Lungenentzündung
Verwendete Quellen
Dieser Artikel ist ein originaler Inhalt zur Patientenaufklärung.
- NICE—Pneumonia in adults: diagnosis and management. CG191(2019)
- NHS—Pneumonia(2023)
- WHO—Pneumonia fact sheet(2022)
- CDC—Pneumonia(2024)
Basierend auf internationalen klinischen Leitlinien
Übersicht
Eine Lungenentzündung (medizinisch: Pneumonie) ist eine Entzündung des Lungengewebes, die meist durch Krankheitserreger wie Bakterien, Viren oder Pilze ausgelöst wird. Dabei füllen sich kleine Lungenbläschen (die sogenannten Alveolen, also die winzigen Säckchen, durch die wir Sauerstoff aufnehmen) mit Flüssigkeit oder Eiter. Das macht das Atmen schwerer und kann dazu führen, dass der Körper nicht genug Sauerstoff bekommt. Eine Lungenentzündung kann leicht bis sehr schwer verlaufen – je nach Erreger, Alter und allgemeiner Gesundheit der betroffenen Person.
Wichtige Fakten
- Eine Lungenentzündung ist keine Erkältung – sie ist eine ernstzunehmende Infektion der Lunge, die oft ärztliche Behandlung braucht.
- Bakterielle Lungenentzündungen werden häufig mit Antibiotika behandelt, virale hingegen nicht – deshalb ist eine genaue Diagnose durch einen Arzt oder eine Ärztin wichtig.
- Die meisten Menschen erholen sich vollständig von einer Lungenentzündung, wenn sie rechtzeitig und richtig behandelt werden.
Lungenentzündungen sind weltweit sehr häufig. In Deutschland erkranken jedes Jahr Hunderttausende Menschen daran. Sie gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten, die einen Krankenhausaufenthalt erfordern. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten steigt die Zahl der Erkrankungen an.
Eine Lungenentzündung kann jeden treffen – Kinder, Erwachsene und ältere Menschen. Besonders gefährdet sind jedoch Säuglinge und Kleinkinder, Menschen über 65 Jahre, Personen mit geschwächtem Immunsystem (also einem abwehrschwächeren Körper) sowie Menschen mit Vorerkrankungen der Lunge, des Herzens oder anderer Organe.
Symptome
- Starke Atemnot oder das Gefühl zu ersticken – rufen Sie sofort den Notruf 112!
- Bläuliche oder graue Verfärbung der Lippen, Fingernägel oder des Gesichts (Zeichen von Sauerstoffmangel) – sofort 112 rufen!
- Bewusstlosigkeit oder extreme Verwirrtheit
- Sehr schneller Herzschlag in Kombination mit Atemnot und Verwirrtheit
- Bei Kindern: sichtbares Einziehen der Brust beim Atmen oder Atemstillstand
- ⚠Fieber über 39 Grad, das trotz fiebersenkender Maßnahmen nicht sinkt
- ⚠Atembeschwerden, die sich in wenigen Stunden deutlich verschlimmern
- ⚠Brustschmerzen, die sehr stark werden
- ⚠Keine Besserung nach mehr als zwei bis drei Tagen trotz ärztlicher Behandlung
- ⚠Husten mit blutigem Auswurf
Häufige Symptome
- Husten, oft mit Auswurf (Schleim, der gelblich, grünlich oder sogar leicht blutig sein kann)
- Fieber, Schüttelfrost und starkes Schwitzen
- Schmerzen in der Brust, die sich beim Einatmen oder Husten verschlimmern
- Kurzatmigkeit oder das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen
- Starke Müdigkeit und allgemeines Krankheitsgefühl
- Schnelle Atmung
- Appetitlosigkeit
- Kopfschmerzen und Muskelschmerzen
Symptome bei Kindern
- Schnelles oder pfeifendes Atmen
- Einziehen der Haut zwischen den Rippen beim Atmen (ein Zeichen, dass das Kind sich beim Atmen sehr anstrengt)
- Hohes Fieber, oft mit Fieberkrämpfen bei sehr kleinen Kindern
- Schlechtes Trinken und Essen, Reizbarkeit
- Bläuliche Verfärbung der Lippen oder Fingernägel (deutet auf Sauerstoffmangel hin – sofort Notruf!)
- Bei Säuglingen: Stöhnen, Nasenflügeln beim Atmen, ungewöhnliche Schläfrigkeit
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Oft fehlt das typische Fieber – ältere Menschen können sogar Untertemperatur haben
- Verwirrtheit oder plötzliche Verschlechterung des Gedächtnisses (Delir) als häufiges erstes Zeichen
- Schwäche und Stürze ohne klaren Grund
- Leichter Husten oder gar kein Husten trotz schwerer Entzündung
- Verschlechterung einer bestehenden Herzerkrankung oder anderer Vorerkrankungen
Ursachen
Hauptursachen
- Bakterien: Die häufigste Ursache einer ambulant erworbenen Lungenentzündung (also einer, die man sich außerhalb des Krankenhauses einfängt). Bestimmte Bakterienarten besiedeln normalerweise unsere Atemwege und können bei geschwächtem Immunsystem in die Lunge eindringen.
