Echokardiografie mit Strain-Analyse (Ultraschall des Herzens mit Dehnungsmessung)
Übersicht
Die Echokardiografie ist ein Ultraschall des Herzens. Dabei schallt eine Ärztin oder ein Arzt das Herz mit einem Schallkopf von außen auf einem Bildschirm sichtbar. Die Strain-Analyse (gesprochen: „Strehn“) ist eine zusätzliche Computerauswertung dieser Bilder. Das Wort Strain bedeutet „Verformung“ oder „Dehnung“. Gemessen wird, wie stark sich die Herzmuskelwände bei jedem Herzschlag zusammenziehen und wieder ausdehnen – also wie gut sich der Muskel bewegt, nicht nur wie viel Blut er auswirft. So lassen sich feine Veränderungen am Herzmuskel erkennen, oft schon bevor die grobe Pumpleistung messbar sinkt. Für Sie ist die Untersuchung schmerzlos, sie dauert meist etwa 30 bis 45 Minuten und es wird keine Strahlung eingesetzt.
Wichtige Fakten
- Die Untersuchung ist schmerzlos, ohne Strahlung und ohne Eingriff in den Körper – es wird nur geschallt.
- Die Strain-Analyse misst die Verformung des Herzmuskels und erkennt manchmal frühe Schäden, bevor die Pumpleistung abnimmt.
- Es gibt keinen einzelnen „Strain-Wert“, der für alle Menschen gleich ist – das Ergebnis wird immer im Zusammenhang mit Ihren Beschwerden und weiteren Befunden beurteilt.
- Die Untersuchung ersetzt kein Gespräch: Nach dem Termin besprechen Sie das Ergebnis mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Der normale Herzultraschall gehört zu den häufigsten Herzuntersuchungen überhaupt. Die zusätzliche Strain-Auswertung wird seit einigen Jahren immer öfter gemacht, zum Beispiel bei bestimmten Herzerkrankungen oder zur Kontrolle während einer Krebstherapie. Sie ist also kein seltener Spezialfall, sondern eine Ergänzung, die in vielen kardiologischen Praxen und Kliniken verfügbar ist.
Die Untersuchung betrifft Menschen jeden Alters, bei denen der Verdacht auf eine Herzmuskel- oder Herzklappenerkrankung besteht, die unter Atemnot oder Leistungsschwäche leiden, die eine Krebstherapie erhalten, die einen hohen Blutdruck haben oder bei denen in der Familie eine Herzmuskelerkrankung bekannt ist. Auch Kinder mit angeborenen Herzfehlern können so untersucht werden.
Symptome
- Starker Druck, Enge oder Schmerz in der Brust, der länger als einige Minuten anhält oder in Arm, Hals oder Rücken ausstrahlt – sofort die 112 anrufen
- Plötzliche schwere Atemnot in Ruhe oder das Gefühl, nicht mehr durchatmen zu können
- Bewusstlosigkeit oder ein kurzes Wegtreten mit Sturz
- Herzrasen zusammen mit Schwindel, Schwitzen oder Beklemmung
- Husten mit schaumigem, rosa Auswurf
- Blasse, kalte Haut mit starkem Schwitzen und Angstgefühl
- ⚠Neu aufgetretene Atemnot bei alltäglichen Tätigkeiten
- ⚠Rasch zunehmende Schwellung an Beinen oder Bauch
- ⚠Herzklopfen oder Pulsschwankungen, die über Stunden anhalten
- ⚠Fieber oder ein Infekt, wenn bei Ihnen eine Herzerkrankung bekannt ist
- ⚠Deutlicher Gewichtsanstieg innerhalb weniger Tage ohne erklärbare Ursache
Häufige Symptome
- Atemnot bei Belastung, zum Beispiel beim Treppensteigen oder zügigen Gehen
- Ungewöhnliche Müdigkeit und schnellere Erschöpfung als früher
- Geschwollene Knöchel oder Beine, besonders am Abend
- Herzklopfen, Stolpern oder ein spürbar unregelmäßiger Puls
- Druck oder Enge in der Brust bei Anstrengung
- Schwindel oder das Gefühl, kurz wegzutreten
- Wenig Appetit oder ein Druckgefühl im Oberbauch bei länger bestehender Herzschwäche
Symptome bei Kindern
- Kinder haben oft gar keine Beschwerden, auch wenn am Herzen etwas auffällig ist
