Ausschälplastik (Endarteriektomie) bei verengten Beinarterien
Übersicht
Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit – kurz pAVK – sind die Schlagadern (Arterien) in den Beinen an einer oder mehreren Stellen verengt. Ursache sind meist Ablagerungen aus Fett, Kalk und Bindegewebe an der inneren Gefäßwand, sogenannte Plaques. Die Endarteriektomie (wörtlich: Entfernung der inneren Gefäßwand) ist eine Operation, bei der die kranke Innenschicht der Schlagader zusammen mit diesen Ablagerungen herausgeschält wird. Auf Deutsch sagt man dazu auch „Ausschälplastik“. Das Gefäß wird dadurch wieder weit und der Blutfluss in den Beinen verbessert sich.
Wichtige Fakten
- Die pAVK entsteht durch Ablagerungen in den Arterien – ähnlich wie bei verengten Herzkranzgefäßen. Sie ist eine Erkrankung des ganzen Gefäßsystems und nicht nur der Beine.
- Bei der Endarteriektomie entfernt das Operationsteam die verengte Innenschicht der Schlagader. Das Gefäß bleibt erhalten und wird wieder durchgängig.
- Nach der Operation sind Rauchstopp, regelmäßige Bewegung und Kontrolltermine genauso wichtig wie der Eingriff selbst.
- Die Operation wird nicht bei jeder Verengung gebraucht. Ob sie sinnvoll ist, hängt von Ihren Beschwerden, dem Ort der Verengung und Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand ab.
Die pAVK gehört zu den häufigsten Gefäßerkrankungen. In Deutschland leben schätzungsweise mehrere Millionen Menschen damit, ein großer Teil davon ohne es zu wissen, weil Beschwerden oft fehlen oder als Alterserscheinung abgetan werden. Eingriffe wie die Ausschälplastik werden in Gefäßzentren und Krankenhäusern regelmäßig durchgeführt.
Am häufigsten sind Menschen über 60 Jahre betroffen. Rauchen, Diabetes (Zuckerkrankheit), Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte erhöhen das Risiko deutlich. Auch jüngere Menschen können betroffen sein, vor allem, wenn sie rauchen oder Diabetes haben. Männer erkranken etwas häufiger als Frauen.
Symptome
- Plötzlich einsetzender, sehr starker Schmerz in einem Bein, oft ohne äußere Ursache
- Ein Bein oder ein Fuß wird plötzlich blass, kalt und fühlt sich gefühllos an
- Am betroffenen Bein ist kein Puls mehr tastbar
- Plötzliche Kraftlosigkeit oder Lähmung im betroffenen Bein
- Bläuliche bis schwärzliche Verfärbung von Zehen oder Fuß
- Bei diesen Zeichen rufen Sie sofort den Notruf 112. Ein akut verschlossenes Gefäß ist ein Notfall, bei dem jede Minute zählt.
- ⚠Eine neue Wunde an Fuß oder Zehen, die nach einigen Tagen nicht besser wird
- ⚠Schmerzen im Fuß in Ruhe, besonders nachts
- ⚠Deutlich schnellere Verschlechterung der Gehstrecke innerhalb von Tagen bis Wochen
- ⚠Rötung, Schwellung, Überwärmung oder Fieber bei einem bekannten Gefäßproblem
- ⚠Diese Zeichen sollten noch am selben Tag ärztlich abgeklärt werden.
Häufige Symptome
- Schmerzen in Wade, Oberschenkel oder Gesäß beim Gehen, die nach kurzem Stehenbleiben wieder verschwinden („Schaufensterkrankheit“, medizinisch Claudicatio intermittens)
- Immer kürzere Strecken, die ohne Schmerzen möglich sind
- Kalte, blasse oder bläuliche Füße und Zehen
- Schwächer werdende oder fehlende Pulse an den Fußknöcheln
- Dünner werdende Haut, spärliche Beinbehaarung, brüchige Zehennägel
- Schmerzen in den Zehen oder im Fuß beim Hochlegen der Beine, zum Beispiel nachts im Bett
- Wunden an Zehen, Ferse oder Fußrücken, die schlecht oder gar nicht heilen
- Gefühl von Taubheit, Kribbeln oder Schwere in den Beinen
Symptome bei Kindern
- Eine pAVK ist bei Kindern und Jugendlichen sehr selten. Verengungen der Beinarterien haben in diesem Alter meist andere Ursachen, etwa eine angeborene Gefäßveränderung, eine Verletzung oder eine entzündliche Gefäßerkrankung.
- Treten bei einem Kind kalte, blasse Beine, Schmerzen beim Laufen oder schlecht heilende Wunden auf, sollte dies zügig in einer Kinderarztpraxis oder einer Gefäßspezialistin abgeklärt werden.
