Isolierte diastolische Hypertonie: Wenn nur der untere Blutdruckwert erhöht ist
Übersicht
Beim Blutdruck werden immer zwei Zahlen gemessen. Die obere Zahl (systolisch) zeigt den Druck, wenn das Herz das Blut in den Körper pumpt. Die untere Zahl (diastolisch) zeigt den Druck, wenn das Herz sich gerade entspannt und wieder füllt. Von einer isolierten diastolischen Hypertonie spricht man, wenn nur der untere Wert erhöht ist – also zum Beispiel 135 zu 92 mmHg – und der obere Wert im normalen Bereich bleibt. Das Wort isoliert bedeutet: nur ein Wert ist betroffen. Damit die Diagnose gilt, muss der Wert bei mehreren Messungen an verschiedenen Tagen erhöht sein, nicht nur einmal.
Wichtige Fakten
- Die Diagnose gilt, wenn der untere Wert mehrfach bei 90 mmHg oder höher liegt, während der obere Wert unter 140 mmHg bleibt.
- Meist spürt man nichts davon – der erhöhte Druck tut nicht weh und fällt oft nur beim Messen auf.
- Auch wenn nur ein Wert erhöht ist, belastet das auf Dauer Herz, Gefäße und Nieren und sollte deshalb abgeklärt werden.
Ja, diese Form ist recht häufig. Je nach Studie und Alter der untersuchten Gruppe sind etwa 5 bis 15 von 100 Menschen mit erhöhtem Blutdruck betroffen – vor allem jüngere Erwachsene. Bei manchen Menschen ist der Wert nur in der Arztpraxis erhöht (Weißkitteleffekt) und zu Hause normal. Deshalb wird die Diagnose nie aus einer einzigen Messung gestellt.
Am häufigsten trifft es jüngere Erwachsene zwischen etwa 20 und 50 Jahren, Männer etwas öfter als Frauen. Auch Menschen mit Übergewicht, viel Salz in der Ernährung oder starkem Stress sind häufiger betroffen. Bei älteren Menschen ist dagegen meist der obere Wert erhöht, weil die großen Schlagadern mit den Jahren steifer werden. Bei Kindern ist ein erhöhter Blutdruck selten und braucht immer eine gründliche ärztliche Abklärung.
Symptome
- Starke Brustschmerzen oder Engegefühl in der Brust, die nicht weggeht.
- Plötzliche Lähmung oder Schwäche in Arm, Bein oder Gesicht, oft nur auf einer Seite.
- Plötzlich verwaschene Sprache oder Schwierigkeiten, Wörter zu finden.
- Plötzliche Sehverschlechterung, Doppelbilder oder einseitiger Sehverlust.
- Sehr starker, plötzlicher Kopfschmerz mit Verwirrtheit, Übelkeit oder Erbrechen.
- Atemnot in Ruhe oder das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen.
- In diesen Fällen sofort den Notruf 112 wählen.
- ⚠Sehr hohe Messwerte (zum Beispiel ab 180 zu 110 mmHg) zusammen mit Kopfschmerzen, Schwindel oder Unwohlsein – noch am selben Tag ärztlichen Rat suchen.
- ⚠Nasenbluten, das nach etwa 10 bis 15 Minuten Druck nicht aufhört.
- ⚠Neu aufgetretenes Herzstolpern oder ein sehr schneller, unregelmäßiger Puls.
- ⚠Zunehmende Kurzatmigkeit bei leichter Belastung, geschwollene Beine oder plötzliche Gewichtszunahme.
- ⚠Bei Unsicherheit gilt: lieber einmal zu viel nachfragen. Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist unter 116117 erreichbar, im Notfall die 112.
Häufige Symptome
- In den meisten Fällen gar keine Beschwerden – der erhöhte Blutdruck bleibt unbemerkt.
- Gelegentlich Kopfschmerzen, meist am Hinterkopf oder morgens.
- Manchmal Schwindel, Müdigkeit oder ein Gefühl von Druck im Kopf.
- Selten Nasenbluten oder ein spürbares Herzklopfen.
- Wichtig: Diese Zeichen sind unzuverlässig. Ob der Blutdruck erhöht ist, zeigt nur die Messung.
Symptome bei Kindern
- Bei Kindern fast immer ohne Beschwerden.
- Erhöhter Blutdruck bei Kindern ist selten und hat oft eine andere Ursache, zum Beispiel eine Nierenerkrankung.
- Ob ein Wert zu hoch ist, hängt bei Kindern von Alter, Geschlecht und Körpergröße ab – Ärztinnen und Ärzte nutzen dafür spezielle Tabellen.
