Sondenloser Herzschrittmacher (Leadless Pacemaker)
Übersicht
Ein Herzschrittmacher ist ein kleines Gerät, das dem Herzen hilft, im richtigen Takt zu schlagen. Normalerweise besteht er aus einem flachen Kästchen unter der Haut der Brust und dünnen Kabeln (Sonden), die durch eine Vene bis ins Herz führen. Ein sondenloser Schrittmacher (englisch: Leadless Pacemaker) kommt ganz ohne diese Kabel aus. Er ist nur wenige Zentimeter groß – etwa so groß wie eine große Kapsel – und wird mit einem Katheter über eine Vene in der Leiste direkt in die rechte Herzkammer gebracht und dort befestigt. Dort misst er den Herzschlag und gibt bei Bedarf kleine elektrische Impulse ab. Weil keine Kabel und keine Hauttasche nötig sind, entfallen einige typische Probleme herkömmlicher Schrittmacher, zum Beispiel Kabelbrüche oder Entzündungen der Hauttasche.
Wichtige Fakten
- Ein sondenloser Schrittmacher ist ein sehr kleines Gerät, das ohne Kabel direkt im Herzen sitzt.
- Er wird über einen Katheter durch eine Vene in der Leiste eingesetzt – also ohne größeren Schnitt in der Brust.
- Er hilft vor allem bei einem zu langsamen Herzschlag (Bradykardie), wenn das Herz von selbst nicht schnell genug schlägt.
- Die Batterie hält je nach Nutzung viele Jahre; danach kann das Gerät in der Regel ausgetauscht werden.
- Nicht jeder Mensch mit Schrittmacher ist für diese Bauart geeignet – das entscheidet die behandelnde Herzfachärztin oder der Herzfacharzt.
Sondenlose Schrittmacher sind noch vergleichsweise neu und werden erst seit einigen Jahren eingesetzt. Der klassische Schrittmacher mit Kabeln ist weiterhin die häufigste Bauart. Die sondenlose Variante wird aber immer öfter gewählt, wenn sie gut zu den Beschwerden und zum Herzen eines Menschen passt. In spezialisierten Herzzentren gehört sie heute zum Alltag.
Vor allem ältere Menschen bekommen einen Schrittmacher, weil mit dem Alter die elektrischen Leitungsbahnen im Herzen häufiger gestört sind. Auch jüngere Menschen können betroffen sein, wenn das Herz aus anderen Gründen zu langsam schlägt. Der sondenlose Schrittmacher wird besonders oft bei Menschen erwogen, die schon einmal eine Entzündung oder einen Defekt an Schrittmacherkabeln hatten, deren Venen für Kabel ungünstig sind oder bei denen man eine Hauttasche an der Brust vermeiden möchte.
Symptome
- Bewusstlosigkeit, auch wenn sie nur kurz war – besonders mit Sturz oder Verletzung
- Brustschmerz, Engegefühl in der Brust oder Schmerz, der in Arm, Rücken oder Kiefer ausstrahlt
- Schwere Atemnot, Atemstillstand oder bläuliche Lippen
- Herzrasen zusammen mit Schwindel, Schwäche oder Ohnmachtsgefühl
- Nach einer Schrittmacher-Operation: plötzlich starke Blutung, massive Schwellung oder Schmerzen an der Einstichstelle
- ⚠Zunehmender Schwindel oder wiederholte kurze Schwächeanfälle
- ⚠Fieber, Rötung, Wärme, Schwellung oder eitrige Absonderung an der Einstichstelle
- ⚠Neu aufgetretene Kurzatmigkeit bei leichter Belastung
- ⚠Puls dauerhaft unter etwa 50 Schlägen pro Minute mit Beschwerden
- ⚠Herzklopfen, das neu ist und länger anhält
Häufige Symptome
- Müdigkeit und ein Gefühl, nicht leistungsfähig zu sein – oft der erste Hinweis auf einen zu langsamen Herzschlag
- Schwindel oder ein flaues Gefühl im Kopf, besonders beim Aufstehen oder bei Anstrengung
- Kurzatmigkeit bei normalen Alltagswegen wie Treppensteigen
- Ohnmachtsanfälle (Synkopen) oder ein „Schwarzwerden vor den Augen“
- Herzstolpern oder das Gefühl, dass das Herz unregelmäßig oder zu langsam schlägt
- Kaltschweiß, Blässe oder Konzentrationsprobleme bei sehr langsamem Puls
- Bei manchen Menschen auch Beschwerden, die zunächst wie Altersschwäche wirken: weniger Belastbarkeit, Vergesslichkeit, Unsicherheit beim Gehen
Symptome bei Kindern
- Ein zu langsamer Herzschlag ist bei Kindern selten, kann aber angeboren sein oder nach einer Herzoperation auftreten.
