Plattfuß und Senkfuß: Wenn das Fußgewölbe nachgibt
Übersicht
Beim Plattfuß (Fachbegriff: Pes planus) liegt die Fußsohle beim Stehen fast vollständig auf dem Boden. Das normale Fußgewölbe – also die Wölbung zwischen Ballen und Ferse – ist abgeflacht oder ganz verschwunden. Dieses Gewölbe wirkt wie ein kleiner Federbogen: Es federt jeden Schritt ab und verteilt das Körpergewicht. Getragen wird es von Bändern und Sehnen, vor allem von einer Sehne an der Innenseite des Sprunggelenks. Wenn diese Strukturen nachgeben oder von Geburt an weicher sind, sinkt das Gewölbe ab. Man unterscheidet den beweglichen Senkfuß, bei dem das Gewölbe im Sitzen oder auf Zehenspitzen wieder auftaucht, vom starren Plattfuß, bei dem der Fuß auch in Ruhe flach bleibt. Wichtig zu wissen: Ein Plattfuß ist oft nur eine Formvariante und kein Krankheitsbild – viele Menschen mit Plattfüßen haben nie Beschwerden.
Wichtige Fakten
- Ein Plattfuß bedeutet, dass das Fußgewölbe beim Stehen abgeflacht ist – das ist häufig angeboren und harmlos.
- Beschwerden entstehen meist nicht durch die Form allein, sondern durch Überlastung von Sehnen, Bändern und Gelenken.
- Bei Kindern ist ein beweglicher Senkfuß bis etwa zum Schulalter ein normaler Entwicklungsstand.
- Behandelt wird zuerst ohne Operation: passende Schuhe, Einlagen, Übungen und gegebenenfalls Gewichtsreduktion.
Sehr häufig. Der Plattfuß gehört zu den verbreitetsten Fußformen überhaupt. Ein großer Teil der Betroffenen spürt nie etwas davon, und viele erfahren von ihrem Plattfuß nur zufällig, zum Beispiel bei einer Fußvermessung im Schuhgeschäft.
Grundsätzlich kann jede und jeder einen Plattfuß haben. Babys und Kleinkinder haben fast alle einen flach wirkenden Fuß, weil das Fettpolster an der Sohle das Gewölbe verdeckt – das verwächst sich meist. Bei Erwachsenen entsteht ein erworbener Senkfuß häufiger ab dem mittleren Lebensalter, vor allem bei Menschen mit viel stehender oder gehender Arbeit, bei Übergewicht und bei bestimmten rheumatischen Erkrankungen. Auch Menschen mit Diabetes oder nach einer Fußverletzung sind öfter betroffen.
Symptome
- Fuß oder Sprunggelenk nach einem Sturz oder Unfall stark verformt, offen oder offensichtlich gebrochen.
- Plötzlich auftretende starke Schwellung und stärkster Schmerz mit Unfähigkeit, den Fuß überhaupt zu bewegen.
- Taubheitsgefühl, Blässe oder Kälte im Fuß nach einer Verletzung – ein Zeichen für eine mögliche Durchblutungsstörung.
- Roter, heißer, stark geschwollener Fuß zusammen mit Fieber oder allgemeinem Krankheitsgefühl – hier besteht Verdacht auf eine Infektion, besonders wichtig bei Diabetes.
- ⚠Seit kurzem bestehende, schnell zunehmende Schmerzen im Fuß, die das Gehen unmöglich machen.
- ⚠Neue, einseitige Veränderung der Fußform innerhalb von Tagen oder Wochen.
- ⚠Wunde oder offene Stelle an der Fußsohle, besonders bei Diabetes oder Durchblutungsproblemen.
- ⚠Starke Schwellung an der Innenseite des Sprunggelenks, die nicht binnen weniger Tage zurückgeht.
Häufige Symptome
- Oft gar keine Beschwerden – der Plattfuß fällt nur bei einer Untersuchung oder beim Blick auf den nassen Fußabdruck auf.
- Müde, schwer werdende Füße nach längerem Stehen oder Gehen.
- Schmerzen in der Fußsohle, im Mittelfuß oder an der Innenseite des Sprunggelenks.
