Herzschrittmacher und andere Herzgeräte
Übersicht
Herzgeräte (Fachleute sagen auch „kardiale Devices“) sind kleine elektronische Implantate, die am oder im Herzen sitzen. Sie beobachten den Herzschlag und greifen ein, wenn das Herz zu langsam, zu schnell oder unregelmäßig schlägt. Die bekanntesten sind der Herzschrittmacher (Pacemaker), der Defibrillator (ICD – ein Gerät, das gefährliches Herzrasen erkennt und mit einem elektrischen Impuls beendet) und Geräte, die beide Aufgaben übernehmen. Dazu kommt der kleine Ereignisrekorder (Loop-Rekorder), der nur aufzeichnet und nichts behandelt.
Wichtige Fakten
- Ein Herzschrittmacher arbeitet nur, wenn er gebraucht wird – die meisten Menschen spüren ihn im Alltag nicht.
- Ein Defibrillator (ICD) kann lebensbedrohliches Herzrasen selbstständig erkennen und beenden.
- Das Gerät wird meist in einem kurzen Eingriff unter örtlicher Betäubung eingesetzt.
- Die Batterie hält je nach Gerät etwa 5 bis 15 Jahre und wird bei einem geplanten Austausch gewechselt.
- Regelmäßige Kontrollen – oft auch als Fernabfrage von zu Hause – halten das Gerät sicher und passend eingestellt.
Ja. Das Einsetzen eines Herzschrittmachers gehört in Deutschland zu den häufigsten Herz-Eingriffen. Hunderttausende Menschen leben hierzulande mit einem Herzgerät, und die Technik wird ständig besser.
Vor allem ältere Menschen ab etwa 65 Jahren, weil Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche mit dem Alter häufiger werden. Aber auch jüngere Menschen können ein Gerät brauchen – zum Beispiel nach einem Herzinfarkt, bei einem angeborenen Herzfehler oder bei einer erblich bedingten Rhythmusstörung. Selten bekommen auch Kinder ein Herzgerät.
Symptome
- Bewusstlosigkeit oder Ohnmacht, besonders mit Sturz und Verletzung
- Plötzliche Atemnot, Brustschmerzen oder starkes Engegefühl in der Brust
- Anhaltender Schwindel mit Kaltschweiß, Blässe und Frieren
- Herzrasen, das nicht aufhört und mit Unwohlsein, Angst oder Schwindel einhergeht
- Mehrere elektrische Impulse (Schocks) des Defibrillators hintereinander oder ein Schock mit anschließender starker Schwäche
- Fieber mit Schüttelfrost und deutlicher Rötung oder Schwellung über dem Gerät – im Zweifel sofort die 112 rufen
- ⚠Rötung, Wärme, Schwellung oder Wundsekret an der Gerätetasche
- ⚠Fieber ohne erkennbare Ursache in den ersten Wochen nach der Operation
- ⚠Neu aufgetretener, nicht endender Schluckauf oder Zucken im Zwerchfell
- ⚠Schwellung oder Schmerz im Arm auf der Seite des Geräts
- ⚠Ein Alarmton des Geräts oder ein Hinweis aus der Fernabfrage
- ⚠Luftnot oder Erschöpfung, die langsam zunimmt
Häufige Symptome
- Ein sehr langsamer Puls (oft unter 50 Schlägen pro Minute) mit Müdigkeit und Leistungsschwäche
- Schwindel oder ein „Schwarz vor Augen“ beim Aufstehen oder bei Anstrengung
- Kurze Ohnmachten (Synkopen), manchmal ohne jede Vorwarnung
- Herzrasen, Herzstolpern oder ein unangenehmes Klopfen in der Brust
- Atemnot bei Belastung und geschwollene Beine – mögliche Zeichen einer Herzschwäche
- Bei Menschen mit Gerät: ein neues Ziehen, Klopfen oder Stechen im Bereich der Gerätetasche
- Ein Alarmton oder eine Vibration aus dem Gerät – das heißt: zeitnah kontrollieren lassen
Symptome bei Kindern
- Säuglinge trinken schlecht und nehmen langsam zu
- Auffällige Müdigkeit beim Spielen oder beim Treppensteigen
- Kurzes Zusammensacken oder Ohnmacht, manchmal bei Aufregung
- Herzrasen, das von selbst wieder aufhört
- Beim Kind mit Gerät: Unwohlsein, Bauchschmerzen oder Angst – oft ein Zeichen, dass etwas geprüft werden sollte
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Stürze ohne erkennbaren Grund oder ein Gefühl der Unsicherheit beim Gehen
- Kurze Verwirrtheit oder „Blackouts“, die schnell wieder vorbeigehen
- Luftnot beim Treppensteigen oder beim Anziehen
- Geschwollene Beine und schnell zunehmendes Gewicht durch Wassereinlagerungen
- Blutdruckabfall beim Aufstehen mit Schwindel
Ursachen
Hauptursachen
- Störung der Erregungsleitung: Das elektrische Signal kommt zu langsam oder gar nicht beim Herzmuskel an (AV-Block).
