Atrial Fibrillation
Verwendete Quellen
Dieser Artikel ist ein originaler Inhalt zur Patientenaufklärung.
- WHO—Health topics A–Z(2024)
- NHS—Health A to Z(2024)
- CDC—Health topics(2024)
Basierend auf internationalen klinischen Leitlinien
Übersicht
Vorhofflimmern ist eine häufige Herzrhythmusstörung. Das bedeutet: Das Herz schlägt nicht im normalen, gleichmäßigen Takt. Bei Vorhofflimmern geraten die oberen Herzkammern, die Vorhöfe, durcheinander und zittern eher, als dass sie kräftig pumpen. Dadurch kann der Puls unregelmäßig und manchmal zu schnell sein. Vorhofflimmern ist nicht immer sofort gefährlich, sollte aber ärztlich abgeklärt und begleitet werden, weil es das Risiko für Schlaganfall und Herzschwäche erhöhen kann.
Wichtige Fakten
- Vorhofflimmern kann spürbare Beschwerden machen, aber auch ganz unbemerkt bleiben.
- Die Behandlung richtet sich danach, wie stark die Beschwerden sind, welche Begleiterkrankungen bestehen und wie hoch das persönliche Schlaganfall-Risiko ist.
- Mit guter ärztlicher Betreuung, angepasstem Lebensstil und regelmäßigen Kontrollen können viele Menschen gut mit Vorhofflimmern leben.
Ja. Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung bei Erwachsenen. Es wird mit zunehmendem Alter deutlich häufiger.
Vorhofflimmern betrifft vor allem ältere Erwachsene. Es kann aber auch jüngere Menschen treffen, besonders bei bestimmten Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Schilddrüsenproblemen, starkem Alkoholkonsum, Schlafapnoe oder nach Operationen. Auch sehr sportliche Menschen können in seltenen Fällen betroffen sein.
Symptome
- Plötzliche Schwäche, Lähmung oder Taubheit in Gesicht, Arm oder Bein, besonders auf einer Seite: sofort 112 anrufen.
- Sprachstörungen, Sehstörungen, hängender Mundwinkel oder plötzliche Verwirrtheit: sofort 112 anrufen.
- Starker Brustschmerz, Engegefühl in der Brust oder Schmerzen, die in Arm, Rücken, Hals oder Kiefer ziehen: sofort 112 anrufen.
- Schwere Atemnot, bläuliche Lippen oder das Gefühl zu ersticken: sofort 112 anrufen.
- Ohnmacht, Kollaps oder anhaltender starker Schwindel: sofort 112 anrufen.
- Sehr schneller, unregelmäßiger Herzschlag mit Schwäche, Brustschmerz oder Atemnot: sofort 112 anrufen.
- ⚠Neu aufgetretenes Herzrasen oder unregelmäßiger Puls, auch wenn es wieder weggeht: noch am selben Tag ärztlich abklären lassen.
- ⚠Vorhofflimmern ist bekannt, aber die Beschwerden sind deutlich stärker oder anders als sonst: am selben Tag medizinischen Rat einholen.
- ⚠Kurzatmigkeit, geschwollene Beine oder schnelle Gewichtszunahme innerhalb weniger Tage: zeitnah, möglichst am selben Tag, ärztlich abklären.
- ⚠Schwindel, starke Schwäche oder wiederholte Beinahe-Ohnmacht: am selben Tag Hilfe suchen.
- ⚠Blutungen, schwarze Stühle, Blut im Urin oder ungewöhnlich starke Blutergüsse während einer Behandlung zur Blutgerinnung: sofort ärztlich abklären.
Häufige Symptome
- Herzklopfen, Herzrasen oder ein unregelmäßiger Puls
- Müdigkeit oder weniger Belastbarkeit als sonst
- Kurzatmigkeit, besonders bei Anstrengung
- Schwindel oder Benommenheit
- Druckgefühl oder Unwohlsein in der Brust
- Schwitzen, innere Unruhe oder Angstgefühl
- Manche Menschen haben gar keine Beschwerden
Symptome bei Kindern
- Vorhofflimmern ist bei Kindern selten und sollte immer ärztlich abgeklärt werden.
- Mögliche Zeichen sind Herzrasen, Schwäche, Atemnot, Brustbeschwerden oder ungewöhnliche Müdigkeit.
- Bei Ohnmacht, blasser oder bläulicher Haut, starker Atemnot oder Brustschmerz: sofort 112 anrufen.
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Ältere Menschen bemerken Vorhofflimmern manchmal nicht als Herzrasen, sondern eher als Müdigkeit, Verwirrtheit, Stürze, Luftnot oder Leistungsknick.
- Ein unregelmäßiger Puls kann beim Blutdruckmessen oder bei einer Routineuntersuchung auffallen.
