Kalzium-Score: Der Herz-CT-Check auf verkalkte Herzkranzgefäße
Übersicht
Beim Kalzium-Score (auch Koronarkalzium-Score genannt) wird das Herz mit einer kurzen Computertomografie untersucht – kurz CT, das ist eine Röntgen-Schichtaufnahme, die viele dünne Bilder vom Herzen macht. Dabei wird gemessen, wie viel Kalk in den Herzkranzgefäßen sitzt. Die Herzkranzgefäße sind die Blutgefäße, die den Herzmuskel mit Sauerstoff versorgen. Kalk in diesen Gefäßen ist ein Zeichen dafür, dass sich dort über viele Jahre Ablagerungen gebildet haben. Der Kalzium-Score ist eine Zahl, die ausdrückt, wie stark diese Verkalkung ist. Er sagt nicht, ob Sie gerade einen Herzinfarkt haben oder bekommen werden. Er hilft einzuschätzen, wie hoch Ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den nächsten Jahren etwa ist – und ob es sinnvoll ist, etwas zu unternehmen.
Wichtige Fakten
- Die Untersuchung dauert meist nur wenige Minuten, braucht keine Spritze mit Kontrastmittel und kein Eingreifen in den Körper.
- Das Ergebnis ist eine Zahl in Agatston-Einheiten: 0 heißt, es ist keine Verkalkung sichtbar. Höhere Zahlen bedeuten mehr Kalk und ein höheres Risiko.
- Es gibt eine kleine Strahlenbelastung. Deshalb ist der Test kein Test für alle, sondern vor allem für Menschen mit mittlerem Risiko sinnvoll.
- Ein niedriger Wert schließt eine Herzkrankheit nicht mit Sicherheit aus. Ein hoher Wert bedeutet nicht automatisch, dass Sie einen Herzinfarkt erleiden werden.
- Der Score ersetzt kein Gespräch: Er wird immer zusammen mit Blutdruck, Blutfetten, Rauchen, Alter und Familiengeschichte beurteilt.
Die Untersuchung wird in Deutschland immer häufiger angeboten, vor allem in radiologischen und kardiologischen Praxen sowie in Kliniken. Sie gehört aber nicht bei allen gesetzlichen Krankenkassen zur Regelversorgung. Ob die Kosten übernommen werden, hängt von Ihrer persönlichen Situation und Ihrer Kasse ab – fragen Sie am besten vorher nach, bevor Sie einen Termin machen.
Vor allem Erwachsene im mittleren Alter, etwa zwischen 40 und 70 Jahren, bei denen das Risiko für eine Herzkrankheit nicht eindeutig hoch und nicht eindeutig niedrig ist. Für sehr junge Menschen ist der Test meist wenig hilfreich. Auch wer bereits einen Herzinfarkt hatte oder bei dem eine Herzkrankheit schon bekannt ist, braucht ihn in der Regel nicht – dort ist die Behandlung ohnehin bereits klar.
Symptome
- Starker Druck, Enge oder Schmerz in der Brust, der länger als einige Minuten anhält oder in Ruhe auftritt – besonders mit Ausstrahlung in Arm, Rücken, Hals oder Kiefer.
- Brustschmerz zusammen mit Atemnot, kaltem Schweiß, Übelkeit oder Todesangst.
- Plötzliche Bewusstlosigkeit oder ein kurzes Wegtreten des Bewusstseins.
- Plötzlich einsetzende einseitige Lähmung, hängender Mundwinkel oder Sprachstörung – Zeichen eines Schlaganfalls.
- In diesen Fällen sofort den Notruf 112 wählen, nicht selbst fahren und nicht abwarten.
- ⚠Neue Enge in der Brust, die bei Belastung auftritt und in Ruhe wieder verschwindet – am selben Tag ärztlich abklären lassen.
- ⚠Herzrasen oder unregelmäßiger Herzschlag, der neu ist oder länger anhält.
- ⚠Sehr hohe Blutdruckwerte mit Kopfschmerzen, Schwindel oder Nasenbluten.
- ⚠Kurze Ohnmachtsanfälle oder Schwarzwerden vor den Augen.
- ⚠Bei Unsicherheit gilt: Im Zweifel lieber einmal zu viel nachfragen. Außerhalb der Praxiszeiten hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117.
Häufige Symptome
- Der Kalzium-Score selbst verursacht keine Beschwerden – er ist eine Untersuchung und keine Krankheit.
- Viele Menschen mit verkalkten Herzkranzgefäßen spüren jahrelang gar nichts.
- Mögliche Zeichen einer Herzkrankheit sind Druck, Enge oder Brennen in der Brust, besonders bei Anstrengung oder Kälte.