- Ein auffälliger Wert sollte immer kinderärztlich abgeklärt werden.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Bei älteren Menschen ist häufiger der obere Wert erhöht; eine isolierte diastolische Erhöhung kommt hier seltener vor.
- Der untere Wert kann durch steife Gefäße auch niedriger ausfallen – dann ist der Abstand zwischen beiden Werten groß.
- Beim Aufstehen kann der Blutdruck abfallen und Schwindel verursachen. Das sollte beim Messen und bei der Behandlung berücksichtigt werden.
- Da im Alter oft mehrere Medikamente eingenommen werden, lohnt ein Blick auf mögliche Wechselwirkungen.
Ursachen
Hauptursachen
- Verengte kleine Blutgefäße: Der Widerstand in den feinen Schlagadern steigt, dadurch bleibt der Druck in der Entspannungsphase hoch. Das ist bei jüngeren Menschen die häufigste Erklärung.
- Steifer werdende große Schlagadern, vor allem mit zunehmendem Alter.
- Viel Salz in der Ernährung und eine salzempfindliche Veranlagung.
- Regelmäßiger oder hoher Alkoholkonsum sowie Lakritz in großen Mengen.
- Übergewicht, besonders Fett am Bauch.
- Schlafapnoe – nächtliche Atemaussetzer mit Schnarchen und Tagesmüdigkeit.
- Stress und dauerhafte Anspannung; bei manchen Menschen steigt der Wert nur in der Praxis (Weißkitteleffekt).
- Erkrankungen als Ursache, zum Beispiel der Nieren, der Schilddrüse oder des Hormonhaushalts.
- Bestimmte Arzneimittel können den Blutdruck erhöhen, etwa manche Schmerzmittel, abschwellende Nasensprays oder einige Hormonpräparate. Fragen Sie dazu Ihre Apotheke oder Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt.
- Fehler beim Messen: falsche Manschettengröße, Arm nicht auf Herzhöhe, vorher Kaffee, Rauchen oder Sport – das kann Werte verfälschen.
Risikofaktoren
- Bluthochdruck in der Familie.
- Übergewicht, vor allem am Bauch.
- Bewegungsmangel.
- Salzreiche Ernährung und wenig Obst und Gemüse.
- Regelmäßiger Alkoholkonsum.
- Rauchen.
- Dauerstress und schlechter Schlaf.
- Schlafapnoe mit lautem Schnarchen.
- Nierenerkrankungen oder Diabetes.
- Zunehmendes Alter.
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Sehr hohe Werte ab etwa 180 zu 110 mmHg, besonders mit Beschwerden.
- Brustschmerzen, Atemnot, Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen oder Sehstörungen – dann sofort 112.
- Nasenbluten, das nicht aufhört, oder plötzlich auftretende starke Kopfschmerzen.
- Ein sehr unregelmäßiger oder rasender Puls.
- Wenn Sie in der Schwangerschaft erhöhte Werte messen, suchen Sie zeitnah ärztlichen Rat.
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Wenn Sie zu Hause an mehreren Tagen hintereinander Werte ab 90 mmHg (unterer Wert) messen.
- Wenn in der Praxis ein erhöhter Wert auffällt, auch ohne Beschwerden.
- Wenn in der Familie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall vorkommen.
- Wenn Sie bestimmte Medikamente dauerhaft einnehmen und unsicher sind, ob sie den Blutdruck beeinflussen.
- Wenn Sie schnarchen, nachts schlecht schlafen und tagsüber sehr müde sind.
Diagnose
Am Anfang steht eine sorgfältige Messung in der Arztpraxis – idealerweise an beiden Armen und mit einer passenden Manschette. Weil ein einzelner Wert wenig aussagt, wird in der Regel mehrmals gemessen, oft an verschiedenen Tagen. Zusätzlich bekommen Sie meist ein Gerät für zu Hause oder eine 24-Stunden-Messung, bei der eine kleine Manschette Tag und Nacht automatisch misst. So lässt sich erkennen, ob der Wert wirklich dauerhaft erhöht ist oder nur in der Praxis ansteigt. Danach schätzt die Ärztin oder der Arzt das gesamte Herz-Kreislauf-Risiko ein und prüft, ob eine andere Erkrankung hinter dem hohen Wert steckt.
Mögliche Untersuchungen
- Mehrere Blutdruckmessungen in der Praxis, an beiden Armen.
- Blutdruckmessung zu Hause über einige Tage, morgens und abends.
- 24-Stunden-Langzeitmessung, auch nachts.
- Blutuntersuchung mit Nierenwerten, Blutzucker und Blutfetten.
- Urinuntersuchung zum Prüfen der Nierenfunktion.
- EKG zur Kontrolle des Herzrhythmus.
