Chronic Kidney Disease
Verwendete Quellen
Dieser Artikel ist ein originaler Inhalt zur Patientenaufklärung.
- NICE—Chronic kidney disease: assessment and management. NG203(2023)
- NHS—Chronic kidney disease(2023)
- WHO—Kidney disease fact sheet(2022)
- KDIGO—KDIGO Clinical Practice Guideline for CKD(2024)
Basierend auf internationalen klinischen Leitlinien
Übersicht
Chronische Nierenerkrankung (CKD) bedeutet, dass die Nieren dauerhaft und über einen längeren Zeitraum – mindestens drei Monate – nicht mehr so gut arbeiten wie sie sollten. Die Nieren sind zwei bohnenförmige Organe im Rückenbereich, die unser Blut filtern, Abfallstoffe und überschüssiges Wasser als Urin ausscheiden und wichtige Körperfunktionen wie den Blutdruck regeln. Bei einer chronischen Nierenerkrankung nimmt diese Filterfunktion langsam ab. Das passiert meist schleichend über viele Jahre, ohne dass man es zunächst bemerkt.
Wichtige Fakten
- Die chronische Nierenerkrankung entwickelt sich langsam und bleibt oft lange ohne Beschwerden – deshalb wird sie manchmal als 'stille Krankheit' bezeichnet.
- Es gibt fünf Stadien der CKD, die anhand der noch vorhandenen Nierenfunktion eingeteilt werden. Frühzeitige Diagnose und Behandlung können das Fortschreiten verlangsamen.
- Obwohl eine chronische Nierenerkrankung nicht heilbar ist, kann man mit der richtigen Behandlung und einem gesunden Lebensstil sehr lange gut damit leben.
Ja, die chronische Nierenerkrankung ist weltweit sehr verbreitet. In Deutschland sind schätzungsweise fünf bis zehn Millionen Menschen betroffen – das sind etwa sechs bis acht Prozent der Erwachsenen. Viele wissen nichts von ihrer Erkrankung, weil sie lange keine Beschwerden verursacht.
Grundsätzlich kann jeder eine chronische Nierenerkrankung entwickeln. Besonders häufig sind jedoch Menschen mit Diabetes, Bluthochdruck oder einer familiären Vorgeschichte von Nierenerkrankungen betroffen. Auch ältere Menschen tragen ein höheres Risiko, da die Nierenfunktion mit dem Alter natürlich etwas abnimmt.
Symptome
- Plötzliche starke Atemnot oder das Gefühl, zu ersticken – sofort 112 rufen!
- Brustschmerzen oder Herzrasen mit Schwindel und Bewusstlosigkeit – sofort 112 rufen!
- Kein Urin mehr für mehr als einen Tag trotz normaler Flüssigkeitszufuhr – sofort 112 rufen!
- Schwere Verwirrung, Krampfanfälle oder Bewusstlosigkeit – sofort 112 rufen!
