Herzverschluss-Implantate bei Erwachsenen: Kleine Schirmchen im Herzen
Übersicht
Ein Herzverschluss-Implantat ist ein kleines, feines Metallgeflecht – oft „Okkluder“ oder umgangssprachlich „Schirmchen“ genannt. Es wird über einen dünnen Schlauch (Katheter) ins Herz gebracht und verschließt dort eine Öffnung, die nicht verschlossen sein sollte. Solche Öffnungen sind zum Beispiel ein offenes Foramen ovale (PFO) – eine kleine Verbindung zwischen den beiden Herzvorhöfen, die im Mutterleib jedes Kind hat und die sich nach der Geburt bei etwa jedem vierten Menschen nicht ganz schließt. Auch größere Löcher in der Herzscheidewand (Vorhofseptumdefekt, kurz ASD) oder das sogenannte Vorhofohr lassen sich so verschließen. Das Vorhofohr ist eine kleine Aussackung am linken Vorhof, in der sich bei Vorhofflimmern leicht Blutgerinnsel bilden können. Der Eingriff ist meist schonend: Statt den Brustkorb zu öffnen, arbeitet das Behandlungsteam über eine kleine Einstichstelle, in der Regel in der Leiste.
Wichtige Fakten
- Der Verschluss erfolgt meist über einen Katheter, also ohne große Operation am offenen Herzen.
- Das Implantat bleibt dauerhaft im Herzen und wächst nach einiger Zeit mit dem körpereigenen Gewebe zu.
- Nicht jede Öffnung muss verschlossen werden – ob ein Eingriff sinnvoll ist, hängt von Beschwerden, Begleiterkrankungen und dem persönlichen Risiko ab.
- Nach dem Eingriff sind Kontrolltermine wichtig, anfangs öfter, später meist einmal im Jahr.
- Viele Menschen spüren das Implantat im Alltag gar nicht.
Ein offenes Foramen ovale ist sehr häufig – es kommt bei etwa jedem vierten Erwachsenen vor und ist für sich genommen kein Krankheitszeichen. Ein Verschluss wird aber nur bei einem kleinen Teil dieser Menschen nötig. Größere Löcher in der Herzscheidewand und ein Verschluss des Vorhofohrs sind deutlich seltener. Insgesamt gehören kathetergestützte Herzverschlüsse zu den etablierten und häufig durchgeführten Eingriffen in Herzzentren.
Symptome
- Plötzlich hängender Mundwinkel, Schwäche oder Lähmung eines Arms oder Beins, verwaschene Sprache – Zeichen eines Schlaganfalls. Sofort die 112 anrufen.
- Plötzlich auftretende stärkste Sehstörung oder Sehverlust.
- Starke, anhaltende Brustschmerzen oder Enge in der Brust.
- Schwere Atemnot in Ruhe oder bläuliche Lippen.
- Kurzzeitige Bewusstlosigkeit oder ein Ohnmachtsanfall.
- Nach einem Eingriff: starke Blutung, stark anschwellende Beule oder zunehmender starker Schmerz an der Einstichstelle.
- Hohes Fieber mit Schüttelfrost und starkem Krankheitsgefühl nach einer Implantation.
- ⚠Neu aufgetretenes Herzrasen oder deutlich unregelmäßiger Puls.
- ⚠Zunehmende Kurzatmigkeit oder Wassereinlagerungen an Beinen und Knöcheln.
- ⚠Fieber ohne Schüttelfrost, aber mit Abgeschlagenheit in den Wochen nach dem Eingriff.
- ⚠Rötung, Überwärmung, Wundsekretion oder kleine Nachblutung an der Einstichstelle.
- ⚠Beschwerden, die Sie beunruhigen, auch wenn sie mild erscheinen.
Häufige Symptome
- Oft gar keine Beschwerden – viele Öffnungen werden zufällig bei einer Ultraschalluntersuchung des Herzens entdeckt.
- Kurzatmigkeit oder schnelles Außer-Puste-Kommen bei Belastung.
- Müdigkeit und verminderte körperliche Leistungsfähigkeit.
- Herzklopfen, Herzstolpern oder ein spürbar schneller Puls.
- Migräne mit Aura – ein Zusammenhang wird bei einem offenen Foramen ovale diskutiert, ist aber nicht bei allen Betroffenen gegeben.
- Schwindel oder ein Gefühl von „Schwarz vor Augen“.
- Bei einem offenen Foramen ovale manchmal: ein Schlaganfall oder eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns, ohne dass eine andere Ursache gefunden wird.
Symptome bei Kindern
- Dieser Artikel beschreibt das Vorgehen bei Erwachsenen.
- Bei Kindern werden angeborene Löcher in der Herzscheidewand meist schon früh erkannt und von Kinderkardiologinnen und Kinderkardiologen begleitet.
