Angeborene Syphilis (Kongenitale Syphilis)
Übersicht
Syphilis ist eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien ausgelöst wird. Sie wird meist beim Sex übertragen. Von „angeborener Syphilis“ (Fachwort: konnatale Syphilis) spricht man, wenn sich ein Baby schon im Mutterleib oder während der Geburt ansteckt, weil die Mutter die Infektion hat und nicht behandelt wurde. Die Bakterien können über die Plazenta (Mutterkuchen) ins Blut des ungeborenen Kindes gelangen. Wichtig zu wissen: Wird die Syphilis bei der Mutter während der Schwangerschaft erkannt und behandelt, ist das Risiko für das Baby sehr gering.
Wichtige Fakten
- Angeborene Syphilis entsteht nur, wenn die Mutter während der Schwangerschaft eine unbehandelte Syphilis hat.
- Viele betroffene Babys haben bei der Geburt zunächst keine erkennbaren Beschwerden – deshalb sind die Vorsorgeuntersuchungen so wichtig.
- In Deutschland wird jede Schwangere im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge auf Syphilis getestet. So kann die Infektion früh erkannt und behandelt werden.
- Mit rechtzeitiger Behandlung heilen die meisten Kinder vollständig aus und entwickeln sich normal.
In Deutschland ist die angeborene Syphilis selten, weil alle Schwangeren routinemäßig getestet werden. Weltweit kommt sie deutlich häufiger vor. In den letzten Jahren sind die Syphilis-Zahlen insgesamt wieder gestiegen – auch bei Frauen im gebärfähigen Alter. Das macht die Vorsorge in der Schwangerschaft besonders wichtig.
Betroffen sind ausschließlich Neugeborene und ungeborene Kinder. Die Ursache liegt immer bei einer Syphilis-Infektion der Mutter, die während der Schwangerschaft nicht erkannt oder nicht behandelt wurde. Die Mutter selbst kann dabei gar keine oder nur unauffällige Beschwerden bemerken.
Symptome
- Ein Baby, das nicht mehr richtig atmet, blau anläuft oder zu atmen aufhört – sofort den Notruf 112 wählen.
- Krampfanfälle (Zuckungen, Verkrampfungen) bei einem Neugeborenen oder Säugling.
- Ein Baby, das nicht mehr wach zu bekommen ist oder schlapp und teilnahmslos wirkt.
- Starke Gelbfärbung, die sich schnell ausbreitet, besonders zusammen mit Trinkschwäche.
- ⚠Fieber bei einem Neugeborenen (unter drei Monaten) – noch am selben Tag kinderärztlichen Rat holen.
- ⚠Ein Baby, das kaum trinkt, weniger nasse Windeln hat oder nicht zunimmt.
- ⚠Hautausschlag oder Bläschen an Handflächen und Fußsohlen.
- ⚠Zäher, blutiger Nasenschleim oder geschwollene, blockierte Nase beim Neugeborenen.
- ⚠Wenn bei Ihnen in der Schwangerschaft eine Syphilis festgestellt wurde und noch keine Behandlung begonnen hat – melden Sie sich umgehend bei Ihrer Frauenärztin, Ihrem Frauenarzt oder in der Klinik.
Häufige Symptome
- Sehr oft gar keine Auffälligkeiten direkt nach der Geburt – das ist der häufigste Fall.
- Hautausschlag, der auch an Handflächen und Fußsohlen auftreten kann, manchmal mit Bläschen oder schuppenden Stellen.
- „Schnupfen“ mit zähem, oft blutigem Nasensekret (Fachwort: Snuffles) und geschwollene Nasenschleimhaut.
- Gelbfärbung von Haut und Augen (Gelbsucht), die länger anhält als üblich.
- Vergrößerte Leber und Milz, Blutarmut (Anämie) – also zu wenig rote Blutkörperchen.