- Druckstellen und Schwielen an der Fußinnenseite oder unter dem Ballen.
- Schuhe laufen an der Innenseite schneller ab und verformen sich nach innen.
- Beim Stehen berührt die Fußinnenseite fast den Boden, beim Sitzen oder auf Zehenspitzen taucht das Gewölbe wieder auf (beweglicher Senkfuß).
- Bei ausgeprägten Fällen: Die Ferse kippt nach außen, der Fuß wirkt breiter und flacher, das Gehen wird unbequem.
Symptome bei Kindern
- Bei kleinen Kindern ist ein flach wirkender Fuß normal, weil das Fettpolster und die noch weichen Bänder das Gewölbe überdecken.
- Das Gewölbe bildet sich meist bis zum zehnten Lebensjahr von selbst aus.
- Ein Kinderfuß muss nur abgeklärt werden, wenn er schmerzt, steif ist, nur einseitig flach ist oder das Kind nicht richtig laufen mag.
- Häufiges Stolpern, schnelle Ermüdung beim Spielen oder ein auffällig unrunder Gang können ein Hinweis sein, ernst genommen zu werden.
- In Deutschland gibt es eine medizinische Leitlinie (AWMF) zum kindlichen Knick-Senkfuß – sie betont, dass die meisten Kinder keine Behandlung brauchen.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Ein erworbener Plattfuß entsteht oft schleichend, wenn eine tragende Sehne an der Fußinnenseite schwächer wird.
- Schwellung oder Druckschmerz an der Innenseite des Sprunggelenks, besonders nach Belastung.
- Zunehmende Schwierigkeiten beim Treppensteigen, beim Zehenspitzenstand oder beim schnellen Gehen.
- Der Fuß kippt nach und nach nach innen, der Schuh drückt an der Außenseite.
- Schmerzen können auf Knie, Hüfte oder Rücken ausstrahlen, weil sich die Belastung verschiebt.
Ursachen
Hauptursachen
- Angeborene Bänder- und Gewebeschwäche: Viele Menschen haben von Natur aus weiche, nachgiebige Bänder – dann sinkt das Gewölbe leichter ab.
- Schwäche oder Überlastung einer tragenden Sehne an der Fußinnenseite: Sie verliert im Laufe der Jahre an Spannkraft und kann das Gewölbe nicht mehr halten.
- Rheumatische Gelenkentzündungen, die Gelenke und Bänder im Fuß dauerhaft schädigen.
- Folgen von Verletzungen wie Knochenbrüchen oder Bänderrissen, wenn sie nicht gut ausheilen.
- Neurologische Erkrankungen, bei denen die Muskelsteuerung im Fuß gestört ist.
- Starkes Übergewicht, das jeden Schritt zu einer größeren Last für Bänder und Sehnen macht.
- Dauerhaft unpassendes Schuhwerk mit zu wenig Halt und enger Zehenbox kann eine ungünstige Fußhaltung begünstigen.
Risikofaktoren
- Plattfüße in der Familie – eine angeborene Neigung wird oft weitergegeben.
- Übergewicht oder starke Gewichtszunahme, zum Beispiel in der Schwangerschaft.
- Berufe mit langem Stehen oder vielen Kilometern zu Fuß.
- Höheres Lebensalter, weil Bänder und Sehnen mit den Jahren nachgeben.
- Diabetes mellitus und andere Stoffwechselerkrankungen.
- Rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis.
- Frühere Verletzungen oder Operationen am Fuß oder Sprunggelenk.
- Lauf- und Sportschuhe, die nicht mehr dämpfen oder den Fuß nicht mehr stützen.
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Der Fuß schmerzt plötzlich so stark, dass Sie nicht mehr auftreten können.
- Der Fuß ist rot, heiß und geschwollen, dazu kommt Fieber.
- Nach einem Unfall ist der Fuß verformt oder Sie können ihn nicht belasten.
- Eine offene Stelle an der Fußsohle, die nicht heilt – besonders bei Diabetes.
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Die Füße sind nach längerem Gehen regelmäßig müde und schmerzhaft und die Beschwerden bessern sich nicht.