- Eltern sollten bei ihrem Kind bei Trinkschwäche, Gedeihstörung, schneller Atmung oder bläulicher Verfärbung von Lippen und Fingern ärztlichen Rat suchen.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Bei älteren Menschen steht häufig das Vorhofohr im Vordergrund, wenn ein Schutz vor Schlaganfall bei Vorhofflimmern gebraucht wird und gerinnungshemmende Medikamente nicht gut vertragen werden.
- Begleiterkrankungen wie Herzschwäche, Nierenerkrankungen oder eine Gebrechlichkeit werden bei der Entscheidung besonders sorgfältig mitbedacht.
- Nach dem Eingriff kann die Erholung etwas länger dauern; die Nachsorge wird oft enger geplant.
Ursachen
Hauptursachen
- Angeboren: Das offene Foramen ovale und viele Löcher in der Herzscheidewand entstehen bereits im Mutterleib und bleiben nach der Geburt bestehen.
- Erworbene Situation: Bei Vorhofflimmern bilden sich im Vorhofohr Blutgerinnsel; ein Verschluss dieses Herzohrs soll dann Schlaganfälle verhindern.
- Folge eines Eingriffs: Manchmal bleibt nach einer Herzoperation oder einer anderen Herzkatheterbehandlung eine Öffnung zurück.
- Zufallsbefund: Viele Öffnungen verursachen keine Beschwerden und werden bei einer Ultraschalluntersuchung aus anderem Anlass entdeckt.
Risikofaktoren
- Angeborene Herzfehler in der eigenen Vorgeschichte oder in der Familie.
- Vorhofflimmern, besonders bei höherem Alter, Bluthochdruck oder Herzschwäche.
- Ein bereits erlittener Schlaganfall oder eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns.
- Erhöhter Blutdruck, Rauchen, Diabetes und Übergewicht – sie begünstigen Vorhofflimmern und Gefäßerkrankungen.
- Ein Zustand nach größeren Herzoperationen.
- Bei Frauen: eine Schwangerschaft kann Beschwerden bei einem bisher unauffälligen Herzfehler erstmals sichtbar machen.
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Bei Schlaganfallzeichen zählt jede Minute – sofort die 112 rufen, nicht selbst fahren.
- Neue Atemnot in Ruhe, Brustschmerz oder Ohnmacht: Notruf oder sofort in die Notaufnahme.
- Starke Blutung oder eine schnell wachsende Schwellung an der Leiste nach einem Herzkatheter.
- Fieber mit Schüttelfrost nach einem Eingriff.
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Wenn Sie bei Belastung häufiger außer Puste kommen oder Ihre Leistungsfähigkeit nachlässt.
- Wenn Sie Herzstolpern, Herzrasen oder wiederkehrenden Schwindel bemerken.
- Wenn bei Ihnen ein Herzgeräusch oder ein Zufallsbefund im Herzultraschall aufgefallen ist.
- Wenn in der Familie angeborene Herzfehler bekannt sind – dann lohnt ein Gespräch über eine Untersuchung.
- Zur Besprechung der Kontrolltermine und der Frage, ob Sie vor Zahnbehandlungen etwas beachten müssen.
Diagnose
Der Weg zur Diagnose beginnt meist mit einem Gespräch über Ihre Beschwerden und einer körperlichen Untersuchung, bei der das Herz abgehört wird. Herzgeräusche oder ein auffälliger Ultraschallbefund führen dann weiter zur Ultraschalluntersuchung des Herzens. Mithilfe eines Kontrastmittels und eines Atemmanövers (kräftiges Pressen) lässt sich oft zeigen, ob Blut zwischen den Vorhöfen hin und her fließt. Bei einem geplanten Verschluss wird außerdem genau ausgemessen, wie groß die Öffnung ist und ob sie für ein Implantat geeignet ist.
Mögliche Untersuchungen
- Ultraschall des Herzens von außen (transthorakale Echokardiografie) – schmerzfrei und ohne Strahlung.
- Schluckecho (transösophageale Echokardiografie): Ein dünner Schlauch mit Ultraschallkopf wird über die Speiseröhre geführt; das Herz liegt direkt dahinter und lässt sich sehr genau darstellen.
- Kontrastmittel-Ultraschall mit Pressmanöver, um einen Übertritt von Blut nachzuweisen.
- EKG und Langzeit-EKG, um Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern zu erkennen.
- Herz-MRT oder Herz-CT, wenn die Anatomie genauer geklärt werden muss.
- Herzkatheteruntersuchung mit Druckmessung, vor allem bei größeren Löchern und zur Planung des Eingriffs.
- Blutuntersuchungen, unter anderem zur Gerinnung und zur Nierenfunktion.