- Schlechtes Trinken, wenig Gewichtszunahme, Unruhe oder auffällige Müdigkeit.
- Schwellungen an Armen und Beinen sowie Auffälligkeiten an den Knochen, die meist nur im Röntgenbild sichtbar sind.
Symptome bei Kindern
- Bei älteren Kindern (Spätform, meist nach dem zweiten Lebensjahr) können Zähne auffällig geformt sein – zum Beispiel tonnenförmige Schneidezähne mit Kerben.
- Eine eingesunkene Nasenwurzel (sogenannte Sattelnase) durch eine Entzündung der Nasenknorpel.
- Hörverlust oder Schwerhörigkeit, die schleichend beginnen kann.
- Augenentzündungen, die zu Sehverschlechterung führen können.
- Knochen- und Gelenkveränderungen, zum Beispiel an Schienbein oder Stirn.
- Verzögerungen in der Entwicklung oder Lernschwierigkeiten – diese sind bei rechtzeitiger Behandlung selten.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Bei Erwachsenen, die sich schon vor der Geburt angesteckt haben und nie behandelt wurden, können Spätfolgen auftreten.
- Dazu zählen Schäden an Augen (Sehverschlechterung) und Ohren (Hörverlust), die schleichend fortschreiten können.
- Knochen- und Gelenkbeschwerden sowie typische Zahnveränderungen.
- Solche Spätformen sind in Deutschland sehr selten, weil Schwangere routinemäßig getestet und behandelt werden.
Ursachen
Hauptursachen
- Eine unbehandelte Syphilis-Infektion der Mutter wird während der Schwangerschaft über die Plazenta (Mutterkuchen) auf das Kind übertragen.
- Das kann in jedem Abschnitt der Schwangerschaft passieren. Je früher die Infektion der Mutter besteht (also je „frischer“ sie ist), desto höher ist das Risiko für das Kind.
- Selten steckt sich das Baby während der Geburt direkt an, wenn es mit einer infektiösen Stelle im Geburtskanal in Kontakt kommt.
- Die Übertragung passiert nicht, weil die Eltern etwas „falsch gemacht“ haben – Syphilis ist eine behandelbare Infektion und keine Schuldfrage.
Risikofaktoren
- Keine oder späte Schwangerschaftsvorsorge, sodass kein Syphilis-Test gemacht wurde.
- Eine Syphilis-Infektion der Mutter, die nicht erkannt oder nicht zu Ende behandelt wurde.
- Die Infektion der Mutter ist noch frisch – dann ist die Bakterienmenge im Blut höher.
- Schwierige Lebensumstände, zum Beispiel Wohnungslosigkeit, fehlender Zugang zu medizinischer Versorgung oder Sprachbarrieren.
- Gleichzeitige Infektion mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten, zum Beispiel HIV.
- Substanzkonsum in der Schwangerschaft, der regelmäßige Vorsorgetermine erschwert.
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Wenn Sie schwanger sind und befürchten, sich mit Syphilis angesteckt zu haben – lassen Sie sich sofort testen, ohne auf den nächsten Vorsorgetermin zu warten.
- Wenn bei Ihnen eine Syphilis diagnostiziert wurde und Sie schwanger sind oder schwanger werden möchten.
- Wenn Ihr Neugeborenes Fieber hat, schlecht trinkt, gelb wird oder ein auffälliges Hautbild zeigt.
- Wenn Sie in der Schwangerschaft eine Syphilis-Behandlung hatten und unsicher sind, ob alle Termine und Kontrollen abgeschlossen sind.
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Bei jedem Vorsorgetermin in der Schwangerschaft, weil der Syphilis-Test dabei ist.
- Wenn Sie eine Schwangerschaft planen und Ihren Impf- und Infektionsstatus prüfen lassen möchten.
- Bei allen Nachsorge- und Entwicklungsuntersuchungen Ihres Kindes (U-Untersuchungen).