- Gerade im höheren Alter ist eine ärztliche Einschätzung wichtig, weil Begleiterkrankungen häufiger sind.
Ursachen
Hauptursachen
- Veränderungen im elektrischen System des Herzens: Das Herz wird durch kleine elektrische Signale gesteuert. Bei Vorhofflimmern laufen diese Signale in den Vorhöfen ungeordnet.
- Bluthochdruck: Dauerhaft hoher Druck belastet Herz und Gefäße.
- Herzerkrankungen, zum Beispiel Herzklappenerkrankungen, Herzschwäche oder Durchblutungsstörungen des Herzens.
- Schilddrüsenüberfunktion: Die Schilddrüse bildet zu viele Hormone und kann das Herz antreiben.
- Schlafapnoe: Dabei setzt die Atmung im Schlaf immer wieder kurz aus.
- Starker Alkoholkonsum oder Alkohol in kurzer Zeit kann Vorhofflimmern auslösen.
- Akute Belastungen wie Infektionen, Fieber, größere Operationen oder starker Flüssigkeitsmangel.
Risikofaktoren
- Höheres Alter
- Bluthochdruck
- Diabetes mellitus, also eine Zuckerstoffwechsel-Erkrankung
- Übergewicht
- Bewegungsmangel
- Rauchen
- Regelmäßiger oder hoher Alkoholkonsum
- Schlafapnoe oder starkes Schnarchen mit Atempausen
- Chronische Nierenerkrankung
- Herzklappenfehler oder andere bekannte Herzerkrankungen
- Vorhofflimmern in der Familie
- Sehr intensive Ausdauerbelastung über viele Jahre kann bei manchen Menschen eine Rolle spielen
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Rufen Sie 112, wenn Zeichen eines Schlaganfalls auftreten, zum Beispiel einseitige Lähmung, Sprachstörung, Sehstörung oder plötzliche Verwirrtheit.
- Rufen Sie 112 bei starkem Brustschmerz, schwerer Atemnot, Ohnmacht oder Kreislaufzusammenbruch.
- Suchen Sie noch am selben Tag ärztliche Hilfe, wenn Herzrasen oder ein unregelmäßiger Puls neu auftritt.
- Suchen Sie noch am selben Tag Hilfe, wenn bekannte Beschwerden plötzlich stärker werden oder mit Schwindel, Schwäche oder Atemnot verbunden sind.
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Vereinbaren Sie einen Termin, wenn Sie wiederholt Herzstolpern, Herzklopfen oder Leistungsknick bemerken.
- Lassen Sie einen unregelmäßigen Puls abklären, auch wenn Sie sich sonst gut fühlen.
- Besprechen Sie regelmäßige Kontrollen, wenn Vorhofflimmern bereits festgestellt wurde.
- Fragen Sie nach, wenn Sie unsicher sind, welche körperliche Aktivität, Reisen oder Alltagssituationen für Sie passend sind.
Diagnose
Vorhofflimmern wird durch die Messung der elektrischen Herzaktivität festgestellt. Das wichtigste Verfahren ist ein EKG, ausgeschrieben Elektrokardiogramm. Dabei werden kleine Elektroden auf die Haut geklebt und die Herzströme aufgezeichnet. Die ärztliche Abklärung folgt in Deutschland häufig den Empfehlungen medizinischer Leitlinien, zum Beispiel der AWMF-Leitlinien und europäischen kardiologischen Leitlinien.
Mögliche Untersuchungen
- Ruhe-EKG: Eine kurze Aufzeichnung des Herzrhythmus in der Praxis oder Klinik.
- Langzeit-EKG: Das Herz wird über viele Stunden oder Tage aufgezeichnet, wenn die Beschwerden nur manchmal auftreten.
- Ereignisrekorder oder tragbare Messgeräte: Sie können helfen, seltene Rhythmusstörungen zu erfassen. Die Auswertung sollte medizinisch erfolgen.
- Blutdruckmessung und Pulskontrolle.
- Blutuntersuchungen, zum Beispiel zur Schilddrüse, zu Blutsalzen, Nierenwerten und Entzündungszeichen.
- Ultraschall des Herzens, Echokardiografie genannt: Dabei sieht man Herzklappen, Herzkammern und die Pumpfunktion.
- Bei Bedarf weitere Untersuchungen, zum Beispiel Belastungstest, Schlafuntersuchung oder Abklärung von Herzgefäßen.
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Die Ärztin oder der Arzt fragt nach Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamenten, Alkohol, Schlaf, Belastbarkeit und möglichen Auslösern. Danach folgen Puls- und Blutdruckmessung, Abhören von Herz und Lunge und meist ein EKG. Gemeinsam wird auch besprochen, wie hoch das persönliche Risiko für Schlaganfall und Blutungen ist. Das hilft bei der Entscheidung über die Behandlung.
