Ectopic Pregnancy
Verwendete Quellen
Dieser Artikel ist ein originaler Inhalt zur Patientenaufklärung.
- NICE—Ectopic pregnancy and miscarriage: diagnosis and initial management. NG126(2023)
- NHS—Ectopic pregnancy(2023)
- RCOG—Diagnosis and Management of Ectopic Pregnancy(2016)
- WHO—Ectopic pregnancy(2023)
Basierend auf internationalen klinischen Leitlinien
Übersicht
Eine Eileiterschwangerschaft (medizinisch: Extrauteringravidität oder ektope Schwangerschaft) entsteht, wenn sich eine befruchtete Eizelle außerhalb der Gebärmutter einnistet. Normalerweise wandert die befruchtete Eizelle durch den Eileiter in die Gebärmutter und wächst dort heran. Bei einer Eileiterschwangerschaft bleibt sie jedoch stecken – meistens im Eileiter selbst, selten auch am Eierstock, am Gebärmutterhals oder im Bauchraum. Da diese Stellen nicht dafür gemacht sind, eine Schwangerschaft zu tragen, kann die Eizelle dort nicht gesund wachsen. Eine Eileiterschwangerschaft ist kein lebensfähige Schwangerschaft und erfordert immer medizinische Behandlung.
Wichtige Fakten
- Eine Eileiterschwangerschaft kann sich nicht zu einer normalen Schwangerschaft entwickeln – das Baby kann dabei nicht überleben.
- Sie ist ein medizinischer Notfall, wenn der Eileiter platzt, und muss sofort behandelt werden.
- Viele Frauen können nach einer Eileiterschwangerschaft wieder schwanger werden – besonders wenn die Behandlung früh erfolgt.
Eileiterschwangerschaften sind nicht sehr häufig, kommen aber auch nicht selten vor: In Deutschland betrifft es etwa 1–2 von 100 Schwangerschaften. Das klingt wenig, ist in der Praxis aber eine der häufigsten gynäkologischen Notfallsituationen.
Betroffen sind alle Menschen, die schwanger werden können – also Frauen und Personen mit einer Gebärmutter und Eileitern im gebärfähigen Alter. Bestimmte Umstände erhöhen das Risiko, aber grundsätzlich kann es jede Schwangerschaft betreffen.
Symptome
- Plötzliche, starke Schmerzen im Bauch oder Becken – besonders wenn sie sich schnell verschlimmern
- Ohnmacht, Bewusstlosigkeit oder starkes Schwindelgefühl
- Blasses, fahles Aussehen kombiniert mit Schwäche oder Kollaps
- Starke vaginale Blutung zusammen mit Schmerzen
- Schneller, schwacher Puls oder Herzrasen kombiniert mit Bauchschmerzen
- Wenn Sie schwanger sind oder sein könnten und sich plötzlich sehr krank fühlen: Sofort den Notruf 112 anrufen!
- ⚠Einseitige Unterbauchschmerzen, die anhalten oder sich verstärken
- ⚠Leichte ungewöhnliche Blutungen bei bekannter oder vermuteter Schwangerschaft
- ⚠Positiver Schwangerschaftstest kombiniert mit Schmerzen – auch wenn diese noch mild sind
- ⚠Schulterschmerzen ohne erklärbare Ursache bei gleichzeitiger Schwangerschaft
Häufige Symptome
- Einseitige Unterbauchschmerzen – ein ziehender oder stechender Schmerz, der oft nur auf einer Seite spürbar ist
- Leichte Blutungen aus der Scheide, die sich von einer normalen Regelblutung unterscheiden (oft dunkler, unregelmäßiger)
- Ausbleiben der Periode bei gleichzeitig positivem Schwangerschaftstest
- Schulterschmerzen – vor allem wenn bereits Blut in den Bauchraum geflossen ist und den Zwerchfellnerv reizt
- Übelkeit, Schwindel oder das Gefühl, gleich ohnmächtig zu werden
- Druckgefühl im Darm oder beim Stuhlgang
Symptome bei Kindern
- Eileiterschwangerschaften betreffen keine Kinder. Dieses Thema ist ausschließlich für Menschen im gebärfähigen Alter relevant.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Auch kurz vor der Menopause (dem Ende der Fruchtbarkeit) kann eine Eileiterschwangerschaft auftreten.
- Symptome können leicht mit Wechseljahrsbeschwerden oder anderen gynäkologischen Veränderungen verwechselt werden – daher ist ein Schwangerschaftstest bei unklaren Symptomen immer sinnvoll.
- Bei Unregelmäßigkeiten im Zyklus in dieser Lebensphase sollte eine Arztpraxis aufgesucht werden.