- Krankhaft langsamer Herzschlag durch eine Fehlfunktion des Sinusknotens – das ist der natürliche „Taktgeber“ des Herzens.
- Herzschwäche (Herzinsuffizienz), bei der die Pumpkraft nachlässt und die Kammern nicht mehr gleichmäßig zusammenarbeiten.
- Gefährliches Herzrasen aus den Herzkammern, oft nach einem Herzinfarkt oder bei Narbengewebe im Herzmuskel.
- Angeborene oder erbliche Rhythmusstörungen, zum Beispiel ein Long-QT-Syndrom.
- Angeborene Herzfehler, besonders nach früheren Herzoperationen.
- Andere Erkrankungen, die den Herzmuskel schädigen, etwa Entzündungen oder Speichererkrankungen.
Risikofaktoren
- Höheres Lebensalter
- Früherer Herzinfarkt oder bekannte Erkrankung der Herzkranzgefäße
- Herzschwäche mit eingeschränkter Pumpfunktion
- Herzoperationen in der Vergangenheit
- Plötzlicher Herztod bei jungen Verwandten in der Familie
- Erbliche Herzerkrankungen
- Grunderkrankungen wie Diabetes, Nierenschwäche oder starkes Übergewicht
- Hoher Blutdruck, Rauchen und wenig Bewegung – sie schaden dem Herzen allgemein
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Wenn Sie ohne Grund ohnmächtig geworden sind oder fast ohnmächtig wurden
- Wenn der Puls sehr langsam ist und Sie sich schwach, schwindelig oder benommen fühlen
- Wenn Sie eine neue Rötung, Wärme oder Schwellung an der Gerätetasche bemerken
- Wenn das Gerät einen Alarmton abgibt oder die Fernabfrage einen Hinweis meldet
- Wenn Sie einen elektrischen Impuls gespürt haben und sich danach nicht wohlfühlen
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Zu den regelmäßigen Gerätekontrollen, meist alle 6 bis 12 Monate
- Vor einer Operation, einer Zahnbehandlung oder einer MRT-Untersuchung
- Wenn Sie ein neues Medikament verschrieben bekommen
- Wenn eine längere Reise ansteht und eine Kontrolle fällig wäre
- Wenn Sie eine Schwangerschaft planen
- Wenn Sie unsicher sind, ob eine Tätigkeit, ein Sport oder ein Gerät im Haushalt sicher ist
Diagnose
Am Anfang stehen das Gespräch über Ihre Beschwerden, die Messung von Puls und Blutdruck und ein EKG (Elektrokardiogramm – eine schmerzfreie Aufzeichnung der Herzströme über kleine Elektroden auf der Haut). Weil Rhythmusstörungen oft nur zeitweise auftreten, reicht ein kurzes EKG manchmal nicht. Dann werden längere Aufzeichnungen oder ein kleiner Rekorder eingesetzt. Findet sich eine behandelbare Ursache, entscheidet man gemeinsam, ob ein Gerät sinnvoll ist. Dabei zählen Ihre Beschwerden, Ihr Alter, Ihre anderen Erkrankungen – und ausdrücklich auch Ihr eigener Wunsch.
Mögliche Untersuchungen
- EKG in Ruhe und unter Belastung (Ergometrie, also Belastungs-EKG)
- Langzeit-EKG über 24 bis 48 Stunden
- Ereignisrekorder oder implantierbarer Loop-Rekorder bei seltenen Ereignissen
- Ultraschall des Herzens (Echokardiografie) zur Prüfung von Größe und Pumpkraft
- Blutuntersuchungen, zum Beispiel auf Schilddrüsenwerte und Herzmuskelwerte
- Herzkatheteruntersuchung oder elektrophysiologische Untersuchung (EPU), wenn nötig
- Genetische Beratung bei Verdacht auf eine erbliche Erkrankung
- Prüfung, ob Ihr Gerät für eine MRT geeignet ist – viele moderne Geräte sind es
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Die Untersuchungen sind meist schmerzfrei und dauern oft nur wenige Minuten bis zu einem Tag. Für ein Langzeit-EKG bekommen Sie ein kleines Kästchen mit nach Hause, das Sie beim Duschen abnehmen dürfen. Bis eine Entscheidung fällt, können einige Termine nötig sein – das ist normal. Sie müssen nichts allein entscheiden: In einem ausführlichen Gespräch werden Nutzen, Risiken und Alternativen besprochen, und Sie können eine zweite Meinung einholen.