- Sie haben Schmerzen an der Fußinnenseite oder am Sprunggelenk, die seit Wochen anhalten.
- Ihr Kind hat einen flachen Fuß und klagt über Schmerzen, ist schnell erschöpft oder läuft ungern.
- Sie bemerken, dass ein Fuß sich zunehmend verändert, breiter und flacher wird.
- Sie haben Schwierigkeiten beim Treppensteigen oder beim Gehen auf unebenem Boden.
- Sie möchten wissen, welche Schuhe oder Einlagen zu Ihrem Fuß passen.
Diagnose
Die Diagnose beginsst mit einem Gespräch: Wann tun die Füße weh, wie viel stehen oder gehen Sie, gab es Verletzungen, Erkrankungen in der Familie? Danach schaut sich die Ärztin oder der Arzt Ihre Füße an – im Stehen und im Sitzen, von vorne, von der Seite und von hinten. Dabei wird geprüft, ob sich das Gewölbe im Sitzen oder auf Zehenspitzen wieder zeigt. Außerdem wird beobachtet, wie Sie gehen, wie die Schuhe abgelaufen sind und ob sich die Ferse beim Gehen stark nach innen neigt. In den allermeisten Fällen ist damit schon alles geklärt, und es sind keine weiteren Untersuchungen nötig.
Mögliche Untersuchungen
- Körperliche Untersuchung mit Fußabdruck oder Blick auf die nasse Fußspur.
- Zehenspitzenstand und Fersendrehung, um einen beweglichen von einem starren Plattfuß zu unterscheiden.
- Gangbild und Schuhsohlen werden angesehen.
- Röntgenaufnahme nur bei anhaltenden Schmerzen, Verdacht auf Verschleiß oder nach einer Verletzung.
- Ultraschall, wenn der Verdacht besteht, dass eine Sehne entzündet oder geschädigt ist.
- Blutuntersuchung, wenn eine rheumatische Erkrankung vermutet wird.
- Eine Kernspin-Untersuchung ist selten nötig und bleibt besonderen Fragestellungen vorbehalten.
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Der Termin dauert meist nicht lange und ist schmerzfrei. Sie werden gebeten, Schuhe und Socken auszuziehen und ein paar Schritte zu gehen. Bringen Sie gerne Ihre Alltagsschuhe und Sportschuhe mit – am Abnutzungsmuster lässt sich viel ablesen. Meist können Sie noch im selben Termin klären, ob überhaupt etwas getan werden muss und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Behandlung
Die gute Nachricht: Ein Plattfuß ohne Beschwerden braucht keine Behandlung. Stehen Schmerzen oder Überlastung im Vordergrund, wird zuerst immer ohne Operation vorgegangen. Ziel ist nicht, den Fuß „umzuformen“, sondern ihn im Alltag zu entlasten, die Muskulatur zu stärken und die Belastung gleichmäßiger zu verteilen. Sehr oft reichen passende Schuhe, Fußübungen und etwas Geduld.
Selbsthilfe zu Hause
- Tragen Sie Schuhe mit einer festen Fersenkappe, ausreichend Platz für die Zehen und einer gut dämpfenden Sohle.
- Wechseln Sie die Schuhe regelmäßig und achten Sie auf abgelaufene Sohlen.
- Machen Sie kurze Fußübungen in den Alltag eingebaut: Zehen greifen, Fußgewölbe aktiv anheben, auf einem Bein stehen, Wadenmuskulatur dehnen.
- Steigern Sie Belastungen langsam, statt am Wochenende plötzlich sehr lange zu laufen oder zu stehen.
- Achten Sie auf Ihr Gewicht – schon einige Kilo weniger entlasten die Füße deutlich.
- Gönnen Sie schmerzenden Füßen Pausen, lagern Sie sie hoch und kühlen Sie bei akuter Schwellung.
- Barfußgehen auf weichem, sicherem Untergrund trainiert die kleinen Fußmuskeln – übertreiben Sie es aber nicht.
- Lassen Sie sich im Sanitätshaus oder im Fachgeschäft neutral und ohne Kaufdruck beraten.
