Ross-Operation an der Aortenklappe – die eigene Klappe als Ersatz
Übersicht
Die Aortenklappe ist eine Herzklappe. Sie wirkt wie eine Tür zwischen der linken Herzkammer und der großen Körperschlagader (Aorta). Sie öffnet sich, damit sauerstoffreiches Blut in den Körper fließen kann, und schließt dicht, damit kein Blut zurückläuft. Ist diese Klappe verengt oder undicht, muss sie manchmal ersetzt werden. Bei der Ross-Operation macht das Herzteam etwas Besonderes: Die eigene Pulmonalklappe der Patientin oder des Patienten wird herausgenommen und an die Stelle der Aortenklappe gesetzt. Die Pulmonalklappe ist die Klappe zwischen rechtem Herzen und Lunge. An ihren alten Platz kommt dann eine gespendete Klappe (ein sogenannter Homograft, also eine menschliche Spenderklappe). Der große Vorteil: An der wichtigen Aortenposition arbeitet danach das eigene, lebende Gewebe. Es kann mitwachsen und braucht in der Regel keine Blutverdünner.
Wichtige Fakten
- Bei der Ross-Operation wird die eigene Pulmonalklappe an die Stelle der kranken Aortenklappe verpflanzt.
- An die Stelle der Pulmonalklappe kommt eine gespendete menschliche Klappe.
- Die Operation läuft an einer Herz-Lungen-Maschine ab, der Brustkorb wird dabei geöffnet.
- Die eigene Klappe kann mitwachsen – deshalb wird das Verfahren besonders bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen erwogen.
- Nach der Operation sind regelmäßige Herzuntersuchungen ein Leben lang wichtig.
Die Ross-Operation ist eine spezialisierte Operation. Sie wird nur in dafür erfahrenen Herzchirurgie-Zentren durchgeführt und ist deutlich seltener als der Einsatz einer künstlichen (mechanischen) oder einer biologischen Klappenprothese. Für bestimmte Gruppen – vor allem für junge Menschen mit einer verengten oder undichten Aortenklappe – ist sie aber eine gut etablierte Möglichkeit.
Häufig betrifft sie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer angeborenen Klappenerkrankung, zum Beispiel einer Aortenklappe, die nur zwei statt drei Segel hat („bikuspide“ Aortenklappe). Auch Menschen mit einer undichten oder verengten Aortenklappe nach einer Entzündung oder bei bestimmten Bindegewebserkrankungen können in Frage kommen. Ob die Ross-Operation passt, entscheidet das Herzteam individuell – abhängig von Alter, Herzfunktion, Gefäßweite und weiteren Faktoren.
Symptome
- Plötzliche, starke Brustschmerzen oder Brustdruck
- Ohnmacht oder kurze Bewusstlosigkeit
- Schwere Atemnot in Ruhe, auch im Sitzen
- Herzrasen zusammen mit Schwindel, Schwäche oder Engegefühl in der Brust
- Blasse, kalte Haut mit Verwirrtheit oder starkem Unwohlsein
- ⚠Neu aufgetretene oder deutlich zunehmende Atemnot bei leichter Belastung
- ⚠Fieber, das nach einer Klappenoperation oder bei bekanntem Klappenfehler auftritt
- ⚠Schnell zunehmende Beinschwellungen
- ⚠Ein neu bemerkter, unregelmäßiger Puls
- ⚠Starke Müdigkeit mit Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust
Häufige Symptome
- Kurzatmigkeit bei Belastung, zum Beispiel beim Treppensteigen
- Ungewöhnliche Müdigkeit und schnell nachlassende Kraft
- Schwindel oder ein Gefühl, fast ohnmächtig zu werden
- Engegefühl oder Druck in der Brust bei Anstrengung
- Herzklopfen oder ein spürbar unregelmäßiger Herzschlag
- Ein Herzgeräusch, das bei der Untersuchung auffällt
Symptome bei Kindern
- Trinkschwäche und langsames Gedeihen beim Baby
- Schnelles Schwitzen oder Atemnot beim Füttern
- Auffällige Müdigkeit beim Spielen oder Toben
- Langsameres Wachstum und geringere Gewichtszunahme
- Häufige Atemwegsinfekte oder blasse Haut
- Manchmal gar keine Beschwerden – die Erkrankung fällt nur beim Arzt auf
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Deutlich geringere Belastbarkeit als früher
