Häufige Fragen zu Erkältung und Grippe
Übersicht
Eine Erkältung und die echte Grippe (Fachwort: Influenza) werden beide durch Viren ausgelöst, sind aber nicht dasselbe. Bei einer Erkältung entzünden sich die oberen Atemwege – also Nase, Hals und die oberen Luftwege. Sie klingt bei den meisten Menschen innerhalb von etwa einer Woche von selbst wieder ab. Die Grippe entsteht durch Influenza-Viren und fühlt sich oft plötzlich und heftiger an: hohes Fieber, starke Glieder- und Kopfschmerzen und das Gefühl, als sei man „umgefahren“ worden. Auch die Grippe heilt bei den meisten Menschen folgenlos aus. Für ältere Menschen, kleine Kinder, Schwangere und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen kann sie aber ernster verlaufen. Deshalb lohnt es sich, die Anzeichen zu kennen.
Wichtige Fakten
- Erkältung und Grippe sind Virusinfektionen. Antibiotika, die gegen Bakterien wirken, helfen dagegen nicht.
- Erwachsene bekommen im Durchschnitt zwei bis vier Erkältungen pro Jahr, Kinder oft noch mehr – das ist normal und kein Zeichen für ein schwaches Immunsystem.
- Eine Erkältung dauert meist etwa eine Woche, die Grippe oft ein bis zwei Wochen. Ein trockener Husten kann danach noch einige Wochen nachhallen.
Sehr häufig. Erkältungen gehören zu den häufigsten Gründen, warum Menschen sich krank fühlen, zu Hause bleiben oder in einer Praxis anrufen. Grippewellen treten vor allem in den kälteren Monaten auf, meist zwischen Spätherbst und Frühling.
Grundsätzlich kann es jeden treffen – vom Baby bis zum Großelternteil. Besonders aufpassen sollten Menschen ab etwa 60 Jahren, Schwangere, Säuglinge und kleine Kinder sowie Menschen mit Herz-, Lungen- oder Stoffwechselerkrankungen, mit geschwächtem Abwehrsystem oder nach einer Organtransplantation. Auch Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, sind häufiger Viren ausgesetzt.
Symptome
- Starke Atemnot: Das Atmen fällt schwer, Sprechen ist kaum möglich, die Atemzüge sind schnell und flach
- Bläuliche oder graue Lippen, Gesichtshaut oder Fingernägel
- Plötzliche Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit oder ein Krampfanfall
- Starke Brustschmerzen oder ein Engegefühl in der Brust
- Bei Säuglingen: Trinkschwäche, auffällige Schlappheit, kaum Reaktion, seit vielen Stunden trockene Windeln
- ⚠Fieber, das länger als etwa drei Tage anhält oder nach einer Besserung wieder deutlich steigt
- ⚠Ohrenschmerzen oder Flüssigkeit beziehungsweise Eiter, die aus dem Ohr laufen
- ⚠Zunehmende Atemnot, pfeifende Atmung oder ein Gefühl, nicht durchatmen zu können
- ⚠Anzeichen von Flüssigkeitsmangel: sehr wenig Urin, trockener Mund, Schwindel beim Aufstehen, eingefallene Augen bei Kindern
- ⚠Beschwerden, die zunächst besser waren und dann deutlich schlechter werden
Häufige Symptome
- Laufende oder verstopfte Nase, Niesen
- Halsschmerzen, kratziger oder rauer Hals
- Husten, anfangs trocken, später manchmal mit Schleim
- Leichtes Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen
- Müdigkeit, Abgeschlagenheit, weniger Appetit
- Bei der echten Grippe: plötzlicher Beginn mit hohem Fieber, Schüttelfrost und starken Muskel- und Kopfschmerzen
Symptome bei Kindern
- Kinder haben oft höheres Fieber als Erwachsene und wirken dabei sehr schlapp