Medizinische Behandlungen
Je nach Beschwerdebild kommen in Frage: krankengymnastische Übungen zum Kräftigen und zur Gangschulung, individuell angepasste Einlagen oder Schuheinbettungen, Schuhzurichtungen für mehr Halt, bei Bedarf eine vorübergehende Ruhigstellung oder Bandage zur Entlastung. Schmerzmittel können ärztlich besprochen werden – sprechen Sie über Nutzen und Risiken, nehmen Sie nichts dauerhaft auf eigene Faust ein. Bei rheumatischen oder diabetischen Grunderkrankungen ist deren gute Behandlung ein wichtiger Teil der Fußbehandlung. Bei Kindern wird in der Regel abgewartet und beobachtet; eine Behandlung ist nur bei Beschwerden oder einer deutlichen Fehlstellung sinnvoll.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eine Operation ist selten nötig und kommt nur in Betracht, wenn Beschwerden trotz konsequenter konservativer Behandlung über Monate bestehen bleiben, der Fuß sich zunehmend verformt oder die Belastbarkeit stark eingeschränkt ist. Je nach Befund können Sehnen wiederhergestellt, Bänder oder Knochen korrigiert oder bei schwerem Gelenkverschleiß Gelenke versteift werden. Eine solche Entscheidung wird immer gemeinsam mit einer Fußchirurgin oder einem Fußchirurgen und nach gründlicher Abwägung getroffen – holen Sie bei Bedarf eine zweite Meinung ein.
Leben mit der Erkrankung
Mit einem Plattfuß lässt sich in der Regel sehr gut leben. Der wichtigste Baustein ist ein passender Alltag: gute Schuhe, ein sinnvoller Wechsel aus Bewegung und Pausen und etwas Fußtraining, das nicht zur Last wird. Viele Betroffene merken nach einigen Wochen, dass die Füße abends nicht mehr so schwer sind. Seien Sie geduldig mit sich – der Fuß braucht Zeit, um sich an neue Belastungen zu gewöhnen.
Tipps für den Alltag
- Bewegen Sie sich regelmäßig, aber gleichmäßig – lieber mehrmals kurz als einmal sehr lang.
- Bauen Sie Fuß- und Wadenübungen in tägliche Rituale ein, zum Beispiel beim Zähneputzen.
- Stärken Sie auch Beine und Rumpf, damit der ganze Körper die Schritte mit abfedert.
- Wechseln Sie zwischen mehreren gut passenden Schuhen statt immer dasselbe Paar zu tragen.
- Achten Sie auf einen gesunden Umgang mit dem eigenen Körpergewicht.
- Vermeiden Sie langes Stehen auf hartem Boden, wenn es sich vermeiden lässt, oder nutzen Sie eine weiche Unterlage.
Ernährung und Bewegung
Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und ausreichend Flüssigkeit unterstützt ein gesundes Körpergewicht und damit auch Ihre Füße. Bei der Bewegung zählen vor allem Radfahren, Schwimmen, zügiges Gehen auf wechselnden Böden sowie gezielte Fuß- und Beinkraftübungen. Sportarten mit vielen Sprüngen oder abrupten Richtungswechseln können bei schmerzenden Füßen ungünstig sein – probieren Sie aus, was Ihnen guttut. Wenn Sie eine chronische Erkrankung haben, besprechen Sie Ihren Trainingsplan bitte vorab ärztlich.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Ständige Fußschmerzen können zermürben und den Alltag einschränken – das darf man ernst nehmen. Viele Menschen machen sich außerdem Sorgen, ob sie „richtig laufen“ oder im höheren Alter mobiler bleiben. Solche Gedanken sind normal. Sprechen Sie darüber mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder einer Physiotherapeutin. Wenn Sorgen, Traurigkeit oder Hoffnungslosigkeit über längere Zeit Ihr Leben bestimmen, suchen Sie bitte professionelle Unterstützung – in Deutschland gibt es eine bundesweite Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 (kostenfrei, rund um die Uhr). Bei akuter seelischer Not wählen Sie den Notruf 112.