Ursachen
Hauptursachen
- Verengung oder Vernarbung des Eileiters: Wenn der Eileiter nicht reibungslos funktioniert, kann die befruchtete Eizelle nicht weiter zur Gebärmutter wandern und bleibt stecken.
- Frühere Entzündungen im Eileiter oder Beckenbereich (z. B. durch Chlamydien oder andere Infektionen), die Narbengewebe hinterlassen haben
- Vorherige Operationen im Bauchraum oder an den Eileitern, die die Anatomie verändert haben
- Schwangerschaft trotz Sterilisation (Eileiterunterbindung) – in seltenen Fällen kann es trotzdem zu einer Eileiterschwangerschaft kommen
- Manchmal entsteht eine Eileiterschwangerschaft ohne erkennbaren Grund
Risikofaktoren
- Frühere Eileiterschwangerschaft – das Risiko einer erneuten ist erhöht
- Vorherige Becken- oder Eileiterkrankheiten, z. B. durch sexuell übertragbare Infektionen wie Chlamydien oder Gonorrhö
- Endometriose (eine Erkrankung, bei der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter wächst)
- Frühere Operationen im Bauch- oder Beckenbereich
- Schwangerschaft durch künstliche Befruchtung (IVF) – leicht erhöhtes Risiko
- Rauchen
- Höheres Alter bei der Schwangerschaft (über 35 Jahre)
- Verwendung einer Spirale (Intrauterinpessar) zum Zeitpunkt der Empfängnis – die Spirale verhindert eine Gebärmutterschwangerschaft effektiv, kann aber eine ektope Schwangerschaft nicht vollständig ausschließen
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Wenn Sie schwanger sind oder sein könnten und einseitige Unterbauchschmerzen oder ungewöhnliche Blutungen haben – noch am selben Tag zur Arztpraxis oder in die gynäkologische Notaufnahme
- Bei positivem Schwangerschaftstest und gleichzeitigen Schmerzen oder Blutungen – sofort ärztliche Hilfe suchen
- Wenn Sie wissen, dass Sie in der Vergangenheit eine Eileiterschwangerschaft hatten und jetzt erneut schwanger sind – frühe Ultraschalluntersuchung vereinbaren
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Bei einer bekannten Schwangerschaft und Risikofaktoren (z. B. frühere Eileiterschwangerschaft) sollten Sie möglichst früh eine Vorsorgeuntersuchung vereinbaren, damit der Sitz der Schwangerschaft früh per Ultraschall festgestellt werden kann.
- Wenn Sie sich Sorgen machen oder unsicher sind, ob Ihre Symptome normal sind – scheuen Sie sich nicht, Ihre Gynäkologin oder Ihren Gynäkologen anzurufen.
Diagnose
Eine Eileiterschwangerschaft wird durch eine Kombination aus körperlicher Untersuchung, Bluttest und Ultraschall festgestellt. Kein einzelner Test ist allein ausreichend – meist werden mehrere Untersuchungen zusammen ausgewertet. In manchen Fällen ist die Diagnose erst nach einigen Tagen eindeutig, weshalb manchmal wiederholte Kontrolluntersuchungen nötig sind.
Mögliche Untersuchungen
- Schwangerschaftshormon-Bluttest (Beta-hCG): Das Schwangerschaftshormon hCG wird im Blut gemessen. Bei einer normalen Schwangerschaft steigt der Wert regelmäßig. Ein ungewöhnlicher Anstieg kann auf eine Eileiterschwangerschaft hinweisen.
- Transvaginaler Ultraschall: Ein kleiner Ultraschallkopf wird in die Scheide eingeführt, um die Gebärmutter und die Eileiter von innen zu beurteilen. So kann festgestellt werden, ob die Schwangerschaft in der Gebärmutter sitzt oder nicht.
- Körperliche Untersuchung: Die Ärztin oder der Arzt tastet den Bauch ab und untersucht die Beckenregion, um Druckstellen oder Auffälligkeiten zu finden.
- Wiederholte Blutabnahmen: Da sich Hormonspiegel verändern, werden manchmal im Abstand von 48 Stunden erneut Blutproben genommen.
- Bauchspiegelung (Laparoskopie): In unklaren oder dringenden Fällen kann ein kleiner chirurgischer Eingriff mit einer Kamera notwendig sein, um den Befund direkt zu sehen und gleichzeitig zu behandeln.
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Die Untersuchungen passieren in der Regel schnell, besonders wenn Ihre Symptome akut sind. Eine transvaginale Ultraschalluntersuchung kann etwas unangenehm sein, ist aber normalerweise nicht schmerzhaft. Das medizinische Team wird Ihnen erklären, was sie tun und warum. Es ist völlig in Ordnung, Fragen zu stellen und um Erklärungen zu bitten. Manchmal dauert es eine Weile, bis die Diagnose gesichert ist – das kann belastend sein, und dieses Gefühl der Ungewissheit ist verständlich.