- Die Behandlung im Kindesalter unterscheidet sich deutlich von der bei Erwachsenen und gehört in erfahrene Hände.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Ältere Menschen spüren oft keine typischen Wadenschmerzen, sondern klagen über allgemeine Schwäche, Unsicherheit beim Gehen oder einen kürzeren Atem beim Spaziergang – die Gefäßverengung wird dann leicht übersehen.
- Beschwerden werden häufig dem Alter zugeschrieben. Ein Spaziergang, der immer kürzer wird, ist aber ein wichtiges Warnzeichen.
- Bei Menschen mit Diabetes können Nervenschäden die Schmerzwahrnehmung dämpfen, sodass Wunden an den Füßen erst spät auffallen.
- Die Operation wird im höheren Alter sorgfältig abgewogen, weil Begleiterkrankungen am Herzen, an den Nieren oder an der Lunge eine Rolle spielen.
Ursachen
Hauptursachen
- Arterienverkalkung (Atherosklerose): Ablagerungen aus Fett, Kalk und Zellen verengen die Gefäßinnenseite über Jahre hinweg
- Diese Ablagerungen entstehen durch ein Zusammenspiel von Lebensstil, Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerten und einer erblichen Veranlagung
- Seltener: Entzündungen der Gefäßwand, Verletzungen, Bestrahlung oder angeborene Gefäßveränderungen
- Gelegentlich ein plötzlicher Verschluss durch ein Blutgerinnsel, das auf einer bestehenden Verengung entsteht
Risikofaktoren
- Rauchen – der wichtigste beeinflussbare Risikofaktor
- Diabetes (Zuckerkrankheit), besonders bei schlecht eingestellten Blutzuckerwerten
- Bluthochdruck
- Erhöhte Blutfettwerte, vor allem LDL-Cholesterin
- Hohes Alter und männliches Geschlecht
- Familiäre Veranlagung für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Chronische Nierenerkrankung
- Übergewicht und Bewegungsmangel
- Stress und ungesunde Ernährung
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Plötzlich kalter, blasser, gefühlloser oder schmerzender Fuß ohne erkennbare Ursache – hier gilt der Notfallplan mit dem Notruf 112
- Eine offene Wunde am Fuß oder an den Zehen, die nicht heilt
- Ruheschmerzen im Fuß oder in den Zehen, besonders nachts
- Fieber und Rötung des Beins bei bekannter pAVK
- Sehr schnelle Verschlechterung der Gehstrecke innerhalb weniger Tage
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Schmerzen in der Wade beim Gehen, die bei jedem Spaziergang auftreten und nach kurzem Stehen verschwinden
- Kalte Füße, langsam heilende kleine Wunden oder Hautveränderungen an den Beinen
- Wenn bei Ihnen Diabetes, Bluthochdruck oder erhöhte Blutfettwerte bekannt sind und Sie Ihre Beine regelmäßig kontrollieren lassen möchten
- Wenn Sie rauchen und über 50 Jahre alt sind – ein kurzer Gefäßcheck ist sinnvoll
- Wenn in der Familie Gefäßverengungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall vorkommen
Diagnose
Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch: Wann treten die Beschwerden auf, wie weit können Sie gehen, welche Vorerkrankungen und Medikamente gibt es, rauchen Sie? Danach tastet die Ärztin die Pulse an Leiste, Knie und Fuß und schaut sich Haut, Nägel und Schuhe an. Mit einer einfachen Blutdruckmessung an Arm und Knöchel lässt sich der Schweregrad meist gut abschätzen.
Mögliche Untersuchungen
- Knöchel-Arm-Index (ABI): Blutdruckmessung am Oberarm und am Knöchel mit Ultraschall-Unterstützung – schmerzfrei und schnell
- Doppler- und Duplex-Ultraschall: zeigt, wo die Verengung sitzt und wie stark der Blutfluss eingeschränkt ist
- Gangstrecken-Test auf dem Laufband zur Einschätzung der Belastbarkeit
- Blutuntersuchungen zu Blutzucker, Blutfetten und Nierenwerten
- Bildgebung mit Kontrastmittel (Computertomografie oder Magnetresonanz-Angiografie) oder eine Katheterangiografie, wenn eine Operation oder ein Kathetereingriff geplant wird
- Herzuntersuchung wie EKG und Ultraschall des Herzens vor einer geplanten Operation
- Regelmäßige Untersuchung der Füße – bei Diabetes mindestens einmal im Jahr
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Die ersten Untersuchungen sind schmerzfrei und dauern meist nicht lange. Ein Termin in einer Gefäßpraxis oder Gefäßambulanz bringt Klarheit. Wenn ein Eingriff geplant wird, kommt ein Aufklärungsgespräch dazu, in dem der Nutzen und die Risiken der verschiedenen Möglichkeiten besprochen werden. Nehmen Sie sich Zeit, Fragen zu notieren und jemanden mitzubringen, wenn Ihnen das hilft. Die deutsche S3-Leitlinie zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit empfiehlt, dass Behandlungsentscheidungen gemeinsam mit den Betroffenen getroffen werden.