Vorbeugung
Ein angeborener Plattfuß lässt sich nicht verhindern – er ist einfach eine Formvariante und meist harmlos. Bei erworbenen Fußproblemen kann man aber einiges tun: auf gutes Schuhwerk achten, Fuß- und Beinmuskeln regelmäßig trainieren, das Körpergewicht im Blick behalten und Überlastungen vermeiden. Wer schon erste Beschwerden spürt, sollte sie ernst nehmen und früh etwas tun, statt sie zu ignorieren.
Früherkennungsprogramme
Ein eigenes Screening auf Plattfüße gibt es nicht. Bei Kindern in Deutschland wird der Fuß im Rahmen der regulären Vorsorgeuntersuchungen mit angeschaut. Für Erwachsene gilt: achten Sie bei längeren Beschwerden selbst auf Ihre Füße und sprechen Sie beim nächsten Arzttermin offen darüber.
Komplikationen
Unbehandelt
- Anhaltende Schmerzen im Fuß, die das Gehen und Stehen im Alltag einschränken.
- Zunehmende Überlastung von Sehnen und Bändern an der Fußinnenseite bis hin zu Schäden an der tragenden Sehne.
- Vorzeitiger Gelenkverschleiß von Sprunggelenk und Fußwurzel.
- Fehlbelastungen, die auf Knie, Hüfte und Rücken ausstrahlen können.
- Erhöhtes Stolper- und Sturzrisiko im höheren Alter.
- Bei Diabetes: Druckstellen und schlecht heilende Wunden an der Fußsohle – hier ist regelmäßige Fußkontrolle besonders wichtig.
Langzeitprognose
Sehr gut. Die meisten Menschen mit Plattfüßen haben ein völlig normales, aktives Leben und brauchen keine Behandlung. Wenn Beschwerden auftreten, helfen konservative Maßnahmen häufig gut. Mit passenden Schuhen, etwas Fußtraining und einem aufmerksamen Umgang mit Schmerzen lässt sich der Alltag meist entspannt gestalten – der Fuß ist belastbarer, als viele denken.
Unterstützung finden
Externe Links öffnen Websites Dritter. Ruqelo ist nicht für externe Inhalte verantwortlich. Die Nennung einer Organisation bedeutet keine Empfehlung.
Überprüfen Sie die Informationen immer mit Ihrem Arzt
Gesundheitsempfehlungen unterscheiden sich nach Land und Region. Diese Seite ist allgemeine Aufklärung und entspricht möglicherweise nicht den Leitlinien, Arzneimitteln oder der Praxis an Ihrem Wohnort. Besprechen Sie Ihre Anliegen mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachperson und folgen Sie lokalen Empfehlungen, soweit es sie gibt.
Wichtiger Hinweis Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie ersetzen keine professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei Fragen immer einen qualifizierten Arzt. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie sofort den örtlichen Notruf.
Ähnliche Erkrankungen
Quellen und Leitlinien
Keine Leitlinie nennt dieses Thema
Hier wird keine Gesundheitsleitlinie und kein klinisches Kapitel zitiert, das genau dieses Thema nennt. Diese Seite dient nur der allgemeinen Bildung und Information. Sie ist keine Diagnose, kein Behandlungsplan und kein persönlicher medizinischer Rat. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und folgen Sie deren Rat. Bei starken, plötzlichen oder beunruhigenden Beschwerden holen Sie zeitnah medizinische Hilfe, und rufen Sie im Notfall die örtliche Notrufnummer an. Ruqelo LLC ist nicht verantwortlich für medizinische oder rechtliche Folgen von Entscheidungen, die auf diesen Informationen beruhen.
Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2026
Hinweis zur Aufklärung: Diese Informationen dienen nur der Aufklärung und sind keine Diagnose.
Nutzen Sie sie zur Ergänzung — nicht als Ersatz — für den Rat einer approbierten Fachkraft.
Bei schweren, sich verschlechternden oder dringenden Symptomen rufen Sie die lokale Notrufnummer an oder suchen Sie Notfallversorgung auf.
Guidance may differ by country or region. Confirm local recommendations with a qualified healthcare provider.