Septale Myektomie: Eine Herzoperation bei verdicktem Herzmuskel verständlich erklärt
Übersicht
Bei einer septalen Myektomie – auch Septumresektion genannt – entfernt eine Herzchirurgin oder ein Herzchirurg ein kleines Stück verdickten Herzmuskels aus der Herzscheidewand. Die Herzscheidewand heißt in der Fachsprache Septum; sie trennt die linke und die rechte Herzhälfte. Bei manchen Menschen ist genau dieser Bereich krankhaft verdickt. Die Fachbezeichnung dafür ist hypertrophe Kardiomyopathie, kurz HCM. Durch die Verdickung kann der Weg enger werden, durch den das Blut aus der linken Herzkammer in die große Körperschlagader fließt. Fachleute sprechen dann von einer Ausflussbahnverengung oder Obstruktion. Die Operation schafft diesen Engpass wieder frei, damit das Herz leichter pumpen kann und das Blut besser fließt.
Wichtige Fakten
- Die septale Myektomie ist eine Herzoperation: Ein Teil des verdickten Herzmuskels an der Herzscheidewand wird entfernt, damit das Blut wieder freier aus dem Herzen fließen kann.
- Sie ist nicht bei allen Menschen mit verdicktem Herzmuskel nötig, sondern vor allem dann, wenn trotz guter Behandlung deutliche Beschwerden bleiben und die Verengung stark ist.
- Der Eingriff findet meist am offenen Herzen statt, mit einer Herz-Lungen-Maschine, die während der Operation die Arbeit von Herz und Lunge übernimmt. Er dauert in der Regel mehrere Stunden.
- Viele Betroffene fühlen sich nach der Operation deutlich leistungsfähiger und haben weniger Atemnot. Der Eingriff gehört in die Hände eines erfahrenen Herzzentrums.
Die hypertrophe Kardiomyopathie selbst ist nicht selten. Man schätzt, dass etwa eine von 500 Personen betroffen ist, viele davon ohne es zu wissen. Die Operation ist dagegen ein seltenerer, spezialisierter Eingriff. Nur ein Teil der Betroffenen braucht ihn überhaupt, und er wird nur in dafür erfahrenen Herzzentren durchgeführt.
Betroffen sind Menschen mit einer hypertrophen Kardiomyopathie, deren Beschwerden trotz Behandlung stark bleiben. Das kann in jedem Alter vorkommen: oft bei jungen Erwachsenen zwischen etwa 20 und 40 Jahren, aber auch bei Kindern und bei älteren Menschen. Männer und Frauen sind ähnlich häufig betroffen. Wie die Erkrankung verläuft, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.
Symptome
- Plötzliche Bewusstlosigkeit oder Ohnmacht, auch wenn sie kurz war
- Anhaltender, starker Brustschmerz oder Brustdruck, der nicht nachlässt
- Schwere Atemnot in Ruhe oder das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen
- Sehr schnelles Herzrasen zusammen mit Schwindel, Blässe oder Angst
- Anzeichen eines Schlaganfalls: hängender Mundwinkel, Sprachstörung, halbseitige Lähmung oder plötzliche Sehstörung
- Bewusstseinstrübung oder Krampfanfall
- ⚠Zunehmende Atemnot bei alltäglichen Tätigkeiten über Tage
- ⚠Neu aufgetretenes, häufiges Herzstolpern
- ⚠Deutlicher Leistungsknick innerhalb kurzer Zeit
- ⚠Geschwollene Beine oder plötzliche Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen
- ⚠Fieber oder Wundprobleme nach einer Herzoperation
Häufige Symptome
- Atemnot oder Druckgefühl in der Brust bei körperlicher Anstrengung, zum Beispiel beim Treppensteigen
- Nachlassende Leistungsfähigkeit und schnelle Erschöpfung
- Schwindel oder ein Gefühl, dass die Umgebung kurz „wegkippt“
- Kurzzeitige Bewusstlosigkeit oder Ohnmachtsanfälle, besonders bei Belastung
- Herzstolpern, Herzrasen oder ein unregelmäßiger Puls