- ⚠Plötzliche starke Schwellungen am ganzen Körper
- ⚠Deutliche Blut im Urin (Urin ist rot oder braun gefärbt)
- ⚠Urinmenge nimmt stark und schnell ab
- ⚠Starke Übelkeit oder Erbrechen, das nicht aufhört
- ⚠Ungewöhnlich hohe Blutdruckwerte, die mit Kopfschmerzen oder Sehstörungen einhergehen
Häufige Symptome
- Müdigkeit und anhaltende Erschöpfung, die sich durch Schlaf nicht bessert
- Schwellungen (Ödeme) an Knöcheln, Füßen oder im Gesicht durch eingelagertes Wasser
- Veränderungen beim Wasserlassen: häufiger oder seltener, schaumiger oder dunkler Urin
- Bluthochdruck, der schwer einzustellen ist
- Appetitlosigkeit, Übelkeit oder ein metallischer Geschmack im Mund
- Juckreiz an der Haut, der sich hartnäckig anfühlt
- Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnisprobleme
- Kurzatmigkeit, besonders bei körperlicher Anstrengung
- Muskelkrämpfe, besonders nachts in den Beinen
- Blasse oder gelblich-bräunliche Haut durch Blutarmut (zu wenige rote Blutkörperchen)
Symptome bei Kindern
- Verlangsamtes Wachstum oder geringeres Körpergewicht als Gleichaltrige
- Häufige Harnwegsinfektionen
- Erhöhter Blutdruck bei jungen Kindern
- Auffälliger Urin, zum Beispiel blutiger oder sehr schaumiger Urin
- Ungewöhnliche Müdigkeit und mangelnder Antrieb beim Spielen
- Probleme in der Schule durch Konzentrationsschwierigkeiten
Symptome bei älteren Erwachsenen
- Zunehmende Verwirrtheit oder plötzliche Veränderungen der geistigen Klarheit
- Ausgeprägte Schwäche und Sturzgefahr durch Muskelschwund und Müdigkeit
- Starke Wassereinlagerungen, die Atemnot verursachen können
- Verstärkte Nebenwirkungen von Medikamenten, weil die Nieren sie langsamer abbauen
- Blutarmut (Anämie), die als starke Abgeschlagenheit und Herzrasen auffällt
Ursachen
Hauptursachen
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Hohe Blutzuckerwerte schädigen über Jahre die feinen Blutgefäße in den Nieren – das ist die häufigste Ursache in Deutschland
- Bluthochdruck (Hypertonie): Dauerhaft erhöhter Druck in den Blutgefäßen strapaziert und schädigt die Nieren
- Entzündungen der Nierenkörperchen (Glomerulonephritis): Das Immunsystem greift versehentlich Teile der Nieren an
- Vererbte Nierenerkrankungen, z. B. die polyzystische Nierenerkrankung, bei der sich Zysten (mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen) in den Nieren bilden
- Wiederkehrende oder chronische Harnwegsinfektionen, die die Nieren dauerhaft schädigen
- Harnabflussstörungen, zum Beispiel durch Nierensteine oder eine vergrößerte Prostata
- Langfristige Einnahme bestimmter Schmerzmittel (Nierenschädigung durch Medikamente)
- Autoimmunerkrankungen wie Lupus erythematodes
Risikofaktoren
- Diabetes Typ 1 oder Typ 2
- Bluthochdruck
- Übergewicht und Fettleibigkeit
- Rauchen
- Höheres Lebensalter (ab 60 Jahren steigt das Risiko)
- Familienangehörige mit Nierenerkrankungen
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Häufige oder schwere Harnwegsinfektionen in der Vorgeschichte
- Früher erlittene schwere Nierenverletzung oder akutes Nierenversagen
Wann zum Arzt
Dringend zum Arzt, wenn:
- Sie bemerken deutlich weniger Urin als gewöhnlich
- Sie haben starke Schwellungen an Beinen, Füßen oder im Gesicht, die neu aufgetreten sind
- Ihr Blutdruck ist trotz Behandlung sehr hoch und Sie haben dabei Kopfschmerzen oder Sehstörungen
- Sie haben Blut im Urin
- Sie fühlen sich sehr schwach oder verwirrt und es geht Ihnen rapide schlechter
Einen Routinetermin vereinbaren, wenn:
- Sie haben anhaltende Müdigkeit, die sich nicht erklären lässt
- Ihr Urin sieht schaumig oder ungewöhnlich aus
- Sie haben einen Diabetes oder Bluthochdruck und waren noch nie auf Nierenwerte untersucht worden
- In Ihrer Familie gibt es Nierenerkrankungen
- Beim letzten Blutbild wurden erhöhte Nierenwerte (Kreatinin oder Harnstoff) festgestellt
Diagnose
Eine chronische Nierenerkrankung wird durch eine Kombination aus Blutuntersuchungen, Urintests und bildgebenden Verfahren (zum Beispiel Ultraschall) festgestellt. Die Diagnose wird gemäß den deutschen und europäischen Leitlinien (AWMF) erst dann gestellt, wenn die Veränderungen mindestens drei Monate lang nachweisbar sind. So wird sichergestellt, dass es sich nicht um eine vorübergehende Störung handelt.
