Schnupfen – wenn die Nase läuft
Übersicht
Ein Schnupfen bedeutet, dass die Nase läuft oder verstopft ist. Fachleute nennen das „Rhinorrhoe“ (sprich: Rino-röe) – das ist einfach das griechische Wort für „Nasenfluss“. Die Nasenschleimhaut ist eine dünne Haut in der Nase. Sie produziert normalerweise Schleim, der Staub und Keime festhält und wieder hinausbefördert. Bei einem Schnupfen ist diese Haut gereizt oder entzündet. Dann bildet sie mehr Flüssigkeit, und die Nase läuft. Meistens steckt dahinter eine harmlose Erkältung, die von selbst wieder abklingt.
Wichtige Fakten
- Ein Schnupfen ist meistens ein Zeichen einer Erkältung und heilt in der Regel innerhalb von etwa einer Woche bis zehn Tagen von selbst aus.
- Eine laufende Nase ist keine Krankheit für sich, sondern ein Symptom – also ein Zeichen, das viele Ursachen haben kann.
- Antibiotika helfen bei einem gewöhnlichen, viral bedingten Schnupfen nicht, weil sie nur gegen Bakterien wirken.
- Bei Babys und kleinen Kindern ist Schnupfen häufig, weil ihre Nasengänge noch sehr eng sind.
Ja, Schnupfen ist sehr häufig. Erwachsene bekommen im Durchschnitt zwei bis vier Erkältungen pro Jahr, Kinder oft sechs bis zehn. Fast jeder Mensch kennt eine laufende Nase und weiß, wie unangenehm sie sich anfühlen kann – gefährlich ist sie aber in den allermeisten Fällen nicht.
Grundsätzlich kann es jeden treffen. Besonders oft trifft es Kinder, weil sie viel mit anderen Kindern zusammen sind und ihre Nasengänge noch eng sind. Auch Menschen mit Allergien, Schwangere und Menschen, die viel mit Staub oder Rauch zu tun haben, haben häufiger eine laufende Nase. Bei älteren Menschen verläuft ein Schnupfen manchmal etwas zäher.
Symptome
- Starke Atemnot, pfeifende Atmung oder das Gefühl, keine Luft zu bekommen
- Schwellung von Lippen, Zunge, Gesicht oder Hals, besonders mit Ausschlag oder Atemnot (mögliche allergische Reaktion)
- Sehr hohes Fieber zusammen mit Nackensteifheit, starker Lichtempfindlichkeit oder Verwirrtheit
- Nach einem Unfall oder Sturz auf den Kopf: klare, wässrige Flüssigkeit, die dauerhaft aus der Nase läuft
- Plötzlich auftretende starke Gesichtsschwellung oder starke Schmerzen im Gesicht mit Fieber
- ⚠Fieber, das länger als drei Tage anhält oder wieder ansteigt
- ⚠Eitriger Ausfluss, der nach zehn Tagen nicht besser wird oder sich deutlich verschlechtert
- ⚠Starke, einseitige Schmerzen im Gesicht oder an den Zähnen
- ⚠Bei Säuglingen: Trinkschwierigkeiten, weniger nasse Windeln oder auffällige Schlappheit
- ⚠Bei Kindern: Ohrenschmerzen, die nicht nachlassen
- ⚠Blut im Nasenschleim, das häufiger oder stärker auftritt
Häufige Symptome
- Die Nase läuft – erst klar und wässrig, später oft dickflüssiger und weißlich oder gelblich
- Verstopfte Nase, sodass man schwer durch die Nase atmen kann
- Niesen und ein kitzelndes Gefühl in der Nase
- Geruchs- und Geschmackssinn sind vorübergehend schwächer
- Leichte Kopfschmerzen oder Druck im Gesicht
- Kratzen im Hals, leichtes Fieber, Müdigkeit – typisch bei einer Erkältung
- Juckende, tränende Augen und Niesanfälle – eher typisch bei einer Allergie
Symptome bei Kindern
- Babys können noch nicht schnäuzen. Der Schleim läuft in den Rachen, deshalb hört man oft ein rasselndes Geräusch beim Atmen
- Säuglinge trinken schlechter, weil sie beim Saugen gleichzeitig atmen müssen
- Kleine Kinder sind quengeliger und schlafen schlechter
- Manche Kinder bekommen zusätzlich Ohrenschmerzen, weil die Verbindung zwischen Nase und Ohr bei ihnen noch kurz und weit ist
- Häufiges Niesen und Nasenreiben sind oft die ersten Anzeichen
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Die Nase kann sich abwechselnd verstopft und trocken anfühlen
- Der Schleim ist oft zäher und lässt sich schwerer lösen
- Eine laufende Nase kann durch Medikamente mitverursacht werden, die regelmäßig eingenommen werden
- Das Risiko für einen zusätzlichen Nebenhöhlen- oder Lungeninfekt ist etwas höher