- Ohrenschmerzen oder Ziehen am Ohr, weil die Verbindung zwischen Nasenraum und Ohr bei Kindern kürzer ist
- Weniger Trinken und Essen, manchmal Erbrechen oder Durchfall
- Bellender Husten oder pfeifende Atmung, besonders nachts
- Quengeligkeit, schlechter Schlaf, häufiges Weinen ohne erkennbaren Grund
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Fieber fehlt manchmal ganz oder ist nur leicht erhöht – die Erkrankung kann trotzdem ernst sein
- Plötzliche Verwirrtheit, Schwindel oder ungewohnte Schwäche
- Austrocknung, weil das Durstgefühl im Alter schwächer ist
- Bestehende Herz-, Lungen- oder Zuckerkrankheiten können sich verschlechtern
- Husten und Kurzatmigkeit werden oft als „nur eine Erkältung“ unterschätzt
Ursachen
Hauptursachen
- Erkältung: viele verschiedene Viren, am häufigsten Rhinoviren – deshalb gibt es keinen einen „Erkältungserreger“
- Grippe: Influenza-Viren der Typen A und B
- Übertragung über kleine Tröpfchen beim Husten, Niesen oder Sprechen
- Übertragung über die Hände und über gemeinsam genutzte Flächen wie Türklinken, Haltegriffe oder Tastaturen
- Ansteckend ist man meist schon einen Tag vor den ersten Beschwerden und noch einige Tage danach
Risikofaktoren
- Viel Kontakt mit anderen Menschen, zum Beispiel in Bus und Bahn, in Kitas, Schulen oder Großraumbüros
- Häufiges Anfassen von Gesicht, Nase und Augen mit ungewaschenen Händen
- Rauchen und Passivrauchen reizen die Atemwege und machen anfälliger
- Trockene, warme Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus
- Ein geschwächtes Abwehrsystem durch Krankheit, bestimmte Behandlungen oder großen Schlafmangel
- Hohes Alter, Schwangerschaft und chronische Erkrankungen erhöhen das Risiko für einen schwereren Verlauf
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Atemnot, Brustschmerzen oder bläuliche Lippen – dann sofort den Notruf 112 wählen
- Fieber über mehrere Tage, das nicht sinkt, oder Wiederanstieg des Fiebers
- Starke Ohrenschmerzen, Nasennebenhöhlen- oder Gesichtsschmerzen
- Zeichen von Flüssigkeitsmangel oder ein Kind, das nicht mehr trinken mag
- Ein Säugling unter drei Monaten mit Fieber – hier immer am selben Tag ärztlichen Rat einholen
- Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem, nach Transplantation oder mit einer laufenden Krebstherapie sollten sich bei den ersten Anzeichen melden
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Die Beschwerden bessern sich nach etwa einer Woche nicht oder werden langsam schlimmer
- Sie sind unsicher, ob es eine Erkältung oder die Grippe ist, und möchten das abklären lassen
- Sie sind schwanger oder haben eine chronische Erkrankung von Herz, Lunge, Nieren oder einen Diabetes
- Sie haben sehr häufig Erkältungen und möchten wissen, ob etwas dahintersteckt
- Ihr Kind hat länger als drei Tage Fieber oder isst und trinkt auffällig wenig
Diagnose
In der Regel erkennt die Ärztin oder der Arzt eine Erkältung oder Grippe schon im Gespräch und bei der Untersuchung. Typisch ist die Kombination aus Schnupfen, Halsweh, Husten und Fieber. Bei der Grippe fällt oft der plötzliche Beginn mit starkem Krankheitsgefühl auf. Zur Untersuchung gehören ein Blick in den Hals, das Abhören der Lunge und das Messen der Körpertemperatur. Meist sind keine weiteren Tests nötig.