- Säuglinge und Kleinkinder können sich schlecht trinken, wenig zunehmen oder schnell erschöpft wirken.
- Ältere Kinder berichten oft über Schwindel, Leistungsschwäche im Sport oder kurzzeitiges Wegtreten.
- Bei Kindern wird die Entscheidung für einen Schrittmacher immer in einem spezialisierten Kinder-Herzzentrum getroffen.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Stürze oder Beinahe-Stürze, ausgelöst durch kurze Schwindelanfälle
- Plötzliche Verwirrtheit oder ein kurzes „Wegtreten“, das Angehörige bemerken
- Zunehmende Schwäche und Rückzug, die leicht als allgemeine Alterserscheinung gedeutet werden
- Ein sehr langsamer Puls, der beim Blutdruckmessen oder beim Hausarzt auffällt
- Wechsel von Herzmedikamenten, nach denen sich der Puls verlangsamt
Ursachen
Hauptursachen
- Störung der elektrischen Leitung im Herzen (AV-Block): Der Impuls von der Vorkammer kommt nicht oder nur verzögert bei der Kammer an.
- Krankheit des Sinusknotens (Sinusknoten-Syndrom): Der natürliche Taktgeber im Herzen gibt zu selten ein Signal ab.
- Folgen einer Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung, die die Leitung dauerhaft schädigen kann.
- Zustand nach Herzoperationen oder nach einer Katheterbehandlung, bei der Leitungsbahnen verletzt wurden.
- Angeborene Störungen des Herzrhythmus, die schon im Kindesalter auffallen können.
- Bestimmte Herzmedikamente, die den Puls verlangsamen – dann prüft man, ob die Dosis angepasst werden kann, bevor ein Schrittmacher nötig wird.
Risikofaktoren
- Höheres Lebensalter, weil die Leitungsbahnen im Herzen mit den Jahren empfindlicher werden
- Herzerkrankungen wie eine koronare Herzkrankheit, eine Herzschwäche oder ein früherer Herzinfarkt
- Frühere Herzoperationen oder Kathetereingriffe
- Bestimmte entzündliche oder rheumatische Erkrankungen
- Eine frühere Infektion eines Schrittmachers oder seiner Kabel
- Familiäre Veranlagung für Herzrhythmusstörungen
- Bestimmte Medikamente, die den Herzschlag verlangsamen
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Wenn Sie ohnmächtig geworden sind oder ein Sturz ohne erkennbare Ursache passiert ist
- Wenn Schwindel, Schwäche oder Atemnot plötzlich schlimmer werden
- Wenn nach einem Eingriff an der Leiste Fieber, Rötung, Schwellung oder Wundschmerz auftreten
- Wenn der Puls sehr langsam ist und gleichzeitig Beschwerden bestehen
- Wenn ein bereits implantierter Schrittmacher spürbar anders arbeitet oder Sie sich unsicher fühlen
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Bei anhaltender Müdigkeit oder nachlassender Belastbarkeit ohne klaren Grund
- Bei wiederkehrendem Schwindel oder Herzstolpern
- Wenn beim Blutdruckmessen ein dauerhaft langsamer Puls auffällt
- Bei Fragen zu Herzmedikamenten, die den Puls beeinflussen
- Zu den regelmäßigen Kontrollterminen, auch wenn es Ihnen gut geht
Diagnose
Am Anfang steht immer das Gespräch: Wann treten die Beschwerden auf, wie lange dauern sie, was passiert dabei? Danach folgt meist ein Elektrokardiogramm (EKG). Dabei werden die elektrischen Signale des Herzens über kleine Klebepflaster auf der Haut aufgezeichnet. Weil ein langsamer Herzschlag oft nur zeitweise auftritt, reicht ein kurzes EKG manchmal nicht aus. Dann wird der Herzrhythmus über einen längeren Zeitraum beobachtet – zum Beispiel mit einem kleinen Aufzeichnungsgerät, das Sie einige Tage bei sich tragen. So lässt sich herausfinden, ob und wann das Herz zu langsam schlägt und ob ein Schrittmacher helfen könnte.