- Bei Menschen mit einer Lungenerkrankung können sich Atemwegsbeschwerden verstärken
Ursachen
Hauptursachen
- Virusinfektionen der oberen Atemwege – die häufigste Ursache eines gewöhnlichen Schnupfens
- Allergien, zum Beispiel gegen Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare („Heuschnupfen“)
- Kalte Luft und trockene Heizungsluft, die die Nasenschleimhaut reizen
- Reizstoffe wie Zigarettenrauch, Staub oder starke Gerüche
- Nebenwirkungen von Medikamenten – zum Beispiel bestimmte Blutdruck- oder Schmerzmittel; hier hilft ein Gespräch mit der Arztpraxis oder der Apotheke
- Hormonelle Veränderungen, etwa in der Schwangerschaft
- Verengungen in der Nase, zum Beispiel eine krumme Nasenscheidewand oder Nasenpolypen (gutartige Wucherungen der Schleimhaut)
Risikofaktoren
- Kontakt mit Menschen, die erkältet sind – besonders in Kindergarten, Schule und Büro
- Viel Zeit in geschlossenen, schlecht gelüfteten Räumen
- Rauchen oder Aufenthalt in Räumen mit Rauch
- Bekannte Allergien oder Asthma
- Ein geschwächtes Immunsystem oder bestimmte Grunderkrankungen
- Beruflicher Kontakt mit Staub oder Chemikalien
- Kleine Kinder im Haushalt – sie tragen Infekte oft nach Hause
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Atembeschwerden oder ein Engegefühl im Hals
- Hohes Fieber mit starkem Krankheitsgefühl
- Starke Gesichtsschmerzen, die schlimmer werden
- Bei Babys: Trinkschwäche, Fieber oder ungewöhnliche Müdigkeit
- Anhaltendes Nasenbluten, das nicht aufhört
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Der Schnupfen hält länger als etwa zehn Tage an oder wird nach einer Woche wieder schlimmer
- Der Nasenschleim ist dauerhaft eitrig und es kommen Gesichtsschmerzen hinzu
- Immer wiederkehrende Schnupfen-Attacken ohne Erkältung – etwa zu bestimmten Jahreszeiten oder in bestimmten Räumen
- Der Schnupfen beeinträchtigt Schlaf, Arbeit oder Alltag deutlich
- Sie nehmen regelmäßig Medikamente und vermuten einen Zusammenhang
- Ein Kind ist häufig erkältet und hört schlecht oder spricht undeutlich
Diagnose
Die Diagnose wird meist im Gespräch gestellt. Die Ärztin oder der Arzt fragt, seit wann die Nase läuft, ob Fieber oder andere Beschwerden dazugekommen sind und ob es Allergien oder Vorerkrankungen gibt. Danach wird die Nase mit einem kleinen Spreizer kurz von innen angeschaut. Das tut nicht weh und dauert nur wenige Momente. Bei einem typischen Erkältungsschnupfen sind weitere Untersuchungen meist nicht nötig.
Mögliche Untersuchungen
- Körperliche Untersuchung mit Blick in Nase und Rachen
- Abhören der Lunge und manchmal Abtasten der Nasennebenhöhlen
- Bei Verdacht auf eine Allergie: Blutuntersuchung oder Allergietest auf der Haut
- Bei anhaltenden Beschwerden: genauere Untersuchung der Nase durch Fachärztinnen und Fachärzte für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
- Nur in seltenen Fällen: Bildgebung wie eine Ultraschall- oder Röntgenuntersuchung der Nebenhöhlen
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
In der Regel ist der Termin kurz und unspektakulär. Sie werden zu Ihren Beschwerden befragt, die Nase wird angeschaut, und Sie erhalten Tipps für die Selbstbehandlung. Oft geht es vor allem darum, ernstere Ursachen auszuschließen und Sie zu beruhigen. Wenn eine Allergie vermutet wird, kann ein zweiter Termin für einen Allergietest nötig sein. Die deutsche Leitlinie zur Rhinosinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) empfiehlt, zunächst abzuwarten und nur bei bestimmten Warnzeichen genauer zu untersuchen.
Behandlung
Bei einem gewöhnlichen Schnupfen geht es vor allem darum, die Beschwerden zu lindern, während der Körper die Infektion selbst bewältigt. Viel trinken, Ruhe und eine befeuchtete Raumluft helfen meist am besten. Antibiotika sind bei einer Virus-Erkältung wirkungslos. Bei einer Allergie ist es anders: Dort kann die auslösende Ursache gemieden und die Beschwerden können gezielt behandelt werden – sprechen Sie darüber mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke.