- Engegefühl in der Brust bis hin zu brustengeartigen Schmerzen bei Anstrengung
Symptome bei Kindern
- Säuglinge trinken oft schwach, ermüden schnell und schwitzen beim Füttern
- Langsames Gedeihen und Gewichtszunahme unter dem Durchschnitt
- Auffällige Blässe oder bläuliche Lippen in seltenen Fällen
- Bei Schulkindern: plötzlicher Schwindel oder Ohnmacht beim Sport
- Häufig gar keine Beschwerden – die Diagnose fällt oft zufällig auf, weil ein Elternteil betroffen ist
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Atemnot und nachlassende Belastbarkeit stehen häufig im Vordergrund
- Herzstolpern oder ein unregelmäßiger Puls, oft durch zusätzliches Vorhofflimmern
- Müdigkeit und ein allgemeines Gefühl von Schwäche
- Oft kommen andere Herzerkrankungen hinzu, etwa Bluthochdruck oder eine verengte Herzklappe, die Beschwerden mit erklären können
Ursachen
Hauptursachen
- Die zugrunde liegende Erkrankung, die hypertrophe Kardiomyopathie, ist meist angeboren und beruht auf Veränderungen im Erbgut
- Bei einem Teil der Betroffenen verengt die verdickte Muskelwand zusätzlich den Ausflussweg aus der linken Herzkammer
- Die septale Myektomie selbst ist keine Krankheit und hat keine eigene Ursache – sie ist eine mögliche Behandlungsoption bei dieser Erkrankung
- Manchmal verdickt sich der Herzmuskel auch durch andere Belastungen, etwa dauerhaft hohen Blutdruck oder eine verengte Herzklappe; dann wird gezielt nach der eigentlichen Ursache gesucht
Risikofaktoren
- Ein oder mehrere Familienangehörige mit hypertropher Kardiomyopathie oder mit plötzlichem Herztod in jungen Jahren
- Ein bekannter Gendefekt in der Familie
- Starke körperliche Anstrengung, besonders bei Flüssigkeitsmangel oder Hitze, kann Beschwerden bei Betroffenen verstärken
- Zusätzlicher hoher Blutdruck kann die Verdickung des Herzmuskels begünstigen
- Bestimmte Stoffwechsel- oder Speichererkrankungen, die den Herzmuskel verdicken können
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Wenn Sie oder Ihr Kind ohne erkennbaren Grund ohnmächtig geworden sind
- Bei Brustschmerz mit Atemnot, Schwitzen oder Übelkeit – dann sofort den Notruf 112 wählen
- Bei neuem, anhaltendem Herzrasen oder starkem Herzstolpern
- Bei rasch zunehmender Atemnot oder geschwollenen Beinen
- Nach einer Herzoperation bei Fieber, Wundrötung, eitriger Wundabsonderung oder Brustschmerz
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Wenn Sie bei Belastung weniger leistungsfähig sind als früher und sich das über Wochen verschlechtert
- Wenn in Ihrer Familie eine hypertrophe Kardiomyopathie oder ein plötzlicher Herztod in jungen Jahren bekannt ist
- Wenn bei Ihnen eine Verdickung des Herzmuskels festgestellt wurde und Sie über Behandlungsmöglichkeiten sprechen möchten
- Wenn Sie vor einer geplanten Operation oder einer sportlichen Belastung unsicher sind, was Ihr Herz betrifft
Diagnose
Die Diagnose wird in mehreren Schritten gestellt. Am Anfang stehen ein ausführliches Gespräch über Beschwerden und Familiengeschichte sowie eine körperliche Untersuchung. Danach folgen Apparateuntersuchungen, die die Herzfunktion und den Aufbau des Herzens sichtbar machen. Fachleute können so erkennen, wie stark der Herzmuskel verdickt ist, ob der Ausflussweg verengt ist und ob Herzrhythmusstörungen vorliegen. Ob eine Operation sinnvoll ist, entscheidet ein Team aus Kardiologie und Herzchirurgie gemeinsam mit Ihnen.