- Wenn Sie Fragen zur Übertragung, zur Behandlung oder zum Schutz Ihres Partners haben.
Diagnose
Die Diagnose stützt sich auf Bluttests bei Mutter und Kind sowie auf eine gründliche körperliche Untersuchung. Weil Neugeborene oft keine Beschwerden zeigen, ist der Blick auf die Blutwerte der Mutter entscheidend: Wird bei ihr eine Syphilis festgestellt, wird das Kind gezielt untersucht und mitgetestet. Zusätzlich werden manchmal Röntgenbilder der Knochen, eine Ultraschalluntersuchung und bei Bedarf eine Untersuchung des Nervenwassers (Liquor) gemacht.
Mögliche Untersuchungen
- Bluttest der Mutter auf Antikörper gegen die Syphilis-Bakterien – in der Schwangerschaft Teil der Routinevorsorge.
- Bluttest beim Neugeborenen, oft mehrfach im Verlauf, um den Verlauf zu beobachten.
- Ganzkörper-Untersuchung des Babys mit besonderem Blick auf Haut, Nase, Leber, Milz und Beweglichkeit.
- Röntgen der langen Knochen, weil Veränderungen oft nur dort sichtbar sind.
- Ultraschall von Bauchorganen und gegebenenfalls des Gehirns.
- Untersuchung des Mutterkuchens nach der Geburt.
- Bei Auffälligkeiten am Nervensystem: Entnahme einer kleinen Menge Nervenwasser (Liquorpunktion) zur genaueren Abklärung.
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Rechnen Sie mit mehreren Terminen. Ein Teil der Tests läuft über Blutabnahmen, die für ein Baby unangenehm, aber kurz sind. Bis alle Ergebnisse da sind, können einige Tage vergehen. Manchmal wird das Kind vorsorglich stationär aufgenommen, damit es eng überwacht werden kann. Fragen Sie ruhig nach, was gerade gemacht wird und warum – Sie haben ein Recht darauf, alles erklärt zu bekommen, auch mehrfach.
Behandlung
Die Behandlung richtet sich immer an zwei Personen: die Mutter und das Kind. Die Mutter erhält eine Antibiotika-Therapie, damit die Bakterien verschwinden. Das Baby wird – je nach Befund – ebenfalls mit Antibiotika behandelt, meist über eine Infusion im Krankenhaus, oder engmaschig kontrolliert. Ziel ist, die Bakterien vollständig zu beseitigen und mögliche Folgeschäden zu verhindern. Auch der Partner oder die Partnerin sollte sich testen und bei Bedarf behandeln lassen.
Selbsthilfe zu Hause
- Halten Sie alle vereinbarten Termine ein, auch wenn es Ihrem Kind gut zu gehen scheint.
- Beobachten Sie Trinkmenge, Windeln, Hautfarbe und Verhalten Ihres Babys und sprechen Sie Veränderungen sofort an.
- Stillen ist in der Regel möglich und erwünscht – klären Sie es aber mit dem Behandlungsteam ab, besonders wenn Sie selbst gerade behandelt werden.
- Sorgen Sie für Unterstützung im Alltag: Schlaf, Essen und eine verlässliche Begleitung zu Terminen helfen Ihnen und Ihrem Kind.
- Sprechen Sie offen mit dem Behandlungsteam, wenn Sie Angst haben oder etwas nicht verstehen – niemand wird Sie verurteilen.