- Atemnot im Liegen oder nachts, die zum Aufsetzen zwingt
- Geschwollene Knöchel oder Beine
- Herzrhythmusstörungen, oft als „Stolpern“ des Herzens wahrgenommen
- Zunehmende Erschöpfung im Alltag
Ursachen
Hauptursachen
- Angeborene Fehlbildungen der Aortenklappe, zum Beispiel eine Klappe mit nur zwei Segeln
- Verkalkung und Verschleiß der Klappe im höheren Lebensalter
- Entzündungen der Herzklappe durch Bakterien (Endokarditis)
- Folgen eines rheumatischen Fiebers nach einer Streptokokken-Infektion
- Bindegewebserkrankungen, die die große Körperschlagader erweitern
- Nach einer früheren Herzoperation oder Bestrahlung im Brustkorb
Risikofaktoren
- Angeborener Herzfehler in der Familie
- Rheumatisches Fieber in der Vorgeschichte
- Bestimmte Bindegewebserkrankungen
- Unbehandelte bakterielle Infektionen mit Befall des Herzens
- Höheres Lebensalter mit zunehmender Verkalkung der Klappe
- Rauchun? nein – Rauchen belastet das Herz allgemein und verschlechtert die Ausgangslage
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Wenn Atemnot, Schwindel oder Brustdruck plötzlich stärker werden
- Bei Ohnmacht oder Fast-Ohnmacht
- Bei Fieber unklarer Ursache mit bekanntem Klappenfehler oder nach einer Klappenoperation
- Wenn ein Kind nicht mehr richtig trinkt, schnell ermüdet oder nicht gedeiht
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind ein Herzgeräusch gehört wurde
- Wenn die Belastbarkeit über Wochen nachlässt
- Zur regelmäßigen Kontrolle, wenn bereits eine Klappenerkrankung bekannt ist
- Wenn Sie unsicher sind, ob Beschwerden mit dem Herzen zusammenhängen
Diagnose
Der Weg beginnt meist mit einem Gespräch über Beschwerden und Vorgeschichte und mit dem Abhören des Herzens. Dabei fällt oft ein Herzgeräusch auf. Danach folgt eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiografie, also eine schmerzfreie Untersuchung mit Schallwellen). Sie zeigt, wie eng oder undicht die Klappe ist, wie gut das Herz pumpt und wie die anderen Klappen aussehen. Erst wenn alle Befunde zusammenpassen, bespricht das Herzteam, ob und welche Operation sinnvoll ist.
Mögliche Untersuchungen
- Echokardiografie (Herzultraschall) über die Brust und manchmal über die Speiseröhre
- Elektrokardiogramm (EKG) zur Prüfung des Herzrhythmus
- Belastungstest, zum Beispiel auf dem Fahrrad oder Laufband
- Blutuntersuchung, unter anderem zur Kontrolle der Herzbelastung
- Herzkatheteruntersuchung in bestimmten Fällen, etwa zur Druckmessung
- Kernspintomografie (MRT) oder Computertomografie des Herzens und der großen Gefäße
- Bei Kindern zusätzlich Wachstums- und Entwicklungsbeurteilung
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Die Untersuchungen sind meist schmerzfrei, dauern aber unterschiedlich lange. Für den Herzultraschall liegen Sie auf einer Liege, der Brustkorb wird mit Gel bestrichen. Beim Belastungstest wird geprüft, wie das Herz unter Anstrengung arbeitet. Nehmen Sie sich Zeit für Fragen und bringen Sie am besten eine Liste Ihrer Beschwerden und bisherigen Befunde mit. In Deutschland orientieren sich die Empfehlungen unter anderem an den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).
Behandlung
Bei einer kranken Aortenklappe gibt es mehrere Wege. Solange die Klappe nur leicht verändert ist, reichen oft regelmäßige Kontrollen. Wird die Verengung oder Undichtigkeit stärker und belastet das Herz, kommt ein Klappenersatz ins Gespräch. Neben der Ross-Operation gibt es mechanische Klappen (künstliche Klappen aus Metall, die eine dauerhafte Blutverdünnung nötig machen) und biologische Klappen (Klappen aus tierischem Gewebe oder Spendergewebe). Welche Lösung passt, hängt von Alter, Herzfunktion, Begleiterkrankungen und Ihrem persönlichen Alltag ab. Diese Entscheidung treffen Sie gemeinsam mit dem Herzteam.