Mögliche Untersuchungen
- Meist keine: Die Diagnose wird über Beschwerden und Untersuchung gestellt
- Manchmal ein Abstrich aus Nase oder Rachen mit Schnelltest auf Influenza-Viren – vor allem bei Risikogruppen oder wenn eine gezielte Behandlung erwogen wird
- Bei Kindern gelegentlich ein Blick ins Ohr, um eine Mittelohrentzündung zu erkennen
- Blutuntersuchungen oder ein Röntgenbild der Lunge nur in besonderen Fällen, etwa bei Verdacht auf eine Lungenentzündung
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Der Termin ist meist kurz und unkompliziert. Sie werden gefragt, seit wann die Beschwerden bestehen, wie sie sich entwickelt haben und ob Vorerkrankungen vorliegen. Danach bespricht die Praxis mit Ihnen, ob Abwarten und Selbsthilfe ausreichen oder ob etwas Bestimmtes zu beachten ist. In Deutschland geben medizinische Leitlinien, zum Beispiel der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), Empfehlungen dazu, wann welche Behandlung sinnvoll ist – bei unkomplizierten Atemwegsinfekten wird meist bewusst auf Antibiotika verzichtet.
Behandlung
Die wichtigste Behandlung bei Erkältung und Grippe ist Zeit: Der Körper wehrt die Viren mit seinem Abwehrsystem selbst ab. Alles andere dient vor allem dazu, dass Sie sich währenddessen wohler fühlen – Ruhe, ausreichend Trinken, guter Schlaf und eine angenehme Raumluft. Bei gesunden Menschen heilt eine Erkältung meist ohne Medikamente aus. Bei der Grippe kann in bestimmten Fällen eine gezielte Behandlung gegen die Viren erwogen werden, vor allem bei Menschen mit hohem Risiko und wenn früh damit begonnen wird. Ob das sinnvoll ist, entscheidet die Ärztin oder der Arzt gemeinsam mit Ihnen.
Selbsthilfe zu Hause
- Ruhen Sie sich aus und schlafen Sie ausreichend – das ist die beste Unterstützung für Ihr Abwehrsystem
- Trinken Sie regelmäßig, am besten über den Tag verteilt kleine Mengen; warme Getränke tun vielen gut
- Lüften Sie mehrmals täglich kurz und halten Sie die Raumluft nicht zu trocken
- Eine Nasenspülung oder ein Spray mit Kochsalzlösung kann eine verstopfte Nase lindern und die Schleimhaut befeuchten
- Gurgeln mit lauwarmem Wasser oder Salzwasser kann Halsschmerzen angenehmer machen
- Bleiben Sie zu Hause, solange Sie Fieber haben, und halten Sie Abstand zu anderen Menschen
- Rauchen Sie nicht und meiden Sie verrauchte Räume
- Für Beschwerden wie Fieber oder Kopfschmerzen gibt es rezeptfreie Mittel in der Apotheke – lassen Sie sich dort beraten, auch wenn es um Kinder geht. Bitte geben Sie Kindern niemals Mittel, die für Erwachsene gedacht sind, ohne Rücksprache.
Medizinische Behandlungen
Bei den meisten gesunden Erwachsenen braucht es keine Medikamente, die direkt gegen die Viren wirken. Gegen Influenza gibt es antivirale Mittel; sie können in bestimmten Situationen erwogen werden, etwa bei Menschen mit hohem Risiko für einen schweren Verlauf und wenn sie früh zum Einsatz kommen. Diese Entscheidung trifft die behandelnde Praxis. Antibiotika nützen gegen Viren nichts und werden bei einer unkomplizierten Erkältung oder Grippe in der Regel nicht eingesetzt. Gegen die Beschwerden selbst – Fieber, Schmerzen, verstopfte Nase, Husten – gibt es rezeptfreie Möglichkeiten; in der Apotheke können Sie sich zu einer zu Ihnen passenden Wahl beraten lassen, auch zu pflanzlichen oder einfachen Hausmitteln. Wichtig: Bei Säuglingen und Kleinkindern, in der Schwangerschaft und bei Vorerkrankungen immer vorher ärztlichen oder pharmazeutischen Rat einholen.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eine Operation ist bei Erkältung und Grippe nicht Teil der Behandlung. Sie ist hier nicht relevant.
