Unfruchtbarkeit beim Mann
Übersicht
Von Unfruchtbarkeit beim Mann spricht man, wenn ein Paar trotz regelmäßigem, ungeschütztem Geschlechtsverkehr über etwa zwölf Monate nicht schwanger wird und die Ursache ganz oder teilweise beim Mann liegt. Damit eine Schwangerschaft entstehen kann, muss der Körper des Mannes Samenzellen (Spermien) bilden, die gesund und beweglich genug sind, um eine Eizelle zu erreichen. Diese Spermien entstehen in den Hoden und werden über feine Kanäle, die Samenwege, nach außen geleitet. Stockt dieser Ablauf irgendwo – bei der Bildung, bei der Reifung oder beim Transport – nennt man das männliche Unfruchtbarkeit, manchmal auch „männlicher Faktor“.
Wichtige Fakten
- Ungefähr jedes siebte Paar bleibt ungewollt kinderlos – in etwa der Hälfte dieser Fälle spielt die Fruchtbarkeit des Mannes eine Rolle.
- Viele betroffene Männer fühlen sich völlig gesund: Fruchtbarkeit lässt sich meist nicht am eigenen Befinden ablesen.
- Es gibt viele Wege der Unterstützung – von Änderungen im Alltag über die Behandlung einer Grunderkrankung bis zu Verfahren der Fortpflanzungsmedizin.
Ja, das Thema ist häufig – und trotzdem wird wenig darüber gesprochen. Ungewollte Kinderlosigkeit betrifft in Deutschland schätzungsweise jedes siebte Paar. Bei etwa der Hälfte davon liegen auch oder ausschließlich Auffälligkeiten beim Mann vor. Sie sind damit nicht allein, auch wenn es sich manchmal so anfühlt.
Grundsätzlich kann es jeden Mann im zeugungsfähigen Alter treffen, am häufigsten zwischen etwa 25 und 40 Jahren – also genau in der Zeit, in der viele Paare eine Familie planen. Manchmal liegt die Ursache seit der Kindheit vor (zum Beispiel ein Hodenhochstand), manchmal entsteht sie erst später durch Erkrankungen, Medikamente, Operationen oder den Lebensstil. Auch das Alter des Mannes spielt eine Rolle: Mit den Jahren lässt die Qualität der Samenzellen langsam nach.
Symptome
- Plötzlich einsetzende, sehr starke Hodenschmerzen mit Schwellung – Verdacht auf eine Hodentorsion (Verdrehung des Hodens). Das ist ein Notfall: sofort die 112 anrufen oder in die Notaufnahme gehen.
- Starke Hodenschmerzen nach einem Unfall, Schlag oder Tritt.
- Schwellung, Rötung und Überwärmung des Hodensacks zusammen mit Fieber und starkem Krankheitsgefühl – Zeichen einer schweren Infektion.
- ⚠Neu aufgetretener Knoten, Verhärtung oder Schwellung im Hoden oder Hodensack.
- ⚠Blut im Ejakulat (Samenerguss).
- ⚠Brennende Schmerzen beim Wasserlassen oder ungewöhnlicher Ausfluss.
- ⚠Anhaltende Schmerzen im Unterbauch, im Dammbereich oder im Hodensack über mehrere Tage.
Häufige Symptome
- Meist gar keine Beschwerden – die meisten Männer mit eingeschränkter Fruchtbarkeit haben keinerlei körperliche Anzeichen.
- Kleine oder sehr weiche Hoden.
- Eine tastbare Schwellung im Hodensack, die sich wie ein weiches Krampfader-Geflecht anfühlt (Varikozele, eine erweiterte Vene).
- Ziehen oder dumpfe Schmerzen im Hoden- oder Leistenbereich, besonders nach längerem Sitzen oder Stehen.
- Wenig Lust auf Sex oder Schwierigkeiten mit der Erektion beziehungsweise dem Samenerguss.
- Sehr wenig oder gar kein Ejakulat (die Flüssigkeit, die beim Samenerguss austritt).
- Wiederkehrende Infektionen der Harnwege oder der Prostata.
- Anzeichen eines Hormonmangels wie fehlender Bartwuchs, weiche Körperformen oder Hitzewallungen.
Symptome bei Kindern
- Eine Unfruchtbarkeit selbst ist bei Kindern nicht erkennbar – sie zeigt sich erst beim Kinderwunsch.
- Auffälligkeiten, die die spätere Fruchtbarkeit beeinflussen können: Hoden, die nicht in den Hodensack gewandert sind (Hodenhochstand), fehlende oder sehr kleine Hoden, eine ausbleibende oder sehr späte Pubertät.
- Solche Befunde gehören unbedingt in kinderärztliche Betreuung – je früher sie erkannt werden, desto besser sind die Aussichten.