- Viren: Grippevirusn (Influenza), das Coronavirus (SARS-CoV-2) oder das RS-Virus (ein Atemwegsvirus, das vor allem Kleinkinder und ältere Menschen betrifft) können eine Lungenentzündung auslösen.
- Pilze: Bestimmte Pilzinfektionen können bei Menschen mit sehr geschwächtem Immunsystem eine Lungenentzündung verursachen.
- Atypische Erreger: Sogenannte 'atypische' Bakterien wie Mykoplasmen (kleinste Bakterien ohne Zellwand) verursachen oft mildere Verläufe, die manchmal als 'Laufen-Lungenentzündung' bezeichnet werden.
- Aspirationspneumonie: Wenn Speichel, Mageninhalt oder Nahrung versehentlich in die Lunge gelangt (zum Beispiel bei Schluckstörungen), kann dies eine Entzündung auslösen.
Risikofaktoren
- Hohes Alter (über 65 Jahre) oder sehr junges Alter (Säuglinge und Kleinkinder)
- Rauchen schädigt die natürlichen Schutzfunktionen der Atemwege erheblich
- Chronische Lungenerkrankungen wie COPD (eine dauerhafte Lungenerkrankung, bei der die Atemwege verengt sind) oder Asthma
- Geschwächtes Immunsystem durch Erkrankungen (z. B. HIV) oder bestimmte Therapien
- Herzerkrankungen, Diabetes oder andere schwere Grunderkrankungen
- Krankenhausaufenthalt, besonders auf der Intensivstation oder mit Beatmungsgerät
- Schluckstörungen oder Bewusstseinseinschränkungen, die das versehentliche Einatmen von Mageninhalt begünstigen
- Mangelernährung oder schlechter Allgemeinzustand
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Wenn Fieber über 38,5 Grad mit Husten und Atembeschwerden zusammenkommt
- Wenn die Atmung schnell, flach oder angestrengt wird
- Wenn Sie sich innerhalb weniger Stunden deutlich schlechter fühlen
- Wenn ältere Menschen oder Kinder mit Fieber ungewöhnlich schläfrig oder verwirrt werden
- Bei blutigen Beimengungen im Auswurf
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Wenn ein Husten länger als zwei bis drei Wochen anhält, auch ohne starkes Fieber
- Wenn Sie sich nach einer Erkältung oder Grippe zunächst besser und dann wieder schlechter fühlen (das kann ein Zeichen für eine sekundäre Lungenentzündung sein)
- Wenn Sie einer Risikogruppe angehören und Atemwegssymptome entwickeln
- Zur Nachkontrolle nach einer behandelten Lungenentzündung
Diagnose
Eine Ärztin oder ein Arzt stellt die Diagnose Lungenentzündung durch ein Gespräch über Ihre Beschwerden, eine körperliche Untersuchung und meist auch technische Untersuchungen. Beim Abhören der Lunge (mit dem Stethoskop) hört die Ärztin oder der Arzt auf typische Geräusche, die auf eine Entzündung hinweisen. In vielen Fällen wird ein Röntgenbild der Lunge gemacht, um die Entzündung sichtbar zu machen.
Mögliche Untersuchungen
- Röntgenaufnahme des Brustkorbs (Thorax-Röntgen): Zeigt Verschattungen in der Lunge, die auf eine Entzündung hinweisen
- Blutuntersuchung: Zeigt, ob eine Entzündung im Körper vorliegt und wie stark der Körper betroffen ist
- Sputumuntersuchung: Eine Probe des abgehusteten Schleims (Auswurfs) wird im Labor untersucht, um den Erreger zu bestimmen
- Computertomographie (CT) der Lunge: Ein bildgebendes Verfahren, das detailliertere Bilder als ein Röntgenbild liefert – wird bei unklaren Befunden eingesetzt
- Pulsoxymetrie: Ein kleines Gerät am Finger misst, wie viel Sauerstoff im Blut ist
- Blutgasanalyse: Misst den genauen Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt im Blut bei schwereren Fällen
- Erregernachweise: Je nach Situation werden spezielle Tests gemacht, um bestimmte Viren oder Bakterien nachzuweisen
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Beim Arztbesuch werden Sie nach Ihren Beschwerden, deren Beginn und Ihrer allgemeinen Gesundheit befragt. Dann folgt die körperliche Untersuchung. Je nach Schwere der Symptome wird die Ärztin oder der Arzt entscheiden, ob weitere Tests nötig sind und ob Sie zu Hause behandelt werden können oder ins Krankenhaus müssen. Das klingt manchmal erschreckend, aber diese Entscheidung wird immer sorgfältig und zu Ihrem Besten getroffen.