- Weitere mögliche Zeichen: schlechter Luft bekommen bei Belastung, schneller ermüden, unregelmäßiger oder klopfender Herzschlag.
- Diese Beschwerden sollten ärztlich abgeklärt werden – sie sind aber nicht automatisch ein Notfall.
Symptome bei Kindern
- Bei Kindern wird ein Kalzium-Score in der Regel nicht gemacht.
- Verkalkungen der Herzkranzgefäße entstehen über viele Jahrzehnte und sind bei Kindern sehr selten.
- Eine Ausnahme sind seltene angeborene Fettstoffwechselstörungen. Dann entscheiden Fachärztinnen und Fachärzte für Kinderkardiologie individuell.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Mit dem Alter nimmt die Verkalkung bei fast allen Menschen zu – ein hoher Wert ist bei älteren Menschen deshalb weniger auffällig als bei jüngeren.
- Bei älteren Menschen zählen Beschwerden, Blutdruck, Nierenfunktion und andere Erkrankungen oft mehr als der reine Score.
- Ein sehr niedriger Score kann auch im höheren Alter ein beruhigender Hinweis sein.
- Wichtig: Die Entscheidung über Behandlungen wird immer gemeinsam mit der Ärztin oder dem Arzt getroffen, nicht allein anhand einer Zahl.
Ursachen
Hauptursachen
- Kalk in den Herzkranzgefäßen entsteht durch Arteriosklerose – das ist die Ablagerung von Fett, Entzündungszellen und Bindegewebe in der Gefäßwand.
- Im Laufe der Zeit lagert sich Kalzium in diese Ablagerungen ein. Dieser Kalk ist im CT als helle Stelle sichtbar.
- Der Prozess läuft meist über viele Jahre, oft ohne dass man etwas merkt.
- Wie stark die Verkalkung ist, hängt von erblichen Anlagen und vom Lebensstil ab.
Risikofaktoren
- Rauchen und Passivrauchen.
- Erhöhtes LDL-Cholesterin (das „schlechte“ Cholesterin) und ungünstige Blutfettwerte.
- Bluthochdruck.
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) oder Vorstufen davon.
- Frühe Herzkrankheiten in der Familie – zum Beispiel Herzinfarkt bei Vater, Mutter, Geschwistern vor dem 55. bzw. 65. Lebensjahr.
- Übergewicht, besonders Bauchfett.
- Bewegungsmangel.
- Ungesunde Ernährung mit viel gesättigtem Fett, Salz und Zucker.
- Chronische Nierenerkrankungen.
- Zunehmendes Alter und männliches Geschlecht; bei Frauen steigt das Risiko nach den Wechseljahren deutlich an.
- Dauerstress und schlechter Schlaf können das Risiko zusätzlich erhöhen.
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Wenn Sie die oben genannten Notfallzeichen bemerken: sofort 112 anrufen.
- Wenn Brustbeschwerden neu sind, häufiger werden oder schon bei leichter Belastung auftreten: am selben Tag ärztlichen Rat suchen.
- Wenn Sie nach einem auffälligen Kalzium-Score starke Angst haben oder nicht schlafen können: zeitnah einen Termin ausmachen.
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Wenn Sie überlegen, ob ein Kalzium-Score für Sie sinnvoll ist.
- Wenn Ihr Risiko unklar ist, weil Sie zum Beispiel nur einzelne Risikofaktoren haben.
- Wenn in Ihrer Familie jemand früh eine Herzkrankheit hatte.
- Wenn Sie schon länger nichts über Blutdruck, Blutfette und Blutzucker gemessen haben.
- Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören möchten und Unterstützung brauchen.
Diagnose
Der Kalzium-Score wird mit einer Computertomografie des Herzens gemessen. Sie liegen dabei meist auf dem Rücken auf einer Liege, die durch einen offenen Ring fährt. Sie werden gebeten, kurz ruhig zu atmen und dann für wenige Sekunden die Luft anzuhalten. Es gibt keine Spritze und kein Kontrastmittel, Sie müssen in der Regel nicht nüchtern sein. Anschließend rechnet der Computer aus, wie viel Kalk in den Herzkranzgefäßen sichtbar ist. Das Ergebnis wird als Zahl in Agatston-Einheiten angegeben, oft mit einer Einordnung wie „keine“, „geringe“, „mittlere“ oder „starke“ Verkalkung. Wichtig: Diese Zahl wird immer zusammen mit Ihren anderen Werten besprochen – sie allein sagt nicht, was Sie tun sollen.