- Trinkschwäche oder langsames Gedeihen bei Säuglingen
- Schnelle Atmung oder Schwitzen beim Füttern oder Spielen
- Blasse oder bläuliche Lippen und Finger bei angeborenen Herzfehlern
- Wenig Ausdauer beim Toben im Vergleich zu Gleichaltrigen
- Auffälligkeiten werden häufig zuerst beim Kinderarzt oder in der Schule bemerkt
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Atemnot schon bei leichter Anstrengung oder im Liegen
- Nachts plötzliche Luftnot, die zum Aufsetzen zwingt
- Zunehmende Schwäche und ein Gefühl, im Alltag langsamer zu werden
- Wassereinlagerungen in Beinen, Knöcheln oder am Bauch
- Verwirrtheit oder Gedächtnisprobleme können bei älteren Menschen ein Zeichen von Herzmuskelschwäche sein
- Herzrhythmusstörungen treten im höheren Alter häufiger auf
Ursachen
Hauptursachen
- Verdacht auf eine Herzschwäche (Herzmuskelschwäche), bei der das Herz nicht mehr kräftig genug pumpt
- Erkrankungen der Herzkranzgefäße, etwa nach einem Herzinfarkt oder bei Durchblutungsstörungen
- Herzklappenerkrankungen, bei denen eine Klappe zu eng oder undicht ist
- Dauerhaft hoher Blutdruck, der den Herzmuskel belastet und verdickt
- Herzmuskelentzündungen, zum Beispiel nach einem viralen Infekt
- Angeborene oder erbliche Herzmuskelerkrankungen
- Kontrollen während und nach bestimmten Krebstherapien, die das Herz belasten können
- Herzrhythmusstörungen und Abklärungen vor einer geplanten Behandlung
Risikofaktoren
- Hoher Blutdruck über viele Jahre
- Diabetes (Zuckerkrankheit) und Störungen des Fettstoffwechsels
- Rauchen
- Übergewicht und Bewegungsmangel
- Herzerkrankungen in der eigenen Familie, besonders bei nahen Verwandten vor dem 60. Lebensjahr
- Früherer Herzinfarkt oder bekannte Herzkranzgefäßerkrankung
- Bestimmte Krebstherapien mit Medikamenten oder Bestrahlung im Brustbereich
- Nierenerkrankungen und dauerhaft erhöhte Belastung des Herz-Kreislauf-Systems
- Hohes Alter – das Herz wird mit den Jahren steifer und empfindlicher
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Wenn Sie innerhalb von Tagen deutlich weniger belastbar sind oder in Ruhe Luftnot bekommen
- Wenn Beine oder Bauch schnell anschwellen oder Sie rasch mehrere Kilo zunehmen
- Wenn Sie häufig Herzstolpern oder Herzrasen bemerken
- Wenn bei Ihnen eine Herzerkrankung bekannt ist und sich Ihre Beschwerden verändern
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Wenn Sie seit Wochen oder Monaten langsamer und müder werden und keine klare Ursache finden
- Bei bekanntem Bluthochdruck oder Diabetes, wenn die Herzfunktion kontrolliert werden soll
- Vor Beginn oder während einer Behandlung, die das Herz belasten kann
- Wenn in der Familie eine Herzmuskelerkrankung oder ein plötzlicher Herztod bei jungen Menschen bekannt ist
- Zur Verlaufskontrolle, wenn bei Ihnen bereits eine Herzdiagnose besteht
Diagnose
Die Echokardiografie mit Strain-Analyse ist selbst ein Untersuchungsverfahren und keine Diagnose. Sie wird eingesetzt, um Hinweise auf eine Herzerkrankung zu bestätigen, auszuschließen oder im Verlauf zu beobachten. Der Strain wird am Computer aus denselben Ultraschallbildern berechnet, die auch für den normalen Herzultraschall aufgenommen werden. Die Software verfolgt dabei kleine Muster im Herzmuskelgewebe von Bild zu Bild und rechnet daraus aus, wie stark sich der Muskel bei jedem Schlag verkürzt und wieder streckt. Aus diesen Werten entsteht eine farbige Übersicht über die verschiedenen Herzabschnitte. Das Ergebnis liest die Ärztin oder der Arzt aus und ordnet es im Zusammenhang mit Ihren Beschwerden ein.
