Gicht und das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall
Übersicht
Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung. Im Blut sammelt sich zu viel Harnsäure an. Harnsäure entsteht, wenn der Körper Abbaustoffe aus Eiweißen verarbeitet – sogenannte Purine, die zum Beispiel in Fleisch, Fisch und Alkohol stecken. Normalerweise wird Harnsäure über die Nieren ausgeschieden. Klappt das nicht gut oder entsteht zu viel davon, bildet die Harnsäure kleine Kristalle. Diese Kristalle setzen sich in Gelenken ab und lösen dort schmerzhafte Entzündungen aus. Neuere Untersuchungen zeigen: Menschen mit Gicht haben im Durchschnitt ein höheres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Das heißt nicht, dass jede Person mit Gicht automatisch einen Herzinfarkt bekommt. Es heißt aber, dass Herz und Gefäße besonders gut mitbetreut werden sollten.
Wichtige Fakten
- Gicht entsteht durch zu viel Harnsäure im Blut, die sich als kleine Kristalle in Gelenken ablagert.
- Ein typischer Anfall beginnt plötzlich, oft nachts, mit einem roten, heißen, stark geschwollenen Gelenk – häufig an der großen Zehe.
- Menschen mit Gicht haben häufiger auch hohen Blutdruck, Diabetes oder erhöhte Blutfette – und damit ein höheres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.
- Gicht ist gut behandelbar: Mit einer dauerhaften Behandlung und einigen Anpassungen im Alltag lassen sich Anfälle meist deutlich reduzieren.
Gicht ist eine der häufigsten entzündlichen Gelenkerkrankungen. In Deutschland sind schätzungsweise ein bis zwei von hundert Erwachsenen betroffen, Männer deutlich häufiger als Frauen. Bei Frauen steigt das Risiko nach den Wechseljahren.
Vor allem Männer im mittleren und höheren Alter. Bei Frauen tritt Gicht meist erst nach den Wechseljahren auf. Häufiger betroffen sind außerdem Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, gestörtem Fettstoffwechsel oder Diabetes, Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion und Menschen, die bestimmte harntreibende Mittel einnehmen. Auch die erbliche Veranlagung spielt eine Rolle.
Symptome
- Starker Druck oder Schmerz in der Brust, der länger als einige Minuten anhält, besonders wenn er in Arm, Hals oder Kiefer ausstrahlt, dazu Luftnot oder kalter Schweiß: Verdacht auf Herzinfarkt – sofort die 112 anrufen.
- Plötzlich hängender Mundwinkel, Kraftlosigkeit oder Lähmung in einem Arm oder Bein, verwaschene Sprache, plötzliche Sehstörung oder starker Schwindel: Zeichen eines Schlaganfalls – sofort die 112 anrufen. Notieren Sie die Uhrzeit, zu der die Beschwerden begonnen haben.
- Bewusstlosigkeit, Atemnot in Ruhe oder ein sehr schneller, unregelmäßiger Herzschlag mit Schwindel: sofort die 112 anrufen.
- ⚠Ein Gelenk, das stark geschwollen, überwärmt und rot ist, zusammen mit Fieber oder Schüttelfrost – am selben Tag ärztlich abklären lassen, weil eine Gelenkinfektion dahinterstecken kann.
- ⚠Erster Verdacht auf Gicht: je früher die Behandlung beginnt, desto schneller lassen die Schmerzen nach.
- ⚠Sehr starke Gelenkschmerzen, die trotz Kühlung, Ruhe und Hochlagern nicht besser werden.
- ⚠Krampfartige Flankenschmerzen, Blut im Urin oder Fieber zusammen mit Rückenschmerzen – mögliche Zeichen eines Nierensteins.
- ⚠Bei bekannter Gicht: Beschwerden an mehreren Gelenken gleichzeitig oder ein Anfall, der über zwei Wochen nicht abklingt.
Häufige Symptome
- Plötzlich auftretende, sehr starke Gelenkschmerzen – oft nachts oder früh am Morgen.
- Das betroffene Gelenk ist rot, heiß, geschwollen und berührungsempfindlich; häufig am Grundgelenk der großen Zehe, aber auch an Fuß, Knie, Hand oder Ellenbogen.
- Die Haut über dem Gelenk glänzt, spannt und schuppt sich manchmal.
- Der Anfall klingt in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen ab – auch ohne Behandlung.
- Manchmal Fieber oder ein allgemeines Krankheitsgefühl während eines Anfalls.
- Bei länger bestehender Gicht: kleine Knötchen unter der Haut (Tophi) an Fingern, Ohren, Ellenbogen oder Sehnen.
- Nierensteine können sich durch krampfartige Flankenschmerzen oder Blut im Urin bemerkbar machen.