Behandlung
Die Behandlung hat mehrere Ziele: Beschwerden lindern, den Herzschlag sicher steuern, das Risiko für Schlaganfall senken und mögliche Ursachen behandeln. Nicht jeder Mensch braucht die gleiche Behandlung. Die Entscheidung hängt von Alter, Beschwerden, Dauer des Vorhofflimmerns, Begleiterkrankungen und persönlichen Wünschen ab. Bitte besprechen Sie alle Schritte mit einer Fachärztin oder einem Facharzt, zum Beispiel aus der Kardiologie.
Selbsthilfe zu Hause
- Nehmen Sie Kontrolltermine wahr und lassen Sie Puls, Blutdruck und Blutwerte wie empfohlen prüfen.
- Lernen Sie, Ihren Puls zu fühlen oder ein geeignetes Messgerät richtig zu nutzen. Besprechen Sie auffällige Werte mit Ihrer Arztpraxis.
- Trinken Sie ausreichend, besonders bei Hitze oder Krankheit, sofern Ihre Ärztin oder Ihr Arzt nichts anderes empfohlen hat.
- Begrenzen Sie Alkohol. Bei manchen Menschen kann Alkohol Anfälle von Vorhofflimmern auslösen.
- Rauchen Sie möglichst nicht. Unterstützung beim Rauchstopp kann helfen.
- Achten Sie auf guten Schlaf. Bei lautem Schnarchen, Atempausen oder starker Tagesmüdigkeit sollte Schlafapnoe abgeklärt werden.
- Bewegen Sie sich regelmäßig in einem für Sie passenden Maß. Beginnen Sie langsam, wenn Sie länger inaktiv waren.
- Suchen Sie ärztlichen Rat, bevor Sie frei verkäufliche Mittel oder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, da manche den Herzrhythmus oder die Blutgerinnung beeinflussen können.
Medizinische Behandlungen
Ärztliche Behandlungen können verschiedene Wege haben. Eine Möglichkeit ist die Kontrolle der Herzfrequenz, also wie schnell das Herz schlägt. Eine andere Möglichkeit ist die Rhythmuskontrolle, also der Versuch, den normalen Herzrhythmus wiederherzustellen oder zu halten. Das kann mit Medikamenten oder mit einer elektrischen Behandlung unter kurzer Narkose erfolgen. Außerdem wird geprüft, ob eine Behandlung zur Hemmung der Blutgerinnung sinnvoll ist, um das Schlaganfall-Risiko zu senken. Dabei werden Nutzen und Blutungsrisiko sorgfältig abgewogen. Auch Auslöser und Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Schilddrüsenprobleme, Herzschwäche oder Schlafapnoe werden mitbehandelt.
Wann kommt eine Operation infrage?
Wenn Beschwerden trotz Behandlung stark bleiben oder Vorhofflimmern immer wieder auftritt, kann eine Katheterablation in Frage kommen. Dabei führt die Ärztin oder der Arzt dünne Schläuche, Katheter genannt, über Blutgefäße bis zum Herzen und verödet gezielt kleine Bereiche, die die Rhythmusstörung auslösen können. In besonderen Fällen kommen weitere Eingriffe in Betracht, zum Beispiel bei gleichzeitiger Herzoperation. Ob so ein Eingriff sinnvoll ist, sollte in einer kardiologischen Fachpraxis oder Klinik besprochen werden.
Leben mit der Erkrankung
Mit Vorhofflimmern ist ein normaler Alltag oft möglich. Hilfreich sind ein klarer Behandlungsplan, regelmäßige Kontrollen und das Wissen, welche Warnzeichen wichtig sind. Manche Menschen haben nur selten Beschwerden, andere spüren den unregelmäßigen Herzschlag häufiger. Notieren Sie, wann Beschwerden auftreten, wie lange sie dauern und was davor passiert ist. Diese Informationen helfen Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Tipps für den Alltag
- Halten Sie Ihren Blutdruck im empfohlenen Bereich und lassen Sie ihn regelmäßig kontrollieren.
- Streben Sie ein gesundes Körpergewicht an, wenn Übergewicht besteht. Schon kleine Schritte können das Herz entlasten.
- Bewegen Sie sich regelmäßig, zum Beispiel Spazierengehen, Radfahren oder leichtes Ausdauertraining, passend zu Ihrer Belastbarkeit.
- Vermeiden Sie sehr viel Alkohol und achten Sie darauf, ob Alkohol Beschwerden auslöst.
- Reduzieren Sie Stress, zum Beispiel durch Atemübungen, Pausen, Gespräche oder Entspannungstechniken.
- Schlafen Sie ausreichend und lassen Sie mögliche Atempausen im Schlaf abklären.
- Nehmen Sie ärztlich verordnete Behandlungen genau wie besprochen ein und ändern Sie nichts ohne Rücksprache.
