Wehen: echte und falsche Wehen erkennen
Übersicht
Wehen sind das Zusammenziehen der Gebärmutter. Die Gebärmutter ist der muskuläre Hohlraum im Bauch, in dem das Baby während der Schwangerschaft wächst. Wenn sich diese Muskulatur zusammenzieht, wird der Bauch für kurze Zeit hart und spannt sich an, danach wird er wieder weich. Solche Kontraktionen – also Muskelanspannungen – gibt es in der Schwangerschaft ganz unterschiedlich: als kurze, unregelmäßige Übungswehen, als Senkwehen in den letzten Wochen, und als Geburtswehen, die das Baby auf die Welt bringen. Auch nach der Geburt zieht sich die Gebärmutter noch einige Zeit zusammen (Nachwehen), damit sie wieder ihre ursprüngliche Größe erreicht. Wichtig zu wissen: Nicht jede Wehe bedeutet, dass die Geburt jetzt beginnt.
Wichtige Fakten
- Wehen sind ein normales Zeichen dafür, dass sich die Gebärmutter bewegt – sie können unregelmäßig und harmlos sein oder den Beginn der Geburt anzeigen.
- Übungswehen sind meist unregelmäßig, kurz und schmerzarm; Geburtswehen kommen regelmäßig, werden stärker und liegen näher beieinander.
- Bei Blutungen, fehlenden Kindsbewegungen, grünem Fruchtwasser oder Wehen vor der 37. Schwangerschaftswoche gilt: sofort den Notruf 112 wählen.
Sehr häufig – praktisch jede schwangere Person spürt im Verlauf der Schwangerschaft Kontraktionen der Gebärmutter. In den letzten Wochen vor der Geburt werden sie meist deutlicher und häufiger. Das ist ein normaler Teil der Schwangerschaft und kein Grund zur Sorge.
Vor allem Schwangere, besonders in den letzten Wochen vor der Geburt und während der Geburt selbst. Auch direkt nach der Geburt spüren viele Frauen noch Nachwehen, die oft beim Stillen stärker werden. Männer und nicht schwangere Menschen haben keine Gebärmutterwehen. Muskelanspannungen an anderen Körperstellen (zum Beispiel Wadenkrämpfe) sind etwas anderes und haben mit Wehen nichts zu tun.
Symptome
- Starke Scheidenblutung oder Blutungen mit großen Mengen an Blut.
- Grünes, braunes oder übel riechendes Fruchtwasser (Fruchtwasser ist die Flüssigkeit um das Baby).
- Das Gefühl, dass sich das Baby nicht mehr oder deutlich weniger bewegt.
- Regelmäßige, schmerzhafte Wehen vor der 37. Schwangerschaftswoche.
- Plötzliche starke Kopfschmerzen mit Sehstörungen, Übelkeit oder Schwellungen im Gesicht und an den Händen.
- Fieber, Schüttelfrost oder ein sehr krankes Gefühl.
- Eine Nabelschnur oder ein Körperteil des Babys, das aus der Scheide sichtbar wird.
- Bewusstlosigkeit, Kreislaufzusammenbruch oder starke Atemnot.
- ⚠Regelmäßige Wehen alle fünf bis zehn Minuten, wenn die Schwangerschaft noch nicht so weit fortgeschritten ist.
- ⚠Ein Blasensprung (Fruchtwasser geht ab), auch ohne Wehen.
- ⚠Leichte Scheidenblutung oder auffälliger Ausfluss.
- ⚠Nachlassende Kindsbewegungen über einen Tag hinweg.
- ⚠Anhaltendes Erbrechen oder Zeichen von Austrocknung (wenig Urin, Schwindel).
Häufige Symptome
- Der Bauch wird für etwa 30 bis 60 Sekunden hart und fest, danach wieder weich.
- Ein Ziehen oder Drücken im Unterbauch, manchmal bis in den Rücken oder in die Leisten ausstrahlend.
- Ein Gefühl von Druck nach unten, als würde das Baby tiefer rutschen.
- Übungswehen sind unregelmäßig: mal da, mal weg, oft abends oder nach Anstrengung.
- Geburtswehen kommen in immer kürzeren Abständen, werden länger und kräftiger und lassen sich nicht mehr wegatmen.
- Manche Schwangere merken einen harten Bauch nur, wenn sie die Hand auflegen – ganz ohne Schmerz.
Symptome bei Kindern
- Wehen gibt es bei Kindern nicht – das Thema betrifft Schwangere.
- Wenn Ihr Kind über Bauchschmerzen klagt, ist das in der Regel etwas anderes (zum Beispiel Blähungen, Magen-Darm-Infekt oder eine andere Ursache).