Medizinische Behandlungen
Die Behandlung besteht aus einer gezielten Antibiotika-Therapie. Bei der Mutter wird sie häufig mit einer Spritze verabreicht, beim Baby meist über eine Infusion im Krankenhaus, damit die Wirkung zuverlässig ist. Wie lange und in welcher Form behandelt wird, hängt davon ab, wie stark das Kind betroffen ist und welche Untersuchungsergebnisse vorliegen. Nach der Behandlung folgen regelmäßige Blutkontrollen über mehrere Monate, manchmal bis ins Kleinkindalter, um sicherzugehen, dass keine Bakterien mehr da sind. Die genauen Medikamente, Mengen und Zeitpläne legt ausschließlich das behandelnde Team fest – bitte verlassen Sie sich nicht auf allgemeine Informationen aus dem Internet.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eine Operation ist bei angeborener Syphilis in der Regel nicht nötig. Nur bei bestimmten Spätfolgen kann ein chirurgischer Eingriff sinnvoll sein – zum Beispiel eine Korrektur der Nase oder ein Eingriff am Auge. Solche Entscheidungen werden immer gemeinsam mit Fachärztinnen und Fachärzten getroffen und sind erst nach Abschluss der Behandlung und weiterer Beobachtung ein Thema.
Leben mit der Erkrankung
Der Alltag mit einem betroffenen Baby besteht vor allem aus Nachsorgeterminen: Blutkontrollen, Entwicklungsuntersuchungen und manchmal ein stationärer Aufenthalt. Das kann anstrengend sein. Versuchen Sie, sich den Tag in kleinen Schritten einzuteilen, Hilfe anzunehmen und Termine zu bündeln, wo es möglich ist. Viele Kinder sind nach der Behandlung schnell wieder fit und brauchen danach nur noch die üblichen Vorsorgeuntersuchungen.
Tipps für den Alltag
- Führen Sie einen kleinen Kalender oder eine Notiz-App für Termine und Beobachtungen – das erleichtert die Gespräche mit dem Behandlungsteam.
- Achten Sie auf ausreichend Schlaf und Pausen für sich selbst, auch wenn der Alltag mit Baby fordernd ist.
- Vermeiden Sie es, im Internet nach Einzelfällen zu suchen – fragen Sie lieber Ihr Behandlungsteam nach Ihrer konkreten Situation.
- Binden Sie vertraute Menschen ein, die Sie zu Terminen begleiten oder entlasten können.
- Informieren Sie die Hebamme und die Kinderarztpraxis über die Diagnose, damit alle an einem Strang ziehen.
Ernährung und Bewegung
Für das Baby gilt: Muttermilch oder Säuglingsnahrung nach Bedarf, wie bei jedem anderen Kind auch. Besondere Diäten sind nicht nötig. Wenn es dem Kind gut geht, sind frische Luft, Kuscheln und altersgerechte Bewegung ideal. Für die Eltern gilt: ausgewogene, regelmäßige Mahlzeiten und etwas Bewegung an der frischen Luft helfen, Kraft zu tanken – auch kleine Spaziergänge zählen.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Viele Eltern fühlen sich nach der Diagnose schuldig, ängstlich oder wütend – oft auf sich selbst. Diese Gefühle sind normal und sagen nichts darüber aus, ob Sie gute Eltern sind. Syphilis ist eine Infektion, keine Charakterfrage. Wenn Sorgen Ihren Schlaf bestimmen, Sie immer wieder grübeln oder sich niedergeschlagen fühlen, sprechen Sie darüber – mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, der Hebamme oder einer Beratungsstelle. In akuten seelischen Krisen können Sie sich jederzeit an die Telefonseelsorge oder den Notruf 112 wenden.
Vorbeugung
Ja. Der wichtigste Schutz ist der Syphilis-Test in der Schwangerschaft. In Deutschland ist er Teil der regulären Schwangerschaftsvorsorge und wird allen Schwangeren angeboten. Wird eine Infektion entdeckt, kann die Mutter behandelt werden – und damit das Kind geschützt werden. Auch die Behandlung des Partners oder der Partnerin gehört dazu. Kondome senken das Risiko einer Ansteckung, bieten aber keinen vollständigen Schutz, weil Syphilis auch über Hautstellen übertragen werden kann, die nicht vom Kondom bedeckt sind.
Impfungen
Eine Impfung gegen Syphilis gibt es derzeit nicht. Umso wichtiger sind Tests und rechtzeitige Behandlung.