Ernährung und Bewegung
Eine herzfreundliche Ernährung ist abwechslungsreich: viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse in passender Menge und eher pflanzliche Fette. Fisch kann für manche Menschen Teil der Ernährung sein. Weniger Salz, stark verarbeitete Lebensmittel und zuckerreiche Getränke können Blutdruck und Gewicht positiv beeinflussen. Bewegung ist meist gut für das Herz, sollte aber zu Ihrer Situation passen. Wenn Sie neu mit Sport beginnen, starke Beschwerden haben oder unsicher sind, sprechen Sie vorher mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Herzstolpern oder Herzrasen kann Angst machen, auch wenn es nicht immer gefährlich ist. Es ist verständlich, wenn Sie sich unsicher fühlen. Sprechen Sie darüber mit Ihrem Behandlungsteam und mit vertrauten Menschen. Wenn Angst, Panik oder Niedergeschlagenheit Ihren Alltag stark belasten, holen Sie sich Unterstützung. Wenn Sie an Selbstverletzung denken oder sich nicht sicher fühlen, rufen Sie sofort 112 an oder wenden Sie sich an eine Krisenhilfe wie die TelefonSeelsorge.
Vorbeugung
Vorhofflimmern lässt sich nicht immer verhindern, besonders wenn Alter oder erbliche Faktoren eine Rolle spielen. Sie können Ihr Risiko aber senken, indem Sie Bluthochdruck behandeln lassen, nicht rauchen, Alkohol begrenzen, sich regelmäßig bewegen, Übergewicht abbauen, Diabetes gut betreuen lassen und Schlafapnoe abklären. Auch regelmäßige Vorsorge und gute Behandlung von Herzkrankheiten sind wichtig.
Impfungen
Impfungen verhindern Vorhofflimmern nicht direkt. Sie können aber helfen, schwere Infektionen zu vermeiden, die das Herz belasten können. Fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, welche Impfungen für Sie empfohlen sind, zum Beispiel nach den Empfehlungen der STIKO in Deutschland.
Früherkennungsprogramme
Ein einfaches Abtasten des Pulses kann Hinweise auf einen unregelmäßigen Herzschlag geben. Viele Blutdruckgeräte zeigen unregelmäßige Pulse an, ersetzen aber keine ärztliche Diagnose. Bei älteren Menschen oder Menschen mit Risikofaktoren kann eine regelmäßige Pulskontrolle sinnvoll sein. Besprechen Sie mit Ihrer Arztpraxis, ob ein EKG oder Langzeit-EKG für Sie passend ist.
Komplikationen
Unbehandelt
- Erhöhtes Risiko für Schlaganfall: Bei Vorhofflimmern kann Blut in den Vorhöfen langsamer fließen und Gerinnsel bilden. Ein Gerinnsel kann ein Blutgefäß im Gehirn verstopfen.
- Herzschwäche: Wenn das Herz lange zu schnell oder unregelmäßig schlägt, kann die Pumpleistung nachlassen.
- Weniger Belastbarkeit und Müdigkeit im Alltag.
- Häufigere Krankenhausaufenthalte, wenn Beschwerden stark sind oder Begleiterkrankungen dazukommen.
- Stürze oder Verletzungen durch Schwindel oder Ohnmacht, besonders bei älteren Menschen.
Langzeitprognose
Die Aussichten sind oft gut, wenn Vorhofflimmern erkannt und passend behandelt wird. Viele Menschen finden mit ihrem Behandlungsteam einen Weg, Beschwerden zu lindern und Risiken zu senken. Regelmäßige Kontrollen, ein herzgesunder Lebensstil und ein klarer Notfallplan geben Sicherheit.
Unterstützung finden
Internationale Organisationen
Lokale Organisationen
- Deutsche Herzstiftung ↗ · Deutschland
- AWMF Leitlinien ↗ · Deutschland
Hilfetelefone
Externe Links öffnen Websites Dritter. Ruqelo ist nicht für externe Inhalte verantwortlich. Die Nennung einer Organisation bedeutet keine Empfehlung.
Überprüfen Sie die Informationen immer mit Ihrem Arzt
Gesundheitsrichtlinien variieren je nach Land und Region. Die Informationen in diesem Artikel basieren auf internationalen klinischen Leitlinien, spiegeln jedoch möglicherweise nicht die spezifischen Richtlinien, Medikamente oder Praktiken in Ihrem Land wider. Besprechen Sie Ihre Gesundheitsfragen immer mit Ihrem Arzt oder Gesundheitsdienstleister und beziehen Sie sich auf Ihre lokalen nationalen Gesundheitsrichtlinien, sofern verfügbar.
Wichtiger Hinweis Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie ersetzen keine professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei Fragen immer einen qualifizierten Arzt. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie sofort den örtlichen Notruf.