- Bei starken, anhaltenden Bauchschmerzen, Fieber oder Erbrechen beim Kind bitte ärztlichen Rat einholen – im Zweifel den Bereitschaftsdienst oder den Notruf 112 kontaktieren.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Gebärmutterwehen treten nach den Wechseljahren nicht mehr auf.
- Muskelkrämpfe in den Beinen oder ein hartes Gefühl im Bauch haben bei älteren Menschen meist andere Ursachen und sollten ärztlich abgeklärt werden.
Ursachen
Hauptursachen
- Natürliche Aktivität der Gebärmuttermuskulatur – sie trainiert gewissermaßen während der Schwangerschaft und bereitet sich auf die Geburt vor.
- Hormone wie das Wehenhormon Oxytocin und Botenstoffe im Körper, die die Wehentätigkeit steuern.
- Übungswehen (auch Braxton-Hicks-Kontraktionen genannt) – harmlose, unregelmäßige Anspannungen.
- Senkwehen in den letzten Wochen: Das Baby rutscht tiefer ins Becken, der Bauch senkt sich.
- Beginn der Geburt: Der Muttermund öffnet sich durch regelmäßige, kräftige Wehen.
- Vorzeitige Wehentätigkeit, die unter anderem durch Infektionen, Stress, zu wenig Flüssigkeit oder eine Überdehnung der Gebärmutter ausgelöst werden kann.
Risikofaktoren
- Mehrlingsschwangerschaft (Zwillinge oder mehr).
- Eine frühere Frühgeburt oder eine frühere Fehlgeburt.
- Infektionen im Bereich von Scheide, Harnwegen oder Gebärmutter.
- Rauchen, Drogenkonsum oder sehr starker Stress während der Schwangerschaft.
- Sehr kurzer Abstand zwischen zwei Schwangerschaften.
- Zu wenig Fruchtwasser oder Besonderheiten der Gebärmutter.
- Bestimmte Erkrankungen der Mutter, zum Beispiel Bluthochdruck oder eine Schilddrüsenerkrankung.
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Regelmäßige Wehen vor der 37. Schwangerschaftswoche – sofort die Klinik oder den Notruf kontaktieren.
- Fruchtwasserabgang oder der Verdacht darauf.
- Jede Scheidenblutung in der Schwangerschaft.
- Nachlassende Kindsbewegungen.
- Fieber, Brennen beim Wasserlassen oder auffälliger Ausfluss.
- Sehr starke, dauerhafte Bauch- oder Rückenschmerzen.
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Unsichere Wehen, die sich nicht einordnen lassen – ein Anruf bei der Hebamme oder in der Praxis klärt oft schnell.
- Häufige, unregelmäßige Übungswehen, die Sie beunruhigen.
- Fragen zur Geburtsvorbereitung oder zum Geburtsplan.
- Ein hartes Bauchgefühl, das immer wiederkehrt und Sie im Alltag einschränkt.
Diagnose
Die Ärztin, der Arzt oder die Hebamme fragt zuerst, wie sich die Wehen anfühlen, wie oft sie kommen und wie lange sie dauern. Danach folgt eine körperliche Untersuchung: Der Bauch wird abgetastet, und mit einer vorsichtigen inneren Untersuchung lässt sich prüfen, ob sich der Muttermund schon öffnet (Muttermund ist der Ausgang der Gebärmutter). Mit einem Wehenschreiber, dem CTG, werden gleichzeitig die Wehentätigkeit und die Herztöne des Babys aufgezeichnet. Ein Ultraschall zeigt die Lage und Größe des Babys sowie die Menge des Fruchtwassers. Bei Verdacht auf einen Blasensprung kann geprüft werden, ob Fruchtwasser in der Scheide ist.
Mögliche Untersuchungen
- Anamnese: Gespräch über Abstand, Dauer und Stärke der Wehen.
- Abtasten des Bauches und Messen des Bauchumfangs.
- Äußere und innere Untersuchung, um den Muttermund und die Lage des Babys zu beurteilen.
- CTG (Wehenschreiber): Aufzeichnung der Wehen und der Herztöne des Babys.
- Ultraschalluntersuchung zur Kontrolle von Baby, Fruchtwasser und Plazenta (Mutterkuchen).
- Bei Bedarf ein Abstrich oder eine Urinuntersuchung zum Ausschluss einer Infektion.
- Bei Verdacht auf einen Blasensprung ein einfacher Test auf Fruchtwasser.