Behandlung
Eine Eileiterschwangerschaft kann nicht fortgeführt werden und muss immer behandelt werden – zum Schutz Ihrer Gesundheit und Ihres Lebens. Es gibt zwei Hauptwege der Behandlung: medikamentöse Therapie und Operation. Welche Behandlung die richtige ist, hängt von der genauen Situation ab – zum Beispiel wie weit die Schwangerschaft fortgeschritten ist, ob der Eileiter noch intakt ist und wie es Ihnen insgesamt geht. Diese Entscheidung trifft das medizinische Team gemeinsam mit Ihnen.
Selbsthilfe zu Hause
- Selbstbehandlung zu Hause ist bei einer Eileiterschwangerschaft nicht möglich und nicht sicher – suchen Sie immer ärztliche Hilfe.
- Wenn Sie auf eine Behandlung warten oder unter ärztlicher Beobachtung stehen: Halten Sie alle vereinbarten Kontrolltermine ein.
- Informieren Sie sofort Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder rufen Sie 112 an, wenn sich Ihre Symptome verschlechtern – zum Beispiel stärkere Schmerzen oder Schwindel.
- Holen Sie sich emotionale Unterstützung – sprechen Sie mit einer vertrauten Person, einem Psychologen oder einer Beratungsstelle.
Medizinische Behandlungen
Es gibt grundsätzlich zwei Behandlungsansätze: Eine Möglichkeit ist eine medikamentöse Therapie. Dabei wird ein Medikament verabreicht, das das Wachstum der Schwangerschaft stoppt und den Körper die Schwangerschaft selbst abbaut. Diese Methode ist nur bei bestimmten Voraussetzungen geeignet – zum Beispiel wenn die Eileiterschwangerschaft früh entdeckt wurde und keine akute Gefahr besteht. Danach sind regelmäßige Blutkontrollen nötig. Die zweite Möglichkeit ist eine Operation, bei der die Eileiterschwangerschaft chirurgisch entfernt wird. Dabei kann versucht werden, den Eileiter zu erhalten – manchmal ist das jedoch nicht möglich. In Notfallsituationen ist eine Operation oft unumgänglich. Beide Behandlungen sind medizinisch bewährt. Ihr Behandlungsteam wird Ihnen erklären, welche Option in Ihrer Situation am besten geeignet ist.
Wann kommt eine Operation infrage?
Eine Operation ist notwendig, wenn der Eileiter geplatzt ist oder zu platzen droht, wenn eine innere Blutung vorliegt, wenn medikamentöse Behandlung nicht geeignet oder nicht erfolgreich ist, oder wenn die Diagnose nicht eindeutig ist und gleichzeitig Beschwerden bestehen. Ein Eileiterplatzer ist ein lebensbedrohlicher Notfall – in diesem Fall wird sofort operiert.
Leben mit der Erkrankung
Eine Eileiterschwangerschaft und ihre Behandlung bedeuten körperlich und seelisch eine große Belastung. Nach der Behandlung braucht Ihr Körper Zeit zur Erholung – das gilt sowohl nach einer Operation als auch nach einer medikamentösen Therapie. Wie lange Sie sich schonen müssen, hängt von der Behandlungsmethode ab und ist von Person zu Person unterschiedlich. Arbeiten Sie eng mit Ihrem Behandlungsteam zusammen und achten Sie auf Ihren Körper.
Tipps für den Alltag
- Gönnen Sie sich nach der Behandlung Ruhe und hören Sie auf Ihren Körper – übernehmen Sie nicht zu früh zu viel.
- Halten Sie alle Nachsorgetermine und Blutkontrollen zuverlässig ein, damit der Heilungsverlauf überwacht werden kann.
- Warten Sie mit sportlichen Aktivitäten, bis Ihre Ärztin oder Ihr Arzt grünes Licht gibt.
- Sprechen Sie mit Ihrem Behandlungsteam, wann Sie wieder sexuell aktiv sein können und wann ein erneuter Schwangerschaftswunsch medizinisch sinnvoll ist.
- Informieren Sie sich bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, ob und wann eine erneute Schwangerschaft möglich ist – viele Frauen können nach einer Eileiterschwangerschaft wieder schwanger werden.