Behandlung
Die Behandlung einer Lungenentzündung hängt davon ab, welcher Erreger sie verursacht hat und wie schwer der Verlauf ist. Bakterielle Lungenentzündungen werden mit Antibiotika behandelt – also Medikamenten, die Bakterien abtöten. Virale Lungenentzündungen sprechen nicht auf Antibiotika an; hier geht es vor allem darum, dem Körper zu helfen, die Infektion selbst zu überwinden. Leichte Fälle können oft zu Hause behandelt werden, schwere Fälle erfordern einen Krankenhausaufenthalt. Sprechen Sie immer mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, welche Behandlung für Sie die richtige ist.
Selbsthilfe zu Hause
- Viel ruhen und dem Körper Zeit geben, sich zu erholen – auch wenn Sie sich nach ein paar Tagen besser fühlen, übertreiben Sie es nicht
- Viel trinken (Wasser, ungesüßte Tees), um die Schleimhäute feucht zu halten und den Schleim zu lösen
- Zimmertemperatur angenehm halten und für frische Luft sorgen, ohne Zugluft
- Fieber beobachten und bei sehr hohem Fieber ärztlichen Rat einholen
- Auf keinen Fall rauchen – Rauchen verzögert die Heilung erheblich
- Alle verschriebenen Medikamente genau nach Anweisung einnehmen – auch wenn Sie sich besser fühlen, den vollen Kurs abschließen
- Nachsorgetermine beim Arzt wahrnehmen, um sicherzugehen, dass die Lunge vollständig geheilt ist
Medizinische Behandlungen
Bei einer bakteriellen Lungenentzündung werden Antibiotika eingesetzt – welches genau und wie lange, entscheidet die Ärztin oder der Arzt je nach Erreger, Schwere und Ihrer persönlichen Situation. Bei viralen Formen stehen unterstützende Maßnahmen im Vordergrund: Sauerstoffgabe bei Bedarf, Flüssigkeitsversorgung und Behandlung von Begleitsymptomen. Bei schweren Verläufen oder gefährdeten Personen erfolgt die Behandlung im Krankenhaus. Dort können Sauerstoff über eine Maske oder eine Nasenbrille gegeben und bei sehr schweren Fällen auch eine Beatmungsunterstützung eingesetzt werden. Fiebersenkende und schleimlösende Mittel können die Beschwerden lindern. Die genaue Auswahl der Mittel liegt immer in den Händen des medizinischen Fachpersonals.
Wann kommt eine Operation infrage?
In den allermeisten Fällen ist keine Operation notwendig. In seltenen Situationen – etwa wenn sich ein größerer Eiterhohlraum (Lungenabszess) oder eine Flüssigkeitsansammlung im Raum zwischen Lunge und Brustwand (Pleuraerguss oder Empyem) gebildet hat – kann ein kleiner Eingriff nötig sein, um die Flüssigkeit abzuleiten. Das wird dann von spezialisierten Ärztinnen und Ärzten sorgfältig besprochen und geplant.
Leben mit der Erkrankung
Eine Lungenentzündung kann für mehrere Wochen sehr erschöpfend sein. Viele Menschen sind überrascht, wie lange die Müdigkeit anhält – selbst wenn das Fieber schon lange weg ist. Das ist normal und kein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Geben Sie sich selbst die Erlaubnis, langsam zu werden. Hören Sie auf Ihren Körper und steigern Sie Ihre Aktivitäten schrittweise.
Tipps für den Alltag
- Planen Sie ausreichend Schlaf und Ruhepausen ein, auch tagsüber
- Steigern Sie körperliche Aktivitäten langsam und nur so weit, wie es sich gut anfühlt
- Meiden Sie Kontakt zu Menschen mit Atemwegsinfektionen während der Erholungsphase
- Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände, um Folgeinfektionen zu vermeiden
- Verzichten Sie auf Alkohol während der Genesungszeit
- Rauchen aufzugeben oder stark zu reduzieren ist einer der wichtigsten Schritte für Ihre Lungengesundheit
Ernährung und Bewegung
Essen Sie so gesund und ausgewogen wie möglich – leichte, nährstoffreiche Mahlzeiten helfen dem Körper bei der Erholung. Suppen, gedünstetes Gemüse und eiweißreiche Lebensmittel können gut sein. Trinken Sie ausreichend. Bewegung ist wichtig für die langfristige Lungengesundheit, aber beginnen Sie erst wieder mit Sport, wenn Ihr Arzt oder Ihre Ärztin grünes Licht gibt. Kurze Spaziergänge an der frischen Luft können schon früh helfen – solange Sie sich dabei wohlfühlen.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Es ist vollkommen normal, sich nach einer Lungenentzündung nicht nur körperlich, sondern auch emotional ausgelaugt zu fühlen. Angst, Frustration über die lange Erholungszeit oder das Gefühl der Hilflosigkeit sind häufige Begleiter. Sprechen Sie darüber – mit Ihren Liebsten, Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Wenn Sie das Gefühl haben, dass die seelische Belastung zu groß wird, zögern Sie nicht, professionelle Unterstützung zu suchen. In einer Krise können Sie die Telefonseelsorge kostenfrei unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 erreichen – rund um die Uhr, anonym.