Mögliche Untersuchungen
- Echokardiografie mit Strain-Analyse (Ultraschall des Herzens mit Dehnungsmessung)
- Elektrokardiogramm (EKG) – eine Aufzeichnung der elektrischen Herzströme über kurze Zeit
- Langzeit-EKG über 24 Stunden, wenn Herzrhythmusstörungen vermutet werden
- Blutdruckmessung und je nach Situation eine Langzeit-Blutdruckmessung
- Blutuntersuchungen, zum Beispiel zur Herzbelastung und zu Nieren- und Schilddrüsenwerten
- Belastungsuntersuchung, etwa auf dem Fahrrad oder Laufband
- In manchen Fällen eine Magnetresonanztomografie des Herzens (Herz-MRT) als Ergänzung
- Bei Bedarf eine Herzkatheteruntersuchung, um die Herzkranzgefäße zu beurteilen
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Sie liegen meist auf der linken Seite oder auf dem Rücken, die Brust ist frei. Auf die Haut kommen etwas Gel und mehrere kleine Elektroden für das EKG. Der Schallkopf wird auf den Brustkorb gesetzt, es ist nur ein leichter Druck zu spüren. Sie werden gebeten, kurz die Luft anzuhalten oder flach zu atmen, damit die Bilder scharf werden. Die Untersuchung tut nicht weh, es gibt keine Spritze und keine Strahlung. Rechnen Sie mit etwa 30 bis 45 Minuten. Danach dürfen Sie sofort wieder alles tun wie sonst. Das ausführliche Gespräch über das Ergebnis findet oft bei einem späteren Termin statt – fragen Sie am Ende, wann und wie Sie den Befund erhalten.
Behandlung
Die Untersuchung selbst ist keine Behandlung – sie liefert Informationen. Was danach geschieht, hängt ganz vom Befund ab. Ist alles unauffällig, sind oft keine weiteren Schritte nötig und es genügen regelmäßige Kontrollen. Zeigt sich eine Auffälligkeit, bespricht Ihre Ärztin oder Ihr Arzt mit Ihnen, welche Behandlung sinnvoll ist. Dabei geht es meist darum, die Ursache zu behandeln, das Herz zu entlasten und Folgeerkrankungen zu vermeiden.
Selbsthilfe zu Hause
- Bringen Sie zu jedem Termin eine Liste Ihrer Medikamente mit, auch von solchen, die Sie ohne Rezept kaufen
- Für die Untersuchung müssen Sie in der Regel nicht nüchtern sein – essen und trinken Sie wie gewohnt
- Tragen Sie bequeme Kleidung, die sich am Oberkörper leicht öffnen lässt
- Notieren Sie vorher Ihre Fragen und Beschwerden – das macht das Gespräch leichter
- Bitten Sie bei Bedarf eine Vertrauensperson mitzukommen, die zuhört und mitschreibt
- Sagen Sie vor der Untersuchung, wenn Sie einen Schrittmacher, ein implantiertes Herzgerät oder eine Brustprothese haben
- Fragen Sie nach einer Kopie des Befunds für Ihre Unterlagen
Medizinische Behandlungen
Behandelt wird nicht der Befund allein, sondern die dahinterliegende Ursache. Je nach Ergebnis kommen ganz unterschiedliche Wege in Frage: eine gute Einstellung des Blutdrucks, eine Behandlung der Herzschwäche, eine Therapie von Herzrhythmusstörungen oder eine Anpassung einer laufenden Krebstherapie in enger Absprache mit der behandelnden Onkologie. Auch Bewegungstherapie und eine Ernährungsumstellung können Teil des Plans sein. Welche Behandlung für Sie passt, entscheidet Ihre Ärztin oder Ihr Arzt gemeinsam mit Ihnen – bitte nehmen Sie Medikamente nie auf eigene Faust ein, absetzen oder verändern Sie sie nicht ohne Rücksprache.
Wann kommt eine Operation infrage?
Nur bei bestimmten Befunden kommen Eingriffe in Frage, zum Beispiel wenn eine Herzklappe deutlich verengt oder undicht ist, wenn Herzkranzgefäße verengt sind oder wenn ein eingebautes Herzgerät nötig wird. Ob ein Eingriff sinnvoll ist, hängt von Ihrem Alter, Ihren Beschwerden und Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand ab. Diese Entscheidung treffen Sie immer gemeinsam mit einem Herztearn – holen Sie sich bei Bedarf eine zweite Meinung ein.
Leben mit der Erkrankung
Nach der Untersuchung können Sie sofort wieder Ihren Alltag leben – es gibt keine Nachwirkungen. Viele Menschen sind nach einem Herzultraschall erleichtert, manche aber auch verunsichert, besonders wenn sie auf den Befund warten. Es hilft, den Termin zur Besprechung früh zu vereinbaren und sich in der Zwischenzeit nicht im Internet mit Einzelwerten verrückt zu machen. Zahlen aus einer Untersuchung sagen ohne den ärztlichen Zusammenhang wenig aus.