Mögliche Untersuchungen
- Kalzium-Score der Herzkranzgefäße per CT (Angabe in Agatston-Einheiten).
- Blutdruckmessung, am besten mehrfach und auch zu Hause.
- Blutuntersuchung auf Cholesterin und andere Blutfette, Blutzucker bzw. Langzeitblutzucker und Nierenwerte.
- EKG (Elektrokardiogramm), eine Aufzeichnung der elektrischen Herzaktivität.
- Gespräch über Lebensstil, Beschwerden und Familiengeschichte.
- Nur bei Beschwerden oder auffälligen Befunden zusätzlich: Belastungstest, Herz-Ultraschall oder eine Untersuchung der Herzkranzgefäße mit Kontrastmittel.
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Die Untersuchung selbst dauert meist nur wenige Minuten, der ganze Termin mit Vorbereitung etwa 15 bis 30 Minuten. Der Befund ist oft schon nach wenigen Tagen da. Nehmen Sie sich für das Ergebnisgespräch Zeit und bringen Sie Ihre Fragen mit – zum Beispiel: Was bedeutet meine Zahl für mich persönlich? Was ändert sich dadurch an meiner Behandlung? Was kann ich selbst tun? Wenn Ihnen der Befund Angst macht, sagen Sie das ruhig. Ein gutes Gespräch hilft, die Zahl richtig einzuordnen.
Behandlung
Der Kalzium-Score selbst muss nicht behandelt werden – er ist nur eine Messung. Behandelt werden, wenn nötig, die Ursachen: Rauchen, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette, Übergewicht und Bewegungsmangel. Der Score hilft dabei, gemeinsam zu entscheiden, wie entschlossen man vorgehen sollte. Bei einem Wert von 0 und sonst günstigen Werten kann man oft gelassen bleiben und den Lebensstil pflegen. Bei einem hohen Wert lohnt es sich, die Risikofaktoren konsequent anzugehen und regelmäßig in der Praxis vorstellig zu werden. Die genaue Behandlung besprechen Sie immer mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Selbsthilfe zu Hause
- Nicht rauchen – aufhören lohnt sich in jedem Alter. Fragen Sie nach Unterstützung, zum Beispiel Raucherentwöhnungsprogramme.
- Regelmäßig bewegen: Ziel sind etwa 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche, zum Beispiel zügiges Gehen, Radfahren oder Schwimmen.
- Blutdruck zu Hause messen und die Werte notieren, damit sie beim Termin besprochen werden können.
- Ausgewogen essen: viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Nüsse, fettreicher Fisch; weniger Wurst, fettes Fleisch, Salz und zuckerhaltige Getränke.
- Auf ein gesundes Gewicht achten, besonders auf Bauchumfang.
- Ausreichend schlafen und für Pausen sorgen.
- Alle Termine zur Verlaufskontrolle wahrnehmen.
- Alle Mittel, die Sie bereits einnehmen – auch frei verkäufliche und pflanzliche –, bei jedem Termin nennen.
Medizinische Behandlungen
Je nach Gesamtrisiko kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt mit Ihnen über Medikamente sprechen, die zum Beispiel das Cholesterin senken oder den Blutdruck einstellen. Das geschieht nie automatisch nur wegen einer Zahl im CT, sondern immer zusammen mit den übrigen Befunden, Ihrem Alter und Ihren Beschwerden. Auch mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Mitteln werden besprochen. Diese Entscheidung gehört in die Hände einer qualifizierten medizinischen Fachperson – bitte beginnen, ändern oder beenden Sie keine Behandlung auf eigene Faust.
Wann kommt eine Operation infrage?
Wegen eines Kalzium-Scores allein ist eine Operation kein Thema. Nur wenn zusätzlich eine schwere Verengung der Herzkranzgefäße gefunden wird und Beschwerden bestehen, können Eingriffe wie eine Aufdehnung mit Gefäßstütze oder eine Bypass-Operation besprochen werden. Das ist dann eine Entscheidung von Herzspezialisten gemeinsam mit Ihnen.
Leben mit der Erkrankung
Ein auffälliger Kalzium-Score verändert den Alltag nicht von heute auf morgen – er ist ein Anlass, genauer hinzuschauen. Viele Menschen nutzen ihn als Startpunkt: Sie hören mit dem Rauchen auf, gehen regelmäßig spazieren oder lassen ihren Blutdruck besser einstellen. Bewahren Sie Ruhe: Eine Zahl ist kein Urteil, sondern eine Information, mit der Sie und Ihr Behandlungsteam planen können.
Tipps für den Alltag
- Bewegung in den Alltag einbauen: Treppe statt Aufzug, eine Station zu Fuß, feste Termine für Spaziergänge.