- Auch eine Mumps-Infektion bei älteren Jungen und Männern kann die Hoden entzünden und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Mit steigendem Alter nimmt die Zahl und Beweglichkeit der Samenzellen langsam ab; Kinder zeugen können Männer aber oft auch noch spät.
- Ab etwa 40 Jahren dauert es im Durchschnitt etwas länger, bis eine Partnerin schwanger wird.
- Bei Männern über 50 sollten mögliche Grunderkrankungen und alle eingenommenen Medikamente besonders sorgfältig mit der Ärztin oder dem Arzt besprochen werden.
- Manche Erkrankungen, die die Fruchtbarkeit beeinflussen, treten im höheren Alter häufiger auf – zum Beispiel Störungen des Hormonhaushalts oder der Prostata.
Ursachen
Hauptursachen
- Gestörte Spermienbildung im Hoden – zum Beispiel durch Hitze, Infektionen, Bestrahlung, Chemotherapie oder angeborene Besonderheiten.
- Hormonstörungen: Das Gehirn steuert die Hoden über Botenstoffe (Hormone). Gerät dieses Zusammenspiel aus dem Takt, leidet die Spermienproduktion.
- Varikozele – eine erweiterte Vene im Hodensack, die den Hoden aufheizt und die Spermienbildung beeinträchtigen kann.
- Verengte, verschlossene oder fehlende Samenwege – die Spermien können dann nicht nach außen gelangen.
- Infektionen von Hoden, Nebenhoden oder Prostata, manchmal auch unbemerkt verlaufend.
- Bestimmte Medikamente, Drogen, Alkohol und Rauchen.
- Genetische Ursachen, also Veränderungen im Erbgut oder in den Chromosomen.
- Antikörper, die sich gegen die eigenen Spermien richten.
- In vielen Fällen bleibt die genaue Ursache unklar – das ist keine Seltenheit und bedeutet nicht, dass man nichts tun kann.
Risikofaktoren
- Rauchen, Alkohol und andere Drogen.
- Übergewicht und Bewegungsmangel.
- Starke Wärme im Hodenbereich: enge Unterwäsche, lange heiße Bäder oder Saunagänge, Laptop auf dem Schoß.
- Dauerstress und Schlafmangel.
- Bestimmte Medikamente, zum Beispiel einige Mittel gegen Bluthochdruck oder Depressionen – bitte nie selbst absetzen, sondern immer ärztlich besprechen.
- Hodenhochstand in der Kindheit oder Operationen im Leisten- und Hodenbereich.
- Infektionen wie Mumps bei erwachsenen Männern.
- Krebsbehandlungen mit Bestrahlung oder Chemotherapie.
- Beruflicher Kontakt mit Chemikalien, Pestiziden oder Schwermetallen.
- Höheres Alter des Mannes.
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Bei einem neu entdeckten Knoten, einer Verhärtung oder einer einseitigen Schwellung im Hoden.
- Bei Blut im Ejakulat.
- Bei anhaltenden Schmerzen im Hodensack, Unterbauch oder Dammbereich.
- Bei Zeichen einer Infektion wie Schwellung, Rötung und Fieber im Genitalbereich.
- Wenn plötzlich starke Hodenschmerzen auftreten: nicht warten, sondern sofort die 112 rufen.
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Wenn ein Paar nach zwölf Monaten regelmäßigen, ungeschützten Geschlechtsverkehrs nicht schwanger geworden ist – bei einer Partnerin über 35 Jahren schon nach etwa sechs Monaten.
- Wenn Sie sich einfach beraten lassen möchten, auch ohne diese Wartezeit abzuwarten.
- Bei bekannten Risikofaktoren wie Hodenhochstand, Hodentrauma, Krebsbehandlung oder wiederkehrenden Infektionen.
- Wenn Sie Medikamente einnehmen und Kinderwunsch haben – dann lohnt sich ein Gespräch über mögliche Auswirkungen.
- Wenn Sie als Paar merken, dass das Thema Sie belastet – Unterstützung muss nicht erst am Ende eines Jahres beginnen.
Diagnose
Die Abklärung beginnt meist mit einem ausführlichen Gespräch und einer körperlichen Untersuchung. Im Mittelpunkt steht dann das Spermiogramm: Eine Probe des Ejakulats wird unter dem Mikroskop angeschaut und beurteilt, wie viele Samenzellen vorhanden sind, wie beweglich sie sind und wie ihre Form aussieht. Je nach Ergebnis schließen sich Blutuntersuchungen und manchmal auch ein Ultraschall an. Wichtig: Weil immer das Paar betroffen ist, werden in der Regel beide Partnerinnen und Partner untersucht – das spart Zeit und vermeidet doppelte Wege.
Mögliche Untersuchungen
- Ausführliches Gespräch (Anamnese): Kinderwunsch, Vorerkrankungen, Operationen, Medikamente, Lebensstil und Familiengeschichte.