Selbsthilfe zu Hause
- Regelmäßige Kontrolltermine wahrnehmen, auch wenn es Ihnen gut geht
- Auf Anzeichen von Infektionen achten und früh behandeln lassen
- Zahngesundheit pflegen – Bakterien aus dem Mund können Herzklappen belasten
- Nikotin meiden und Alkohol nur in Maßen konsumieren
- Ausreichend schlafen und auf einen geregelten Tagesrhythmus achten
- Blutdruck und Gewicht im Blick behalten und zu Hause bei Bedarf dokumentieren
- Bei Fieber nach einer Klappenoperation sofort ärztliche Hilfe suchen
Medizinische Behandlungen
Medikamente können die Beschwerden lindern und das Herz entlasten, aber eine verengte oder stark undichte Klappe nicht reparieren. Ärztinnen und Ärzte setzen je nach Situation zum Beispiel Mittel ein, die den Blutdruck senken, das Herz entlasten oder den Herzrhythmus stabilisieren. Nach einer mechanischen Klappe ist eine dauerhafte Blutverdünnung nötig – nach der Ross-Operation in der Regel nicht. Konkrete Medikamente, Wirkstoffe und Dosierungen besprechen Sie bitte ausschließlich mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke. Fragen Sie auch vor Operationen, Impfungen oder Zahnbehandlungen nach, ob vorbeugende Maßnahmen sinnvoll sind.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eine Operation wird erwogen, wenn die Klappe deutlich verengt oder undicht ist und das Herz darunter leidet – etwa wenn Beschwerden auftreten, die Herzfunktion nachlässt oder die Herzkammer sich vergrößert. Für die Ross-Operation spricht vor allem das junge Alter: Die eigene Klappe wächst mit und braucht meist keine Blutverdünnung. Dagegen sprechen zum Beispiel bestimmte Bindegewebserkrankungen, eine deutlich erweiterte Körperschlagader oder ein hohes Operationsrisiko. Die Operation dauert mehrere Stunden und findet an der Herz-Lungen-Maschine statt. Nach der Operation folgt meist eine Rehabilitation, die Sie beim Wiedereinstieg in den Alltag unterstützt.
Leben mit der Erkrankung
Nach der Operation und der Erholungsphase können viele Menschen wieder gut am Alltag teilnehmen – Schule, Ausbildung, Beruf und Familie sind häufig möglich. Wichtig sind regelmäßige Kontrollen beim Kardiologen, denn sowohl die eigene Klappe an der Aortenposition als auch die gespendete Klappe können sich im Laufe der Jahre verändern. Diese Kontrollen sind kein Zeichen von Krankheit, sondern Teil der guten Nachsorge. Fragen Sie Ihr Herzteam, welche Aktivitäten für Sie persönlich geeignet sind.
Tipps für den Alltag
- Bewegung, die Ihnen Freude macht und die Ihr Herzteam befürwortet
- Nicht rauchen – und bei Bedarf Unterstützung beim Aufhören suchen
- Auf ein gesundes Gewicht achten
- Stress reduzieren und ausreichend Pausen einplanen
- Gute Mundhygiene und regelmäßige Zahnarzttermine
- Impfschutz regelmäßig überprüfen lassen
- Reisen und Urlaub sind meist möglich – klären Sie vorher kurz die nächste Kontrolle und ob Sie etwas beachten sollten
Ernährung und Bewegung
Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und möglichst wenig stark verarbeiteten Speisen tut Herz und Gefäßen gut. Salz bitte nicht übertreiben, besonders wenn der Blutdruck erhöht ist oder das Herz geschwächt war. Bei der Bewegung gilt: regelmäßig und moderat ist besser als selten und extrem. Ausdauerbewegung wie Gehen, Radfahren oder Schwimmen ist meist gut geeignet. Krafttraining und Leistungssport bitte mit dem Herzteam absprechen. Hören Sie auf Ihren Körper und brechen Sie bei Schwindel, Brustdruck oder ungewohnter Atemnot ab.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Eine Herzoperation ist ein großer Einschnitt, und es ist völlig normal, danach Ängste, Anspannung oder gedrückte Stimmung zu spüren. Manche Menschen schlafen schlechter, andere sorgen sich bei jedem Herzklopfen. Diese Gefühle dürfen sein und sie gehen oft mit der Zeit zurück. Sprechen Sie darüber – mit vertrauten Menschen, in der Reha oder mit Ihrem Behandlungsteam. Wenn Ängste oder Niedergeschlagenheit über Wochen anhalten, suchen Sie bitte Unterstützung. In akuten seelischen Krisen erreichen Sie in Deutschland rund um die Uhr die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222; im Notfall gilt die 112.