Behandlung
Die Behandlung hat zwei Ziele: die Beschwerden zu lindern und Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zu verhindern. Fast immer gehören dazu ein gesünderer Lebensstil und Medikamente. Reicht das nicht aus oder ist die Verengung sehr eng, kommen ein Kathetereingriff oder eine Operation wie die Ausschälplastik in Frage. Welche Methode passt, hängt vom Ort der Verengung, von Ihren Beschwerden und von Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand ab.
Selbsthilfe zu Hause
- Mit dem Rauchen aufhören – das ist der wirksamste Schritt. Unterstützung bieten Hausarztpraxen und Raucherentwöhnungsprogramme
- Regelmäßiges Gehtraining: mehrmals täglich gehen, bis die Schmerzen kommen, dann kurz stehen bleiben und weitergehen. So bilden sich Umgehungsgefäße
- Täglich die Füße kontrollieren – besonders bei Diabetes: auf Druckstellen, Rötungen und kleine Wunden achten, gegebenenfalls mit einem Spiegel
- Passende, nicht drückende Schuhe tragen und die Füße mit lauwarmem Wasser waschen und gut abtrocknen
- Beine nicht dauerhaft hochlegen, wenn Ruheschmerzen bestehen – im Zweifel ärztlich beraten lassen
- Blutdruck, Blutzucker und Gewicht im Blick behalten und Termine zur Kontrolle wahrnehmen
Medizinische Behandlungen
Die ärztliche Behandlung setzt an mehreren Stellen an. Medikamente sollen das Verklumpen des Blutes erschweren, den Blutdruck und die Blutfettwerte senken und – bei Diabetes – den Blutzucker gut einstellen. Diese Mittel werden immer von einer Ärztin oder einem Arzt verordnet und regelmäßig überprüft; bitte ändern Sie nichts selbst. Ein strukturiertes Gefäßsport- oder Gehtraining in der Gruppe ist ein wichtiger Baustein und wird oft verordnet. Bei Engstellen, die sich gut mit einem Katheter erreichen lassen, kann das Gefäß mit einem Ballon aufgedehnt und mit einem kleinen Stützgitter (Stent) offen gehalten werden. Reicht das nicht aus, kommen operative Verfahren zum Einsatz. Zusätzlich werden Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck und Fettstoffwechsel konsequent behandelt, weil die pAVK ein Hinweis auf ein erhöhtes Risiko für Herz und Gehirn ist.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eine Operation wie die Endarteriektomie wird vorgeschlagen, wenn die Beschwerden trotz Bewegungstraining und Medikamenten deutlich bleiben, wenn Ruheschmerzen auftreten oder wenn Wunden am Fuß nicht heilen. Besonders geeignet ist sie bei kürzeren Verengungen in der Leiste oder am Oberschenkel, weil dort die Ausschälung gute Ergebnisse bringt. Der Eingriff findet meist in Narkose oder mit örtlicher Betäubung statt: Das Gefäß wird eröffnet, die kranke Innenschicht mit den Ablagerungen wird herausgeschält, und die Gefäßwand wird wieder vernäht oder mit einem kleinen Flicken aus körpereigenem Material ergänzt. Danach ist das Gefäß wieder weit. Je nach Situation kann auch ein Bypass (eine Überbrückung mit einer Vene oder einem Kunststoffröhrchen) sinnvoll sein. Nach der Operation bleiben Sie einige Tage im Krankenhaus, stehen meist früh wieder auf und beginnen mit einer begleiteten Bewegungstherapie. Wie bei jedem Eingriff gibt es Risiken – etwa Nachblutungen, Infektionen, eine erneute Verengung oder Nervenirritationen. Das Behandlungsteam bespricht Nutzen und Risiken vorher ausführlich mit Ihnen.
Leben mit der Erkrankung
Nach der Operation verbessert sich die Gehstrecke bei den meisten Menschen deutlich. In den ersten Wochen braucht der Körper Zeit. Viele merken, dass die Füße wieder wärmer werden und Wunden besser heilen. Regelmäßige Kontrollen in der Gefäßpraxis zeigen, ob das Gefäß offen bleibt. Achten Sie auf Ihre Füße wie auf ein empfindliches Werkzeug: täglich kurz anschauen, auf Druckstellen achten und bei Veränderungen nicht lange abwarten.