Mögliche Untersuchungen
- Ultraschall des Herzens (Echokardiografie) – zeigt Dicke des Muskels, die Verengung und die Pumpfunktion
- Elektrokardiogramm (EKG) – misst die elektrischen Signale des Herzens
- Belastungs-EKG auf dem Fahrrad oder Laufband – zeigt, wie das Herz unter Anstrengung arbeitet
- Langzeit-EKG über 24 oder mehr Stunden – sucht nach Herzrhythmusstörungen
- Herz-MRT (Magnetresonanztomografie) – liefert sehr genaue Bilder des Herzmuskels und zeigt Vernarbungen
- Herzkatheteruntersuchung – misst den Druck und die Engstelle direkt und schließt verengte Herzkranzgefäße aus
- Humangenetische Beratung und gegebenenfalls ein Gentest
- Untersuchung von Angehörigen ersten Grades, auch wenn diese keine Beschwerden haben
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Rechnen Sie mit mehreren Terminen. Oft werden die Untersuchungen in einer kardiologischen Praxis oder einer Herzklinik an einem oder zwei Tagen gebündelt. Mit den Ergebnissen bespricht das Team mit Ihnen, ob zunächst eine medikamentöse Behandlung ausreicht oder ob ein Eingriff sinnvoll ist. Nehmen Sie sich Zeit für Fragen und bringen Sie eine Liste Ihrer Medikamente mit. Bei einer Operation wird vorher zusätzlich geprüft, ob Ihr Herz und Ihre Lunge den Eingriff gut verkraften können – dazu gehören Blutuntersuchungen, ein Röntgenbild der Lunge und manchmal weitere Untersuchungen.
Behandlung
Die Behandlung hat zwei Ziele: Sie soll Beschwerden lindern und das Risiko für ernste Folgen senken. Zuerst wird meist mit Medikamenten und einer Anpassung des Alltags versucht, das Herz zu entlasten. Reicht das nicht aus und ist die Verengung deutlich, kommen Verfahren infrage, die die Engstelle verkleinern – die septale Myektomie oder eine Katheterbehandlung. Welcher Weg zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Alter, Ihren Beschwerden, dem Aufbau Ihres Herzens und dem Risiko für Herzrhythmusstörungen ab.
Selbsthilfe zu Hause
- Achten Sie auf ausreichend Flüssigkeit, besonders bei Hitze und beim Sport – Flüssigkeitsmangel kann Beschwerden verstärken
- Meiden Sie extreme Belastungen wie schwere Stemmarbeit und sehr harte, plötzliche Sportbelastungen, solange Ihr Herz nicht gut eingestellt ist
- Sprechen Sie mit Ihrem Behandlungsteam, bevor Sie mit einem neuen Sportprogramm beginnen
- Verzichten Sie auf Alkohol in größeren Mengen und auf Rauchen
- Halten Sie Ihre Termine zur Kontrolle ein, auch wenn es Ihnen gut geht
- Informieren Sie sich, wie Sie im Alltag mit möglichem Schwindel umgehen – etwa beim Autofahren oder auf Leitern
- Sprechen Sie offen mit Familie und Kolleginnen über Ihre Situation, damit im Notfall jemand weiß, was zu tun ist
Medizinische Behandlungen
Zunächst wird in der Regel versucht, die Beschwerden mit Medikamenten zu lindern. Zum Einsatz kommen Wirkstoffe, die den Herzschlag langsamer machen und die Herzmuskulatur entspannen, sodass das Blut leichter durch die verengte Stelle fließt. Auch Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen können nötig sein, und bei bestimmten Formen werden Mittel eingesetzt, die die Blutgerinnung beeinflussen. Welche Behandlung zu Ihnen passt und wie die Dosis eingestellt wird, entscheidet Ihre Kardiologin oder Ihr Kardiologe – bitte ändern Sie nichts auf eigene Faust. Nennen Sie bei jedem Termin alle Mittel, die Sie einnehmen, auch frei verkäufliche und pflanzliche. Reicht die medikamentöse Behandlung nicht aus, gibt es weitere Möglichkeiten: ein Katheterverfahren, bei dem gezielt ein kleiner Teil des verdickten Muskels verödet wird, oder die Operation. Bei manchen Menschen wird zusätzlich ein Schrittmacher oder ein Defibrillator eingesetzt, um Herzrhythmusstörungen abzufangen. Bei einem Teil der Betroffenen ist außerdem eine Anschlussheilbehandlung (Rehabilitation) nach dem Eingriff sinnvoll.