Vorbeugung
Nicht jede Klappenerkrankung lässt sich verhindern – angeborene Fehlbildungen zum Beispiel nicht. Aber einiges lässt sich beeinflussen: Infektionen der Herzklappe früh behandeln lassen, rheumatisches Fieber vermeiden, auf Zahngesundheit achten und Risikofaktoren für Herzkreislauferkrankungen wie Bluthochdruck und Rauchen im Blick behalten. Bei bekannter Klappenerkrankung sind regelmäßige Kontrollen der beste Schutz davor, dass eine Verschlechterung zu spät bemerkt wird.
Impfungen
Ein vollständiger Impfschutz entlastet den Körper und senkt das Risiko für Infektionen, die auch das Herz betreffen können. Besonders wichtig sind Impfungen gegen Grippe und gegen Pneumokokken – die Erreger von Lungenentzündung. Welche Impfungen zu Ihnen passen, klären Sie am besten mit Ihrer Hausarztpraxis oder Apotheke.
Früherkennungsprogramme
Bei bekanntem Herzfehler oder nach einer Klappenoperation sind regelmäßige kardiologische Kontrollen die wichtigste Vorsorge. Auch Menschen mit einer bikuspiden Aortenklappe sollten – ebenso wie ihre nahen Angehörigen – ärztlich abklären lassen, ob eine Untersuchung sinnvoll ist. Für gesunde Erwachsene ohne Risikofaktoren gibt es kein spezielles Reihenuntersuchungsprogramm für Herzklappen; auffällige Beschwerden sollten aber immer abgeklärt werden.
Komplikationen
Unbehandelt
- Zunehmende Herzschwäche durch die ständige Mehrbelastung
- Herzrhythmusstörungen
- Erweiterung der Herzkammer mit dauerhaftem Funktionsverlust
- In seltenen Fällen plötzliche Herzprobleme bis hin zum Herzstillstand
- Entzündung der Herzklappe mit schwerem Verlauf
Langzeitprognose
Die Ross-Operation hat sich bei geeigneten Patientinnen und Patienten gut bewährt, und viele Betroffene leben über Jahre und Jahrzehnte mit guter Lebensqualität. Meist ist nach der Operation keine dauerhafte Blutverdünnung nötig, und bei Kindern kann die eigene Klappe mitwachsen. Ehrlich gesagt: Beide Klappen können im Laufe der Zeit nachlassen – die gespendete Pulmonalklappe muss manchmal später ersetzt werden, und die eigene Klappe kann sich weiten. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen so wichtig. Sie helfen, Veränderungen früh zu erkennen und rechtzeitig zu handeln. Ihr Herzteam begleitet Sie dabei langfristig.
Unterstützung finden
Externe Links öffnen Websites Dritter. Ruqelo ist nicht für externe Inhalte verantwortlich. Die Nennung einer Organisation bedeutet keine Empfehlung.
Überprüfen Sie die Informationen immer mit Ihrem Arzt
Gesundheitsempfehlungen unterscheiden sich nach Land und Region. Diese Seite ist allgemeine Aufklärung und entspricht möglicherweise nicht den Leitlinien, Arzneimitteln oder der Praxis an Ihrem Wohnort. Besprechen Sie Ihre Anliegen mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachperson und folgen Sie lokalen Empfehlungen, soweit es sie gibt.
Wichtiger Hinweis Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie ersetzen keine professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei Fragen immer einen qualifizierten Arzt. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie sofort den örtlichen Notruf.
Ähnliche Erkrankungen
Quellen und Leitlinien
Keine Leitlinie nennt dieses Thema
Hier wird keine Gesundheitsleitlinie und kein klinisches Kapitel zitiert, das genau dieses Thema nennt. Diese Seite dient nur der allgemeinen Bildung und Information. Sie ist keine Diagnose, kein Behandlungsplan und kein persönlicher medizinischer Rat. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und folgen Sie deren Rat. Bei starken, plötzlichen oder beunruhigenden Beschwerden holen Sie zeitnah medizinische Hilfe, und rufen Sie im Notfall die örtliche Notrufnummer an. Ruqelo LLC ist nicht verantwortlich für medizinische oder rechtliche Folgen von Entscheidungen, die auf diesen Informationen beruhen.
Zuletzt aktualisiert: 3. November 2026
Hinweis zur Aufklärung: Diese Informationen dienen nur der Aufklärung und sind keine Diagnose.
Nutzen Sie sie zur Ergänzung — nicht als Ersatz — für den Rat einer approbierten Fachkraft.
Bei schweren, sich verschlechternden oder dringenden Symptomen rufen Sie die lokale Notrufnummer an oder suchen Sie Notfallversorgung auf.
Guidance may differ by country or region. Confirm local recommendations with a qualified healthcare provider.