- Tabak komplett meiden – auch mit Hilfe von Kursen oder Beratung.
- Alkohol nur in Maßen oder gar nicht.
- Stress abbauen mit Methoden, die zu Ihnen passen: Entspannung, Zeit in der Natur, Gespräche, Hobbys.
- Regelmäßige Schlafenszeiten.
- Impfungen nach Empfehlung Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes wahrnehmen – Infekte können das Herz belasten.
- Soziale Kontakte pflegen; sie tun Herz und Seele gut.
Ernährung und Bewegung
Für die Gefäße ist eine Ernährung im Stil der mediterranen Küche günstig: viel Gemüse, Obst, Salat, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse, Olivenöl und Fisch; weniger rotes Fleisch, Wurst, Süßes und stark gesalzene Fertigprodukte. Bei der Bewegung gilt: Etwas ist besser als nichts. Bauen Sie langsam auf und wählen Sie, was Ihnen Freude macht. Wer lange inaktiv war oder Beschwerden hat, sollte vorher ärztlichen Rat einholen. Krafttraining und Ausdauer ergänzen sich gut.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Ein hoher Wert im CT kann verunsichern und Ängste auslösen. Das ist verständlich. Sprechen Sie offen darüber – mit Ihrem Behandlungsteam, mit Menschen, die Ihnen guttun, oder mit einer Beratungsstelle. Wichtig zu wissen: Ein Score zeigt eine Wahrscheinlichkeit, keine Gewissheit. Wenn Ängste oder gedrückte Stimmung Sie über Wochen stark belasten, suchen Sie bitte Unterstützung. In akuten seelischen Krisen gibt es rund um die Uhr Hilfe – die Telefonseelsorge ist unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 kostenlos erreichbar, in lebensbedrohlichen Situationen gilt der Notruf 112.
Vorbeugung
Verkalkungen, die schon da sind, lassen sich nicht wieder auflösen. Aber man kann den Prozess deutlich verlangsamen oder aufhalten. Der wichtigste Schutz ist ein gesunder Lebensstil: nicht rauchen, sich regelmäßig bewegen, ausgewogen essen, ein gesundes Gewicht halten, Blutdruck und Blutzucker im Blick behalten. Wer früh damit anfängt, hat den größten Nutzen – aber auch später lohnt sich jede Veränderung noch.
Impfungen
Es gibt keine Schutzimpfung gegen Arteriosklerose. Die empfohlenen Impfungen – etwa gegen Grippe und Pneumokokken – können aber dabei helfen, Infekte zu vermeiden, die das Herz zusätzlich belasten können. Fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, welche Impfungen für Sie sinnvoll sind.
Früherkennungsprogramme
Der Kalzium-Score ist selbst eine Screening-Untersuchung – also ein Test bei Menschen ohne Beschwerden. Fachgesellschaften und die AWMF-Leitlinien diskutieren ihn vor allem für Menschen mit mittlerem Risiko, wenn die üblichen Werte keine klare Entscheidung erlauben. Er ist in Deutschland keine Standardleistung der gesetzlichen Krankenkassen; die Kosten werden je nach Kasse und Begründung unterschiedlich übernommen. Regelmäßige Blutdruck- und Blutfettkontrollen in der Hausarztpraxis gehören dagegen zur Routine und sind meist der erste Schritt.
Komplikationen
Unbehandelt
- Unbehandelte Risikofaktoren können die Ablagerungen weiter wachsen lassen und die Herzkranzgefäße verengen.
- Eine Verengung kann zu Brustenge bei Belastung führen (Angina pectoris).
- Reißt eine Ablagerung auf und bildet sich dort ein Blutgerinnsel, kann ein Herzinfarkt entstehen.
- Durch wiederholte Durchblutungsstörungen kann der Herzmuskel geschwächt werden – eine Herzschwäche kann die Folge sein.
- Dieselben Risikofaktoren schädigen auch andere Gefäße und erhöhen das Risiko für Schlaganfall, Nierenschäden und Durchblutungsstörungen der Beine.
Langzeitprognose
Die gute Nachricht: Sie haben viel in der Hand. Wenn Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck oder erhöhte Blutfette erkannt und konsequent angegangen werden, sinkt das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich – oft schon innerhalb weniger Jahre. Der Kalzium-Score kann dabei helfen, das eigene Risiko besser zu verstehen und die richtigen Schritte einzuleiten. Gehen Sie die Sache in Ihrem Tempo an und lassen Sie sich begleiten.
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Zuletzt aktualisiert: 3. November 2026
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