Ernährung und Bewegung
Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung unterstützt die Erholung. Es gibt keine speziellen Ernährungsregeln nach einer Eileiterschwangerschaft – aber gut essen, ausreichend trinken und sich ausreichend ausruhen hilft dem Körper, sich zu erholen. Leichte körperliche Aktivität, sobald Sie sich dazu bereit fühlen und Ihr Arztteam zustimmt, kann auch das seelische Wohlbefinden fördern.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Der Verlust einer Schwangerschaft – auch wenn sie außerhalb der Gebärmutter lag – kann tief erschüttern. Trauer, Schock, Schuldgefühle, Angst oder das Gefühl der Taubheit sind ganz normale Reaktionen. Manche Menschen erholen sich emotional schnell, andere brauchen mehr Zeit. Es gibt kein Richtig oder Falsch dabei. Wenn Trauer oder Ängste sehr belastend werden oder länger anhalten, ist es wichtig, professionelle Unterstützung zu suchen – zum Beispiel bei einem Psychologen, einer Beratungsstelle oder einer Selbsthilfegruppe. Bitte sprechen Sie auch mit Ihrem Arztteam über Ihre seelische Gesundheit – Sie müssen das nicht alleine tragen. Falls Sie sich in einer Krise befühlen: Die Telefonseelsorge ist kostenlos und rund um die Uhr erreichbar unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.
Vorbeugung
Eine Eileiterschwangerschaft lässt sich nicht immer verhindern – manchmal passiert sie ohne erkennbaren Grund. Dennoch können Sie Ihr Risiko verringern: Schützen Sie sich vor sexuell übertragbaren Infektionen wie Chlamydien, indem Sie beim Sex mit neuen oder wechselnden Partnern Kondome verwenden. Chlamydien verlaufen oft ohne Symptome, können aber Entzündungen im Eileiter verursachen und das Risiko für eine Eileiterschwangerschaft erhöhen. Regelmäßige gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen helfen, Infektionen oder andere Veränderungen früh zu erkennen.
Impfungen
Gegen Chlamydien gibt es keine Impfung. Es gibt jedoch Impfungen gegen humane Papillomaviren (HPV), die das Risiko für bestimmte Infektionen und Erkrankungen des weiblichen Genitaltrakts senken können – sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt darüber.
Früherkennungsprogramme
In Deutschland gibt es Chlamydien-Screeningtests für Frauen unter 25 Jahren – diese werden im Rahmen der Krebsfrüherkennungsuntersuchung angeboten und sind von den gesetzlichen Krankenkassen gedeckt. Frühzeitig erkannte und behandelte Infektionen können Narbenbildung im Eileiter und damit das Risiko für eine spätere Eileiterschwangerschaft verringern.
Komplikationen
Unbehandelt
- Platzen des Eileiters (Tubarruptur): Wenn die wachsende Schwangerschaft den Eileiter zu sehr dehnt, kann er reißen. Das ist ein lebensbedrohlicher Notfall mit starker innerer Blutung.
- Schwerer Blutverlust (hämorrhagischer Schock): Innere Blutungen können sehr schnell zu einem gefährlichen Blutdruckabfall führen.
- Schäden am Eileiter, die die spätere Fruchtbarkeit beeinflussen können
- In sehr seltenen Fällen – wenn keine medizinische Behandlung stattfindet – kann eine Eileiterschwangerschaft tödlich sein.
Langzeitprognose
Mit frühzeitiger Diagnose und Behandlung erholen sich die meisten Menschen gut von einer Eileiterschwangerschaft. Viele Frauen können danach erneut schwanger werden und haben eine normale Schwangerschaft. Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Schwangerschaft hängt von verschiedenen Faktoren ab – unter anderem davon, ob der Eileiter erhalten werden konnte. Ihr Behandlungsteam kann Ihnen realistische und persönliche Informationen zu Ihrer Situation geben. Es ist wichtig zu wissen: Sie sind nicht allein mit dieser Erfahrung, und Hoffnung auf eine gesunde Schwangerschaft in der Zukunft ist für viele Menschen berechtigt.
Unterstützung finden
Internationale Organisationen
Lokale Organisationen
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Überprüfen Sie die Informationen immer mit Ihrem Arzt
Gesundheitsrichtlinien variieren je nach Land und Region. Die Informationen in diesem Artikel basieren auf internationalen klinischen Leitlinien, spiegeln jedoch möglicherweise nicht die spezifischen Richtlinien, Medikamente oder Praktiken in Ihrem Land wider. Besprechen Sie Ihre Gesundheitsfragen immer mit Ihrem Arzt oder Gesundheitsdienstleister und beziehen Sie sich auf Ihre lokalen nationalen Gesundheitsrichtlinien, sofern verfügbar.
Wichtiger Hinweis Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie ersetzen keine professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei Fragen immer einen qualifizierten Arzt. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie sofort den örtlichen Notruf.