Selbsthilfe zu Hause
- Viel trinken – Wasser, Tee oder leichte Brühe halten den Schleim flüssig
- Ruhe gönnen und ausreichend schlafen; der Körper braucht Energie für die Abwehr
- Mit einer Kochsalzlösung die Nase spülen oder befeuchten – das befeuchtet die Schleimhaut und löst zähen Schleim
- Für feuchte Luft sorgen, zum Beispiel durch regelmäßiges Lüften oder eine Schale Wasser auf der Heizung
- Warme Getränke und warme Umschläge können wohltuend wirken
- Beim Schlafen den Kopf etwas höher lagern, damit die Nase besser abfließen kann
- Sanft schnäuzen – nicht zu stark und nicht beide Nasenlöcher gleichzeitig, um Druck auf die Ohren zu vermeiden
- Bei Babys: Nasensekret vorsichtig mit einem weichen Tuch entfernen und die Nase mit Kochsalzlösung befeuchten; keine Wattestäbchen tief in die Nase schieben
- Bei Allergie: Kontakt mit dem Auslöser möglichst vermeiden, etwa nach dem Aufenthalt draußen Haare waschen und Kleidung wechseln
Medizinische Behandlungen
Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Bei einer Erkältung lindern Maßnahmen wie Nasenspülungen, feuchte Luft und Ruhe die Beschwerden; abschwellende Nasensprays aus der Apotheke können kurzfristig helfen, dürfen aber nicht über längere Zeit angewendet werden, weil sie die Schleimhaut auf Dauer schädigen können – lassen Sie sich dazu in der Apotheke beraten. Bei einer Allergie können Ärztinnen und Ärzte eine gezielte Therapie verordnen, zum Beispiel antiallergische Mittel oder eine spezielle Immuntherapie. Bei einer bakteriellen Nebenhöhlenentzündung kann in bestimmten Fällen ein Antibiotikum sinnvoll sein – das entscheidet die Arztpraxis. Bei stark verstopfter Nase durch Polypen oder eine krumme Nasenscheidewand kann eine Operation erwogen werden, wenn andere Behandlungen nicht ausreichen.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eine Operation ist bei einem einfachen Schnupfen nicht nötig. Sie kann aber ein Thema sein, wenn die Nase dauerhaft verstopft ist – etwa bei großen Nasenpolypen, einer stark krummen Nasenscheidewand oder wiederkehrenden Nebenhöhlenentzündungen. Ob das in Ihrem Fall sinnvoll ist, bespricht eine HNO-Fachpraxis mit Ihnen.
Leben mit der Erkrankung
Ein Schnupfen gehört zum Alltag dazu und geht vorbei. Es hilft, den Tag etwas ruhiger anzugehen, genug zu trinken und die Nase feucht zu halten. Taschentücher mit weichem Papier und eine gute Handhygiene schützen andere und Sie selbst. Wenn die Nase nachts verstopft ist, kann ein leicht erhöhtes Kopfkissen beim Schlafen helfen.
Tipps für den Alltag
- Regelmäßig Hände waschen, besonders nach dem Naseputzen und vor dem Essen
- In der Erkältungszeit Menschenmengen und schlecht gelüftete Räume möglichst meiden
- Nicht rauchen und rauchfreie Räume schaffen
- Regelmäßig lüften – frische Luft senkt die Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen
- Ausreichend schlafen und auf eine ausgewogene Ernährung achten
- Bei bekannter Allergie: Auslöser kennen und möglichst meiden
- Beim Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch niesen und es danach wegwerfen
Ernährung und Bewegung
Es gibt keine spezielle Diät, die einen Schnupfen heilt. Wichtig ist, ausreichend zu trinken – etwa Wasser, ungesüßten Tee oder Brühe –, weil der Körper bei Infekten mehr Flüssigkeit braucht. Eine ausgewogene Ernährung mit Obst und Gemüse unterstützt das Immunsystem allgemein. Mit Bewegung halten Sie es am besten so: Bei leichtem Schnupfen und gutem Allgemeinbefinden spricht nichts gegen einen Spaziergang an der frischen Luft. Bei Fieber oder starkem Krankheitsgefühl ist Ruhe besser als Sport – hören Sie auf Ihren Körper.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Ein Schnupfen kann zermürben, wenn er sich hinzieht: schlechter Schlaf, weniger Konzentration und das Gefühl, ständig „leicht krank“ zu sein. Das ist normal und vergeht mit der Erkältung. Wenn die Beschwerden sehr lange anhalten, Sie dadurch wenig schlafen oder sich Sorgen machen, sprechen Sie mit Ihrer Arztpraxis. Bei anhaltender Belastung oder Niedergeschlagenheit gibt es professionelle Unterstützung – Sie müssen damit nicht allein umgehen. In Deutschland erreichen Sie in einer seelischen Krise die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 (kostenfrei, rund um die Uhr).