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Die Untersuchungen sind in der Regel kurz und schmerzarm. Beim CTG liegen Sie etwa 20 bis 30 Minuten bequem auf dem Rücken oder leicht seitlich, während zwei Gurte um den Bauch gelegt werden. Die innere Untersuchung ist kurz und kann etwas unangenehm sein, sie tut aber meist nicht weh. Sie können jederzeit Fragen stellen, eine Pause erbitten oder eine Begleitperson mitnehmen. Am Ende bekommen Sie eine klare Einschätzung: ob es sich um Übungswehen handelt, ob Sie beobachtet werden sollten oder ob es Zeit ist, in die Klinik zu fahren.
Behandlung
Was zu tun ist, hängt ganz davon ab, in welcher Schwangerschaftswoche Sie sind und ob es sich um harmlose Übungswehen oder um echte Geburts- oder vorzeitige Wehen handelt. Bei Übungswehen hilft meist Ruhe, Wärme und Entspannung. Bei vorzeitigen Wehen wird im Krankenhaus versucht, die Wehen zu bremsen und die Lunge des Babys zu unterstützen. Wenn die Geburt beginnt, geht es vor allem um gute Begleitung, Schmerzlinderung und eine sichere Umgebung. Die Betreuung richtet sich nach anerkannten Leitlinien, in Deutschland zum Beispiel der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften). Ihre Ärztin, Ihr Arzt oder Ihre Hebamme bespricht mit Ihnen die Möglichkeiten, die zu Ihrer Situation passen.
Selbsthilfe zu Hause
- Eine Stunde zur Ruhe kommen und dabei bewusst zählen, wie oft und wie lange sich der Bauch anspannt.
- Ein warmes Bad oder eine Wärmflasche auf dem Bauch oder im Kreuz – angenehm und oft wehenlindernd.
- Ausreichend trinken, denn Flüssigkeitsmangel kann Kontraktionen begünstigen.
- Sanfte Bewegung, Aufstehen, Umhergehen oder sich auf einen Ball setzen – die Position wechseln.
- Ruhige, tiefe Atmung: langsam durch die Nase ein, durch den Mund aus.
- Entspannungstechniken wie Yoga, Atemübungen oder eine Massage des Rückens durch eine vertraute Person.
- Sich nicht zu viel zumuten: Schwere Einkäufe oder langes Stehen lieber abgeben.
- Bei Unsicherheit die Hebamme anrufen – sie ist oft die schnellste und beruhigendste Anlaufstelle.
Medizinische Behandlungen
Im Krankenhaus gibt es verschiedene Wege, mit Wehen umzugehen. Bei frühzeitigen Wehen können Medikamente eingesetzt werden, die die Wehentätigkeit bremsen; außerdem wird die Ursache gesucht, zum Beispiel eine Infektion. Wird die Geburt eingeleitet, geschieht das mit Methoden, die die Gebärmutter zur Tätigkeit anregen. Zur Schmerzlinderung während der Geburt werden unterschiedliche Verfahren angeboten – von Atem- und Entspannungstechniken über Wärme und Massage bis zu einer schmerzlindernden Betäubung des unteren Rückens, die im Krankenhaus durchgeführt wird. Welche Möglichkeit passt, hängt von Ihrer Gesundheit, der Situation des Babys und Ihren Wünschen ab. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt und das Hebammenteam erklären Ihnen die Vor- und Nachteile, damit Sie selbst entscheiden können.
Wann kommt eine Operation infrage?
Ein Kaiserschnitt (Operation zur Entbindung des Babys über den Bauch) kann nötig werden, wenn eine natürliche Geburt für Mutter oder Kind nicht sicher ist – zum Beispiel bei bestimmten Lageanomalien des Babys, bei einer Plazenta, die ungünstig liegt, bei einer drohenden Unterversorgung des Kindes oder wenn die Geburt trotz guter Betreuung nicht vorankommt. Ein Kaiserschnitt ist eine große Operation mit eigenen Risiken und wird deshalb nur empfohlen, wenn der Nutzen überwiegt. Im Gespräch mit dem Geburtsteam können Sie Ihre Wünsche und Fragen einbringen.
Leben mit der Erkrankung
Wehen gehören zur Schwangerschaft dazu und lassen sich gut in den Alltag einordnen, wenn man weiß, worauf man achten muss. Viele Schwangere merken bald, dass Übungswehen vor allem nach anstrengenden Tagen, am Abend oder bei Stress auftreten. Praktisch ist es, eine kleine Tasche mit den wichtigsten Dingen für die Klinik früh zu packen und die Nummern von Hebamme, Praxis und Klinik griffbereit zu haben. So sind Sie vorbereitet, ohne sich ständig Sorgen zu machen.
Tipps für den Alltag
- Regelmäßige Ruhepausen in den Tag einbauen, vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft.