- Körperliche Untersuchung mit Abtasten von Hoden, Nebenhoden und Hodensack.
- Spermiogramm: Untersuchung des Ejakulats unter dem Mikroskop – Anzahl, Beweglichkeit und Form der Samenzellen.
- Blutuntersuchung der Hormone, zum Beispiel Testosteron und die Botenstoffe, die die Hoden steuern.
- Ultraschall von Hoden und Nebenhoden, manchmal auch der Prostata.
- Untersuchung auf Infektionen, wenn es Hinweise darauf gibt.
- Genetische Untersuchungen, wenn der Verdacht auf eine erbliche Ursache besteht.
- In seltenen Fällen eine kleine Gewebeprobe aus dem Hoden, um die Spermienbildung direkt zu beurteilen.
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Ein Spermiogramm braucht etwas Vorbereitung: Meist sollen zwischen zwei und sieben Tagen Enthaltsamkeit liegen, damit das Ergebnis aussagekräftig ist. Die Probe wird in der Regel in der Praxis abgegeben. Weil sich die Spermienqualität von Tag zu Tag unterscheiden kann, werden oft zwei Untersuchungen im Abstand von einigen Wochen gemacht. Die Ergebnisse kommen selten sofort – planen Sie mehrere Termine ein und nehmen Sie sich für Gespräche Zeit. Fragen Sie ruhig nach, wenn etwas unklar ist: Sie haben ein Recht auf verständliche Erklärungen.
Behandlung
Die Behandlung richtet sich ganz nach der gefundenen Ursache – und manchmal findet sich keine, auch dann gibt es Möglichkeiten. Häufig beginnt alles mit Veränderungen im Alltag, weil Rauchen, Alkohol, Übergewicht und Hitze im Hodenbereich die Spermienqualität messbar beeinflussen können. Wenn eine Grunderkrankung dahintersteckt, wird diese behandelt. Reicht das nicht aus, kommen Verfahren der Fortpflanzungsmedizin infrage. Wichtig ist, die Entscheidungen als Paar zu treffen und sich Zeit für Fragen zu nehmen.
Selbsthilfe zu Hause
- Mit dem Rauchen aufhören – das ist einer der wirksamsten Schritte überhaupt.
- Alkohol deutlich einschränken und Drogen meiden.
- Übergewicht langsam und dauerhaft abbauen, mit Unterstützung statt mit radikalen Diäten.
- Die Hoden kühl halten: keine enge Unterwäsche, keine langen heißen Bäder oder Saunagänge, den Laptop nicht auf den Schoß legen.
- Stress reduzieren und auf ausreichend Schlaf achten.
- Regelmäßig in Bewegung bleiben, ohne sich zu überfordern.
- Alle Medikamente – auch frei verkäufliche – mit der Ärztin oder dem Apotheker durchgehen; nie eigenmächtig absetzen.
- Sich selbst nicht unter Druck setzen: Fruchtbarkeit ist kein Leistungstest.
Medizinische Behandlungen
Manche Ursachen lassen sich direkt behandeln, zum Beispiel Infektionen oder Störungen des Hormonhaushalts. Hormonelle Störungen können mit hormonell wirkenden Medikamenten behandelt werden – welche das im Einzelfall sind und ob sie passen, entscheidet die Ärztin oder der Arzt gemeinsam mit Ihnen. Reicht das nicht aus, gibt es Verfahren der Fortpflanzungsmedizin: Bei einer Insemination werden aufbereitete Samenzellen zum günstigen Zeitpunkt in die Gebärmutter eingesetzt. Bei einer Befruchtung außerhalb des Körpers (IVF oder ICSI) findet die Befruchtung im Labor statt, anschließend wird der Embryo in die Gebärmutter übertragen. Diese Verfahren sind gut untersucht, aber nicht immer erfolgreich und körperlich wie seelisch fordernd – eine gute Beratung vorab ist deshalb wichtig.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eine Operation kann helfen, wenn eine Varikozele (erweiterte Vene im Hodensack) die Spermienbildung beeinträchtigt oder wenn Samenwege verengt oder verschlossen sind. Auch ein Hodenhochstand sollte früh operiert werden, weil das die spätere Fruchtbarkeit verbessern kann. Ob ein Eingriff sinnvoll ist, hängt vom Einzelfall ab und wird ausführlich besprochen.
Leben mit der Erkrankung
Der Alltag mit unerfülltem Kinderwunsch ist oft belastend: Termine, Untersuchungen, Hoffen und Enttäuschen wechseln sich ab. Hilfreich ist, sich bewusst Pausen zu gönnen und nicht jede Woche über das Thema zu sprechen. Viele Paare legen fest, wann es Gesprächszeit gibt und wann nicht. Halten Sie sich vor Augen: Fruchtbarkeit sagt nichts über Ihren Wert als Mann aus.