Mögliche Untersuchungen
- Bluttest auf Kreatinin: Kreatinin ist ein Abfallstoff, der normalerweise von den Nieren gefiltert wird. Ein erhöhter Wert zeigt, dass die Nieren nicht mehr richtig arbeiten.
- Berechnung der glomerulären Filtrationsrate (GFR): Aus dem Kreatininwert und anderen Faktoren berechnet der Arzt, wie gut die Nieren noch filtern. Anhand der GFR werden die fünf Stadien der CKD eingeteilt.
- Urinuntersuchung auf Eiweiß (Albumin-Kreatinin-Quotient): Gesunde Nieren lassen kaum Eiweiß in den Urin durch. Zu viel Eiweiß im Urin ist ein frühes Warnsignal.
- Blutdruck- und Blutzuckermessung zur Suche nach häufigen Ursachen
- Ultraschall der Nieren: Damit kann der Arzt die Größe, Form und Struktur der Nieren beurteilen
- In besonderen Fällen: Nierenbiopsie (eine kleine Gewebeprobe), um die genaue Ursache einer Nierenerkrankung zu finden
Was Sie bei Ihrem Termin erwartet
Beim Arzttermin werden Sie nach Ihren Beschwerden, Ihren Medikamenten und Ihrer Krankengeschichte gefragt. Dann folgen eine körperliche Untersuchung und die Blut- und Urintests. Diese Tests sind einfach und in der Regel schmerzlos. Falls eine Überweisung zum Nierenfacharzt (Nephrologen) nötig ist, erklärt Ihnen Ihr Hausarzt warum. Machen Sie sich keine Sorgen: Die Diagnose ist der erste Schritt zu einer guten Betreuung.
Behandlung
Chronische Nierenerkrankung ist nicht heilbar, aber sie ist gut behandelbar. Das Ziel der Behandlung ist es, das Fortschreiten zu verlangsamen, Beschwerden zu lindern und das Risiko für Herzerkrankungen zu senken. Die Behandlung wird gemeinsam mit Ihrem Arzt auf Ihre persönliche Situation abgestimmt – es gibt keine Einheitslösung.
Selbsthilfe zu Hause
- Blutdruck täglich messen und gut eingestellt halten – hoher Blutdruck ist einer der wichtigsten Faktoren für das Fortschreiten der Erkrankung
- Bei Diabetes: Blutzuckerwerte im Zielbereich halten
- Rauchen aufhören – Rauchen verschlechtert die Nierenfunktion deutlich
- Salzarme Ernährung: Weniger Salz hilft, den Blutdruck zu senken und Wassereinlagerungen zu vermeiden
- Auf ausreichend, aber nicht übermäßig viel Flüssigkeit achten – die richtige Menge bespricht Ihr Arzt mit Ihnen
- Schmerzmittel (vor allem Ibuprofen und ähnliche Mittel) nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen, da sie die Nieren belasten können
- Regelmäßige Arzttermine wahrnehmen, damit die Nierenwerte engmaschig kontrolliert werden
Medizinische Behandlungen
Die medizinische Behandlung richtet sich nach den Ursachen und Begleiterkrankungen. Bluthochdruck wird mit blutdrucksenkenden Mitteln behandelt, wobei bestimmte Wirkstoffgruppen auch die Nieren schützen. Erhöhte Blutzuckerwerte werden mit Diabetes-Medikamenten eingestellt, einige davon haben zusätzlich einen nachgewiesenen Schutzeffekt auf die Nieren. Blutarmut (Anämie) kann mit speziellen Medikamenten oder Eisenpräparaten behandelt werden. Wassereinlagerungen werden mit entwässernden Mitteln (Diuretika) therapiert. Wenn der Knochen-Mineralstoff-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät – was bei CKD häufig passiert – gibt es ebenfalls Behandlungsmöglichkeiten. Ihr Nephrologe (Nierenfacharzt) wird Ihre Behandlung regelmäßig anpassen.