Tipps für den Alltag
- Bleiben Sie in Bewegung – schon zügiges Spazierengehen tut dem Herzen gut
- Achten Sie auf ausreichend Schlaf und Pausen im Alltag
- Verzichten Sie möglichst auf Rauchen; Unterstützung beim Aufhören gibt es bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt
- Gehen Sie achtsam mit Alkohol um
- Behalten Sie Ihr Gewicht im Blick und wiegen Sie sich bei bekannter Herzschwäche regelmäßig
- Nehmen Sie verordnete Termine und Kontrollen wahr, auch wenn es Ihnen gut geht
- Sprechen Sie offen über Ängste – das entlastet und hilft bei der Behandlung
Ernährung und Bewegung
Eine herzfreundliche Ernährung bedeutet viel Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse und pflanzliche Öle, dazu Fisch und eher wenig rotes Fleisch. Salz sparsam verwenden, stark verarbeitete Lebensmittel und zuckrige Getränke möglichst selten. Bei bekannter Herzschwäche kann eine begrenzte Trinkmenge sinnvoll sein – das besprechen Sie bitte individuell mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Für die Bewegung gilt: regelmäßig und moderat ist besser als selten und extrem. Ziel sind etwa 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche, zum Beispiel zügiges Gehen, Radfahren oder Schwimmen. Bei Beschwerden unter Belastung brechen Sie ab und lassen Sie die Belastbarkeit ärztlich abklären.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Eine Herzuntersuchung kann Ängste auslösen – vor dem Ergebnis, vor einer ernsteren Diagnose oder davor, den Alltag nicht mehr zu schaffen. Das ist völlig normal und betrifft sehr viele Menschen. Sprechen Sie darüber: mit Ihrem Umfeld, in der Praxis oder mit einer psychologischen Fachkraft. Bei anhaltender Niedergeschlagenheit, Schlafproblemen oder ständigen Sorgen suchen Sie bitte professionelle Unterstützung. Wenn Sie Gedanken haben, sich selbst etwas anzutun, wenden Sie sich sofort an den Notruf 112 oder an eine medizinische Notaufnahme – Sie müssen damit nicht allein bleiben.
Vorbeugung
Die Untersuchung selbst lässt sich nicht „verhindern“ – sie ist ein Werkzeug. Vorbeugen lässt sich aber vielen Herzerkrankungen, die zu einem auffälligen Befund führen. Ein normaler Blutdruck, ein ausgeglichener Blutzucker, ausreichend Bewegung, eine herzfreundliche Ernährung und der Verzicht auf Rauchen sind die wichtigsten Bausteine. Auch regelmäßige Vorsorgetermine helfen, Veränderungen früh zu bemerken.
Impfungen
Menschen mit einer Herzerkrankung haben bei Atemwegsinfekten ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf. Besprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, welche Schutzimpfungen für Sie sinnvoll sind – üblich sind zum Beispiel Impfungen gegen Grippe und gegen Atemwegserkrankungen. Die Empfehlungen richten sich nach Alter und Vorerkrankungen.
Früherkennungsprogramme
In Deutschland gehört die Blutdruckmessung zur regulären Vorsorge. Nutzen Sie die Gesundheitsuntersuchung, die gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren alle drei Jahre in Anspruch nehmen können. Bei familiärer Belastung oder bekannten Vorerkrankungen sind häufigere Kontrollen sinnvoll – sprechen Sie Ihre Praxis darauf an. Für die Diagnostik von Herzerkrankungen gibt es Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), an denen sich die Behandlung orientiert.
Komplikationen
Unbehandelt
- Eine Herzschwäche kann fortschreiten, wenn sie nicht erkannt und behandelt wird
- Herzrhythmusstörungen können häufiger werden und das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen
- Wassereinlagerungen und Atemnot können den Alltag zunehmend einschränken
- Bei einer laufenden Krebstherapie können Herzbeeinträchtigungen übersehen werden, wenn nicht regelmäßig kontrolliert wird
- Eine unbehandelte Herzklappenerkrankung kann den Herzmuskel dauerhaft belasten
Langzeitprognose
Die meisten Menschen, bei denen ein Herzultraschall gemacht wird, erhalten einen unauffälligen Befund oder eine gut behandelbare Diagnose. Die Strain-Analyse hilft dabei, Veränderungen früher zu bemerken – und früh erkannt lässt sich meist deutlich besser gegensteuern. Viele Herzerkrankungen sind heute gut behandelbar, und mit einer guten Begleitung, Bewegung und einer herzfreundlichen Lebensweise lässt sich viel erreichen. Gehen Sie Ihre Termine Schritt für Schritt an und fragen Sie nach, wenn etwas unklar bleibt.
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Zuletzt aktualisiert: 3. November 2026
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