Tipps für den Alltag
- Rauchfrei leben und Alkohol nur selten und wenig trinken.
- Auf ausreichend Schlaf und regelmäßige Erholungszeiten achten.
- Bewegung in den Alltag einbauen: Treppen, Spaziergänge, Radfahren in Maßen.
- Hitzestau vermeiden – lockere Unterwäsche und keine langen Saunagänge.
- Offen mit der Partnerin oder dem Partner sprechen, aber auch über andere Dinge reden.
- Sich nicht mit anderen vergleichen – jede Geschichte ist anders.
- Bei Bedarf psychologische Unterstützung annehmen; das ist ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche.
Ernährung und Bewegung
Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und gesunden Fetten unterstützt den ganzen Körper – und damit auch die Spermienbildung. Sehr fettige, stark zuckerhaltige Lebensmittel und übermäßiger Koffeinkonsum sind keine Verbote, aber in Maßen besser. Moderate Bewegung von etwa 30 Minuten an den meisten Tagen tut gut. Extremes Ausdauertraining oder sehr strenge Diäten können den Hormonhaushalt dagegen belasten – sprechen Sie im Zweifel mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Unerfüllter Kinderwunsch kann an die Substanz gehen: Scham, Wut, Trauer, Schuldgefühle und das Gefühl, versagt zu haben, sind sehr verbreitet und völlig verständlich. Männer erleben das oft stiller als Frauen und sprechen seltener darüber – dabei hilft Reden nachweislich. Wenn Sie sich über längere Zeit niedergeschlagen, hoffnungslos oder wie abgeschnitten fühlen, suchen Sie bitte Unterstützung bei einer Ärztin, einem Arzt oder einer psychologischen Beratungsstelle. Wenn Gedanken aufkommen, sich etwas anzutun oder nicht mehr leben zu wollen, holen Sie sich sofort Hilfe – der Notruf 112 ist rund um die Uhr erreichbar, und die Telefonseelsorge ist ebenfalls kostenlos und anonym da.
Vorbeugung
Nicht jede Ursache lässt sich verhindern – manche sind angeboren oder genetisch bedingt. Aber Sie können das Risiko deutlich senken: rauchfrei leben, wenig Alkohol trinken, ein gesundes Gewicht anstreben, Überhitzung der Hoden vermeiden und Infektionen ernst nehmen. Auch der sorgsame Umgang mit Medikamenten und die frühzeitige Behandlung von Erkrankungen helfen.
Impfungen
Eine Schutzimpfung gegen Unfruchtbarkeit selbst gibt es nicht. Wichtig ist aber der Schutz vor Infektionen, die die Fruchtbarkeit beeinflussen können. Dazu gehören zum Beispiel die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen – unter anderem gegen Mumps, weil eine Mumps-Infektion bei erwachsenen Männern die Hoden entzünden kann. Fragen Sie in Ihrer Praxis, welche Impfungen für Sie sinnvoll sind.
Früherkennungsprogramme
Ein routinemäßiges Screening auf Unfruchtbarkeit bei Männern gibt es nicht. Sinnvoll ist eine Abklärung, wenn ein Kinderwunsch besteht und es nicht klappt, oder wenn bekannte Risikofaktoren vorliegen. Ob und in welchem Umfang Untersuchungen von der Krankenkasse übernommen werden, ist unterschiedlich – fragen Sie am besten direkt bei Ihrer Krankenkasse oder in der Praxis nach.
Komplikationen
Unbehandelt
- Unbehandelte Grunderkrankungen können fortschreiten – zum Beispiel Infektionen oder Störungen des Hormonhaushalts.
- Ein dauerhaft niedriger Testosteronspiegel kann unter anderem Knochen, Muskeln und Stimmung beeinflussen.
- Die seelische Belastung kann zunehmen und Beziehungen stark beanspruchen.
- Selten steckt eine ernstere Erkrankung dahinter, etwa ein Tumor – deshalb ist eine gründliche Abklärung wichtig und schützt.
- Unbehandelt bleibt der Kinderwunsch oft unerfüllt, obwohl es möglicherweise gute Behandlungswege gäbe.
Langzeitprognose
Die Aussichten sind oft besser, als viele befürchten. Ein Teil der Ursachen lässt sich behandeln, und bei vielen Paaren führt eine Anpassung des Lebensstils oder eine medizinische Unterstützung zum gewünschten Kind. Manchmal klappt es nicht auf dem geplanten Weg – dann gibt es andere Wege, Familie zu leben, etwa Adoption oder Pflegschaft. Was auch immer Ihr Weg ist: Sie müssen ihn nicht allein gehen, und es gibt Menschen, die Sie dabei begleiten.
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Zuletzt aktualisiert: 24. Oktober 2026
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