Behandlung
Ein Herzgerät repariert das Herz nicht, sondern hilft ihm: Es springt ein, wenn der eigene Herzschlag zu langsam ist, und es beendet gefährliches Herzrasen. Ziel ist, Beschwerden wie Schwindel und Ohnmachten zu lindern, Sicherheit im Alltag zu geben und Komplikationen zu vermeiden. Wichtig ist, dass gleichzeitig die Grunderkrankung behandelt wird und der Lebensstil zum Herzen passt – beides zusammen wirkt am besten.
Selbsthilfe zu Hause
- Tragen Sie Ihren Geräteausweis immer bei sich – zum Beispiel im Portemonnaie.
- Halten Sie Abstand zu starken Magneten, etwa großen Lautsprecherboxen, Schweißgeräten oder starken Elektromagneten in Werkstätten.
- Beim Telefonieren das Handy ans andere Ohr halten oder mindestens 15 bis 20 Zentimeter Abstand zum Gerät lassen.
- Bei jedem Arzt-, Zahnarzt- oder Physiotherapietermin sagen, dass Sie ein Herzgerät tragen.
- In den ersten Wochen nach der Operation die Wunde trocken halten, nicht kratzen und schwere Lasten meiden – wie lange genau, sagt Ihnen Ihre Praxis.
- Bei Sicherheitskontrollen am Flughafen oder bei Veranstaltungen Bescheid sagen; meist werden Sie ohne Metalldetektor kontrolliert.
- Kontrolltermine wahrnehmen, auch wenn es Ihnen gut geht.
- Puls und Gewicht zu Hause im Blick behalten, wenn Ihre Praxis es empfiehlt.
Medizinische Behandlungen
Es gibt verschiedene Gerätetypen, die zu unterschiedlichen Herzproblemen passen: reine Schrittmacher für einen zu langsamen Herzschlag, Defibrillatoren für gefährliches Herzrasen und kombinierte Systeme, die zusätzlich die Kammern gleichmäßiger zusammenarbeiten lassen. Wie das Gerät arbeitet, wird individuell eingestellt – meist über eine Abfrage mit einem Spezialgerät in der Praxis. Viele Geräte können ihre Daten außerdem per Fernabfrage übertragen, sodass Sie seltener in die Praxis kommen müssen. Ergänzend behandelt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt die Grunderkrankung, etwa einen hohen Blutdruck, eine Herzschwäche oder eine Rhythmusstörung – mit Medikamenten, die individuell verordnet werden, und mit Veränderungen im Alltag. Nennen Sie bei jedem neuen Medikament, dass Sie ein Herzgerät tragen.
Wann kommt eine Operation infrage?
Das Einsetzen geschieht meist unter örtlicher Betäubung, oft mit einem leichten Beruhigungsmittel, und dauert je nach Gerät etwa 30 bis 90 Minuten. Über einen kleinen Schnitt unterhalb des Schlüsselbeins wird eine „Tasche“ für das Gerät gebildet; dünne Drähte (Sonden) führen über eine Vene zum Herzen. Viele Menschen bleiben eine Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus. Bei Kindern, bei bestimmten Herzfehlern oder bei Systemen für beide Herzkammern kann ein größerer Eingriff nötig sein. Wenn die Batterie zur Neige geht, wird das Gerät in einem geplanten, meist kleineren Eingriff ausgetauscht – Sie werden rechtzeitig darauf hingewiesen.
Leben mit der Erkrankung
Nach der Heilungsphase ist das Leben mit einem Herzgerät für die meisten Menschen kaum anders als vorher. Sie können zur Arbeit gehen, reisen, sich bewegen und Ihre Enkel tragen. Wichtig sind drei Dinge: der Ausweis in der Tasche, die regelmäßigen Kontrollen und das Wissen, wann Sie Hilfe holen sollten. Ihr Gerät läuft im Hintergrund – Sie müssen es nicht überwachen.
Tipps für den Alltag
- Bewegung ist ausdrücklich erwünscht: Spazieren, Radfahren, Schwimmen und Gymnastik tun dem Herzen gut.
- Leistungssport mit Körperkontakt oder starken Stößen (zum Beispiel Mannschaftssport mit Zweikämpfen) bitte vorher mit der Praxis besprechen.
- Sauna, Baden und Schwimmen sind nach abgeschlossener Wundheilung meistens möglich – fragen Sie im Zweifel nach.