Tipps für den Alltag
- Rauchstopp – am besten dauerhaft und mit Unterstützung
- Bewegung in den Alltag einbauen: Treppe statt Aufzug, kurze Spaziergänge mehrmals täglich
- Regelmäßige Schlafenszeiten und ausreichend Erholung
- Stress abbauen, zum Beispiel mit Entspannungsübungen oder einem Hobby
- Fußpflege durch eine medizinische Fußpflege, besonders bei Diabetes
- Alkohol in Maßen
- Impfungen mit der Ärztin oder dem Arzt besprechen – Infekte belasten den Kreislauf zusätzlich
Ernährung und Bewegung
Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkorn, Nüssen und pflanzlichen Ölen tut den Gefäßen gut. Weniger günstig sind stark verarbeitete Lebensmittel, viel Salz, gezuckerte Getränke und fettreiches Fleisch. Beim Gehtraining gilt: lieber häufig und in kleinen Schritten als selten und sehr anstrengend. Viele Gefäßzentren bieten betreute Gefäßsportgruppen an, in denen man in Gesellschaft und unter Anleitung trainiert. Fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, welche Belastung für Sie passt – besonders, wenn zusätzlich eine Herzerkrankung besteht.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Wenn Gehen weh tut und der Weg zum Bäcker plötzlich zu weit wird, ist das belastend. Viele Menschen ziehen sich zurück, machen sich Sorgen um die Zukunft oder fühlen sich durch die Diagnose verunsichert. Solche Gefühle sind normal und dürfen ernst genommen werden. Sprechen Sie offen mit Ihrem Behandlungsteam – oft gibt es praktische Lösungen. Wenn Ängste, Niedergeschlagenheit oder Hoffnungslosigkeit über längere Zeit anhalten, holen Sie bitte professionelle Unterstützung. Und wenn Sie Gedanken haben, sich selbst zu schaden, wenden Sie sich sofort an den Notruf 112 oder an die Telefonseelsorge – Sie sind damit nicht allein.
Vorbeugung
Eine pAVK lässt sich in vielen Fällen verhindern oder deutlich verlangsamen – die wichtigsten Hebel sind Rauchstopp, Bewegung und gut eingestellte Blutdruck-, Blutzucker- und Blutfettwerte. Auch wenn bereits eine Verengung besteht: Diese Maßnahmen senken das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich und halten Gefäße länger offen.
Impfungen
Eine Schutzimpfung gegen die pAVK selbst gibt es nicht. Die Ärztin oder der Arzt kann aber Impfungen empfehlen, die das Herz-Kreislauf-System entlasten – zum Beispiel die Grippe- und die Lungenentzündungs-Impfung. Ob und wann sie für Sie sinnvoll sind, klären Sie am besten im persönlichen Gespräch.
Früherkennungsprogramme
Ein einfacher Gefäßcheck ist die Pulse-Tastung und der Knöchel-Arm-Index. Die deutsche S3-Leitlinie zur pAVK empfiehlt eine solche Untersuchung unter anderem für Menschen über 65 Jahre sowie für Menschen mit Diabetes oder einem hohen Herz-Kreislauf-Risiko, auch ohne Beschwerden. Fragen Sie bei Ihrem nächsten Termin in der Hausarztpraxis danach.
Komplikationen
Unbehandelt
- Die Gehstrecke wird immer kürzer, der Alltag wird mühsamer
- Es kommen Ruheschmerzen, besonders nachts, und schlecht heilende Wunden hinzu
- In schweren Fällen kann eine Zehe oder ein Teil des Fußes operativ entfernt werden müssen – das ist selten, aber möglich
- Eine pAVK zeigt an, dass auch andere Gefäße geschädigt sein können. Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ist erhöht
- Ein plötzlicher Gefäßverschluss mit akutem Sauerstoffmangel im Bein ist ein Notfall
Langzeitprognose
Die Aussichten sind gut, wenn die Erkrankung ernst genommen und behandelt wird. Nach einer Endarteriektomie verbessert sich die Gehstrecke bei den meisten Betroffenen deutlich, und Wunden heilen oft besser. Entscheidend für den langfristigen Erfolg sind ein Rauchstopp, regelmäßige Bewegung, gut eingestellte Risikofaktoren und die Kontrolltermine. Viele Menschen gewinnen dadurch spürbar Lebensqualität zurück – Schritt für Schritt, ganz wörtlich.
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Zuletzt aktualisiert: 3. November 2026
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