Leben mit der Erkrankung
In den ersten Tagen fühlen Sie sich wahrscheinlich am schlechtesten. Planen Sie bewusst Pausen ein und nehmen Sie sich frei, wenn es möglich ist. Es hilft, sich ein gemütliches Lager einzurichten, Getränke in Reichweite zu stellen und das Handy auch mal wegzulegen. Kehren Sie erst zu Arbeit, Schule oder Sport zurück, wenn das Fieber weg ist und Sie sich wieder einigermaßen belastbar fühlen – lieber langsam anfangen. In den ersten Tagen sind Sie noch ansteckend, deshalb ist Abstand zu anderen, besonders zu kleinen Kindern und älteren Menschen, in dieser Zeit sinnvoll.
Tipps für den Alltag
- Regelmäßiges Händewaschen mit Seife, besonders nach dem Nachhausekommen und vor dem Essen
- Ausreichend Schlaf – Schlafmangel macht anfälliger für Infekte
- Nicht rauchen und Passivrauch meiden
- Bewegung an der frischen Luft, sobald Sie sich wieder fit fühlen
- Stress reduzieren, wo es geht – dauerhafter Stress belastet das Abwehrsystem
- Eigene Handtücher und Gläser benutzen, solange Sie krank sind
Ernährung und Bewegung
Es gibt keine spezielle „Erkältungsdiät“. Essen Sie, worauf Sie Appetit haben, und trinken Sie ausreichend. Leichte Kost wie Suppe, Brühe, Obst oder Joghurt wird oft gut vertragen, wenn der Appetit gedämpft ist. Mit Sport warten Sie, bis das Fieber mindestens einen Tag lang weg ist und Sie sich wieder kräftig fühlen. Danach ist ein Spaziergang ein guter Anfang; steigern Sie sich langsam. Bei Fieber oder starkem Krankheitsgefühl ist körperliche Anstrengung nicht ratsam.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Krank zu sein kann auf die Stimmung schlagen. Viele Menschen fühlen sich isoliert, einsam, gereizt oder sorgen sich, weil sie bei der Arbeit oder in der Familie ausfallen. Das ist verständlich und meistens vorübergehend. Sprechen Sie mit Menschen, denen Sie vertrauen, und gönnen Sie sich Ruhe ohne schlechtes Gewissen. Wenn sich die Niedergeschlagenheit über die Krankheit hinaus zieht, Sie nicht mehr gut schlafen oder sich nichts mehr freut, suchen Sie bitte Unterstützung – das ist ein Zeichen von Stärke. In akuten seelischen Krisen gibt es rund um die Uhr die Telefonseelsorge; im Notfall gilt der Notruf 112.
Vorbeugung
Zu einem großen Teil, ganz sicher aber nicht. Weil es so viele verschiedene Erkältungsviren gibt, lässt sich eine Ansteckung nicht immer vermeiden. Mit ein paar einfachen Gewohnheiten senken Sie das Risiko deutlich: häufig die Hände waschen, das Gesicht möglichst nicht mit ungewaschenen Händen berühren, in vollen Räumen Abstand halten und regelmäßig lüften. Husten und niesen Sie in die Armbeuge und benutzen Sie Einwegtaschentücher. Wenn Sie selbst krank sind, schützen Sie andere, indem Sie zu Hause bleiben, solange Sie Fieber haben.
Impfungen
Gegen die echte Grippe gibt es eine Schutzimpfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland empfiehlt sie vor allem Menschen ab etwa 60 Jahren, Schwangeren, Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen und Personal im Gesundheitswesen; gesprochen wird meist von einer Impfung im Herbst. Die Impfung schützt nicht zu hundert Prozent vor einer Ansteckung, kann aber den Verlauf deutlich abschwächen. Gegen die gewöhnliche Erkältung gibt es keine Impfung, weil zu viele verschiedene Viren beteiligt sind. Ob eine Impfung für Sie sinnvoll ist und wann der beste Zeitpunkt ist, besprechen Sie am besten mit Ihrer Hausarztpraxis.