Wann kommt eine Operation infrage?
Im fortgeschrittenen Stadium (Stadium 5), wenn die Nieren fast vollständig versagen, können zwei Nierenersatzverfahren notwendig werden: Dialyse (ein Gerät übernimmt die Filterfunktion der Nieren) oder eine Nierentransplantation (eine gesunde Spenderniere wird eingesetzt). Beide Optionen ermöglichen ein gutes Leben mit eingeschränkter Nierenfunktion. Ihr Arzt wird rechtzeitig mit Ihnen darüber sprechen, falls dieser Schritt nötig werden sollte.
Leben mit der Erkrankung
Mit einer chronischen Nierenerkrankung zu leben bedeutet vor allem, gut auf sich zu achten und regelmäßig zum Arzt zu gehen. Viele Menschen mit CKD führen ein aktives, erfülltes Leben – besonders wenn die Erkrankung früh erkannt wird. Der Alltag ändert sich mit der Zeit, aber viele Veränderungen werden zur Gewohnheit. Eine gute Planung, ein verlässliches Behandlungsteam und das Wissen über die eigene Erkrankung helfen dabei enorm.
Tipps für den Alltag
- Alkohol nur in sehr kleinen Mengen oder gar nicht trinken
- Körperlich aktiv bleiben – regelmäßige, moderate Bewegung schützt Herz und Nieren
- Stressabbau bewusst einplanen, zum Beispiel durch Entspannungsübungen oder Hobbys
- Alle verschriebenen Medikamente wie besprochen einnehmen und keine eigenen Änderungen vornehmen
- Neue Nahrungsergänzungsmittel oder pflanzliche Präparate nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen – manche können den Nieren schaden
- Impfungen auf aktuellem Stand halten, insbesondere Grippe- und Pneumokokken-Impfungen (nach Arztempfehlung)
- Regelmäßige Kontrolltermine beim Nephrologen einhalten
Ernährung und Bewegung
Die Ernährung spielt bei einer chronischen Nierenerkrankung eine wichtige Rolle. Je nach Stadium kann Ihr Arzt oder eine spezialisierte Ernährungsberatung empfehlen, weniger Kalium (z. B. in Bananen, Kartoffeln) oder weniger Phosphor (z. B. in Milchprodukten, Cola-Getränken) zu sich zu nehmen, da die Nieren diese Stoffe nicht mehr ausreichend ausscheiden können. Auch Eiweiß (Protein) sollte in der richtigen Menge gegessen werden – weder zu viel noch zu wenig. Weniger Salz hilft, Blutdruck und Wassereinlagerungen zu kontrollieren. Regelmäßige körperliche Bewegung – zum Beispiel täglich 30 Minuten spazieren gehen, Radfahren oder Schwimmen – ist gut für das Herz und die allgemeine Gesundheit. Beginnen Sie langsam und steigern Sie sich nach Rücksprache mit Ihrem Arzt.
Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Eine chronische Erkrankung zu haben, ist kein leichtes Los. Viele Menschen mit CKD erleben Phasen von Traurigkeit, Angst oder Frustration – das ist völlig verständlich. Depressionen und Angststörungen treten bei Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung. Wenn Sie sich dauerhaft niedergedrückt, hoffnungslos oder überfordert fühlen, sprechen Sie bitte offen mit Ihrem Arzt darüber. Psychologische Unterstützung oder Gesprächsgruppen können sehr helfen. Sie sind nicht allein. Bei ernsteren psychischen Krisen können Sie die Telefonseelsorge jederzeit kostenfrei erreichen: 0800 111 0 111 (24 Stunden, 7 Tage die Woche).
Vorbeugung
Nicht jede chronische Nierenerkrankung lässt sich verhindern – manche haben genetische Ursachen. Aber viele Fälle können verzögert oder in ihrem Fortschreiten gebremst werden. Wer seinen Blutdruck und Blutzucker gut einstellt, nicht raucht, gesund isst und regelmäßig zur Vorsorge geht, schützt seine Nieren wirksam. Auch der vorsichtige Umgang mit Schmerzmitteln und anderen nierenbelastenden Stoffen ist wichtig.