Symptome bei Kindern
- Gicht ist bei Kindern und Jugendlichen sehr selten.
- Tritt sie doch auf, stecken oft andere Ursachen dahinter, zum Beispiel angeborene Stoffwechselstörungen, Nierenerkrankungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente.
- Kinder mit wiederkehrenden Gelenkentzündungen und erhöhter Harnsäure sollten deshalb immer fachärztlich betreut werden.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Bei älteren Menschen sind oft nicht die Zehen, sondern Knie, Hand- oder Fingergelenke betroffen – das wird manchmal mit Arthrose verwechselt.
- Der Verlauf ist häufig weniger typisch, und die Beschwerden können über längere Zeit anhalten.
- Viele Betroffene nehmen zusätzlich Medikamente, zum Beispiel harntreibende Mittel, die den Harnsäurespiegel beeinflussen können.
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine eingeschränkte Nierenfunktion sind häufiger – die Mitbetreuung von Herz und Nieren ist deshalb besonders wichtig.
Ursachen
Hauptursachen
- Zu viel Harnsäure im Blut (Hyperurikämie): Die Nieren scheiden zu wenig Harnsäure aus, oder der Körper bildet zu viel davon.
- Purine aus der Nahrung werden abgebaut, dabei entsteht Harnsäure – viel Fleisch, Wurst, Innereien, bestimmte Fisch- und Meeresfrüchtesorten sowie Alkohol, besonders Bier, erhöhen die Menge.
- Zuckerhaltige Getränke und Fruchtsäfte mit viel Fruchtzucker können den Harnsäurespiegel ebenfalls steigen lassen.
- Erbliche Veranlagung: Bei manchen Menschen arbeitet die Ausscheidung von Natur aus langsamer.
- Bestimmte Medikamente, zum Beispiel einige harntreibende Mittel, können den Harnsäurespiegel erhöhen.
Risikofaktoren
- Männliches Geschlecht; bei Frauen steigt das Risiko nach den Wechseljahren.
- Übergewicht und viel Bauchfett.
- Hoher Blutdruck, erhöhte Blutfette und Diabetes (metabolisches Syndrom).
- Eingeschränkte Nierenfunktion.
- Regelmäßiger, hoher Alkoholkonsum.
- Fleisch- und fischreiche Ernährung sowie viele zuckerhaltige Getränke.
- Familiäre Veranlagung.
- Bestimmte Medikamente, vor allem einige harntreibende Mittel.
- Zu wenig Trinken und häufige Austrocknung.
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Ein erster Verdacht auf Gicht – je früher die Behandlung startet, desto schneller lassen die Schmerzen nach.
- Ein Gichtanfall mit Fieber, Schüttelfrost oder starkem Krankheitsgefühl.
- Starke Gelenkschmerzen, die trotz Kühlung, Ruhe und Hochlagern nicht besser werden.
- Krampfartige Flankenschmerzen, Blut im Urin oder Fieber zusammen mit Rückenschmerzen (mögliche Nierensteine).
- Bei bekannter Gicht: neue Beschwerden an mehreren Gelenken oder ein Anfall, der nicht abklingt.
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Wiederkehrende Anfälle – dann sollte über eine dauerhafte Behandlung gesprochen werden.
- Bekannte Gicht: regelmäßige Kontrolle von Harnsäure, Blutdruck, Blutzucker, Blutfetten und Nierenwerten.
- Wenn Sie harntreibende Mittel einnehmen und Gicht haben: sprechen Sie die Medikamente in Ihrer Arztpraxis durch. Setzen Sie Medikamente nie selbst ab.
- Herz-Kreislauf-Risikofaktoren, die noch nicht gut eingestellt sind, oder eine familiäre Häufung von Herzinfarkt und Schlaganfall.
Diagnose
Die Ärztin oder der Arzt fragt zuerst nach den Beschwerden, dem Verlauf und den eingenommenen Medikamenten. Typisch ist ein plötzlicher, sehr schmerzhafter Anfall in einem einzelnen Gelenk. Zur Sicherung kann Gelenkflüssigkeit entnommen werden: Findet man darin Harnsäurekristalle, gilt die Gicht als nachgewiesen. Außerdem werden der Harnsäurewert im Blut und die Nierenfunktion bestimmt – und wegen des Herzrisikos auch Blutdruck, Blutzucker und Blutfette.
Mögliche Untersuchungen
- Blutuntersuchung: Harnsäure, Nierenwerte, Blutfette und Blutzucker.
- Punktion des Gelenks: Entnahme von Gelenkflüssigkeit und Untersuchung auf Harnsäurekristalle sowie auf Bakterien, um eine Infektion auszuschließen.