Früherkennungsprogramme
Für Erkältung und Grippe gibt es keine Früherkennungsuntersuchung, weil beide Erkrankungen meist harmlos verlaufen und von selbst abheilen. Sinnvoll ist stattdessen, die eigenen Risikofaktoren zu kennen – etwa Alter, Schwangerschaft oder chronische Erkrankungen – und dann rechtzeitig ärztlichen Rat zu suchen.
Komplikationen
Unbehandelt
- Mittelohrentzündung, besonders bei Kindern
- Nasennebenhöhlenentzündung mit Druckgefühl im Gesicht
- Bronchitis oder eine Lungenentzündung, vor allem bei der echten Grippe
- Flüssigkeitsmangel, wenn zu wenig getrunken wird, besonders bei Kindern und älteren Menschen
- Verschlechterung einer bestehenden Herz-, Lungen- oder Zuckerkrankung
- Bei kleinen Kindern können im Rahmen von Fieber Fieberkrämpfe auftreten – sie sehen beängstigend aus, sind aber meist harmlos. Lassen Sie das trotzdem abklären.
Langzeitprognose
Sehr gut. Eine Erkältung ist nach etwa einer Woche meist überstanden, eine Grippe nach ein bis zwei Wochen. Ein trockener Husten kann noch einige Zeit bleiben, obwohl Sie sich sonst schon wieder fit fühlen – das ist normal. Komplikationen sind möglich, aber nicht die Regel, und sie lassen sich gut behandeln, wenn sie früh erkannt werden. Mit Ruhe, ausreichend Trinken und etwas Geduld kommen die allermeisten Menschen schnell wieder auf die Beine.
Unterstützung finden
Externe Links öffnen Websites Dritter. Ruqelo ist nicht für externe Inhalte verantwortlich. Die Nennung einer Organisation bedeutet keine Empfehlung.
Überprüfen Sie die Informationen immer mit Ihrem Arzt
Gesundheitsempfehlungen unterscheiden sich nach Land und Region. Diese Seite ist allgemeine Aufklärung und entspricht möglicherweise nicht den Leitlinien, Arzneimitteln oder der Praxis an Ihrem Wohnort. Besprechen Sie Ihre Anliegen mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachperson und folgen Sie lokalen Empfehlungen, soweit es sie gibt.
Wichtiger Hinweis Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie ersetzen keine professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei Fragen immer einen qualifizierten Arzt. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie sofort den örtlichen Notruf.
Ähnliche Erkrankungen
Quellen und Leitlinien
Keine Leitlinie nennt dieses Thema
Hier wird keine Gesundheitsleitlinie und kein klinisches Kapitel zitiert, das genau dieses Thema nennt. Diese Seite dient nur der allgemeinen Bildung und Information. Sie ist keine Diagnose, kein Behandlungsplan und kein persönlicher medizinischer Rat. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und folgen Sie deren Rat. Bei starken, plötzlichen oder beunruhigenden Beschwerden holen Sie zeitnah medizinische Hilfe, und rufen Sie im Notfall die örtliche Notrufnummer an. Ruqelo LLC ist nicht verantwortlich für medizinische oder rechtliche Folgen von Entscheidungen, die auf diesen Informationen beruhen.
Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2026
Hinweis zur Aufklärung: Diese Informationen dienen nur der Aufklärung und sind keine Diagnose.
Nutzen Sie sie zur Ergänzung — nicht als Ersatz — für den Rat einer approbierten Fachkraft.
Bei schweren, sich verschlechternden oder dringenden Symptomen rufen Sie die lokale Notrufnummer an oder suchen Sie Notfallversorgung auf.
Guidance may differ by country or region. Confirm local recommendations with a qualified healthcare provider.