Vorbeugung
Ganz verhindern lässt sich ein Schnupfen nicht – Erkältungsviren sind überall. Aber man kann das Risiko deutlich senken: regelmäßig Hände waschen, in die Armbeuge niesen, schlecht gelüftete Räume meiden und nicht rauchen. Bei einer Allergie hilft es, die Auslöser zu kennen und möglichst zu meiden. Auch ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung unterstützen die Abwehrkräfte.
Impfungen
Gegen den gewöhnlichen Schnupfen gibt es keine Impfung, weil sehr viele verschiedene Viren ihn auslösen können. Gegen andere Atemwegsinfekte gibt es aber Impfungen – zum Beispiel gegen Grippe und gegen COVID-19. Ob eine Impfung für Sie sinnvoll ist, besprechen Sie am besten mit Ihrer Hausarztpraxis.
Früherkennungsprogramme
Ein spezielles Screening auf Schnupfen gibt es nicht und ist auch nicht nötig. Wenn Sie regelmäßig unter einer laufenden oder verstopften Nase leiden, kann ein Termin in der Hausarzt- oder HNO-Praxis helfen, eine Allergie oder andere Ursache abzuklären.
Komplikationen
Unbehandelt
- Die Beschwerden können sich auf die Nasennebenhöhlen ausbreiten – dann kommen Druck und Schmerzen im Gesicht hinzu
- Bei Kindern kann sich der Schleim in Richtung Ohr stauen und eine Mittelohrentzündung verursachen
- Bei Menschen mit Asthma können sich die Atemwegsbeschwerden verschlimmern
- Schlechter Schlaf und Erschöpfung, wenn die Nase lange verstopft bleibt
- Bei sehr langem Gebrauch abschwellender Nasensprays kann die Nase dauerhaft verstopft bleiben
- In seltenen Fällen entwickelt sich aus einem Schnupfen eine bakterielle Infektion – dann braucht es ärztlichen Rat
Langzeitprognose
Die Aussichten sind sehr gut. Der gewöhnliche Schnupfen heilt bei den meisten Menschen innerhalb von einer Woche bis zehn Tagen vollständig aus, oft ganz ohne Behandlung. Auch Allergien lassen sich heute gut in den Griff bekommen. Wenn ein Schnupfen länger bleibt oder immer wiederkehrt, gibt es wirksame Wege, die Ursache zu finden und zu behandeln – Sie müssen damit nicht einfach leben.
Unterstützung finden
Externe Links öffnen Websites Dritter. Ruqelo ist nicht für externe Inhalte verantwortlich. Die Nennung einer Organisation bedeutet keine Empfehlung.
Überprüfen Sie die Informationen immer mit Ihrem Arzt
Gesundheitsempfehlungen unterscheiden sich nach Land und Region. Diese Seite ist allgemeine Aufklärung und entspricht möglicherweise nicht den Leitlinien, Arzneimitteln oder der Praxis an Ihrem Wohnort. Besprechen Sie Ihre Anliegen mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachperson und folgen Sie lokalen Empfehlungen, soweit es sie gibt.
Wichtiger Hinweis Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie ersetzen keine professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei Fragen immer einen qualifizierten Arzt. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie sofort den örtlichen Notruf.
Ähnliche Erkrankungen
Quellen und Leitlinien
Keine Leitlinie nennt dieses Thema
Hier wird keine Gesundheitsleitlinie und kein klinisches Kapitel zitiert, das genau dieses Thema nennt. Diese Seite dient nur der allgemeinen Bildung und Information. Sie ist keine Diagnose, kein Behandlungsplan und kein persönlicher medizinischer Rat. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und folgen Sie deren Rat. Bei starken, plötzlichen oder beunruhigenden Beschwerden holen Sie zeitnah medizinische Hilfe, und rufen Sie im Notfall die örtliche Notrufnummer an. Ruqelo LLC ist nicht verantwortlich für medizinische oder rechtliche Folgen von Entscheidungen, die auf diesen Informationen beruhen.
Zuletzt aktualisiert: 3. November 2026
Hinweis zur Aufklärung: Diese Informationen dienen nur der Aufklärung und sind keine Diagnose.
Nutzen Sie sie zur Ergänzung — nicht als Ersatz — für den Rat einer approbierten Fachkraft.
Bei schweren, sich verschlechternden oder dringenden Symptomen rufen Sie die lokale Notrufnummer an oder suchen Sie Notfallversorgung auf.
Guidance may differ by country or region. Confirm local recommendations with a qualified healthcare provider.