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eine septale Myektomie wird vorgeschlagen, wenn deutliche Beschwerden wie Atemnot oder Ohnmachtsneigung trotz gut eingestellter medikamentöser Behandlung bestehen bleiben und die Verengung im Ausflussweg ausgeprägt ist. Auch bei bestimmten Risikokonstellationen, etwa bei gleichzeitig geplanten anderen Herzoperationen, kann der Eingriff sinnvoll sein. Der Entscheidung geht immer ein ausführliches Gespräch voraus, in dem Nutzen und Risiken offen besprochen werden. Holen Sie bei Bedarf eine zweite Meinung in einem erfahrenen Herzzentrum ein – das ist Ihr gutes Recht.
Leben mit der Erkrankung
Nach einer septalen Myektomie folgt eine Phase der Erholung. In den ersten Wochen steht die Wundheilung im Vordergrund; das Brustbein braucht Zeit, um zu verheilen. Danach können Sie meist Schritt für Schritt wieder mehr tun. Viele Betroffene berichten, dass sie schon nach einigen Wochen deutlich besser Luft bekommen. Wie schnell es geht, ist sehr unterschiedlich. Fragen Sie konkret nach, wann Sie wieder Auto fahren, arbeiten oder Sport treiben dürfen – das hängt von Ihrem Verlauf und Ihrer Wundheilung ab. Auch langfristig bleiben regelmäßige Kontrollen wichtig.
Tipps für den Alltag
- Bauen Sie Bewegung langsam auf, am besten nach einem Plan, den Ihr Behandlungsteam mit Ihnen abgestimmt hat
- Achten Sie auf ausreichend Schlaf und Pausen, besonders in der Erholungsphase
- Verzichten Sie möglichst auf Rauchen und trinken Sie Alkohol nur in Maßen
- Halten Sie Ihr Gewicht im für Sie passenden Bereich, ohne strenge Crash-Diäten
- Besprechen Sie mit Ihrem Team, welche Sportarten gut geeignet sind und welche Sie besser meiden
- Sagen Sie bei anderen Behandlungen – auch beim Zahnarzt – immer, dass Sie am Herzen operiert wurden
- Lassen Sie sich zu Impfungen beraten, die bei Herzerkrankungen empfohlen werden
Ernährung und Bewegung
Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und eher pflanzlichen Fetten tut dem Herzen gut. Sehr salzreiche Kost kann Wassereinlagerungen begünstigen. Bei der Bewegung gilt: Ausdauerbewegung in moderatem Tempo ist meist gut, zum Beispiel Spazierengehen, Radfahren oder Schwimmen. Sehr schwere, pressende Belastungen sollten Sie vorher besprechen. Wichtig ist Regelmäßigkeit statt Höchstleistung. Trinken Sie ausreichend, besonders bei Wärme. Wenn Ihnen beim Sport schwindelig wird oder Sie Herzstolpern bemerken, hören Sie auf und lassen Sie das abklären.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Eine Herzoperation macht vielen Menschen Angst, und das ist verständlich. Manche sorgen sich vor dem Eingriff, andere fühlen sich danach länger unsicher und horchen stärker in sich hinein. Auch Belastungen in der Familie oder im Beruf spielen eine Rolle. Solche Gefühle sind normal und lassen sich gut besprechen – mit dem Behandlungsteam, in einer Selbsthilfegruppe oder mit psychologischer Unterstützung. Wenn Sie das Gefühl haben, nicht mehr weiterzukommen, oder wenn Gedanken auftauchen, sich etwas anzutun, holen Sie sich bitte sofort Hilfe. In akuter Gefahr wählen Sie den Notruf 112; die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar und anonym.