Früherkennungsprogramme
In Deutschland gehört der Syphilis-Test zur Routinevorsorge in der Schwangerschaft und wird meist beim ersten großen Blutbild mitgemacht. Bei einem erhöhten Risiko kann der Test im Verlauf wiederholt werden. Die deutsche AWMF-Leitlinie zur Syphilis empfiehlt, Schwangere mit einer Syphilis-Infektion umgehend zu behandeln und das Kind nach der Geburt weiter zu betreuen. Wenn Sie unsicher sind, ob bei Ihnen getestet wurde, fragen Sie einfach nach – das ist Ihr gutes Recht.
Komplikationen
Unbehandelt
- Fehlgeburt, Totgeburt oder eine Frühgeburt.
- Schäden an inneren Organen wie Leber, Milz und Knochen.
- Blutarmut und eine länger anhaltende Gelbsucht.
- Hörverlust oder Sehverschlechterung, die sich erst später zeigt.
- Veränderungen an Zähnen und Gesichtsschädel (zum Beispiel Sattelnase).
- Verzögerungen in der Entwicklung oder Lernschwierigkeiten.
- In seltenen Fällen eine Beteiligung des Nervensystems.
Langzeitprognose
Die Aussichten sind gut, wenn die Infektion früh erkannt und behandelt wird. Die meisten Kinder heilen vollständig aus und entwickeln sich normal. Selbst wenn bei der Geburt Auffälligkeiten bestehen, bessern sich viele davon unter der Behandlung deutlich. Deshalb sind die regelmäßigen Nachsorgetermine so wertvoll: Sie geben Sicherheit und helfen, mögliche Folgen früh zu erkennen und zu behandeln. Ihr Behandlungsteam begleitet Sie dabei – Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen.
Unterstützung finden
Externe Links öffnen Websites Dritter. Ruqelo ist nicht für externe Inhalte verantwortlich. Die Nennung einer Organisation bedeutet keine Empfehlung.
Überprüfen Sie die Informationen immer mit Ihrem Arzt
Gesundheitsempfehlungen unterscheiden sich nach Land und Region. Diese Seite ist allgemeine Aufklärung und entspricht möglicherweise nicht den Leitlinien, Arzneimitteln oder der Praxis an Ihrem Wohnort. Besprechen Sie Ihre Anliegen mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachperson und folgen Sie lokalen Empfehlungen, soweit es sie gibt.
Wichtiger Hinweis Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie ersetzen keine professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei Fragen immer einen qualifizierten Arzt. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie sofort den örtlichen Notruf.
Ähnliche Erkrankungen
Quellen und Leitlinien
Keine Leitlinie nennt dieses Thema
Hier wird keine Gesundheitsleitlinie und kein klinisches Kapitel zitiert, das genau dieses Thema nennt. Diese Seite dient nur der allgemeinen Bildung und Information. Sie ist keine Diagnose, kein Behandlungsplan und kein persönlicher medizinischer Rat. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und folgen Sie deren Rat. Bei starken, plötzlichen oder beunruhigenden Beschwerden holen Sie zeitnah medizinische Hilfe, und rufen Sie im Notfall die örtliche Notrufnummer an. Ruqelo LLC ist nicht verantwortlich für medizinische oder rechtliche Folgen von Entscheidungen, die auf diesen Informationen beruhen.
Zuletzt aktualisiert: 22. Oktober 2026
Hinweis zur Aufklärung: Diese Informationen dienen nur der Aufklärung und sind keine Diagnose.
Nutzen Sie sie zur Ergänzung — nicht als Ersatz — für den Rat einer approbierten Fachkraft.
Bei schweren, sich verschlechternden oder dringenden Symptomen rufen Sie die lokale Notrufnummer an oder suchen Sie Notfallversorgung auf.
Guidance may differ by country or region. Confirm local recommendations with a qualified healthcare provider.