Vorbeugung
Nicht jede Lungenentzündung lässt sich verhindern, aber es gibt viele Dinge, die Sie tun können, um Ihr Risiko deutlich zu senken. Regelmäßiges Händewaschen, das Meiden von engen Kontakten zu kranken Menschen und ein gesunder Lebensstil stärken Ihr Immunsystem. Rauchen aufzugeben ist einer der wirksamsten Schritte, die Sie für Ihre Lungengesundheit tun können.
Impfungen
Impfungen spielen eine wichtige Rolle beim Schutz vor Lungenentzündung. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) verschiedene Schutzimpfungen, die das Risiko einer Lungenentzündung verringern können – darunter die Grippeimpfung und die Pneumokokken-Impfung (Pneumokokken sind Bakterien, die häufig Lungenentzündungen verursachen). Besonders für ältere Menschen, Kleinkinder und Menschen mit Vorerkrankungen sind diese Impfungen empfohlen. Fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, welche Impfungen für Sie sinnvoll sind.
Früherkennungsprogramme
Es gibt kein allgemeines Screening-Programm speziell für Lungenentzündungen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt oder der Hausärztin helfen jedoch dabei, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen sollten ihre regelmäßigen Kontrolltermine wahrnehmen.
Komplikationen
Unbehandelt
- Lungenabszess: Ein Eiterhohlraum in der Lunge, der sich bildet, wenn die Entzündung nicht vollständig ausheilt
- Pleuraempyem: Eiteransammlung zwischen Lunge und Brustwand (den Häuten, die die Lunge umhüllen)
- Sepsis: Wenn Krankheitserreger in die Blutbahn gelangen, kann es zu einer lebensbedrohlichen Entzündungsreaktion des gesamten Körpers kommen – ein medizinischer Notfall
- Atemversagen: Bei sehr schweren Verläufen kann die Lunge nicht mehr genug Sauerstoff aufnehmen
- Verschlechterung bestehender Erkrankungen wie Herzinsuffizienz (Herzschwäche) oder Diabetes
- Langwierige Erschöpfung und geschwächte Lungenfunktion nach schweren Verläufen
Langzeitprognose
Die gute Nachricht ist: Die meisten Menschen erholen sich vollständig von einer Lungenentzündung, besonders wenn sie rechtzeitig behandelt wird. Bei jungen, gesunden Menschen verläuft die Erholung oft innerhalb von zwei bis vier Wochen, auch wenn die Erschöpfung länger anhalten kann. Bei älteren Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen kann die Genesung länger dauern – aber mit der richtigen Betreuung und Geduld ist eine vollständige Erholung in den meisten Fällen möglich. Regelmäßige Nachsorge beim Arzt oder der Ärztin hilft sicherzustellen, dass die Lunge wieder vollständig gesund ist.
Unterstützung finden
Internationale Organisationen
- European Lung Foundation (Europäische Lungenstiftung) – Patienteninformationen zu Lungenerkrankungen ↗
- World Health Organization (WHO) – Informationen zu Pneumonie weltweit ↗
Lokale Organisationen
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ↗ · Deutschland
Hilfetelefone
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Überprüfen Sie die Informationen immer mit Ihrem Arzt
Gesundheitsrichtlinien variieren je nach Land und Region. Die Informationen in diesem Artikel basieren auf internationalen klinischen Leitlinien, spiegeln jedoch möglicherweise nicht die spezifischen Richtlinien, Medikamente oder Praktiken in Ihrem Land wider. Besprechen Sie Ihre Gesundheitsfragen immer mit Ihrem Arzt oder Gesundheitsdienstleister und beziehen Sie sich auf Ihre lokalen nationalen Gesundheitsrichtlinien, sofern verfügbar.
Wichtiger Hinweis Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie ersetzen keine professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei Fragen immer einen qualifizierten Arzt. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie sofort den örtlichen Notruf.