Vorbeugung
Die zugrunde liegende Verdickung des Herzmuskels ist meist angeboren und lässt sich nicht verhindern. Was Sie beeinflussen können, sind der Verlauf und die Folgen: frühzeitige Erkennung, gute Behandlung von Blutdruck und Herzrhythmus, ein herzgesunder Lebensstil und regelmäßige Kontrollen. Wenn in Ihrer Familie eine hypertrophe Kardiomyopathie bekannt ist, lassen Sie sich untersuchen – auch ohne Beschwerden. Für Deutschland gibt es Leitlinien der AWMF, die empfehlen, Angehörige ersten Grades gezielt zu untersuchen.
Impfungen
Bei Herzerkrankungen kann ein guter Impfschutz sinnvoll sein, weil Infekte das Herz zusätzlich belasten. Welche Impfungen für Sie passen, besprechen Sie am besten mit Ihrer Hausarztpraxis oder Ihrer Kardiologin – dort wird auch geprüft, ob Ihr Impfstatus aktuell ist.
Früherkennungsprogramme
Ein flächendeckendes Screening gibt es nicht. Empfohlen ist aber die Untersuchung von Angehörigen ersten Grades – also Eltern, Geschwister und Kinder –, wenn in der Familie eine hypertrophe Kardiomyopathie oder ein plötzlicher Herztod in jungen Jahren vorkommt. Die Untersuchung ist meist ein Ultraschall des Herzens und ein EKG. Wer selbst betroffen ist, sollte regelmäßig zu Kontrollen gehen, auch wenn er sich gut fühlt.
Komplikationen
Unbehandelt
- Anhaltende Atemnot und deutlich eingeschränkte Belastbarkeit im Alltag
- Wiederkehrende Schwindelanfälle bis hin zu Ohnmachten mit Verletzungsrisiko
- Herzrhythmusstörungen, besonders Vorhofflimmern, mit erhöhtem Risiko für einen Schlaganfall
- In seltenen Fällen ein plötzlicher Herztod durch eine schwere Rhythmusstörung
- Zunehmende Schwäche des Herzmuskels bis hin zur Herzschwäche
- Starke psychische Belastung durch Unsicherheit und Angst
Langzeitprognose
Die Aussichten sind insgesamt gut. Bei einem großen Teil der Operierten gehen Atemnot und Belastungsgefühle deutlich zurück, und die Verengung bleibt meist dauerhaft behoben. Die Operation ist ein ernster Eingriff, aber er wird in erfahrenen Herzzentren mit guten Ergebnissen durchgeführt. Wie Ihr persönlicher Verlauf aussieht, hängt von vielen Faktoren ab – von Ihrem Alter, Ihrer Herzfunktion und davon, wie gut Sie Begleiterkrankungen im Griff haben. Regelmäßige Kontrollen und ein herzgesunder Alltag tragen viel dazu bei, dass Sie gut leben können. Fragen Sie Ihr Behandlungsteam nach Ihren persönlichen Perspektiven; es kann Ihnen die realistischsten Antworten geben.
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Zuletzt aktualisiert: 3. November 2026
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