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Die Untersuchungen sind meist ambulant möglich und dauern je nach Art zwischen wenigen Minuten und etwa einer halben Stunde. Für ein Schluckecho bekommen Sie oft ein beruhigendes Medikament und sollten danach nicht selbst Auto fahren – planen Sie am besten eine Begleitung ein. Nach den Befunden bespricht das Behandlungsteam mit Ihnen in einem ausführlichen Gespräch die Möglichkeiten: abwarten und kontrollieren, Medikamente oder ein kathetergestützter Verschluss. Sie dürfen dabei alle Fragen stellen, auch mehrmals, und sich Zeit für die Entscheidung nehmen.
Behandlung
Ob und wie behandelt wird, hängt von der Art der Öffnung, Ihren Beschwerden, Ihrem Alter und Ihren Begleiterkrankungen ab. Drei Wege sind möglich: aufmerksam beobachten, medikamentös behandeln oder verschließen. Der Verschluss selbst geschieht heute meist über einen Katheter. Dabei führt das Team einen dünnen Schlauch über eine Leiste in die Blutbahn bis zum Herzen, schiebt das zusammengefaltete Implantat hindurch und entfaltet es an der richtigen Stelle. Danach wird geprüft, ob die Öffnung dicht ist – oft schon während des Eingriffs mit Ultraschall. Der Krankenhausaufenthalt ist meist kurz.
Selbsthilfe zu Hause
- Halten Sie sich an die Anweisungen zur Einstichstelle: In den ersten Tagen keine schweren Lasten heben und kein Sport mit Belastung der Leiste.
- Beobachten Sie die Leiste auf Schwellung, Rötung oder Nachblutung und melden Sie Auffälligkeiten.
- Tragen Sie Ihren Implantat-Ausweis bei sich und sagen Sie bei jedem Arztbesuch, dass Sie ein Herzimplantat haben.
- Nehmen Sie Kontrolltermine wahr – anfangs häufiger, später oft einmal jährlich.
- Sprechen Sie vor Zahnbehandlungen oder anderen Eingriffen mit Ihrem Behandlungsteam, ob etwas zu beachten ist.
- Achten Sie auf ausreichend Schlaf, Bewegung und den Umgang mit Stress – das unterstützt Herz und Kreislauf.
- Fragen Sie bei Unsicherheit zu Medikamenten Ihre Hausarztpraxis oder Ihre Apotheke, statt selbst etwas abzusetzen oder zu verändern.
Medizinische Behandlungen
Neben dem Verschluss gibt es medikamentöse Wege. Dazu gehören Medikamente, die die Gerinnung hemmen (umgangssprachlich „Blutverdünner“) – sie senken das Risiko für Blutgerinnsel und Schlaganfälle, erhöhen aber auch die Blutungsneigung. Je nach Situation kommen außerdem Mittel zum Schutz der Gefäße, zur Blutdruckeinstellung oder zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen infrage. Welche Behandlung zu Ihnen passt, bespricht das Behandlungsteam individuell; alle Medikamente werden nur nach ärztlicher Anweisung eingenommen und regelmäßig überprüft. Dieser Text nennt bewusst keine Wirkstoffnamen und keine Dosierungen.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eine Operation am offenen Herzen ist heute nur noch in wenigen Fällen nötig – etwa wenn eine Öffnung für einen Katheterverschluss zu groß oder ungünstig gelegen ist, wenn zusätzlich andere Herzfehler korrigiert werden müssen oder wenn ein Implantat nicht richtig sitzt und entfernt werden muss. Solche Eingriffe planen Herzspezialistinnen und Herzspezialisten gemeinsam mit Ihnen und erklären ausführlich Nutzen und Risiken.
Leben mit der Erkrankung
Die meisten Menschen merken nach der Erholungsphase wenig bis gar nichts von ihrem Implantat. In den ersten Wochen nach dem Eingriff stehen Schonung der Leiste und die Kontrolltermine im Vordergrund. Danach kehrt der Alltag meist schnell zurück – Beruf, Haushalt und Hobbys sind oft bald wieder möglich. Fragen Sie Ihr Behandlungsteam, wann Sie wieder Auto fahren, Sport treiben oder verreisen dürfen. Wichtig ist, dass Ihr Implantat bei allen medizinischen Behandlungen bekannt ist.
Tipps für den Alltag
- Bleiben Sie regelmäßig in Bewegung – spazieren, Radfahren oder Schwimmen sind meist gut geeignet; klären Sie die Intensität mit Ihrem Behandlungsteam.
- Rauchen Sie möglichst nicht; Unterstützung beim Aufhören bieten Hausarztpraxen und Apotheken.
- Achten Sie auf einen moderaten Alkoholkonsum, da Alkohol Vorhofflimmern begünstigen kann.