- Auf ausreichend Schlaf achten und abends eine ruhige Routine schaffen.
- Stress möglichst reduzieren – Aufgaben abgeben, Unterstützung annehmen.
- Nicht rauchen und keinen Alkohol trinken; bei Problemen gibt es Beratungsangebote.
- Bei Risikoschwangerschaften die Empfehlungen zur körperlichen Schonung mit dem Behandlungsteam besprechen.
- Geburtsvorbereitungskurse besuchen – dort wird viel über Wehen und Atmung erklärt.
- Eine Hebamme frühzeitig suchen, am besten schon in der Schwangerschaft.
Ernährung und Bewegung
Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und ausreichend Eiweiß unterstützt Sie und Ihr Baby. Achten Sie auf genug Flüssigkeit – mindestens etwa anderthalb bis zwei Liter am Tag, bei Hitze mehr. Sanfte Bewegung ist ausdrücklich erwünscht: Spazierengehen, Schwimmen, Schwangerschaftsgymnastik oder Yoga. Sie stärken damit den Körper und helfen, mit Wehen besser umzugehen. Anstrengende Sportarten, langes Stehen oder schweres Heben sollten Sie in der Schwangerschaft meiden. Bei einer Risikoschwangerschaft besprechen Sie die Bewegung bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Unsicherheit über Wehen kann belasten: Viele Schwangende fragen sich, ob sie den richtigen Moment erkennen und rechtzeitig in die Klinik fahren. Unregelmäßige Kontraktionen können unruhig machen und den Schlaf stören. Das ist verständlich und kommt sehr häufig vor. Hilfreich sind klare Informationen, ein vorbereiteter Geburtsplan und Gespräche mit Hebamme, Hebammen oder einer vertrauten Person. Auch Angst vor der Geburt darf Raum haben – darüber zu sprechen nimmt oft Druck weg. Wenn Sie sich über längere Zeit niedergeschlagen, ängstlich oder überfordert fühlen, sprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. In Deutschland gibt es außerdem die Telefonseelsorge – sie ist rund um die Uhr erreichbar und vertraulich; die Nummer finden Sie auf der offiziellen Website oder erfragen Sie sie in Ihrer Praxis. In akuten Krisen gilt der Notruf 112.
Vorbeugung
Ganz verhindern lassen sich Wehen nicht – sie sind ein natürlicher Teil der Schwangerschaft. Man kann aber Einiges tun, um das Risiko für vorzeitige Wehen zu senken: nicht rauchen, ausreichend trinken, Stress reduzieren, Infektionen früh behandeln lassen und die Vorsorgetermine wahrnehmen. Wenn Sie ein erhöhtes Risiko haben, besprechen Sie mit Ihrem Behandlungsteam, wie Sie sich optimal schützen und worauf Sie achten sollten.
Impfungen
Es gibt keine Impfung gegen Wehen. Impfungen in der Schwangerschaft haben andere Ziele, etwa den Schutz vor bestimmten Infektionen. Ob und welche Impfung für Sie sinnvoll ist, klären Sie bitte mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt.
Früherkennungsprogramme
Die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft sind der beste Weg, Veränderungen früh zu bemerken. Dazu gehören Kontrollen des Blutdrucks, des Urins, des Wachstums und der Herztöne des Babys. Bei Risikoschwangerschaften können zusätzliche Kontrollen von Muttermund und Wehentätigkeit sinnvoll sein. Die Untersuchungen richten sich nach anerkannten Leitlinien, in Deutschland zum Beispiel der AWMF.
Komplikationen
Unbehandelt
- Vorzeitige Wehen können zu einer Frühgeburt führen, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden.
- Ein nicht erkannter Blasensprung erhöht das Risiko für eine Infektion.
- Sehr kräftige Wehen ohne ausreichende Betreuung können erschöpfen und den Kreislauf belasten.
- In seltenen Fällen kommen Nabelschnur oder Kindsteile in die Scheide (Nabelschnurvorfall) – das ist ein Notfall.
- Ein stark erhöhter Blutdruck mit Beschwerden kann für Mutter und Kind gefährlich werden und benötigt sofortige Hilfe.
Langzeitprognose
Die allermeisten Schwangerschaften mit Wehen verlaufen gut. Übungswehen sind harmlos und gehören dazu. Auch bei vorzeitigen Wehen gibt es heute gute Möglichkeiten, die Geburt hinauszuzögern und das Baby zu schützen. Wichtig ist, auf Ihren Körper zu hören und sich früh Unterstützung zu holen – dann sind die Chancen auf eine sichere Geburt und ein gesundes Baby sehr gut.
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Zuletzt aktualisiert: 3. November 2026
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