- Ultraschall des betroffenen Gelenks und der Niere, auch zum Ausschluss von Nierensteinen.
- Röntgen der Gelenke bei länger bestehender Gicht.
- Blutdruckmessung und je nach Alter und Risikoprofil ein Herz-Kreislauf-Check.
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
In der Regel sind mehrere kurze Termine nötig. Der erste Termin dient der Untersuchung und der Blutabnahme. Wird Gelenkflüssigkeit entnommen, geschieht das unter örtlicher Betäubung; das ist kurz unangenehm, aber gut machbar. Die Ergebnisse liegen meist innerhalb weniger Tage vor. Danach wird gemeinsam besprochen, ob nur der akute Anfall behandelt wird oder ob eine dauerhafte Behandlung sinnvoll ist. In Deutschland orientieren sich Ärztinnen und Ärzte dabei an der AWMF-Leitlinie zur Gicht.
Behandlung
Die Behandlung hat zwei Teile. Erstens: den akuten Anfall schnell beruhigen. Zweitens: dafür sorgen, dass der Harnsäurespiegel dauerhaft niedrig bleibt und Herz und Gefäße mitbetreut werden. Beides gehört zusammen, denn ohne dauerhafte Einstellung kommen die Anfälle wieder.
Selbsthilfe zu Hause
- Das betroffene Gelenk schonen, hochlagern und kühlen – Eis immer in ein Tuch gewickelt, nie direkt auf die Haut.
- Viel Wasser oder ungesüßten Tee trinken, das unterstützt die Ausscheidung.
- Während eines Anfalls Alkohol meiden.
- Enges Schuhwerk und Druck auf das Gelenk vermeiden.
- Auslöser notieren, zum Beispiel bestimmte Speisen, Alkohol, Stress oder Flüssigkeitsmangel, um sie künftig zu erkennen.
- Bei Fieber oder wenn die Beschwerden nicht besser werden, zeitnah die Arztpraxis kontaktieren.
Medizinische Behandlungen
Im akuten Anfall verordnet die Ärztin oder der Arzt entzündungshemmende Mittel zum Einnehmen oder als Spritze in das Gelenk; je nach Situation kommen auch andere entzündungshemmende Behandlungen infrage. Wichtig: Solche Mittel müssen zur Person passen, besonders bei Nierenproblemen, Herzschwäche oder Magengeschwüren. Nehmen Sie deshalb nie einfach ein Medikament ein, das anderen geholfen hat. Für die dauerhafte Behandlung gibt es Medikamente, die den Harnsäurespiegel senken. Sie werden in der Regel erst begonnen, wenn der Anfall abgeklungen ist, und dann meist über längere Zeit fortgeführt. Dazu kommen regelmäßige Kontrollen des Harnsäurewerts und – genauso wichtig – die Behandlung von Blutdruck, Blutzucker und Blutfetten sowie das Anpassen ungünstiger Medikamente. Welche Mittel, Dosierungen und Kombinationen passen, bespricht immer die behandelnde Praxis.
Wann kommt eine Operation infrage?
Operationen sind bei Gicht nur selten nötig. Möglich ist ein Eingriff bei sehr großen Harnsäureknoten (Tophi), die Druck ausüben oder die Bewegung behindern, bei entzündeten Tophi oder bei fortgeschrittenen Gelenkschäden. Nierensteine werden manchmal entfernt, wenn sie nicht von selbst abgehen.
Leben mit der Erkrankung
Ein guter Alltag mit Gicht heißt: wissen, was im Anfall zu tun ist, und die dauerhafte Behandlung verlässlich weiterführen – auch in beschwerdefreien Zeiten. Halten Sie Ihre Termine zur Kontrolle von Harnsäure, Blutdruck und Nierenwerten ein, und führen Sie die verordneten Mittel regelmäßig weiter. Viele Betroffene legen sich einen kleinen Notfallplan zu: Gelenk kühlen, hochlagern, trinken, Praxis anrufen. Das nimmt die Unsicherheit aus dem nächsten Anfall.
Tipps für den Alltag
- Regelmäßige Bewegung, die die Gelenke nicht überlastet – Schwimmen, Radfahren, zügiges Spazierengehen.
- Bei Übergewicht: schrittweise und dauerhaft abnehmen, das senkt Harnsäure und entlastet Herz und Gelenke.
- Alkohol reduzieren, besonders Bier.
- Zuckerhaltige Getränke und Fruchtsäfte durch Wasser oder ungesüßten Tee ersetzen.
- Ausreichend trinken – etwa zwei Liter am Tag, den genauen Bedarf mit der Praxis absprechen.
- Nicht rauchen.
- Blutdruck, Blutzucker und Blutfette regelmäßig prüfen lassen.