- Schlafen Sie ausreichend und achten Sie auf mögliche Schlafprobleme wie lautes Schnarchen mit Atemaussetzern.
- Halten Sie Ihre Impfungen aktuell und besprechen Sie mit Ihrer Praxis, was für Sie sinnvoll ist.
- Wiegen Sie sich bei Herzschwäche oder Vorhofflimmern regelmäßig – eine schnelle Zunahme kann auf Wassereinlagerungen hinweisen.
Ernährung und Bewegung
Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkorn und eher pflanzlichen Fetten unterstützt Herz und Gefäße. Salzen Sie eher sparsam, besonders wenn Ihr Blutdruck erhöht ist oder Ihr Herz schwächer arbeitet. Bewegung ist ausdrücklich erwünscht: Schon zügiges Gehen mehrmals pro Woche tut gut. Nach dem Eingriff starten Sie langsam und steigern sich allmählich. Wie viel Belastung für Sie richtig ist, hängt von Ihrem Herzen und Ihren Begleiterkrankungen ab – lassen Sie sich beraten, statt sich an allgemeinen Trainingsplänen zu orientieren.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Ein Eingriff am Herzen kann nachdenklich machen, Ängste auslösen oder den Schlaf stören – besonders, wenn vorher ein Schlaganfall oder eine beunruhigende Diagnose im Raum stand. Solche Gefühle sind normal und dürfen angesprochen werden. Sprechen Sie mit Ihrer Hausarztpraxis darüber; bei Bedarf gibt es psychologische Unterstützung oder Herzsportgruppen, in denen man andere Betroffene trifft. Wenn Sie sich niedergeschlagen, hoffnungslos oder in einer akuten seelischen Krise fühlen, holen Sie sich bitte umgehend Hilfe – die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, und bei akuter Gefahr gilt der Notruf 112.
Vorbeugung
Angeborene Öffnungen im Herzen lassen sich nicht verhindern – sie entstehen in der frühen Entwicklung im Mutterleib. Vorbeugen lässt sich jedoch dem, was daraus folgen kann: Ein gut eingestellter Blutdruck, der Verzicht auf Rauchen, Bewegung und ein bewusster Umgang mit Alkohol senken das Risiko für Vorhofflimmern und Schlaganfall. Wer bereits ein Implantat hat, kann durch regelmäßige Kontrollen und eine gute Zusammenarbeit mit dem Behandlungsteam viel für den langfristigen Erfolg tun. Einen Eingriff zur Vorbeugung „auf Verdacht“ ohne klare Indikation gibt es nicht.
Impfungen
Für Menschen mit Herzerkrankungen empfiehlt sich ein Impfgespräch mit der Hausarztpraxis – zum Beispiel zu Impfungen gegen Grippe, Pneumokokken oder Corona. Welche Impfungen für Sie sinnvoll sind, hängt von Alter, Begleiterkrankungen und den aktuellen Empfehlungen ab.
Früherkennungsprogramme
Ein routinemäßiges Screening auf ein offenes Foramen ovale gibt es nicht, weil der Befund bei den meisten Menschen harmlos ist. Ein Herzultraschall ist dann sinnvoll, wenn Beschwerden bestehen, ein Herzgeräusch gehört wurde, ein Schlaganfall ohne erkennbare Ursache aufgetreten ist oder in der Familie angeborene Herzfehler vorkommen.
Komplikationen
Unbehandelt
- Bei einem offenen Foramen ovale kann ein Blutgerinnsel aus den Venen über die Öffnung ins Gehirn gelangen und einen Schlaganfall auslösen – das ist selten, aber möglich.
- Größere Löcher in der Herzscheidewand können die rechte Herzhälfte dauerhaft belasten und langfristig zu Herzschwäche oder Lungenhochdruck führen.
- Bei Vorhofflimmern steigt ohne Schutz das Risiko für Schlaganfälle deutlich an.
- Unbehandelte Rhythmusstörungen können das Herz schwächen und die Belastbarkeit im Alltag einschränken.
Langzeitprognose
Die Aussichten sind meist gut. Kathetergestützte Verschlüsse gehören zu den etablierten Verfahren, und die allermeisten Menschen erholen sich rasch und führen ein normales Leben. Das Implantat wird nach einiger Zeit von körpereigenem Gewebe überzogen und bleibt dann dauerhaft an seinem Platz. Nicht jede Öffnung muss behandelt werden – bei kleinen, beschwerdefreien Befunden ist regelmäßiges Beobachten oft die beste Wahl. Mit guten Kontrollen, einem herzfreundlichen Lebensstil und einem Behandlungsteam, dem Sie Ihre Fragen stellen können, lässt sich viel für Ihre Gesundheit tun.
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Zuletzt aktualisiert: 3. November 2026
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