- Je nach Befund Ultraschall von Herz, Nieren oder Schilddrüse.
- Bei auffälligen Befunden weitere Untersuchungen, etwa ein Schlaflabor bei Verdacht auf Schlafapnoe.
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Rechnen Sie mit mehreren Terminen. Bis eine gesicherte Diagnose steht, können einige Wochen vergehen – das ist normal und sinnvoll, weil Blutdruck schwankt. Bringen Sie Ihre eigenen Messwerte mit, am besten als Liste mit Datum, Uhrzeit und beiden Zahlen. Fragen Sie ruhig nach, wenn Sie eine Erklärung nicht verstanden haben. Wenn sich Hinweise auf eine andere Ursache ergeben, werden weitere Untersuchungen veranlasst.
Behandlung
Die Behandlung richtet sich nach der Höhe der Werte, nach dem gesamten Herz-Kreislauf-Risiko und nach Begleiterkrankungen. Fast immer gehört eine Änderung des Lebensstils dazu – sie wirkt oft schon nach wenigen Wochen. Ob zusätzlich ein Blutdruckmedikament nötig ist, entscheidet die Ärztin oder der Arzt gemeinsam mit Ihnen. Bei Menschen mit nur leicht erhöhtem unterem Wert und sonst günstigem Risikoprofil wird häufig zuerst die Lebensweise angepasst und dann erneut gemessen. Ziel ist es, den Blutdruck dauerhaft in einen sicheren Bereich zu bringen und das Risiko für Folgeerkrankungen zu senken.
Selbsthilfe zu Hause
- Regelmäßig zu Hause messen – immer zur gleichen Tageszeit, in Ruhe, sitzend, Arm auf Herzhöhe, nach fünf Minuten Sitzen.
- Werte notieren und beim nächsten Termin mitbringen.
- Salz sparsam verwenden: Fertigprodukte, Wurst, Brot und Snacks enthalten oft viel Salz.
- Täglich mindestens 30 Minuten Bewegung einplanen, zum Beispiel zügiges Gehen, Radfahren oder Schwimmen.
- Alkohol möglichst selten und in kleinen Mengen trinken.
- Nicht rauchen.
- Auf ausreichend Schlaf achten und Schlafstörungen ansprechen.
- Entspannungsübungen wie ruhiges Atmen, Yoga oder Spaziergänge in den Alltag einbauen.
- Lakritz in großen Mengen meiden; auch manche Nasensprays mit abschwellender Wirkung können den Blutdruck erhöhen.
Medizinische Behandlungen
Reicht eine Änderung des Lebensstils nicht aus, kommen blutdrucksenkende Medikamente infrage. Es gibt verschiedene Wirkstoffgruppen, die auf unterschiedliche Weise ansetzen – manche senken vor allem die Gefäßspannung, andere wirken über die Nieren. Die Ärztin oder der Arzt wählt aus, welche Gruppe zu Ihnen passt, und startet meist mit einer niedrigen Stärke. Häufig müssen Medikamente über längere Zeit eingenommen werden, auch wenn man nichts spürt. Nehmen Sie sie so ein, wie sie verordnet wurden, und ändern Sie nichts in Eigenregie. Bei Nebenwirkungen sprechen Sie bitte zeitnah mit der Praxis, statt das Mittel einfach abzusetzen. Ihre Apotheke kann erklärt, wie die Einnahme am besten gelingt und was mit anderen Mitteln zusammenpasst. Nach einer Weile wird gemessen, ob die Einstellung passt – manchmal muss die Behandlung angepasst werden. In der Schwangerschaft gelten besondere Regeln, deshalb ist der Hinweis auf eine Schwangerschaft immer wichtig.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eine Operation ist bei dieser Form des Bluthochdrucks nur sehr selten nötig. Sie kann eine Rolle spielen, wenn eine behandelbare Ursache gefunden wird – etwa eine verengte Nierenarterie oder eine krankhaft veränderte Nebenniere. Solche Ursachen sind aber die Ausnahme und werden vorher gezielt untersucht.
Leben mit der Erkrankung
Ein erhöhter unterer Blutdruck bedeutet meist keinen Verzicht auf ein normales Leben. Hilfreich ist ein fester Rhythmus: morgens und abends messen, Werte notieren, Termine wahrnehmen, Medikamente regelmäßig nehmen. Viele Menschen merken erst durch die regelmäßige Messung, wie sehr Stress, Schlaf oder salziges Essen den Wert beeinflussen. Das ist kein Grund zur Sorge, sondern eine gute Gelegenheit, gezielt gegenzusteuern.
Tipps für den Alltag
- Feste Zeiten für Messen, Bewegung und Entspannung einplanen.
