere Mittel helfen, den Herzrhythmus zu stabilisieren oder die Ausscheidung von Wasser zu fördern, wenn sich Flüssigkeit im Körper ansammelt. Welche Behandlung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Gesamtsituation ab – von Begleiterkrankungen, Alter, Nierenfunktion und anderen Faktoren. Deshalb ist die regelmäßige Rücksprache mit der Praxis wichtig, auch um Nebenwirkungen zu erkennen. Bei Bedarf werden Sie an eine fachärztliche Praxis überwiesen.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eingriffe sind nicht bei jedem Kreislaufproblem nötig. Sie können sinnvoll sein, wenn eine Schlagader stark verengt ist und Organe oder Gliedmaßen nicht mehr gut versorgt werden – dann lassen sich verengte Stellen zum Beispiel mit einem kleinen Gittergerüst (Stent) offenhalten oder mit einem Gefäßumweg (Bypass) überbrücken. Auch geschädigte Herzklappen kann man reparieren oder ersetzen, und bei bestimmten Herzrhythmusstörungen kann ein Herzschrittmacher helfen, den Takt wieder regelmäßig zu machen. Solche Eingriffe werden in spezialisierten Kliniken geplant und vorher ausführlich mit Ihnen besprochen.
Leben mit der Erkrankung
Ein guter Alltag mit einem empfindlichen Kreislauf ist gut machbar, wenn die Dinge regelmäßig und ruhig angegangen werden. Feste Zeiten für Medikamente, ein Platz für das Blutdruckmessgerät, ein Spaziergang zur gleichen Uhrzeit – kleine Rituale tragen viel. Achten Sie darauf, wie Ihr Körper auf Wärme, Anstrengung und Stress reagiert, und passen Sie das Tempo an. Bei längeren Reisen oder größeren Vorhaben lohnt sich vorher ein kurzes Gespräch in der Praxis.
Tipps für den Alltag
- Bewegung in den Alltag einbauen: Treppe statt Aufzug, kurze Wege zu Fuß
- Nichtrauchen und Rauchstopp, falls Sie rauchen
- Wenig Alkohol
- Ausreichend schlafen und Pausen einplanen
- Stress abbauen durch Dinge, die Ihnen guttun – Musik, Natur, Gespräche, Entspannungsübungen
- Regelmäßige Termine in der Praxis wahrnehmen und Werte kontrollieren lassen
- Bei geschwollenen Beinen Kompressionsstrümpfe tragen, wenn sie verordnet wurden
Ernährung und Bewegung
Beim Essen hilft eine ausgewogene Mischung: viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte, dazu gesunde Fette wie in Nüssen und pflanzlichen Ölen. Salz sparsam verwenden, statt vieler Fertigprodukte lieber selbst kochen – Kräuter und Gewürze bringen Geschmack ohne Salz. Bei der Bewegung gilt: Regelmäßigkeit ist wichtiger als Intensität. Schon zügiges Gehen an mehreren Tagen pro Woche tut dem Kreislauf gut. Wer lange nicht aktiv war oder Beschwerden hat, sollte vorher in der Praxis fragen, welche Belastung passt. Bei Herzschwäche, also einer geschwächten Pumpe, sollten Sie sich bei der Bewegung an Ihre persönliche Grenze halten und Atemnot als Stoppsignal ernst nehmen.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Wenn mit Herz, Blutdruck oder Gefäßen etwas nicht stimmt, kann das Sorgen machen. Viele Menschen achten danach sehr stark auf jedes Herzstolpern, schlafen schlechter oder ziehen sich zurück. Das ist verständlich und belastend – und es lässt sich gut ansprechen. In der Praxis können Sie sagen, dass Sie sich Sorgen machen; manchmal hilft schon eine klare Erklärung. Wenn Ängste oder gedrückte Stimmung über Wochen anhalten, gibt es psychotherapeutische Unterstützung. In akuten seelischen Krisen erreichen Sie in Deutschland die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, beide Nummern sind kostenlos.
Vorbeugung
Vieles lässt sich beeinflussen – nicht alles. Angeborene Fehlbildungen oder eine familiäre Veranlagung kann man nicht ändern. Aber die meisten Risikofaktoren für Kreislauferkrankungen lassen sich gut bearbeiten: Rauchstopp, regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung, ein gesundes Gewicht und ein gut eingestellter Blutdruck senken das Risiko deutlich. Auch wer schon eine Erkrankung hat, profitiert von diesen Schritten.
Impfungen
Bei bestimmten Herz- und Kreislauferkrankungen kann zusätzlicher Schutz sinnvoll sein, zum Beispiel durch empfohlene Impfungen gegen Grippe, Lungenentzündung oder Corona. Was für Sie passt, besprechen Sie am besten in der Hausarztpraxis – dort kennt man Ihre Vorgeschichte.
Früherkennungsprogramme
In Deutschland gehört die regelmäßige Blutdruckmessung zur hausärztlichen Versorgung. Ab einem bestimmten Alter bieten gesetzliche Krankenkassen einen Check-up an, bei dem Blutdruck, Blutfette und Blutzucker geprüft werden. Nehmen Sie solche Angebote wahr, auch wenn Sie sich gesund fühlen – hoher Blutdruck tut oft nicht weh, ist aber gut behandelbar, wenn man ihn kennt.
Komplikationen
Unbehandelt
- Dauerhaft hoher Blutdruck kann Herz, Gehirn, Nieren und Augen schädigen
- Herzschwäche, bei der das Herz nicht mehr ausreichend pumpen kann
- Herzinfarkt, wenn ein Herzkranzgefäß plötzlich verschlossen wird
- Schlaganfall, wenn ein Hirngefäß verstopft oder geplatzt ist
- Durchblutungsstörungen der Beine mit Schmerzen beim Gehen und schlecht heilenden Wunden
- Gefäßaussackungen (Aneurysmen), die reißen können
- Nierenschäden durch jahrelange Überlastung
- Rhythmusstörungen mit Schwindel bis zur Ohnmacht
Langzeitprognose
Die gute Nachricht: Wer seinen Kreislauf im Blick behält, kann sehr viel für sich tun. Viele Menschen leben mit gut eingestellten Werten seit Jahrzehnten beschwerdefrei und aktiv. Wichtig ist, dranzubleiben – regelmäßige Kontrollen, ehrliche Gespräche in der Praxis und kleine Schritte im Alltag, die zu Ihnen passen. Rückfälle und Rückschläge gehören manchmal dazu; sie bedeuten nicht, dass alles verloren ist. Fragen Sie nach Unterstützung, wenn Sie sie brauchen, und nehmen Sie sich Zeit für Veränderungen.
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Zuletzt aktualisiert: 22. Oktober 2026
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