- Nachts für ausreichend Schlaf und tagsüber für Pausen sorgen – Stress kann Anfälle begünstigen.
Ernährung und Bewegung
Eine purinarme Ernährung hilft mit, ist aber kein Garant. Praktisch heißt das: weniger Innereien, Wurst, rotes Fleisch und Meeresfrüchte, dafür mehr Gemüse, Vollkornprodukte, Milchprodukte und Obst – wobei sehr süße Obstsorten und Fruchtsäfte in Maßen besser sind. Hülsenfrüchte sind in üblichen Mengen in der Regel unproblematisch; Kaffee gilt in Maßen ebenfalls als unbedenklich. Wichtig: Nicht übertrieben streng essen. Zu schnelles Abnehmen und Fastenkuren können einen Anfall sogar auslösen. Bei der Bewegung gelten mindestens 150 Minuten moderate Aktivität pro Woche, verteilt auf mehrere Tage, plus zweimal Krafttraining, sofern die Gelenke es zulassen. Während eines akuten Anfalls das betroffene Gelenk entlasten und danach langsam wieder einsteigen.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Chronische Schmerzen und plötzliche Anfälle können belasten. Manche Menschen ziehen sich zurück, schlafen schlecht oder machen sich Sorgen um Herz und Nieren. Das ist verständlich und völlig in Ordnung. Hilfreich sind offene Gespräche in der Praxis, eine gute Behandlung der Anfälle und ein Plan, was im Anfall zu tun ist – das gibt Sicherheit. Wenn Belastung, Angst oder Niedergeschlagenheit überhandnehmen, suchen Sie bitte Unterstützung. In Deutschland sind die Hausarztpraxis, psychotherapeutische Praxen und die Telefonseelsorge anonyme Anlaufstellen. Bei akuten Gedanken, sich das Leben zu nehmen, rufen Sie sofort die 112 oder wenden Sie sich an die nächste psychiatrische Klinik.
Vorbeugung
Zum Teil. Ob jemand Gicht bekommt, hängt auch von der Veranlagung ab, und die lässt sich nicht ändern. Aber Sie können sehr viel tun: Gewicht, Alkohol, zuckerhaltige Getränke, Bewegung und die Behandlung von Blutdruck, Blutzucker und Blutfetten beeinflussen das Risiko deutlich – für Gicht und gleichzeitig für Herzinfarkt und Schlaganfall. Wenn eine Gicht bereits besteht, senkt eine gute dauerhafte Einstellung der Harnsäure die Häufigkeit der Anfälle.
Impfungen
Es gibt keine Impfung gegen Gicht. Impfungen können aber aus anderen Gründen wichtig sein, zum Beispiel gegen Grippe und Lungenentzündung, wenn zusätzlich Herz-Kreislauf- oder Nierenerkrankungen bestehen. Fragen Sie Ihre Arztpraxis.
Früherkennungsprogramme
Ein Harnsäurewert wird nicht bei allen Menschen routinemäßig gemessen. Sinnvoll ist er bei Gelenkbeschwerden, Nierensteinen, Übergewicht, hohem Blutdruck oder familiärer Veranlagung. Unabhängig davon gilt für alle Erwachsenen: Blutdruck, Blutzucker, Blutfette und Nierenwerte sollten je nach Alter und Risiko regelmäßig kontrolliert werden – das ist gleichzeitig Vorsorge für Herz und Gehirn. In Deutschland nutzen viele dafür den Gesundheits-Check-up, den die Krankenkassen in bestimmten Abständen anbieten.
Komplikationen
Unbehandelt
- Wiederkehrende Anfälle, die mit der Zeit häufiger und länger werden.
- Dauerhafte Gelenkschäden mit Bewegungseinschränkung.
- Harnsäureknoten (Tophi) an Gelenken, Ohren und Sehnen, die Druck ausüben oder die Bewegung behindern.
- Nierensteine und langfristig eine Schädigung der Nieren.
- Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall, besonders wenn zusätzlich Bluthochdruck, Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen bestehen.
- Einschränkungen im Alltag und schlechter Schlaf während der Anfälle.
Langzeitprognose
Die Aussichten sind gut. Gicht gehört zu den Erkrankungen, die sich verlässlich behandeln lassen: Mit einer passenden dauerhaften Behandlung sinkt der Harnsäurespiegel, die Anfälle werden seltener oder hören ganz auf, und Gelenkschäden lassen sich meist vermeiden. Weil die Verbindung zu Herz und Kreislauf bekannt ist, achten Ärztinnen und Ärzte heute früher auf Blutdruck, Blutzucker und Blutfette. Das ist ein echter Gewinn: Herzinfarkt und Schlaganfall lassen sich so besser vorbeugen.
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Zuletzt aktualisiert: 24. Oktober 2026
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