Mögliche Untersuchungen
- Ruhe-EKG: kurze Aufzeichnung der Herzströme, meist in wenigen Minuten
- Langzeit-EKG über 24 bis 48 Stunden oder länger, oft mit einem kleinen tragbaren Rekorder
- Belastungs-EKG auf dem Fahrrad oder Laufband, um den Puls unter Anstrengung zu prüfen
- Ereignisrekorder: ein sehr kleines Gerät, das nur bei Beschwerden aufzeichnet oder unter die Haut gesetzt wird
- Ultraschall des Herzens (Echokardiografie): zeigt Größe, Pumpkraft und Klappen des Herzens
- Blutuntersuchungen, um andere Ursachen für Müdigkeit oder Schwindel auszuschließen
- In besonderen Fällen eine elektrophysiologische Untersuchung, bei der die Leitungsbahnen des Herzens direkt gemessen werden
- Vor der Implantation bildgebende Verfahren, damit das Herz und die Gefäße gut beurteilt werden können
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Die meisten Untersuchungen sind schmerzfrei und dauern nicht lange. Für ein EKG liegen Sie entspannt, es klebt nur etwas an der Haut. Beim Langzeit-EKG tragen Sie ein kleines Gerät bei sich und führen ein kurzes Tagebuch, wann Beschwerden auftreten – das hilft sehr bei der Auswertung. Bis ein vollständiges Bild entsteht, können einige Wochen vergehen, weil manche Rhythmusstörungen selten auftreten. Das ist normal und kein Zeichen dafür, dass etwas übersehen wird.
Behandlung
Ob und wann ein Schrittmacher eingesetzt wird, hängt davon ab, wie häufig und wie stark der Herzschlag verlangsamt ist und ob dadurch Beschwerden entstehen. Ein sondenloser Schrittmacher wird über einen Katheter durch eine Vene in der Leiste ins Herz gebracht. Der Eingriff dauert meist deutlich kürzer als bei einem herkömmlichen Schrittmacher und erfolgt häufig in örtlicher Betäubung mit einem beruhigenden Mittel. Nach der Implantation wird geprüft, ob das Gerät zuverlässig arbeitet. Danach folgen regelmäßige Kontrollen, bei denen das Gerät ausgelesen und die Batterie überprüft wird.
Selbsthilfe zu Hause
- Nach dem Eingriff die Einstichstelle in der Leiste einige Tage beobachten und trocken halten, so wie es Ihnen erklärt wurde
- In den ersten Wochen schweres Heben und starke Belastung vermeiden – fragen Sie nach den genauen Regeln Ihrer Klinik
- Den Schrittmacher-Ausweis immer dabeihaben; dort stehen alle wichtigen Angaben zum Gerät
- Bei jedem Arzt-, Zahnarzt- oder Physiotherapietermin sagen, dass Sie einen Schrittmacher tragen
- Regelmäßige Kontrolltermine wahrnehmen, auch wenn Sie sich gesund fühlen
- Auf ausreichend Flüssigkeit und einen gesunden Lebensstil achten, um das Herz allgemein zu entlasten
- Bei neuen Beschwerden nicht abwarten, sondern zeitnah Rücksprache halten
Medizinische Behandlungen
Die wichtigste Behandlung bei einem krankhaft langsamen Herzschlag ist der Schrittmacher. Er übernimmt das Takten, wenn das Herz es nicht selbst schafft. Bei der sondenlosen Bauart sitzt ein kleines Gerät direkt in der rechten Herzkammer und gibt dort die Impulse ab. Zusätzlich prüft die Ärztin oder der Arzt, ob Medikamente den Puls verlangsamen und ob die Dosis angepasst werden kann. Auch die Behandlung von Grunderkrankungen des Herzens – etwa Bluthochdruck oder eine Herzschwäche – gehört dazu, damit das Herz insgesamt stabil bleibt. Welche Behandlung zu Ihnen passt, wird immer individuell entschieden.
Wann kommt eine Operation infrage?
Ein Eingriff wird erwogen, wenn der Herzschlag nachweislich zu langsam ist und dadurch Beschwerden wie Schwindel, Leistungsschwäche oder Ohnmachten entstehen, oder wenn ein sehr langsamer Puls gefährlich werden könnte. Der sondenlose Schrittmacher eignet sich vor allem, wenn nur eine Herzkammer getaktet werden muss. Wenn mehrere Kammern gleichzeitig unterstützt werden sollen, ist häufig ein klassischer Schrittmacher mit Kabeln die bessere Wahl. Diese Entscheidung treffen Herzfachleute gemeinsam mit Ihnen anhand Ihrer Untersuchungsergebnisse.
Leben mit der Erkrankung
Die meisten Menschen spüren den Schrittmacher im Alltag nicht. Der sondenlose Schrittmacher sitzt im Herzen und ist von außen weder zu sehen noch zu tasten. Kontrollen finden meist alle sechs bis zwölf Monate statt, bei manchen Geräten auch über eine Fernabfrage von zu Hause aus. Wichtig ist, dass Sie Ihren Schrittmacher-Ausweis dabeihaben und bei medizinischen Behandlungen immer darauf hinweisen. Viele alltägliche Geräte wie Handys, Mikrowellen oder Laptop sind unproblematisch, wenn Sie einen normalen Abstand halten. Bei starken Magneten, Metalldetektoren am Flughafen oder bestimmten medizinischen Geräten fragen Sie bitte vorher nach.