- Tägliche Bewegung, die Ihnen Freude macht – dabeibleiben ist wichtiger als Intensität.
- Gewicht im Blick behalten und langsam, ohne strenge Diäten, abnehmen, wenn es sinnvoll ist.
- Weniger Fertiggerichte, mehr selbst kochen.
- Alkohol und Rauchen einschränken.
- Für regelmäßigen Schlaf sorgen; Schnarchen und Tagesmüdigkeit ärztlich abklären lassen.
- Bei Stress Techniken ausprobieren, die zu Ihnen passen – Atemübungen, Bewegung, Gespräche.
- Bei Medikamenten eine Liste führen und in der Apotheke nach Wechselwirkungen fragen.
Ernährung und Bewegung
Eine ausgewogene Küche mit viel Gemüse, Obst, Vollkorn und Hülsenfrüchten tut dem Blutdruck gut. Salz sparsam dosieren und lieber mit Kräutern und Gewürzen würzen. Achten Sie auf verstecktes Salz in Brot, Wurst, Käse und Fertigsaucen. Kaliumreiche Lebensmittel wie Bananen, Kartoffeln und Bohnen sind bei gesunden Nieren meist günstig. Bei Bewegung gilt: Ausdauer wirkt am besten – etwa 30 Minuten zügiges Gehen an fünf Tagen pro Woche, gerne auch in kleinen Portionen über den Tag verteilt. Zusätzlich zweimal pro Woche Kraftübungen. Wer lange nicht aktiv war, sollte langsam anfangen und bei Herz- oder Gelenkproblemen vorher ärztlichen Rat einholen.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Ein erhöhter Blutdruck kann belasten: Man macht sich Sorgen, denkt bei jedem Messwert mit und fühlt sich unter Druck. Das ist verständlich – und wichtig zu benennen. Stress kann den Blutdruck selbst anheben, deshalb ist es kein Widerspruch, sondern Teil der Behandlung, sich auch um die Seele zu kümmern. Wenn Ängste, Grübeln oder Niedergeschlagenheit über längere Zeit bestehen, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Es gibt gute Unterstützung, zum Beispiel Psychotherapie oder Beratungsstellen. In einer seelischen Krise gilt: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr und kostenlos erreichbar, und im Notfall hilft der Notruf 112.
Vorbeugung
Nicht jeder Fall lässt sich verhindern, denn die Veranlagung spielt eine Rolle. Vieles lässt sich aber beeinflussen: salzarme Ernährung, regelmäßige Bewegung, ein gesundes Gewicht, wenig Alkohol, Nichtrauchen und guter Schlaf senken den Blutdruck und beugen Folgeerkrankungen vor. Auch Stressbewältigung gehört dazu. Wenn in der Familie Bluthochdruck vorkommt, lohnt es sich, den eigenen Wert regelmäßig zu messen – so fällt eine Veränderung früh auf.
Früherkennungsprogramme
In Deutschland gehört die Blutdruckmessung zur Routine. Der gesetzliche Gesundheits-Check-up wird ab 35 Jahren alle drei Jahre angeboten und beinhaltet eine Blutdruckmessung; auch bei anderen Arztbesuchen wird der Wert meist mitgemessen. Zusätzlich ist es sinnvoll, ab dem Erwachsenenalter gelegentlich selbst zu messen, besonders bei familiärer Vorbelastung oder Übergewicht. Fragen Sie in Ihrer Praxis nach, wenn der Blutdruck bei Ihnen noch nie gemessen wurde.
Komplikationen
Unbehandelt
- Dauerhafte Belastung des Herzens: Der Herzmuskel verdickt sich, das Herz kann schwächer werden.
- Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Herzschwäche.
- Erhöhtes Risiko für Schlaganfall.
- Schäden an den Nieren bis hin zur Nierenfunktionseinschränkung.
- Veränderungen an den Blutgefäßen der Augen, die das Sehen beeinträchtigen können.
- Verkalkung der Schlagadern (Arterienverkalkung), die viele Organe betrifft.
Langzeitprognose
Die Aussichten sind gut. Werden erhöhte Werte erkannt und ernst genommen, lässt sich der Blutdruck in den meisten Fällen zuverlässig senken – durch die Lebensweise, durch Medikamente oder beides zusammen. Viele Menschen erreichen damit dauerhaft Werte im sicheren Bereich und senken ihr Risiko für Folgeerkrankungen deutlich. Wichtig ist Geduld: Blutdruck lässt sich nicht an einem Tag einstellen, sondern braucht Begleitung über die Zeit. Regelmäßige Termine und ehrliche Rückmeldungen, wenn etwas nicht klappt, helfen am meisten.
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Zuletzt aktualisiert: 24. Oktober 2026
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