Impfungen
Menschen mit chronischer Nierenerkrankung haben ein geschwächtes Immunsystem und sollten besonders auf ihren Impfschutz achten. Empfohlen werden unter anderem die jährliche Grippeimpfung sowie die Pneumokokken-Impfung (Schutz gegen bestimmte Lungenentzündungen). Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, welche Impfungen für Sie sinnvoll sind – die genauen Empfehlungen richten sich nach Ihrem individuellen Gesundheitszustand.
Früherkennungsprogramme
In Deutschland wird Menschen mit erhöhtem Risiko – also solchen mit Diabetes, Bluthochdruck oder familiärer Belastung – empfohlen, regelmäßig die Nierenwerte im Blut und Eiweiß im Urin zu kontrollieren. Das geht mit einfachen Blut- und Urintests beim Hausarzt. Wer diese Früherkennungsuntersuchungen wahrnimmt, hat die beste Chance, eine Nierenerkrankung rechtzeitig zu entdecken – wenn sie noch gut behandelbar ist.
Komplikationen
Unbehandelt
- Herzerkrankungen und Herzinfarkt: Erkrankte Nieren belasten das Herz-Kreislauf-System erheblich
- Blutarmut (Anämie): Die Nieren produzieren weniger des Hormons, das rote Blutkörperchen anregt – Müdigkeit und Schwäche nehmen zu
- Knochenschwäche (renale Osteoporose): Veränderte Mineralstoffwerte schwächen die Knochen
- Aufbau von schädlichen Giftstoffen im Blut (Urämie): Im fortgeschrittenen Stadium kann dies lebensgefährlich werden
- Gefährliche Veränderungen der Kaliumwerte, die den Herzrhythmus stören können
- Vollständiges Nierenversagen, das eine Dialyse oder Transplantation erfordert
- Erhöhtes Infektionsrisiko durch geschwächtes Immunsystem
Langzeitprognose
Die Aussichten bei einer chronischen Nierenerkrankung sind heute deutlich besser als noch vor wenigen Jahrzehnten. Viele Menschen leben jahrelang oder jahrzehntelang im frühen Stadium, ohne dass sich ihre Nierenfunktion wesentlich verschlechtert – vor allem dann, wenn sie gut behandelt werden und aktiv mitmachen. Selbst im Falle eines Nierenversagens gibt es mit Dialyse und Transplantation gute Möglichkeiten, das Leben fortzuführen. Frühzeitige Diagnose, konsequente Behandlung und ein gesunder Lebensstil machen den größten Unterschied. Sie haben mehr in der Hand, als es vielleicht zunächst scheint.
Unterstützung finden
Internationale Organisationen
- International Society of Nephrology (ISN) – Patienteninformationen ↗
- Kidney Disease: Improving Global Outcomes (KDIGO) – Leitlinien und Patienteninformationen ↗
- World Kidney Day – Informationen und Aufklärung ↗
Lokale Organisationen
- Österreichische Gesellschaft für Nephrologie (ÖGN) ↗ · Österreich
Hilfetelefone
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Überprüfen Sie die Informationen immer mit Ihrem Arzt
Gesundheitsrichtlinien variieren je nach Land und Region. Die Informationen in diesem Artikel basieren auf internationalen klinischen Leitlinien, spiegeln jedoch möglicherweise nicht die spezifischen Richtlinien, Medikamente oder Praktiken in Ihrem Land wider. Besprechen Sie Ihre Gesundheitsfragen immer mit Ihrem Arzt oder Gesundheitsdienstleister und beziehen Sie sich auf Ihre lokalen nationalen Gesundheitsrichtlinien, sofern verfügbar.
Wichtiger Hinweis Diese Informationen dienen nur zu Bildungszwecken. Sie ersetzen keine professionelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Konsultieren Sie bei Fragen immer einen qualifizierten Arzt. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie sofort den örtlichen Notruf.