Tipps für den Alltag
- Bewegung ist ausdrücklich erwünscht – Spazierengehen, Radfahren, Schwimmen und leichte Gymnastik stärken das Herz
- Nach der Einheilphase können Sie meist wieder Ihren gewohnten Aktivitäten nachgehen; die genauen Regeln nennt Ihnen Ihr Behandlungsteam
- Rauchen aufgeben und Alkohol nur in Maßen – das entlastet Herz und Kreislauf
- Auf ein gesundes Gewicht und gut eingestellten Blutdruck achten
- Vor Reisen mit Flugzeug oder in Regionen mit schwacher medizinischer Versorgung kurz Rücksprache halten
- Bei der Wahl von Sportarten mit starken Stößen auf den Brustkorb oder mit starken Magnetfeldern vorher fragen
- Informieren Sie enge Angehörige, damit sie im Notfall Bescheid wissen
Ernährung und Bewegung
Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und möglichst wenig stark verarbeiteten Lebensmitteln tut dem Herzen gut. Salzhaltige Fertigprodukte besser sparsam verwenden, besonders wenn zusätzlich Bluthochdruck besteht. Bewegung ist ein wichtiger Baustein: Schon regelmäßiges zügiges Gehen von etwa 20 bis 30 Minuten an mehreren Tagen pro Woche hat einen guten Effekt. Nach dem Eingriff starten Sie langsam und steigern sich Schritt für Schritt. Wenn Sie beim Sport Schwindel, Luftnot oder ein ungewöhnliches Herzgefühl bemerken, hören Sie auf und sprechen Sie mit Ihrem Behandlungsteam.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Ein Schrittmacher ist ein Eingriff am Herzen – da sind Sorgen und ein mulmiges Gefühl völlig normal. Manche Menschen achten danach sehr stark auf jeden Herzschlag oder trauen sich weniger zu. Solche Gedanken gehen meist mit der Zeit zurück, wenn die Kontrollen gut verlaufen und Vertrauen entsteht. Sprechen Sie darüber, wenn Ängste bleiben oder der Schlaf darunter leidet. In seelischen Krisen gilt: Reden hilft. Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, an eine Beratungsstelle oder – bei akuter Gefahr für sich selbst – sofort an den Notruf 112. Psychosoziale Unterstützung ist ein normaler Teil der Behandlung und kein Zeichen von Schwäche.
Vorbeugung
Die Störungen der Herzleitung, die einen Schrittmacher nötig machen, lassen sich meist nicht verhindern – sie gehören oft zu altersbedingten Veränderungen des Herzens. Wichtig ist, das Herz insgesamt gesund zu halten: Blutdruck und Blutzucker gut einstellen, nicht rauchen, sich regelmäßig bewegen und ein gesundes Gewicht anstreben. Auch der sorgfältige Umgang mit Medikamenten, die den Puls verlangsamen, kann helfen. Wenn Sie bereits einen Schrittmacher tragen, tragen regelmäßige Kontrollen dazu bei, dass das Gerät zuverlässig funktioniert.
Früherkennungsprogramme
Ein eigenes Früherkennungsprogramm für Schrittmacher-Bedarf gibt es nicht. Ein einfaches EKG beim Hausarzt oder bei der Herzvorsorge kann aber einen zu langsamen Herzschlag sichtbar machen. Bei Menschen mit Herzerkrankungen oder nach Herzoperationen sind regelmäßige Kontrollen sinnvoll, damit Veränderungen früh auffallen.
Komplikationen
Unbehandelt
- Wiederkehrende Ohnmachten mit Verletzungsgefahr durch Stürze
- Dauerhafte Leistungsschwäche und eingeschränkte Belastbarkeit im Alltag
- In seltenen Fällen gefährlich lange Pausen zwischen den Herzschlägen
- Belastung des Herzens, wenn es dauerhaft zu langsam schlägt und andere Erkrankungen hinzukommen
- Nach einer Implantation ohne gute Nachsorge: unbemerkte Probleme mit dem Gerät oder der Batterie
Langzeitprognose
Die Aussichten mit einem Schrittmacher sind in der Regel gut. Die meisten Menschen spüren nach der Eingewöhnung weniger Schwindel, fühlen sich belastbarer und können ihren Alltag wieder aktiver gestalten. Der sondenlose Schrittmacher ist ein junges Verfahren, zu dem inzwischen aber viele Erfahrungen vorliegen. Wie es Ihnen persönlich ergeht, hängt auch von anderen Herzerkrankungen ab. Halten Sie die Kontrolltermine ein und melden Sie sich bei Veränderungen – so lässt sich vieles früh erkennen und gut begleiten.
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Zuletzt aktualisiert: 3. November 2026
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