- Autofahren: Nach dem Eingriff ist eine kurze Pause üblich; mit einem Defibrillator gelten besondere Regeln – klären Sie das vor der ersten Fahrt.
- Reisen: Geräteausweis einpacken und Kontrolltermine so planen, dass sie nicht in den Urlaub fallen.
- Bei Berufen mit starken elektrischen oder magnetischen Feldern vorher Rücksprache halten.
- Rauchstopp und wenig Alkohol entlasten das Herz spürbar.
Ernährung und Bewegung
Eine herzgesunde Ernährung ist einfach und muss nicht streng sein: viel Gemüse, Obst, Vollkorn, Bohnen und Nüsse, dazu fettarme Milchprodukte, Fisch und pflanzliche Öle. Salz sparsam verwenden, vor allem bei Herzschwäche oder hohem Blutdruck. Süße Getränke und stark verarbeitete Lebensmittel besser selten. Für die Bewegung gilt: lieber regelmäßig als intensiv. Schon 20 bis 30 Minuten zügiges Gehen an den meisten Tagen unterstützt Herz und Kreislauf. Bauen Sie Belastung langsam auf und sprechen Sie mit Ihrer Praxis, welche Sportarten zu Ihnen passen.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Viele Menschen sind zunächst verunsichert: Was passiert, wenn das Gerät ausfällt? Was bedeutet ein Schock? Angst und ein Gefühl der Fremdbestimmung sind häufig und völlig verständlich – besonders nach einem elektrischen Impuls. Sprechen Sie offen darüber; oft hilft schon ein Gespräch in der Praxis, um Sorgen zu sortieren. Manche Menschen fühlen sich danach sicherer, manche brauchen länger. Wenn Sie das Gefühl haben, keine Kraft mehr zu haben, sich zurückziehen oder nicht mehr schlafen können, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder an eine psychosoziale Beratungsstelle in Ihrer Nähe. In einer akuten seelischen Krise oder wenn Sie Gedanken haben, sich etwas anzutun, rufen Sie sofort die 112 an – Sie müssen damit nicht allein bleiben.
Vorbeugung
Ein Herzgerät selbst lässt sich nicht „verhindern“ – aber viel dafür tun, dass es gar nicht erst nötig wird. Der wichtigste Hebel ist die Herzgesundheit: Blutdruck gut einstellen, Blutzucker und Cholesterin im Blick behalten, nicht rauchen, sich regelmäßig bewegen und ein gesundes Gewicht anstreben. Auch die konsequente Behandlung einer Herzkrankheit senkt das Risiko, dass später eine Rhythmusstörung oder eine Herzschwäche dazukommt.
Impfungen
Impfungen können Infekte verhindern, die Herz und Kreislauf stark belasten. Für Menschen mit Herzerkrankungen werden zum Beispiel Grippe- und Lungenentzündungs-Impfungen häufig empfohlen. Was für Sie sinnvoll ist, besprechen Sie am besten bei Ihrem nächsten Termin in der Praxis.
Früherkennungsprogramme
Regelmäßige Blutdruckmessung, ein Check-up mit Blutzucker- und Cholesterinwerten und ein EKG bei Beschwerden sind sinnvoll. Ein EKG als Reihenuntersuchung für alle Menschen ohne Beschwerden wird nicht generell empfohlen – klären Sie mit Ihrer Praxis, was zu Ihnen passt. Bei auffälliger Familiengeschichte (plötzlicher Herztod bei jungen Angehörigen) kann eine genetische Beratung hilfreich sein.
Komplikationen
Unbehandelt
- Wiederholte Ohnmachten mit Sturzverletzungen, zum Beispiel Knochenbrüche
- Zunehmende Herzschwäche mit Luftnot, Wassereinlagerungen und eingeschränkter Belastbarkeit
- Bei gefährlichem Herzrasen ein erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Herztod
- Verlust von Selbstständigkeit und Lebensqualität durch ständige Unsicherheit
- Bei Infektionen am Gerät: Ausbreitung der Entzündung, wenn sie nicht behandelt wird
Langzeitprognose
Die allermeisten Menschen profitieren deutlich von einem Herzgerät: Ohnmachten werden seltener, die Belastbarkeit steigt und die Sicherheit im Alltag wächst. Ernsthafte Komplikationen sind selten, und mit regelmäßigen Kontrollen lassen sich Probleme früh erkennen. Die Technik entwickelt sich stetig weiter – kleinere Geräte, längere Batterielaufzeiten und schonendere Verfahren. Wenn Sie unsicher sind, wie Ihre persönliche Aussicht ist, fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt; diese Frage verdient eine ehrliche, auf Sie zugeschnittene Antwort.
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Zuletzt aktualisiert: 3. November 2026
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